Frist abgelaufen Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Bauwesen & Infrastruktur
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Dienstleistungsauftrag EU-Oberschwelle KMU-geeignet 3 Lose

Ersatzneubau Brücke "Altenburger Straße" (BW09) in Borna

Stadt Borna · Borna · Sachsen · Kommunaler Auftraggeber

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Beschreibung

Ersatzneubau Brücke "Altenburger Straße" (BW09) in Borna

KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Bauwesen & Infrastruktur

Ersatzneubau einer Brücke (Altenburger Straße BW09) in Borna als Infrastrukturprojekt mit Dienstleistungscharakter.

Bieter müssen umfangreiche Nachweise zu Fachkompetenz im Brückenbau, technischer Leistungsfähigkeit, Referenzen vergleichbarer Projekte und finanzielle Leistungsfähigkeit erbringen. Verhandlungsverfahren mit Aufrufen zur Angebotsabgabe deutet auf mittlere bis höhere Komplexität hin.

Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.

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Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Verfahrensmerkmale

„Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß § 17 VgV i.V. § 74 VgV und § 97 ff. GWB durchgeführt. Ziel ist die Zuschlagserteilung der losweisen Leistungsbilder gemäß §§ 45 ff. HOAI (Verkehrsanlagen), §§ 41 ff. HOAI (Ingenieurbauwerke) sowie §§ 49 ff. HOAI (Tragwerksplanung) für die Planung und Umsetzung des kommunalen Bauvorhabens „Ersatzneubau Brücke „Altenburger Straße“ (BW09)“. Teilnahmeanträge bzw. Angebote können für ein Los, mehrere Lose oder alle Lose eingereicht werden. Von den Planungsbüros, welche sich für das Verhandlungsverfahren empfehlen, wird erwartet, dass sie mit der Realisierung kommunaler Vorhaben im Straßen- und Brückenbau vertraut sind sowie einschlägige Erfahrungen in der Durchführung von Bauvorhaben in direktem Zusammenhang mit Bahnanlagen vorweisen können. Daher wird seitens des Auslobers auch von prinzipiellen Erläuterungen zum Bauwerk abgesehen und es wird nur auf die Punkte hingewiesen, die dem Bauherrn wichtig und für die Erfüllung der Aufgaben erforderlich sind. Im Zuge der Planung ist die DB AG von Beginn an einzubinden, um alle Zwangspunkte in Zusammenhang mit der Überquerung der mit Oberleitungen elektrifizierten Bahnanlage in der Planung und Umsetzung zu berücksichtigen. Dies betrifft insbesondere der betrieblichen Randbedingungen des Bahnverkehrs inklusive der notwendigen Sperrpausen. Im Rahmen der HOAI-Grundleistungen in den Leistungsphasen 1 und 2 sollen folgende Umsetzungsvarianten untersucht werden: Standort: 1. Bau am Standort mit Umleitung des Verkehrs, ggf. Behelfsbrücke; 2. Bau in unmittelbarer Nähe zum vorh. Bauwerk, das während der Bauzeit als Behelfsbrücke dient Bauweise: 1. Einfeldriges Bauwerk, 2. Zweifeldriges Bauwerk; Gründung: 1. Tiefgründung, 2. Flachgründung. Die Variantenuntersuchung erfolgt ergebnisoffen. Im Zuge der Variantenbetrachtung ist zu untersuchen, ob das Projekt als vollständiger Ersatzneubau oder unter Nutzung vorhandener Bauteile (z.B. Gründung) realisiert wird. Es ist zu berücksichtigen, dass während der Bauausführung eine Behelfslösung zur Umleitung des Verkehrs in Abstimmung mit dem Auftraggeber und allen betroffenen Projektbeteiligten zu entwickeln ist. Im Rahmen der Grundlagenermittlung und Vorplanung ist zudem die Aufgabenstellung für ein Baugrundgutachten mit Gründungsempfehlung sowie für eine Entwurfsvermessung mit 3 Festpunkten für weitere Vermessungsleistungen zu formulieren, welche dann im Zuge der Planung. Weitere Angaben bzw. eine Detaillierung des Vorhabens findet sich in der Anlage A. Die Planung ist zwingend auf eine funktional optimierte und wirtschaftliche Lösung abzustellen, die mit Wirtschaftlichkeitsberechnungen seitens der Planenden zu verifizieren sind. Vorzusehen sind regelmäßige, mindestens 14-tägige Planungsberatungen sowie Abstimmungen mit verschiedenen Behörden und Bewilligungsstellen. Die Teilnahme des Projektleiters bzw. stellvertretenden Projektleiters ist abzusichern. Die Teilnahme an den Terminen wird nicht gesondert vergütet. Bei der Realisierung des Bauvorhabens werden im Weiteren hohe Anforderungen zur terminlichen Abwicklung und den Umgang mit Fördergeldern gestellt. Die Koordination der Fachplaner, der am Bau beteiligten Baufirmen und Behörden erfolgt in Abstimmung mit dem Auftraggeber. Der Kostenansatz beziffert vorläufige Baukosten der Kostengruppen 200 bis 500 nach DIN 276 von rund 3,750 Mio. Euro netto, die Kosten sind im Rahmen der Planungsfortschreibung zu konkretisieren. Der Auftragnehmer hat seine Planung auf den bezifferten Kostenrahmen auszurichten. Sofern erkennbar ist, dass der wirtschaftliche Rahmen überschritten wird, ist der Auftraggeber unverzüglich schriftlich in Kenntnis zu setzen. Die Kostenermittlung ist fortlaufend nach DIN 276 sowie zusätzlich nach AKVS zu strukturieren. Die Kostenermittlung nach AKVS dient dabei ausschließlich der haushalterischen und förderrechtlichen Kostenverfolgung und ist nicht Grundlage der Honorarermittlung.“

