Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Bauwesen & Infrastruktur
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Dienstleistungsauftrag EU-Oberschwelle KMU-geeignet

Austausch Abwassersystem

Deutsche Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen · Frankfurt am Main · Hessen · Oberste Bundesbehörde

Angebote bis 23.10.2026, 11:00 Uhr (noch 29 Tage)

Beschreibung

Planungsleistungen Objektplanung + TGA

KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Bauwesen & Infrastruktur

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Gegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen für Objektplanung und TGA zum Austausch eines Abwassersystems.
  • Der Erfüllungsort für die Leistung ist Berlin.
  • Es handelt sich um ein nicht offenes Verhandlungsverfahren (neg-w-call).
  • Der Auftraggeber ist die Deutsche Bundesbank.

Die Deutsche Bundesbank sucht Planungsleistungen für die Objektplanung und Technische Gebäudeausrüstung (TGA) im Rahmen des Austauschs eines Abwassersystems in Berlin.

Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾

Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Verfahrensmerkmale

„Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 VgV. Die für die Durchführung des Auftrags verantwortlichen Führungskräfte müssen über die Berufsqualifikation des "Architekten" und "Beratenden Ingenieurs / Ingenieurs" verfügen. Zugelassen wird, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 und 2 VgV). Der Nachweis hat mit dem Angebot zu erfolgen. Es ist eine stufenweise Beauftragung der Leistungen vorgesehen. Begrenzung der Anzahl von Bewerbern: Soweit die Mindeststandards (Mindestkriterien) erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte (Bewertungskriterien) für die Auswahl maßgebend (§ 51 VgV). Alle Auswahlkriterien sind jeweils mit maximal 100 Wertungspunkten und Gewichtung gemäß Wertungsmatrix (Anlage A2) versehen. Die Gesamtpunktzahl pro Kriterium ergibt sich durch Multiplikation der erreichten Wertungspunkte als Wertungsfaktor in % mit der Gewichtung. Die maximale Punktzahl beträgt somit 100. Bei Punktegleichstand mehrerer Bewerber entscheidet das Los (§ 75 Abs. 6 VgV). Die Vergabestelle ist bestrebt, den Wettbewerb zu stärken und behält sich daher vor, den Teilnahmewettbewerb bei Unterschreitung einer Mindestzahl von drei geeigneten Bewerbern einzustellen. Alle für das Verhandlungsverfahren gemäß § 17 Abs. 4 VgV ausgewählten Teilnehmer erhalten eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung.“

Zweistufiges Verfahren (Bewerberlimitierung)

3–6 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Befähigung zur Berufsausübung

  • Eintragung Handelsregister

    Eigenerklärung über die Eintragung im Berufsregister mit Angabe der Registernummer, ggf. Kopie der Eintragung beifügen (für inländische Bewerber mit Firmensitz in Deutschland mittels Auszug aus dem Handelsregister bzw. Handwerksrolle, für ausländische Bewerber mittels Unterlagen gemäß § 44 VgV) . Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise jeweils von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bewerbers bzw. der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Hierzu zählen die Abfrage des Wettbewerbsregisters nach § 6 WReG. Sämtliche geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: - mind. 3 Mio € je Schadensereignis für Personenschäden und - mind. 3 Mio € je Schadensereignis für sonstige Schäden Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das Zweifache der vorgenannten Deckungssummen je Versicherungsjahr betragen. Dem gleichgesetzt ist eine Bestätigung des Versicherers, dass die Deckungssummen im Auftragsfall ohne Bedingungen auf die geforderten Deckungssummen erhöht werden. Falls auch freie Mitarbeiter („Freelancer“) für den Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft im Rahmen des vorliegenden Bauprojekts als Erfüllungsgehilfen eingesetzt werden sollen, ist der Nachweis zu erbringen, dass auch sämtliche (Teil-) Leistungen der freien Mitarbeiter von der Berufshaftpflichtversicherung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft vollumfänglich mitversichert und mit vorgenannten Schadensarten und Deckungssummen abgedeckt sind. Eine zusätzliche (eigene) Berufshaftpflichtversicherung der freien Mitarbeiter ist nicht ausreichend. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Bescheinigungen jeweils von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen einzuholen (z. B. Creditreform-Auskunft). Sämtliche geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.

