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Planungsleistungen - V2: Sanierung des Donauabschnittes im Bereich der Erbacher Seenplatte - Verhandlungsverfahren

Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Regierungspräsidium Tübingen, Landesbetrieb Gewässer · Tübingen · Baden-Württemberg · Landesbehörde

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Vergabe-Ergebnis

🏆 Vergabe in 1 Los alle vergeben
  • Los 1 Vergeben
    Planungsleistungen - V2: Sanierung des Donauabschnittes im Bereich der Erbacher Seenplatte - Verhandlungsverfahren
    🏆 IQG GmbH · Karlsruhe
Auftragnehmer
  • IQG GmbH · Karlsruhe
💶 Zuschlagswert 517.741 €
👥 Eingegangene Angebote 3
📅 Zuschlagsdatum 24.02.2026

Bieter-Übersicht: 3 Angebote eingegangen, davon 1 Auftragnehmer namentlich publiziert: IQG GmbH. Die übrigen 2 Angebote stammen von unterlegenen Bietern — diese werden in deutschen Vergabeergebnissen üblicherweise nicht namentlich genannt.

Beschreibung

Das Regierungspräsidium Tübingen beabsichtigt die Sanierung des Donauabschnitts auf Höhe der Erbacher Seenplatte auf einer Länge von ca. 1,2 km. Hierzu sind entsprechende Planungsleistungen zur erbringen. Die ausgeschriebenen Planungsleistungen umfassen: Objektplanung Ingenieurbauwerk (Dammsanierung auf ca. 0,6 km); Objektplanung Freianlagen (Verbesserung der Gewässerstruktur auf ca. 1,2 km); Besondere Leistungen (örtliche Bauüberwachung Ingenieurbauwerke). Für alle Planungsleistungen liegen bisher nur Voruntersuchungen (Damm: geotechnische Untersuchung und Standsicherheitsbetrachtung / Rahmenplanung aus der Landesstudie Gewässerökologie) vor. Sie werden jeweils bis zur Fertigstellung ausgeschrieben.

Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Grüne Beschaffung
  • Sonstige Umwelt-Kriterien
Verfahrensmerkmale

„Das Regierungspräsidium Tübingen beabsichtigt die Sanierung des Donauabschnitts auf Höhe der Erbacher Seenplatte. Hierzu sind entsprechende Planungsleistungen zur erbringen. Diese Leistungen sollen an einen Dienstleister vergeben werden. Für die aktuell anstehenden Dienstleistungen ist ein Vergabeverfahren gemäß VgV (siehe unten) durchzuführen. 30.10.2025 Veranlassung der Bekanntmachung / 02.12.2025 Eingang der Teilnahmeanträge / 16.12.2025 Versand Angebotsaufforderung / 20.01.2026 Eingang Erstangebote / 27.01.2026 Bieterverhandlungen / 09.02.2026 Versand Informationsschreiben / 19.02.2026 Beauftragung.“

Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Los 1 · Planungsleistungen - V2: Sanierung des Donauabschnittes im Bereich der Erbacher Seenplatte - Verhandlungsverfahren
  • Preis 30 %

    Für die Angebotswertung wird der Preis (in EUR, brutto) der geprüften und zugelassenen Angebote wie folgt in eine Punkteskala von 0 bis 5 Punkten normiert: 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot welches um eine Spanne von X % des niedrigsten Preises vom niedrigsten Angebot abweicht. Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktermittlung für die dazwischenliegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu drei Stellen nach dem Komma gemäß folgender Formel: = (1 - (Wertungssumme des jeweiligen Bieters - niedrigste Wertungssumme) / Spanne) x Pmax Pmax ist die maximal erreichbare Punktzahl (hier gewählt mit 5 Punkten). Für dieses Verfahren wird eine Spanne von X = 20 % als sinnvoll erachtet und festgelegt.

  • Projektteam und Herangehensweise Bauüberwachung, Bauoberleitung 16 %
    Qualität

    Bewertet werden die Qualifikationen und Erfahrungen der wesentlichen Projetbearbeiter im Hinblick auf die Umsetzung der Planungsaufgabe, sowie die beabsichtigte Herangehensweise. Diese soll anhand eines umgesetzten vergleichbaren Projekts dargestellt werden.

  • Projektteam und Herangehensweise Projektleitung / Projektorganisation 10 %
    Qualität

    Bewertet wird die Beschreibung der beabsichtigten Vorgehensweise und Organisation des Bearbeitungsteams zur Erbringung der gefragten Leistung, insbesondere hinsichtlich der Kommunikation, Terminsicherheit und Qualitätssicherung, durch die Projektleitung, sowie deren Erfahrungen und Kompetenzen. Dies soll anhand eines umgesetzten vergleichbaren Projekts und der dabei gemachten Erfahrungen dargestellt werden.

