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Lieferung eines Mittleren Löschfahrzeuges MLF
HMW Rechtsanwälte Steuerberater · Markkleeberg · Sachsen
Vergabe-Ergebnis
Schmitz Feuerwehrtechnik GmbH
Auftragnehmer
Beschreibung
Lieferung eines Mittleren Löschfahrzeuges MLF
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
siehe Bekanntmachung
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
-
siehe Bekanntmachung 0,8 %Qualität
- Nachweis der Vertragswerkstätten --> Gewichtung: 0,05 - max. Fahrzeugbreite von 2,5 m --> Gewichtung: 0,05 - techn. Zul. Gesamtgewicht --> Gewichtung: 0,05 - Federung Parabel --> Gewichtung: 0,05 - Getriebe --> Gewichtung: 0,05 - Motorleistung mind. 160 kW --> Gewichtung: 0,05 - Leergewicht des angelieferten Fahrgestell --> Gewichtung: 0,05 - Garantie Fahrgestell 24 Monate --> Gewichtung: 0,05 - Konstruktion Mannschaftsraum --> Gewichtung: 0,05 - Material des Aufbaus --> Gewichtung: 0,05 - Wasserbehälter --> Gewichtung: 0,05 - Position B-Druckabgänge --> Gewichtung: 0,05 - Ausführungsort Kundendienst Aufbau --> Gewichtung: 0,05 - Eingreifzeit Kundendienst --> Gewichtung: 0,05 - Gesamtlieferzeit Fahrgestell und Aufbau --> Gewichtung: 0,05
-
siehe Bekanntmachung 0,2 %Preis
Preis --> Gewichtung: 0,25
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat die Auftraggeberin die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 Abs. 2 GWB). Ein Nachprüfungsverfahren ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bewerber im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber der Auftraggeberin innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis über das Nachrichtenportal bei www.eVergabe.de zu rügen. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin über das Nachrichtenportal bei www.eVergabe.dezu rügen. Die Frist beginnt mit der Kenntnis des Vergabeverstoßes und endet mit Ablauf des zehnten Kalendertages, spätestens jedoch mit Ablauf der in der Bekanntmachung bzw. den Vergabeunterlagen genannten Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass nach Ablauf dieser Frist Vergabeverstöße, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht mehr gerügt werden können. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 160 Abs. 3 GWB).Die Auftraggeberin informiert im Sinne des § 134 GWB spätestens 10 Kalendertage vor dem Vertragsschluss denjenigen bzw. diejenigen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses. Die Mitteilungen erfolgen ausschließlich auf www.eVergabe.de an den Bieter. Mit der Abgabe des Angebotes erklärt sich der Bieter damit einverstanden und verpflichtet sich, dass der Schriftverkehr ausschließlich über www.eVergabe.de erfolgt, und zwar auch in Bezug auf die Mitteilung über beabsichtigte Rechtsbehelfe seitens des Bieters. Weiterhin erklärt sich der Bieter einverstanden, dass den nichtberücksichtigten Bietern der Name des erfolgreichen Bieters mitgeteilt wird.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Eingegangene Angebote
Welcher Bieter den Zuschlag erhalten hat, ist im Vergabeergebnis nicht aufgeführt — siehe Vergabe-Status in der Sidebar.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung
Angebote werden eingeholt
Geschätzter Wert 380.000 €1 Veröffentlichung
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Vergabeergebnis Sie sind hier
Auftrag wurde zugeschlagen · 55 Tage nach Fristende
Auftragnehmer Schmitz Feuerwehrtechnik GmbHZuschlagswert 281.555 €1 Veröffentlichung
- 24.09.2025 Original-Veröffentlichung aktuell
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