  • Spezifischer Jahresumsatz (Auftragsbereich)

    Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers (bzw. der Bewerbergemeinschaft in Summe) in € (netto), der in den letzten 3 Jahren (2023, 2024, 2025) mit vergleichbaren Projekten erzielt wurde. Die Vergleichbarkeit der Projekte wird nach den nachfolgenden Kriterien bewertet: (Hinweis nur für Umsätze: Es müssen mindestens drei der aufgeführten Kriterien erfüllt sein.) - Leistungsphasen 1-8 nach HOAI mit Leistungsbild Objektplanung Gebäude - Leistungsphasen 1-8 nach HOAI TGA-Sanierung im Bestandsgebäude mit Schwerpunkt Sanitär-technik - Gesamtbaukosten der KG 300 und 400 nach DIN 276 mind. 4 Mio. € netto - Sanierung erfolgte im laufenden Betrieb des Gebäudes - Projekt beinhaltet ein Objekt mit Sicherheitsanforderungen (Objektschutz / Personenkontrolle) Bei Bewerbergemeinschaften sind die Umsätze aller Mitglieder der Gemeinschaft zu addieren und als Gesamtsummen anzugeben. Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind in diesem Fall für die Gemeinschaft als Ganzes abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen einzuholen (z. B. Creditreform-Auskunft). Sämtliche geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Eigenerklärung Darstellung vergleichbarer Referenzprojekte P1 und P2 Durch den Bewerber sind mindestens 2 und maximal 4 Referenzprojekte aus den letzten 7 Jahren anzugeben. Alle Referenzprojekte sind mittels einem frei gestaltbaren Layout darzustellen. Der Umfang pro Referenzprojekt darf hierbei maximal 2 Seiten im Format DIN A4 betragen (digital als pdf-Datei). Jeweils pro Referenzprojekt sind eine Kurzbeschreibung der durchgeführten Maßnahmen und folgende Projektdaten anzugeben: - Bezeichnung des Bauvorhabens und Lage des Objekts - Name des Projektleiters bzw. der Projektleiterin des Bewerbers - Honorarzone und erbrachte Leistungsphasen nach HOAI - Projektlaufzeit von Planungsbeginn bis Baufertigstellung - Bausumme aus KG 300 und KG 400 nach DIN 276 in € netto - Brutto-Grundfläche nach DIN 277 des Gesamtobjekts - Angabe des Auftraggebers sowie die Kontaktdaten von zwei Ansprechpartnern mit Namen, Telefonnummer und optional Email-Adresse Die vorgestellten Referenzprojekte werden durch den Auftraggeber hinsichtlich der Vergleichbarkeit mit dem geplanten Projekt qualitativ bewertet. Die objektive Vergleichbarkeit wird nach den unter dem Kriterium "Spezifischer Jahresumsatz" genannten Kriterien bewertet. Hierfür werden 2 Referenzprojekte jedes Bewerbers ausgewählt und überprüft. Falls mehr als 2 Referenzprojekte eingereicht wer-den, werden die 2 Referenzprojekte mit der höchsten Vergleichbarkeit ausgewählt. Bei Bewerbergemeinschaften können Referenzprojekte von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft eingereicht werden, die maximale Zahl der einzureichenden Referenzprojekte bleibt aber auf vier (P1 und P2) bzw. zwei (P3) beschränkt. Die Referenzprojekte müssen den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft stets eindeutig zuzuordnen sein. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen einzuholen. Sämtliche geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Eigenerklärung Darstellung vergleichbares Referenzprojekt P3 Durch den Bewerber ist mindestens 1 und maximal 2 Referenzprojekt(e) aus den letzten 7 Jahren mit öffentlichem Auftraggeber als Bauherr anzugeben: Alle Referenzprojekte sind mittels einem frei gestaltbaren Layout vorzustellen. Der Umfang pro Referenzprojekt darf hierbei maximal 2 Seiten im Format DIN A4 betragen (digital als pdf-Datei). Jeweils pro Referenzprojekt sind eine Kurzbeschreibung der durchgeführten Maßnahmen und folgende Projektdaten anzugeben: - Bezeichnung des Bauvorhabens und Lage des Objekts - Name des Projektleiters bzw. der Projektleiterin des Bewerbers - Honorarzone und erbrachte Leistungsphasen nach HOAI - Projektlaufzeit von Planungsbeginn bis Baufertigstellung - Bausumme aus KG 300 und KG 400 nach DIN 276 in € netto - Brutto-Grundfläche nach DIN 277 des Gesamtobjekts - Angabe des öffentlichen Auftraggebers sowie die Kontaktdaten von zwei Ansprechpartnern mit Namen, Telefonnummer und optional Email-Adresse Das vorgestellte Referenzprojekt wird durch den Auftraggeber hinsichtlich der Vergleichbarkeit mit dem geplanten Projekt qualitativ bewertet. Die objektive Vergleichbarkeit wird nach den unter dem Kriterium "Spezifischer Jahresumsatz" genannten Kriterien bewertet. Hierfür wird 1 Referenzprojekt mit öffentlichem Auftraggeber jedes Bewerbers ausgewählt und überprüft. Falls mehr als 1 Referenzprojekt eingereicht wird, wird das Referenzprojekt mit der höchsten Vergleichbarkeit ausgewählt. Bei Bewerbergemeinschaften können Referenzprojekte von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft eingereicht werden, die maximale Zahl der einzureichenden Referenzprojekte bleibt aber auf vier (P1 und P2) bzw. zwei (P3) beschränkt. Die Referenzprojekte müssen den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft stets eindeutig zuzuordnen sein. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen einzuholen. Sämtliche geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.

  • Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals

    Nachweis der Berechtigung der Berufsbezeichnung „Architekt“ gemäß § 75 Abs. 1 VgV und „Beratender Ingenieur / Ingenieur“ gemäß § 75 Abs. 2 VgV Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise jeweils von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bewerbers bzw. der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Hierzu zählen die Abfrage des Wettbewerbsregisters nach § 6 WReG. Sämtliche geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.

  • Durchschnittliche Personalstärke

    Eigenerklärung zur Gesamtanzahl der für den Bewerber (bzw. der Bewerbergemeinschaft in Summe) während der letzten drei Jahre (2023, 2024, 2025) tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über alle Berufsgruppen hinweg (d.h. Architekten/Ingenieure, Techniker/CAD-Kräfte, Office): Falls in den angegebenen Mitarbeiterzahlen auch regelmäßig tätige freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter („Freelancer“) enthalten sind, ist deren Anzahl während der letzten drei Jahre (2023, 2024, 2025) anzugeben: Definition „Freelancer“: Nicht sozialversicherungspflichtig beschäftigte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die regelmäßig für den Bewerber bzw. ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft in dessen Büroräumen tätig sind und keine eigenen Angestellten haben. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Mitarbeiterzahlen der einzelnen Mitglieder der Gemeinschaft zu addieren und als Gesamtsummen anzugeben. Die geforderten Erklärungen und Nach-weise sind in diesem Fall für die Gemeinschaft als Ganzes abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen einzuholen. Sämtliche geforderten Er-klärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.

  • Nachunternehmer-Anteil

    Eigenerklärung zum Einsatz von Nachunternehmern Sofern bestimmte (Teil-) Leistungen übertragen werden sollen, gelten diese als Nachunternehmer. Die auf Nachunternehmer zu über-tragenden (Teil-) Leistungen sind in diesem Fall mit dem Teilnahme-antrag anzugeben. Die namentliche Benennung der im Auftragsfall vorgesehenen Nachunternehmer und die Einreichung entsprechender Referenzen und Bescheinigungen kann bereits mit dem Teilnahmeantrag erfolgen. Ansonsten werden diese im weiteren Verlauf des Vergabeverfahrens nachgefordert. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Mitarbeiterzahlen der einzelnen Mitglieder der Gemein-schaft zu addieren und als Gesamtsummen anzugeben. Die geforderten Erklärungen und Nach-weise sind in diesem Fall für die Gemeinschaft als Ganzes abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen einzuholen. Sämtliche geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

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Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung fehlender Unterlagen möglich

    Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier noch 29 Tage

    Angebote werden eingeholt

    1 Veröffentlichung

    • Frist 23.10.2026 Original-Veröffentlichung aktuell

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  2. Wertung

    nach Ablauf der Angebotsfrist

  3. Vergabeergebnis

    Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht

Preiseinschätzung

Basierend auf 15.935 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 124.366 €
Median 310.863 €
Oberes Quartil 815.268 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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Stammdaten
Angebotsfrist 23.10.2026, 11:00 Uhr (noch 29 Tage)
Vergabenummer 26-2000090697
Verfahrensart Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Mittel KI
Standort Frankfurt am Main, Hessen
Veröffentlicht 20.09.2026
CPV-Code 71000000
Architektur und Ingenieurwesen (Was ist das?)
Erfüllungsort Berlin
Laufzeit 4 Jahre
Rückfrage an die Vergabestelle stellen über die Bieterkommunikation im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de)
Alert für ähnliche Ausschreibungen
CSV Export →
Vergabe-Status (?)
Verfahren laufend
Angebotsfrist läuft noch

Zuschlag noch nicht publiziert. Bei EU-Oberschwelle ist das nach §39 VgV meldepflichtig (Nachreichung möglich). Bei UVgO-Unterschwelle nicht meldepflichtig — Gewinner wird ggf. nie öffentlich.

Alert bei Zuschlag + Folgeausschreibungen →

Ø Bieter in der Branche 4.1
Methodik & Datenbasis

Historischer Durchschnitt aus 279.771 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%
Methodik & Datenbasis

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 108.810 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 44 Tage
Schätzwert-Abweichung -2%
KMU-Bieteranteil 41%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Hessen
Preis-Kalkulator freischalten →


Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Deutsche Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Bonn

Hinweis zur Zuständigkeit

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 4/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Auftragswert

Zuletzt geprüft am 21.09.2026

Daten korrigieren →

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Bekanntmachung über die zentrale Vergabeplattform des Bundes. Vollständige Vergabeunterlagen und Angebotsabgabe auf der Original-Plattform der Vergabestelle: