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Bergbautechnische Beratungsleistungen der Bund-Länder Geschäftsstelle für die Braunkohlesanierung
Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH · Senftenberg · Brandenburg · Öffentliches Unternehmen (Bund)
Angebote bis 26.06.2026, 10:00 Uhr (noch 17 Tage)
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Beschreibung
1 Präambel In Folge der Wiedervereinigung wurde Anfang der 1990er Jahre innerhalb kurzer Zeit die Mehrzahl der in der früheren DDR betriebenen Tagebaue und Veredlungsanlagen stillgelegt. Neben der Bewältigung der sozialen Folgen sah sich die Bundesrepublik Deutschland damit in Anbetracht der zu sanierenden Tagebaurestlöcher sowie Altlasten auch vor eine große ökologische Aufgabe gestellt. Der Bund und die Bundesländer Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen haben sich dieser Aufgabe im nationalen Interesse gemeinsam gestellt und in der ersten Hälfte der 1990er Jahre die sogenannte Braunkohlesanierung als ökologisches Großprojekt begonnen. Die Finanzierung der Braunkohlesanierung mit öffentlichen Mitteln wurde zwischen Bund und Ländern zunächst über die Regelung der Finanzierung der ökologischen Altlasten vereinbart und wird seitdem in fünfjährigen Verwaltungsabkommen Braunkohlesanierung (VA) – derzeit gilt das VA VII mit einer Laufzeit von 2023 bis 2027 – geregelt. Der Steuerungs- und Budgetausschuss für die Braunkohlesanierung (StuBA) ist das Entscheidungsgremium zur Umsetzung der Verwaltungsabkommen und zur Sicherung einer effizienten Durchführung der Braunkohlesanierung. Mitglieder sind Vertreter von Bund und den o. g. vier Braunkohleländern. Im StuBA wirkt außerdem die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft mbH (LMBV) als bergrechtlich verantwortliches Unternehmen – mit dem Bund als Alleingesellschafter – und Projektträger der Braunkohlesanierung mit. Auftrag und Aufgaben des StuBA sind gemäß seiner Geschäftsordnung insbesondere: • Setzung von Prioritäten und Schaffung von länderübergreifenden Grundlagen und Maßstäben für die Sanierungsplanung, • Genehmigung der Gesamtplanung, • Genehmigung der Projekte und Maßnahmen einschließlich deren Budgetierung, • Erstellung der Finanzierungsplanung, • Controlling der Aufgaben- und Projektplanung (vorlaufendes Controlling), • Prüfung der Ausschreibungs- und Vergabeverfahren, • Kontrolle
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KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Vergabe von bergbautechnischen Beratungsleistungen für die Bund-Länder Geschäftsstelle für die Braunkohlesanierung.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Präsentation des mit dem Angebot eingereichten Konzeptes 60 % 60 %Qualität
Beratungskonzept und deren Präsentation 60 % 1. Plan/Budgetprüfung von Leistungen und Kosten zur Braunkohlesanierung für das Folgejahr Gewichtung: 10 % Anhand der Aussagen erwarte ich in allen Belangen eine sehr gute Qualität in der Leistungserbringung 5 Punkte Anhand der Aussagen erwarte ich in allen Belangen eine gute Qualität in der Leistungserbringung 3 Punkte Anhand der Aussagen erwarte ich in allen Belangen eine durchschnittli-che bzw. ausreichende Qualität in der Leistungserbringung 1 Punkt ungenügende (bei fehlenden Angaben) oder schlechte Prognose der zu erwartenden Leistungserbringung 0 Punkte 2. Mitwirkung bei der Prüfung von Teilobjekt-, Finanzierungs- und Änderungsanträgen Gewichtung: 10 % Anhand der Aussagen erwarte ich in allen Belangen eine sehr gute Qualität in der Leistungserbringung 5 Punkte Anhand der Aussagen erwarte ich in allen Belangen eine gute Qualität in der Leistungserbringung 3 Punkte Anhand der Aussagen erwarte ich in allen Belangen eine durchschnittli-che bzw. ausreichende Qualität in der Leistungserbringung 1 Punkt ungenügende (bei fehlenden Angaben) oder schlechte Prognose der zu erwartenden Leistungserbringung 0 Punkte 3. Mitwirkung beim begleitenden Controlling Gewichtung 10% Anhand der Aussagen erwarte ich in allen Belangen eine sehr gute Qualität in der Leistungserbringung 5 Punkte Anhand der Aussagen erwarte ich in allen Belangen eine gute Qualität in der Leistungserbringung 3 Punkte Anhand der Aussagen erwarte ich in allen Belangen eine durchschnittli-che bzw. ausreichende Qualität in der Leistungserbringung 1 Punkt ungenügende (bei fehlenden Angaben) oder schlechte Prognose der zu erwartenden Leistungserbringung 0 Punkte 4. Mitwirkung beim nachlaufenden Controlling Gewichtung 10% Anhand der Aussagen erwarte