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Sanierung und Erweiterung Musikschule- Tragwerksplaner
Stadt Altensteig · Altensteig · Baden-Württemberg · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)
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Vergabe-Ergebnis
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Los 1 VergebenSanierung und Erweiterung Musikschule- Tragwerksplaner🏆 IBS Baustatik PartG Schnizler & von Seggern mbB - Beratende Ingenieure · Metzingen
- IBS Baustatik PartG Schnizler & von Seggern mbB - Beratende Ingenieure · Metzingen
Hinweis: Nicht alle Kerndaten wurden publiziert — die Vergabestelle hat diese Bekanntmachung ohne Vertragswert veröffentlicht.
Bieter-Übersicht: 10 Angebote eingegangen, davon 1 Auftragnehmer namentlich publiziert: IBS Baustatik PartG Schnizler & von Seggern mbB - Beratende Ingenieure. Die übrigen 9 Angebote stammen von unterlegenen Bietern — diese werden in deutschen Vergabeergebnissen üblicherweise nicht namentlich genannt.
Beschreibung
Die geplante Baumaßnahme beinhaltet zum einen die Generalsanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes, zum anderen einen Anbau an das Gebäude. Das unter Denkmalschutz stehende, vierstöckige Gebäude wird als städtische Musikschule genutzt. Die Außenfassade im Erdgeschoss besteht aus Buntsandstein, die darüberliegenden Stockwerke sind mit einer kleinformatigen Schindelfassade versehen. Die Sprossenfenster haben eine Frieseinfassung und Holzklappläden. Die Dachform ist als Walmdach ausgeführt. Die Generalsanierung im Außenbereich erfolgt in enger Zusammenarbeit mit dem Denkmalamt und beinhaltet eine neue Dacheindeckung, Ausbesserungen der Schindelfassade, der Friese, der Holzklappläden, Austausch der Fenster und die Sanierung des Natursteinmauerwerks. Im Innenbereich werden die Oberflächen ertüchtigt und zum Teil erneuert, Trockenbauwände eingebaut und zusätzliche Sanitärräumlichkeiten geschaffen. Das Brandschutzkonzept im Bestand wird in Verbindung mit dem neu zu errichteten Flucht- Treppenhaus neu aufgestellt. Der auf der Gebäuderückseitige, eingeschossige Anbau wird zurückgebaut. In diesem Bereich wird ein eingeschossiger Bau sowie ein viergeschossiges Flucht-Treppenhaus mit einem Aufzug errichtet. Im eingeschossigen Anbau werden ein Außenlager, öffentlich zugängliche Toiletten, Sanitärräumlichkeiten und ein Windfang mit einem überdachten neuen Haupteingang aus westlicher Richtung erstellt. Der im Erdgeschoss eingebundene Flucht-Treppenhausturm hat eine Brandschutz-Verbindungstür in den Windfang sowie einen direkten Fluchtweg ins Freie. Im ersten, zweiten und dritten Obergeschoss erfolgt eine Anbindung des Bestandsgebäudes mit jeweils einer Brandschutzschleuse. Durch den Aufzug werden die Obergeschosse im Bestand barrierefrei erschlossen. Die Dachflächen von Anbau und Treppenhaus werden als extensiv begründete Dachflächen ausgebildet.
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Honorar 100 %Preis
Der Zuschlag wird auf das Angebot mit dem niedrigsten Gesamthonorar erteilt (auf der zweiten Kommastelle). Bei Preisgleichheit wird gelost.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der Fassung vom 22.12.2023. Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein; (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht; (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß §134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung
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Auftrag wurde zugeschlagen · 32 Tage nach Fristende
Auftragnehmer IBS Baustatik PartG Schnizler & von Seggern mbB - Beratende Ingenieure1 Veröffentlichung
- 01.10.2024 Original-Veröffentlichung aktuell
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Preiseinschätzung
Basierend auf 9.913 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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