Planungsleistung Sanierung, Erweiterung und barrierefreie Erschließung Grundschule Niedersalza
KI Die Stadtverwaltung Nordhausen sucht Planungsleistungen für die Sanierung, Erweiterung und barrierefreie Erschließung der Grundschule Niedersalza.
REFORMATIONS-Campus e.V. · Berlin · Berlin · Nachgeordnete Behörde
Angebote bis 01.12.2026, 12:00 Uhr (noch 27 Tage)
Aktuell laufen 89 Ausschreibungen in „Architektur und Ingenieurwesen" in Berlin. Neue davon jeden Morgen per E-Mail:
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Der REFORMATIONS-Campus e.V. ist Träger der REFO, eines Begegnungsorts in Berlin-Moabit mit täglich rund 600 Besuchern. Zum REFO Kiez-Campus gehören die Reformationskirche mit Pfarr- und Gemeindehaus (denkmalgeschützte Gesamtanlage), die Wohnhäuser Beusselstraße und Wiclefstraße (mit Theater X) und die Kita Wiclefstraße. Vergeben werden Generalplanerleistungen zur Umsetzung der Machbarkeitsstudie „REFO Kiez-Campus Moabit“: • Aktivierung des bisher ungenutzten Kirchendachraums durch neue Ebenen oberhalb der Gewölbe, barrierefrei erschlossen, mit Erneuerung der Dacheindeckung des Kirchendachs (ca. 725 m²) • Erschließung über den Turmbereich (Aufzug, Ertüchtigung von zwei Treppenhäusern) (ca. 96 m²) • Umgestaltung der Westempore mit gläserner Raumabtrennung (ca. 187 m²) • Anbau im nördlichen Innenhof (ca. 45 m²) • Umbau des Communitysaals im Gemeindehaus zu einem multifunktionalen Saal (Kiez-Café) (ca. 206 m²) Die Flächen dienen der Orientierung. Gebaut wird im laufenden Betrieb des Campus. Der Auftrag umfasst Objektplanung Gebäude und Innenräume (LPH 1–9), Tragwerksplanung (LPH 1–6), Technische Ausrüstung (LPH 1–9), Bauphysik (LPH 1–7), Brandschutzplanung, Besondere Leistungen (u. a. Mitwirkung bei den Verfahren der Fördergeber, Bauplanungsunterlage nach den Vorgaben der Senatsverwaltung, planungs- und baubegleitende Ausschüsse, schalltechnische Untersuchung, Logistikkonzept), Gutachten und Untersuchungen (Bauaufmaß, restauratorische Untersuchungen, Schadstoffe, Geotechnik, SiGeKo, Holzschutz Dachtragwerk) und die Generalplanerfunktion. Nicht enthalten sind die bauaufsichtlich vorgeschriebenen Prüfungen. Beauftragung in drei Leistungsstufen: Leistungsstufe 1 (LPH 1–4) mit dem Zuschlag ganz oder teilweise, Leistungsstufe 2 (LPH 5–8) und Leistungsstufe 3 (LPH 9) optional; innerhalb der Leistungsstufen können einzelne Leistungsphasen abgerufen werden. Das Vorhaben soll zu mehr als 50 % aus öffentlichen Mitteln gefördert werden. Die Förderung aus dem EFRE-Förderprogramm „
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Branche: Beratung & Dienstleistungen
Das Wichtigste auf einen Blick
Gegenstand der Ausschreibung sind Generalplanerleistungen für den REFO Kiez-Campus in Moabit, Berlin, als Dienstleistung im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Entfällt – keine grenzüberschreitende gemeinsame Beschaffung
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
2.2 Qualifikation und Erfahrung des Projektteams
2.4 Projektverständnis und Präsentation (Verhandlungsgespräch)
2.5 Honorar
2.1 Projektorganisation und fördermittelkonforme Abwicklung (Konzept)
2.3 Termin-, Kosten- und Risikomanagement (Konzept)
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
M1 Berufsqualifikation: Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt/in“ nach dem Recht eines Bundeslandes oder entsprechende Berechtigung nach EU-Recht für die Person, die die Objektplanung verantwortet (§ 75 Abs. 1 und 3 VgV). Beleg: Eigenerklärung mit Angabe der Kammer und Mitgliedsnummer (Bewerbungsbogen); Kammerbescheinigung auf Anforderung.
M2 Berufshaftpflichtversicherung: Deckung je Versicherungsfall mindestens 3.000.000 € für Personenschäden und 3.000.000 € für sonstige Schäden, mindestens zweifach maximiert je Versicherungsjahr; bei Bewerbergemeinschaften je Mitglied. Ausreichend ist auch die Erklärung, die Deckung im Auftragsfall herzustellen. Beleg: Name des Versicherers, Versicherungsnummer und Deckungssummen oder Erklärung nach Satz 2 (Bewerbungsbogen); Bestätigung des Versicherers auf Anforderung.
M6 Eigenerklärungen: Keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB bzw. Nachweis der Selbstreinigung (§ 125 GWB); Erklärung zu Art. 5k VO (EU) Nr. 833/2014; Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen (§ 73 Abs. 3 VgV); Angaben zu Vorbefassung und Interessenkonflikten (§§ 6, 7 VgV). Beleg: Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung IV 124 F“ oder EEE und Erklärungen im Bewerbungsbogen, jeweils für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeden benannten Unterauftragnehmer.
