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53-2026-40 Lungwitzbach – Niederlungwitz Hochwasserschutz M7, 7.1 – Fluss-km 2+808 bis 3+536 - Gutachterleistungen
Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Zwickauer Mulde / Obere Weiße Elster · Eibenstock · Sachsen · Körperschaft des öffentlichen Rechts (Land)
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Beschreibung
53-2026-40 Lungwitzbach – Niederlungwitz Hochwasserschutz M7, 7.1 – Fluss-km 2+808 bis 3+536 - Gutachterleistungen
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Auftragsgegenstand sind Gutachterleistungen für den Hochwasserschutz am Lungwitzbach.
- Der genaue Abschnitt ist Fluss-km 2+808 bis 3+536 in Glauchau Ortsteil Niederlungwitz.
- Es handelt sich um eine offene Dienstleistungsausschreibung mit voraussichtlich üblichen Eignungsnachweisen für Ingenieurbüros.
- Referenzen über ähnliche Projekte im Bereich Hochwasserschutz sind wahrscheinlich erforderlich.
Gesucht werden Gutachterleistungen für den Hochwasserschutz am Lungwitzbach im Abschnitt Fluss-km 2+808 bis 3+536.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
Richtlinie 2014/24/EU Der Auftraggeber (AG) vergibt für das Gesamtvorhaben in einem Offenem Verfahren nach § 15 VgV liegenschaftliche Gutachterleistungen.
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis 100 %
Das wirtschaftlichste Angebot erhält je Los den Zuschlag. Bewertet wird das Gesamthonorar aus allen Leistungen. Welche Honorare genau in die Wertung einfließen sind den Ausführungen der Anlage 3.1 zu entnehmen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Durch die Bewerber sind alle für die Eignungsprüfung und Wertung der Angebote erforderlichen Unterlagen einzureichen. Siehe hierzu ausführliche Hinweise unter dem Punkt "Zusätzliche Informationen". Hinweise zu den Eignungskriterien und zum Formular „Eigenerklärung – Erklärungen-Nachweise“: Grundlage für die Prüfung der Eignung der Bieter bildet das Formular zur Eigenerklärung je Los (Anlage 2a) in Verbindung mit den Formularen „Anlage 2j – Eignungsprüfung – Zertifizierung“ und „Anlage 2k – Eignungsprüfung – Referenzen“, in denen die geforderten Angaben abgefragt werden. Diese Formulare sind zu verwenden. Es sind die vollständig ausgefüllten Dokumente inklusive der darin geforderten Anlagen und Nachweise fristgerecht elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. Hinweis zum Formular zur Eigenerklärung (Anlage 2a): Wirtschaftliche und Finanzielle Leistungsfähigkeit: Erklärung des Bieters zur Einhaltung des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohnes – Mindestlohngesetz (MiLoG) - Bestätigung, dass sich der Bieter an die aktuell geltenden Regelungen des allgemeinen Mindestlohns (MiLoG) hält, falls ja: Eigenerklärung MiLoG ist als Anlage beizufügen, falls nein: Begründung; Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV 2016: Namen des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden und Sach- und Vermögensschäden (mind. 0,5 Mio. EUR für Personenschäden und Sach- und Vermögensschäden). Werden die gemäß Vergabebekanntmachung geforderten Deckungssummen nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass die Deckungssummen im Auftragsfall angepasst werden. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Benennung des Sachverständigen, der das jeweilige Gutachten erstellt. Der Sachverständige muss öffentlich bestellt und vereidigt sowie im bundesweiten IHK-Verzeichnis der öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen gelistet sein. Als Nachweis ist eine Kopie der Zertifizierung (Bestellungsurkunde oder vergleichbares Zertifikat) vorzulegen. Diese muss mindestens bis 31.12.2027 gültig sein. Sofern die Bestellungsurkunde eine kürzere Gültigkeit hat, ist ein Nachweis zu erbringen, dass die Verlängerung der Bestellung beantrag/begonnen wurde (z. B. Schreiben der zuständigen IHK). Sofern