ich in allen Belangen eine sehr gute Qualität in der Leistungserbringung 5 Punkte Anhand der Aussagen erwarte ich in allen Belangen eine gute Qualität in der Leistungserbringung 3 Punkte Anhand der Aussagen erwarte ich in allen Belangen eine durchschnittli-che bzw. ausreichende Qualität in der Leistungserbringung 1 Punkt ungenügende (bei fehlenden Angaben) oder schlechte Prognose der zu erwartenden Leistungserbringung 0 Punkte 5. Durchführung von Sonderprüfungen und Bearbeitungen anhand separater Aufgabenstellungen Gewichtung 10% Anhand der Aussagen erwarte ich in allen Belangen eine sehr gute Qualität in der Leistungserbringung 5 Punkte Anhand der Aussagen erwarte ich in allen Belangen eine gute Qualität in der Leistungserbringung 3 Punkte Anhand der Aussagen erwarte ich in allen Belangen eine durchschnittli-che bzw. ausreichende Qualität in der Leistungserbringung 1 Punkt ungenügende (bei fehlenden Angaben) oder schlechte Prognose der zu erwartenden Leistungserbringung 0 Punkte 6. Gesamteindruck des eingereichten Konzepts Gewichtung 10% Präsentation/Konzept in sehr hoher Qualität, 5 Punkte Präsentation/Konzept in hoher Qualität 3 Punkte Präsentation/Konzept in mittlerer/ausreichender Qualität 1 Punkt Präsentation/Konzept in nur sehr geringer Qualität 0 Punkte siehe auch Anlage "Aufgabenstellung" zu den Vergabeunterlagen
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Preis 40 %
Preis 40 % . Kriterien der Punktevergabe für das Honorarangebot Die Summe (Wertungssumme) aus Nettogrundhonorar (unter Berücksichtigung der angebotenen Vergütungssätze) und den optionalen Leistungen sowie den Nebenkosten aller Bieter wird miteinander verglichen. Die Punktbewertung setzt sich wie folgt zusammen: Für die Angebotsbewertung wird eine Punkteskala von 0 bis 5 Punkte angesetzt. Das Angebot mit der niedrigsten Wertungssumme erhält 5 Punkte. Das Angebot mit dem 2-fachen der niedrigsten Wertungssumme erhält 0 Punkte. Alle Angebote darüber erhalten ebenso 0 Punkte. Die Punktebewertung für die dazwischen liegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolation mit drei Stellen nach dem Komma. . Die Bewertungsmatrix ist in dem Dokument Nutzwertanalyse Zuschlag dargestellt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufsregister
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Folgende Angaben und Formalitäten, welche die Befähigung und Erlaubnis der zur Berufsausübung nach § 44 VgV nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1): - Eintragung in das Berufs- und Handelsregister oder anderer Nachweise der erlaubten Berufsausübung Als vorläufiger Beleg der Eignung wird die Vorlage - einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 Abs. 2 VgV bzw. - die jeweilige Nummer des Bieters in den allgemein zugänglichen Listen der Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der DIHK e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) bzw. - die Eigenerklärung nach dem Formblatt 124_LD akzeptiert. Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631-EUPunkt 3.1): . - (§ 42 Absatz 1 VgV) Erklärung, dass keine Ausschlusstatbestände gemäß §§ 123 und 124 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) bestehen . . Als vorläufiger Beleg der Eignung wird die Vorlage - einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV bzw. - die jeweilige Nummer des Bieters in den allgemein zugänglichen Listen der Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der DIHK e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) bzw. - die Eigenerklärung nach dem Formblatt 124_LD akzeptiert. . Zum Nachweis, dass der Bieter nicht wegen Unzuverlässigkeit von der Teilnahme am Vergabeverfahren auszuschließen ist, wird durch die Vergabestelle: - eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister nach § 1 Abs. 2 WREGG im Sinne § 123 und 124 GWB (seit 01.06.2022 Pflicht) beim Bundeskartellamt und - der Auszug aus dem Bundeszentralregister nach § 150 a der Gewerbeordnung (Mindeslohngesetzt § 19 Abs. 4) im Sinne § 123 GWB beim Bundesamt für Justiz abgefordert oder eine gleichwertige Urkunde einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes abverlangt, . Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen. . Folgende weitere Angaben und Erklärungen werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1): - Allgemeine Angabe des Wirtschaftsteilnehmers zur KMU: JA / NEIN (Kleinstunternehmen, kleineres Unternehmen oder mittleres Unternehmen gemäß der Definition in Empfehlung 2003/361/EG der Kommission) Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen. - Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Krankenkasse(n) mit Angabe der Zahl der gemeldeten Beschäftigten.