M3 Mindestumsatz: Durchschnittlicher Jahresumsatz des Bewerbers mit Leistungen der Objektplanung (Architektenleistungen für Gebäude, Innenräume und Freianlagen) in den Geschäftsjahren 2023, 2024 und 2025 von mehr als 250.000 € netto. Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsätze der Mitglieder mit Leistungen der Objektplanung addiert. Umsätze mit Leistungen der Tragwerksplanung und der Technischen Ausrüstung bleiben unberücksichtigt. Beleg: Angabe der Umsätze mit Leistungen der Objektplanung im Bewerbungsbogen; Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung IV 124 F“ oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE).
A1 Referenzprojekt: Bewertet wird das Referenzprojekt nach M5. Für jedes der folgenden Merkmale, das dieses Projekt erfüllt, gibt es 1 Punkt: a) Kirche oder anderer Bau für Gottesdienst, Kultur, Bildung oder Veranstaltungen; b) Leistungsphasen 2 bis 8 erbracht; c) Funktion als Generalplaner oder federführendes Mitglied einer Planer-Arbeitsgemeinschaft mit Koordination mindestens der Tragwerksplanung und der Technischen Ausrüstung; d) öffentlicher oder öffentlich geförderter Auftraggeber mit Mitwirkung bei der Vergabe von Bauleistungen nach öffentlichem Vergaberecht. Beleg: Referenzblatt (Formblatt R, max. 2 DIN-A4-Seiten); Bestätigung des Referenzgebers auf Anforderung.
Zur Angebotsabgabe aufgefordert werden mindestens drei und höchstens fünf geeignete Bewerber (§ 51 Abs. 1 und 2 VgV). Wie viele Bewerber innerhalb dieser Spanne aufgefordert werden, legt der Auftraggeber nach sachgerechtem Ermessen fest, insbesondere mit Blick auf den Aufwand der Angebotswertung. Aufgefordert werden in jedem Fall die Bewerber mit der höchsten Punktzahl im Auswahlkriterium A1 in der Reihenfolge ihrer Punktzahl. Gewertet wird ein Referenzprojekt (das Projekt nach M5). Nicht angegebene Merkmale ergeben 0 Punkte und werden nicht nachgefordert. Stichentscheid: Haben an der Auswahlgrenze mehrere Bewerber in A1 dieselbe Punktzahl, werden vor einem Losentscheid vorrangig die Bewerber aufgefordert, die für ihr Referenzprojekt nach M5 als fertiggestelltes Bauwerk einen Architektur-, Städtebau- oder Denkmalpreis oder eine entsprechende Auszeichnung erhalten haben, bei Bewerbergemeinschaften ein Mitglied. Die Ehrung muss ein Preisgericht aus Fachleuten vergeben haben. Anerkennungen, lobende Erwähnungen, Nominierungen, Veröffentlichungen sowie Hersteller-, Produkt- und Publikumspreise zählen nicht. Bezeichnung, Verleiher, Jahr und Fundstelle sind im Formblatt R anzugeben; eine nicht angegebene Ehrung wird nicht nachgefordert. Verbleibt danach Gleichrang an der Auswahlgrenze, entscheidet das Los (§ 75 Abs. 6 VgV). Erfüllen weniger als drei Bewerber die Mindestanforderungen, wird das Verfahren mit diesen fortgesetzt (§ 51 Abs. 3 VgV). Die Angabe „Verfahren in aufeinanderfolgenden Phasen“ bezieht sich auf den Teilnahmewettbewerb (Stufe 1) und die Angebotsphase (Stufe 2). Eine weitere Verringerung der Zahl der Angebote während der Verhandlungen (§ 17 Abs. 12 VgV) ist nicht vorgesehen.
M5 Referenzprojekt: Ein Referenzprojekt der Objektplanung, das alle folgenden Grundvoraussetzungen erfüllt: Umbau oder Sanierung eines Bestandsgebäudes; Fertigstellung (Abnahme) zwischen dem 01.01.2022 und dem Ablauf der Teilnahmefrist; anrechenbare Kosten der Kostengruppen 300 und 400 von mindestens 4.000.000 € netto; Leistungen vom Bewerber bzw. einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft erbracht; Angabe des Referenzgebers mit Ansprechperson, Telefon und E-Mail. Beleg: Referenzblatt (Formblatt R, max. 2 DIN-A4-Seiten); Bestätigung des Referenzgebers auf Anforderung.
M4 Personelle Mindestausstattung: Beim Bewerber bzw. den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft sind mindestens vier Fachkräfte mit Hochschulabschluss in Architektur, Bauingenieurwesen oder vergleichbarer Fachrichtung beschäftigt; drei von ihnen sind als Kernteam (Projektleitung, Entwurf/Stellvertretung, Bauleitung) zu benennen. Zusätzlich sind die für Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung vorgesehenen Fachplaner (Mitglieder der Bewerbergemeinschaft oder Unterauftragnehmer) mit Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur/in“ oder gleichwertiger Qualifikation zu benennen; sie erklären, im Auftragsfall zur Verfügung zu stehen. Beleg: Namensliste mit Qualifikation und Kennzeichnung des Kernteams; Benennung der Fachplaner mit unterzeichneter Erklärung (Bewerbungsbogen).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil gleichen wir die veröffentlichten Anforderungen automatisch mit Ihrem Profil ab — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
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Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
ERDF_2021
Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit (1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt; (2) Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Bewerbungs- oder Angebotsfrist gerügt werden; (3) Verstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Bewerbungs- oder Angebotsfrist gerügt werden; (4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 135 Abs. 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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