diese Nachweise nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein Ausschluss aus dem Vergabeverfahren. Alternativ kann der Bieter die Zertifizierungsurkunde über die Personenzertifizierung für Sachverständige nach DIN EN ISO/IEC 17024 einreichen. Diese muss mindestens bis 31.12.2027 gültig sein. Sofern die Zertifizierungsurkunde eine kürzere Gültigkeit hat, ist ein Nachweis zu erbringen, dass die Verlängerung der Zertifizierung beantragt/begonnen wurde (z. B. Schreiben der Zertifizierungsstelle). Die Nichtvorlage des Zertifikates führt zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren. (siehe „Anlage 2a – Eigenerklärung -Erklärungen-Nachweise): Der AG erwartet, dass die im Angebot genannten Personen gemäß „Anlage 2j – Eignungsprüfung – Zertifizierung“ und „Anlage 2k – Eignungsprüfung – Referenzen“ die angefragten Leistungen erbringen. Einzureichende Unterlagen: Mit Abgabe des Angebots ist „Anlage 1.2 –Angebotsschreiben“ einzureichen. Weiterhin sind die „Anlage 1.1 – Aufforderung zur Abgabe eines Angebots“ und die darin enthaltenen Vorgaben zu beachten. Alle dort benannten Unterlagen sind zwingend mit Angebotsabgabe einzureichen. Die Angebotsunterlagen sind vollständig elektronisch über die Vergabeplattform www.evergabe.de einzureichen. Mit dem Angebot einzureichen: • Angebotsschreiben (Anlage 1.2 der Ausschreibungsunterlagen); • Honorarkalkulationstabellen (Anlagen 3) für das Los, auf welches ein Angebot abgegeben wird; • Ausführungen zu den Eignungskriterien /Zertifizierung und Referenzen) für das Los, auf welches ein Angebot abgegeben wird („Anlage 2j – Eignungsprüfung – Zertifizierung“ und „Anlage 2k – Eignungsprüfung – Referenzen“), • Formblatt Eigenerklärung -Erklärungen-Nachweise (Anlagen 2a) inkl. Aller Anlagen und Nachweise für das Los, auf welches ein Angebot abgegeben wird, • Erklärung über die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten (Anlage 2c), • Eigenerklärung zur Eignung MiLoG (Anlage 2g), • Eigenerklärung Art. 5 der Verordnung EU 2022-576 (Anlage 2i), • Eigenerklärung „MERKBLATT -Achtung der Charta der Grundrechte der Europäischen Union in der Förderperiode 2021 – 2027“ (Anlage 2h)
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Durch die Bewerber sind alle für die Eignungsprüfung und Wertung der Angebote erforderlichen Unterlagen einzureichen. Siehe hierzu ausführliche Hinweise unter dem Punkt "Zusätzliche Informationen". Hinweise zu den Eignungskriterien und zum Formular „Eigenerklärung – Erklärungen-Nachweise“: Grundlage für die Prüfung der Eignung der Bieter bildet das Formular zur Eigenerklärung je Los (Anlage 2a) in Verbindung mit den Formularen „Anlage 2j – Eignungsprüfung – Zertifizierung“ und „Anlage 2k – Eignungsprüfung – Referenzen“, in denen die geforderten Angaben abgefragt werden. Diese Formulare sind zu verwenden. Es sind die vollständig ausgefüllten Dokumente inklusive der darin geforderten Anlagen und Nachweise fristgerecht elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. Hinweis zum Formular zur Eigenerklärung (Anlage 2a): Wirtschaftliche und Finanzielle Leistungsfähigkeit: Erklärung des Bieters zur Einhaltung des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohnes – Mindestlohngesetz (MiLoG) - Bestätigung, dass sich der Bieter an die aktuell geltenden Regelungen des allgemeinen Mindestlohns (MiLoG) hält, falls ja: Eigenerklärung MiLoG ist als Anlage beizufügen, falls nein: Begründung; Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV 2016: Namen des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden und Sach- und Vermögensschäden (mind. 0,5 Mio. EUR für Personenschäden und Sach- und Vermögensschäden). Werden die gemäß Vergabebekanntmachung geforderten Deckungssummen nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass die Deckungssummen im Auftragsfall angepasst werden. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Benennung des Sachverständigen, der das jeweilige Gutachten erstellt. Der Sachverständige muss öffentlich bestellt und vereidigt sowie im bundesweiten IHK-Verzeichnis der öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen gelistet sein. Als Nachweis ist eine Kopie der Zertifizierung (Bestellungsurkunde oder vergleichbares Zertifikat) vorzulegen. Diese muss mindestens bis 31.12.2027 gültig sein. Sofern die Bestellungsurkunde eine kürzere Gültigkeit hat, ist ein Nachweis zu erbringen, dass die Verlängerung der Bestellung beantrag/begonnen wurde (z. B. Schreiben der zuständigen IHK). Sofern diese Nachweise nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein Ausschluss aus dem Vergabeverfahren. Alternativ kann der Bieter die Zertifizierungsurkunde über die Personenzertifizierung für Sachverständige nach DIN EN ISO/IEC 17024 einreichen. Diese muss mindestens bis 31.12.2027 gültig sein. Sofern die Zertifizierungsurkunde eine kürzere Gültigkeit hat, ist ein Nachweis zu erbringen, dass die Verlängerung der Zertifizierung beantragt/begonnen wurde (z. B. Schreiben der Zertifizierungsstelle). Die Nichtvorlage des Zertifikates führt zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren. (siehe „Anlage 2a – Eigenerklärung -Erklärungen-Nachweise): Der AG erwartet, dass die im Angebot genannten Personen gemäß „Anlage 2j – Eignungsprüfung – Zertifizierung“ und „Anlage 2k – Eignungsprüfung – Referenzen“ die angefragten Leistungen erbringen. Einzureichende Unterlagen: Mit Abgabe des Angebots ist „Anlage 1.2 –Angebotsschreiben“ einzureichen. Weiterhin sind die „Anlage 1.1 – Aufforderung zur Abgabe eines Angebots“ und die darin enthaltenen Vorgaben zu beachten. Alle dort benannten Unterlagen sind zwingend mit Angebotsabgabe einzureichen. Die Angebotsunterlagen sind vollständig elektronisch über die Vergabeplattform www.evergabe.de einzureichen. Mit dem Angebot einzureichen: • Angebotsschreiben (Anlage 1.2 der Ausschreibungsunterlagen); • Honorarkalkulationstabellen (Anlagen 3 für das Los, auf welches ein Angebot abgegeben wird; • Ausführungen zu den Eignungskriterien /Zertifizierung und Referenzen) für das Los, auf welches ein Angebot abgegeben wird („Anlage 2j – Eignungsprüfung – Zertifizierung“ und „Anlage 2k – Eignungsprüfung – Referenzen“), • Formblatt Eigenerklärung -Erklärungen-Nachweise (Anlagen 2a) inkl. Aller Anlagen und Nachweise für das Los, auf welches ein Angebot abgegeben wird, • Erklärung über die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten (Anlage 2c), • Eigenerklärung zur Eignung MiLoG (Anlage 2g), • Eigenerklärung Art. 5 der Verordnung EU 2022-576 (Anlage 2i), • Eigenerklärung „MERKBLATT -Achtung der Charta der Grundrechte der Europäischen Union in der Förderperiode 2021 – 2027“ (Anlage 2h)
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)
Referenzen vergleichbarer Leistungen (Eignungsprüfung) des Gutachters (bzw. der für die Erstellung des Gutachtens zuständige Person) für 3 Objekte für jeweils das Los, auf welches ein Angebot abgegeben wird. ACHTUNG: Aus den Angaben muss die Erfüllung der in der „Anlage 2k - Eignungsprüfung – Referenzen“ Mindestkriterien eindeutig hervorgehen, anderenfalls wird die Referenz nicht berücksichtigt. Das Gutachten wurde abgeschlossen im Zeitraum von 06/2016 bis zum Ablauf der Angebotsfrist. Los 1 – Gutachten zur Ermittlung von Verkehrswerten und daraus abgeleitet Entgelt für Dienstbarkeiten sowie für bauzeitliche Flurstücksinanspruchnahmen; Wertermittlung für zu entfernende Aufbauten Referenzen vergleichbarer Leistungen (3 Objekte) mit Angabe des erbrachten Leistungsumfangs, des Bearbeitungszeitraumes sowie des entsprechenden Auftraggebers und Ansprechpartners. Das Gutachten wurde abgeschlossen im Zeitraum von 06/2016 bis zum Ablauf der Angebotsfrist. Es ist das Formblatt „Anlage 2k - Eignungsprüfung – Referenzen“ zu verwenden!