Zweistufiges Verfahren (Bewerberlimitierung)

3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich

Grenzüberschreitendes Recht

§§1 ff. GWB und § 1ff. VgV

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier

    Angebote werden eingeholt

    1 Veröffentlichung

    • Frist 14.04.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
  2. Vergabeergebnis

    Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen

    0 Veröffentlichungen

Preiseinschätzung

Basierend auf 5.644 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 146.441 €
Median 398.780 €
Oberes Quartil 1.003.278 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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Quelle: oeffentlichevergabe.de

Diese Ausschreibung ist abgeschlossen (Frist abgelaufen). Der ursprüngliche Eintrag im Vergabeportal der Vergabestelle ist nach Verfahrensende oft nicht mehr abrufbar — die dauerhafte Fassung finden Sie auf oeffentlichevergabe.de:

Stammdaten
Angebotsfrist 14.04.2026, 12:00 Uhr (abgelaufen)
Vergabenummer 6/2026
Verfahrensart Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Hoch
Auftraggeber Stadt Borna
Standort Borna, Sachsen
Veröffentlicht 18.03.2026
CPV-Code 71240000
Architektur und Ingenieurwesen (Was ist das?)
Lose 3 (max. 3 bewerbbar)
Erfüllungsort Borna
Laufzeit 21.09.2026 – 31.12.2031
Bieterkommunikation ansehen Fragen & Antworten zum Verfahren im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de) · ggf. archiviert
Vergabe-Status (?)
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor
Bei Unterschwellenvergaben ist die TED-Veröffentlichung des Ergebnisses nicht zwingend — direkt beim Auftraggeber nachfragen.

Ø Bieter in der Branche 4.0

Historischer Durchschnitt aus 242.115 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 98.058 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 44 Tage
Schätzwert-Abweichung -2%
KMU-Bieteranteil 37%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Sachsen
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Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Stadt Borna. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Leipzig

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 4/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Auftragswert

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