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Vergabe Fachplanung Baugrubensicherung und Gründungsberatung für die Sanierung der Hauptverwaltung, Städelstraße 28, 60596 Frankfurt am Main
Deutsche Rentenversicherung Hessen · Frankfurt am Main · Hessen · Körperschaft des öffentlichen Rechts (Land)
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Beschreibung
Die Deutsche Rentenversicherung Hessen hat ihren Hauptsitz in Frankfurt am Main, Städelstraße 28. Dort sollen planmäßig ca. 700 Mitarbeiter arbeiten. Die derzeitig vorhandenen Gebäude mit einer oberirdischen BGF von etwa 15.300 qm (Netto-Grundfläche ca. 13.000 qm) sowie einer unterirdischen BGF von ca. 4.135 qm in den Untergeschossbereichen sind stark sanierungsbedürftig.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Vergabe von Fachplanungsleistungen für Baugrubensicherung und Gründungsberatung im Rahmen der Sanierung der Hauptverwaltung der Deutschen Rentenversicherung Hessen in Frankfurt am Main.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
Mindestens 3 Bewerber · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis 100 %
Das Angebot mit dem geringsten Nettopreis für die ausgeschriebene Leistung (vgl. Preisblatt) erhält 50 Punkte. Für die preislich nachfolgenden Angebote wird die Punktzahl wie folgt bestimmt: (niedrigster Angebotspreis)/(Preis des zu wertenden Angebots) x 50=Punktwert
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Handelsregister
Die unter Ziffer 5.1.9. verlangten Erklärungen und Nachweise sind ausschließlich unter Verwendung der den Teilnahmeunterlagen als Anlagen beigefügten Formblätter zu erbringen. Die Nachweise und Erklärungen sind bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Folgende Erklärungen und Nachweise sind von den Bewerbern /Bewerbergemeinschaften einzureichen: 1) Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigung ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Heimatlandes bzw. andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens des Bewerbers. Der Auszug aus dem Handelsregister/vergleichbarer Nachweis darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 6 Monate sein.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
7) Erklärung über den Bestand einer Haftpflichtversicherung für Sach-, Personen- und Vermögensschäden mit einer Deckungssumme je Versicherungsfall und Kalenderjahr unter Einschluss von Umwelthaftpflicht/Umweltschäden mit einer Versicherungssumme je Schaden (jährlich zweifach maximiert) von jeweils mindestens: - 5 Mio. Euro für Personenschäden (inkl. Umwelthaftpflicht), - 5 Mio. Euro für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden jeweils inkl. Umwelthaftpflicht) - 10 Mio. Euro für Umweltschäden bzw. Erklärung über die Bereitschaft eine Haftpflichtversicherung mit den vorgenannten Deckungssummen im Auftragsfall abzuschließen. Der Abschluss hat spätestens unverzüglich nach Erhalt des Zuschlagschreibens zu erfolgen und der Nachweis ist dem Auftraggeber unverzüglich ohne weitere Aufforderung vorzulegen/zuzusenden.
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Gesamtjahresumsatz
5) Angaben über Nettogesamtumsatz des Bewerbers/der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren.
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Durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz
6) Angabe des Nettoumsatzes des Bewerbers/der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mit vergleichbaren Leistungen (im Bereich Fachplanung Baugrubensicherung und Gründungsberatung) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Gewertet wird der Umsatz mit vergleichbaren Leistungen (im Bereich Fachplanung Baugrubensicherung und Gründungsberatung) im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre: <= 100.000,- EUR = 0 Punkte > 100.000,- EUR = 3 Punkte > 200.000,- EUR = 6 Punkte > 300.000,- EUR = 9 Punkte > 400.000,- EUR = 10 Punkte
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Qualitätsmanagement
10) Nennung der Berufserfahrung in Jahren des vorgesehenen Projektleiters. Gewertet wird die Anzahl der Jahre in der spezifischen Tätigkeit: <= 5 Jahre = 5 Punkte 6-10 Jahre = 10 Punkte > 10 Jahre = 15 Punkte
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Qualitätsmanagement
16) Erklärung nach Art. 5k der EU-Verordnung 833/2014.
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Qualitätsmanagement
9) Namentliche Benennung des für die Auftragsdurchführung vorgesehenen Projektleiters sowie des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters. - Nennung der beruflichen Qualifikation des vorgesehenen Projektleiters sowie des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters. - Eigenerklärung, dass der vorgesehene Projektleiters sowie der vorgesehene stellvertretenden Projektleiter über sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift (bei Nicht-Muttersprachlern: deutscher Studienabschluss oder Sprachkenntnis Niveau C1 des europäischen Referenzrahmens) verfügen.
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Kontrolle durch Qualitätsprüfstellen
12) Nachweis spezielle Sachkunde des vorgesehenen Projektleiter. Der verantwortliche Projektleiter hat folgende spezielle Sachkundenachweise vorzulegen: -TRGS 519 (Asbest), - TRGS 521 (KMF), - Gutachterqualifikationen (Baugrundgutachter oder Wasserrechtsexperte) Pro Nachweis = 5 Punkte (Max. 15 Punkte)
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
13) Darstellung von min. 4 vergleichbaren Unternehmensreferenzen im Hinblick auf die Fachplanung Baugrubensicherung und Gründungsberatung. Die folgenden Besonderheiten müssen dabei mindestens einmal in den Referenzprojekten enthalten sein: - mindestens 1 Referenz im Hinblick auf die Besonderheit: Verwaltungs- oder Bürogebäude. - mindestens 1 Referenz im Hinblick auf die Besonderheit: Sanierung mit Baugrube - mindestens 1 Referenz im Hinblick auf die Besonderheit: Gebäude unter Denkmalschutz - mindestens 1 Referenz im Hinblick auf die Besonderheit: Bauen im Grundwasser/ Gewässernähe Die jeweiligen Referenzen müssen in den letzten 5 Jahren fertig gestellt worden sein (02/2021-02/2026). Zu den Referenzen sind folgende Angaben zu machen: - Aussagekräftige Beschreibung des Referenzprojekts; - Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer; - Zeitraum der erbrachten Planungsleistungen (MM/JJ bis MM/JJ); - Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um - Mindestanforderungen: - mindestens 1 Referenz im Hinblick auf die Besonderheit: Verwaltungs- oder Bürogebäude (max. 2 Referenzen) - mindestens 1 Referenz im Hinblick auf die Besonderheit: Sanierung mit Baugrube (max. 2 Referenzen) - mindestens 1 Referenz im Hinblick auf die Besonderheit: Gebäude unter Denkmalschutz (max. 2 Referenzen) - mindestens 1 Referenz im Hinblick auf die Besonderheit: Bauen im Grundwasser/ Gewässernähe (max. 2 Referenzen) - Auftragswert (EUR/netto). Bewertung: Es werden maximal acht Referenzen gewertet (jeweils maximal zwei Referenzen pro Besonderheit). Für maximal acht Referenzen, die den Anforderungen der Bekanntmachung entsprechen, erhält der Bewerber jeweils 5 Punkte je Referenz. Insgesamt können mindestens 20 und maximal 40 Punkte erreicht werden. Hinweis: Fehlt eine der geforderten Angaben zu einer Referenz, wird die jeweilige Referenz nicht gewertet. Auf Grundlage der vorgenannten Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Vergabeverfahrens eingeladen werden.
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
14) Darstellung von min. 4 vergleichbaren persönlichen Referenzen des vorgesehenen Projektleiters im Hinblick auf die Tätigkeit des Fachplanung Baugrubensicherung und Gründungsberatung. Die folgenden Besonderheiten müssen dabei mindestens einmal in den Referenzprojekten enthalten sein: - mindestens 1 Referenz im Hinblick auf die Besonderheit: Verwaltungs- oder Bürogebäude. - mindestens 1 Referenz im Hinblick auf die Besonderheit: Sanierung mit Baugrube - mindestens 1 Referenz im Hinblick auf die Besonderheit: Gebäude unter Denkmalschutz - mindestens 1 Referenz im Hinblick auf die Besonderheit: Bauen im Grundwasser/ Gewässernähe Die jeweiligen Referenzen müssen in den letzten 5 Jahren fertig gestellt worden sein (02/2021-02/2026). Zu den Referenzen sind folgende Angaben zu machen: - Aussagekräftige Beschreibung des Referenzprojekts; - Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer; - Zeitraum der erbrachten Planungsleistungen (MM/JJ bis MM/JJ); - Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um - Mindestanforderungen: - mindestens 1 Referenz im Hinblick auf die Besonderheit: Verwaltungs- oder Bürogebäude (max. 2 Referenzen) - mindestens 1 Referenz im Hinblick auf die Besonderheit: Sanierung mit Baugrube (max. 2 Referenzen) - mindestens 1 Referenz im Hinblick auf die Besonderheit: Gebäude unter Denkmalschutz (max. 2 Referenzen) - mindestens 1 Referenz im Hinblick auf die Besonderheit: Bauen im Grundwasser/ Gewässernähe (max. 2 Referenzen) - Auftragswert (EUR/netto). Bewertung: Es werden maximal acht Referenzen gewertet (jeweils maximal zwei Referenzen pro Besonderheit). Für maximal acht Referenzen, die den Anforderungen der Bekanntmachung entsprechen, erhält der Bewerber jeweils 5 Punkte je Referenz. Insgesamt können mindestens 20 und maximal 40 Punkte erreicht werden. Hinweis: Fehlt eine der geforderten Angaben zu einer Referenz, wird die jeweilige Referenz nicht gewertet. Auf Grundlage der vorgenannten Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Vergabeverfahrens eingeladen werden.