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Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)
Referenzen vergleichbarer Leistungen (Eignungsprüfung) des Gutachters (bzw. der für die Erstellung des Gutachtens zuständige Person) für 3 Objekte für jeweils das Los, auf welches ein Angebot abgegeben wird. ACHTUNG: Aus den Angaben muss die Erfüllung der in der „Anlage 2k - Eignungsprüfung – Referenzen“ Mindestkriterien eindeutig hervorgehen, anderenfalls wird die Referenz nicht berücksichtigt. Das Gutachten wurde abgeschlossen im Zeitraum von 06/2016 bis zum Ablauf der Angebotsfrist. Los 2 – Gutachten zur Wertermittlung von zu entfernendem Aufwuchs Referenzen vergleichbarer Leistungen (3 Objekte) mit Angabe des erbrachten Leistungsumfangs, des Bearbeitungszeitraumes sowie des entsprechenden Auftraggebers und Ansprechpartners. Das Gutachten wurde abgeschlossen im Zeitraum von 06/2016 bis zum Ablauf der Angebotsfrist. Es ist das Formblatt „Anlage 2k - Eignungsprüfung – Referenzen“ zu verwenden!
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Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)
Referenzen vergleichbarer Leistungen (Eignungsprüfung) des Gutachters (bzw. der für die Erstellung des Gutachtens zuständige Person) für 3 Objekte für jeweils das Los, auf welches ein Angebot abgegeben wird. ACHTUNG: Aus den Angaben muss die Erfüllung der in der „Anlage 2k - Eignungsprüfung – Referenzen“ Mindestkriterien eindeutig hervorgehen, anderenfalls wird die Referenz nicht berücksichtigt. Das Gutachten wurde abgeschlossen im Zeitraum von 06/2016 bis zum Ablauf der Angebotsfrist. Los 3 – Gutachten zur Ermittlung des Verkehrswertes und daraus abgeleitet Entgelt für Dienstbarkeiten sowie anderer Substanzverluste und Vermögensnachteile nach LandR 19 für ein landwirtschaftlich genutztes Grundstück Referenzen vergleichbarer Leistungen (3 Objekte) mit Angabe des erbrachten Leistungsumfangs, des Bearbeitungszeitraumes sowie des entsprechenden Auftraggebers und Ansprechpartner. Das Gutachten wurde abgeschlossen im Zeitraum von 01/2020 bis zum Ablauf der Angebotsfrist. Es ist das Formblatt „Anlage 2k - Eignungsprüfung – Referenzen“ zu verwenden!
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Der Sachverständige muss öffentlich bestellt und vereidigt sowie im bundesweiten IHK-Verzeichnis der öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen gelistet sein. Alternativ kann der Bieter die Zertifizierungsurkunde über die Personenzertifizierung für Sachverständige nach DIN EN ISO/IEC 17024 einreichen. Als Nachweis ist eine Kopie der Zertifizierung (Bestellungsurkunde oder vergleichbares Zertifikat) vorzulegen. Diese muss mindestens bis 31.12.2027 gültig sein.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil prüfen wir Ihre Eignung gegen diese Anforderungen — und gegen jede neue Ausschreibung. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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EU-gefördertes Vorhaben
eu-funds
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. §134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier
Angebote werden eingeholt
1 Veröffentlichung
- Frist 22.06.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Wertung
Angebote werden geprüft
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen
Preiseinschätzung
Basierend auf 227 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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