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach §46 VgV nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1): . - (§ 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV) Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten höchstens 5 Jahren, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung, erbrachten wesentlichen Liefer- und Dienstleistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, mit Angabe des Werts, des Liefer- beziehungsweise Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers, (siehe auch: Möglicherweise geforderte Mindeststandards). . - (§ 46 Absatz 3 Nr. 10 VgV) Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. . Als vorläufiger Beleg der Eignung wird die Vorlage - einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV bzw. - die jeweilige Nummer des Bieters in den allgemein zugänglichen Listen der Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der DIHK e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) bzw. - die Eigenerklärung nach dem Formblatt 124_LD akzeptiert. . Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen. . Folgende Nachweise werden als Mindeststandard für die vorzulegenden Referenzen gefordert und sind mit dem Angebot einzureichen: Der/die Auftragnehmer/-in belegt anhand einer Eigenerklärung, dass alle Mitarbeitenden des Projektteams einen erfolgreichen Abschluss einer Hochschulausbildung (Diplom/Master) in einer der folgenden oder vergleichbaren Studiengänge besitzen: • Bergbau • Wirtschaftswissenschaften • Geowissenschaften sowie, dass in zwei der nachfolgenden Bereiche der/die Projektleiter/-in des Projektteams eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung in der Erbringung vergleichbarer Leistungen besitzt und dass der/die Projektmitarbeiter/-in eine Referenz zur • Braunkohlesanierung • Altbergbausanierung • Stilllegung von Bergbauanlagen • Betriebswirtschaftlichen Bewertung von bergbaulichen Sanierungen besitzt. . Zur Aufgabenerfüllung sind durch den/die Auftragnehmer/-in spezifische bergbautechnische Kenntnisse in folgenden Bereichen erforderlich: a) Sanierung unverdichteter Innenkippen/Kippensysteme mit setzungsfließgefährdetem Kippenmaterial b) Altbergbausanierungsverfahren/Untertägiger Bergbau auf Braunkohle . Der Anbieter belegt seine Eignung mit jeweils einer Referenz zu den aufgeführten zwei Bereichen (nicht älter als fünf Jahre). . Der/die Anbieter/-in fügt eine Referenz über eine internationale Beratungstätigkeit im Bereich Bergbaustilllegung/ Bergbausanierung den Angebotsunterlagen bei (nicht älter als fünf Jahre). . Erfahrungen des/-r Anbieters/-in aus der Tätigkeit in mindestens einem Fach- bzw. Berufsverband mit Bezug zu der hier beschriebenen Prüf- und Beratungstätigkeit sind den Angebotsunterlagen mit beizufügen. Es ist eine Eigenerklärung zur aktiven Mitwirkung des Unternehmens oder von Mitarbeitenden im Projektteam in einem Fach- und Berufsverband anzugeben; z. B durch Mitwirkung in konkret zu benennenden Fachausschüssen. . Die Referenzen müssen folgende Angaben enthalten: • Beratendes Unternehmen / beratende öffentliche Einrichtung • Auftrag/Aufgabe der Beratertätigkeit • Vertragslaufzeit • Ansprechpartner des/der beratenden Unternehmen/-s bzw. beratenden öffentlichen Einrichtung für evtl. Nachfragen . Der/die Auftragnehmer/-in stand bzw. steht in den letzten drei Jahren in keinem direkten Auftragsverhältnis oder als Nachunternehmer im Auftragsverhältnis mit der LMBV. Dies bedeutet, dass eine Mitwirkung bei der Planung und Durchführung von Sanierungsmaßnahmen der LMBV ausgeschlossen war bzw. ist. Im Falle der Beauftragung darf parallel kein Auftrag mit der LMBV eingegangen werden. . Der/die Auftragnehmer/-in war in den letzten drei Jahren nicht Arbeitnehmer/-in der LMBV. . Beide zuvor genannten Kriterien sind anhand einer Eigenerklärung durch den/die Auftragnehmer/-in nachzuweisen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier noch 17 Tage
Angebote werden eingeholt
2 Veröffentlichungen
- 27.05.2026 Auch in TED EU publiziert
- Frist 26.06.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Vergabeergebnis
Angebotsfrist läuft noch
0 Veröffentlichungen
Preiseinschätzung
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Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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