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
15) Darstellung von min. 4 vergleichbaren persönlichen Referenzen des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters im Hinblick auf die Tätigkeit des Fachplanung Baugrubensicherung und Gründungsberatung. Die folgenden Besonderheiten müssen dabei mindestens einmal in den Referenzprojekten enthalten sein: - mindestens 1 Referenz im Hinblick auf die Besonderheit: Verwaltungs- oder Bürogebäude. - mindestens 1 Referenz im Hinblick auf die Besonderheit: Sanierung mit Baugrube - mindestens 1 Referenz im Hinblick auf die Besonderheit: Gebäude unter Denkmalschutz - mindestens 1 Referenz im Hinblick auf die Besonderheit: Bauen im Grundwasser/ Gewässernähe Die jeweiligen Referenzen müssen in den letzten 5 Jahren fertig gestellt worden sein (02/2021-02/2026). Zu den Referenzen sind folgende Angaben zu machen: - Aussagekräftige Beschreibung des Referenzprojekts; - Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer; - Zeitraum der erbrachten Planungsleistungen (MM/JJ bis MM/JJ); - Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um - Mindestanforderungen: - mindestens 1 Referenz im Hinblick auf die Besonderheit: Verwaltungs- oder Bürogebäude (max. 2 Referenzen) - mindestens 1 Referenz im Hinblick auf die Besonderheit: Sanierung mit Baugrube (max. 2 Referenzen) - mindestens 1 Referenz im Hinblick auf die Besonderheit: Gebäude unter Denkmalschutz (max. 2 Referenzen) - mindestens 1 Referenz im Hinblick auf die Besonderheit: Bauen im Grundwasser/ Gewässernähe (max. 2 Referenzen) - Auftragswert (EUR/netto). Bewertung: Es werden maximal acht Referenzen gewertet (jeweils maximal zwei Referenzen pro Besonderheit). Für maximal acht Referenzen, die den Anforderungen der Bekanntmachung entsprechen, erhält der Bewerber jeweils 5 Punkte je Referenz. Insgesamt können mindestens 20 und maximal 40 Punkte erreicht werden. Hinweis: Fehlt eine der geforderten Angaben zu einer Referenz, wird die jeweilige Referenz nicht gewertet. Auf Grundlage der vorgenannten Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Vergabeverfahrens eingeladen werden.
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Durchschnittliche Personalstärke
11) Nennung der Berufserfahrung in Jahren des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiter. Gewertet wird die Anzahl der Jahre in der spezifischen Tätigkeit: <= 5 Jahre = 5 Punkte 6-10 Jahre = 10 Punkte > 10 Jahre = 15 Punkte
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Durchschnittliche Personalstärke
8) Angaben der personellen Kapazität des Bewerbers/der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. <= 3 MA = 0 Punkte > 3 MA = 3 Punkte > 5 MA = 6 Punkte > 10 MA = 9 Punkte > 20 MA = 10 Punkte
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Nachunternehmer-Anteil
2) Ggf. Erklärung zum Nachunternehmereinsatz (im Falle des Nachunternemereinsatzes mit dem Angebot einzureichen). 3) Ggf. Nachunternehmerverpflichtungserklärung (im Fall der Eignungsleihe mit dem Angebot vorzulegen, im Fall der reinen Nachunternehmerschaft ohne Eignungsleihe erst auf Verlangen des Auftraggebers). HINWEIS: Der Auftraggeber wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter vor Zuschlagerteilung darüber hinaus von sämtlichen Nachunternehmern unter Fristsetzung die Erklärungen nach Ziffer 5.1.9. 1) und nach 5.1.9. 16) anfordern. Werden diese Unterlagen nicht vorgelegt, wird das Angebot ausgeschlossen. 4) Ggf. Bietergemeinschaftserklärung (Benennung des bevollmächtigten Vertreters und Erklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung) HINWEIS: Stellen Sie sicher, dass Ihr Teilnahmeantrag/Angebot im Falle einer Bewerbergemeinschaft die folgenden Unterlagen enthält. Folgende Unterlagen sind von jedem Mitglied einzeln einzureichen : - Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen. - Erklärung zu EU-Sanktionen (Russland) gem. Art. 5k VO 833/2014. - Eigenerklärung zur Tariftreue / Mindestlohn. - Aktueller Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese innerhalb von 10 Tagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 134 und 160 Abs. 3 GWB bleiben unberührt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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2 Veröffentlichungen
Preiseinschätzung
Basierend auf 136 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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