  • Gesamteindruck 10 %
    Qualität

    Bewertet wird, wie sich das vorgesehene Team in seiner Gesamtheit im Hinblick auf die Anforderungen der Aufgabe, den Vorgaben und dem Projektziel des AG präsentiert hat. Dabei wird davon ausgegangen, dass ein Bieter, der sich bei der Vorstellung seines Angebots und damit auch seiner beabsichtigten Vorgehensweise, sich auch bei der eigentlichen Bearbeitung des Auftrags so verhält.

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Auszug aus: "Allgemeine Hinweise zur Anrufung der Vergabekammer" der Vergabekammer .Baden-Württemberg, Regierungspräsidium Karlsruhe, 76247 Karlsruhe vom 16.02.2024: "".. 2. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf schriftlichen Antrag hin ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten durch Nichtbeachten von Vergabevorschriften geltend macht. Der Antrag ist gem. § 160 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen und in der Regel vor Anrufung der Kammer gerügt hat bzw., wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar waren, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe /Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat. Ferner ist ein Antrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). / 3. Der Nachprüfungsantrag soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Er ist unverzüglich zu begründen (§ 161 Abs. 1 GWB). Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners mit Anschrift, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten. Es ist auch darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht (§ 161 Abs. 1 und 2 i.V. m. § 97 Abs. 6 GWB) und dass gegenüber dem Auftraggeber ordnungsgemäß gerügt wurde (§ 160 Abs. 3 GWB). Die sonstigen Beteiligten sollen, soweit bekannt, benannt werden (§ 161 Abs. 2 GBW). / 4. Einen bereits erteilten Zuschlag kann die Kammer nicht wieder aufheben (§ 168 Abs. 2 GWB). Allerdings kann ein Zuschlag bzw. Vertrag unwirksam und damit ein Nachprüfungsverfahren zulässig sein, wenn ein förmliches Vergabeverfahren gar nicht durchgeführt wurde oder der Auftraggeber die Bieter oder Bewerber, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, vor Auftragserteilung hiervon nicht informiert hat. Einzelheiten hierzu, auch zu Fristen und Inhalt der Information finden sich in den §§ 134, 135 GWB. In der Regel darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information bzw. 10 Kalendertage bei Versand auf elektronischem Wege geschlossen werden. / 5. Die Durchführung des Verfahrens löst nach § 182 GWB Gebühren aus, die in der Regel mindestens 2.500 EUR und höchstens 50.000 EUR betragen. Voraussetzung für eine Verfahrenseinleitung ist die Zahlung eines Vorschusses von mindestens 2.500,00 EUR. Soweit ein Verfahrensbeteiligter unterliegt, hat er die Kosten einschließlich der gegnerischen notwendigen Aufwendungen und ggf. die Kosten der Beigeladenen zu tragen. Hierzu können auch Rechtsanwaltskosten zählen, wenn die Beiziehung eines Bevollmächtigten notwendig war. / 6. Die Partei, die unterliegt, kann mit der sofortigen Beschwerde das Oberlandesgericht Karlsruhe anrufen (§ 171 Abs. 3 GWB). Die Beteiligten müssen sich dort grundsätzlich durch einen Rechtsanwalt vertreten lassen (§ 172 Abs. 3 GWB)."

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Eingegangene Angebote

Welcher Bieter den Zuschlag erhalten hat, ist im Vergabeergebnis nicht aufgeführt — siehe Vergabe-Status in der Sidebar.

Los 1
IQG GmbH 517.741 €

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  1. Vergabeergebnis Sie sind hier

    Auftrag wurde zugeschlagen

    Auftragnehmer IQG GmbH
    Zuschlagswert 517.741 €

    1 Veröffentlichung

    • 27.03.2026 Original-Veröffentlichung aktuell

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Preiseinschätzung

Basierend auf 1.732 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 68.007 €
Median 202.646 €
Oberes Quartil 466.604 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Diese Ausschreibung ist abgeschlossen (Vergeben). Der ursprüngliche Eintrag im Vergabeportal der Vergabestelle ist nach Verfahrensende oft nicht mehr abrufbar — die dauerhafte Fassung finden Sie auf oeffentlichevergabe.de:

Diese Vergabe ist abgeschlossen. Aktuelle, noch offene Ausschreibungen in dieser Branche:

Vergabestelle

Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Regierungspräsidium Tübingen, Landesbetrieb Gewässer · Tübingen

517.741 €
Zuschlagswert

Vergabenummer RPT0531-8962-83-2025-01
Verfahrensart Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Hoch
Standort Tübingen, Baden-Württemberg
Veröffentlicht 27.03.2026
CPV-Codes (5) 71322000 · Architektur und Ingenieurwesen
71322400 · Architektur und Ingenieurwesen
71324000 · Architektur und Ingenieurwesen
71420000 · Architektur und Ingenieurwesen
71521000 · Architektur und Ingenieurwesen
(Was ist das?)
Angebote 3
entspricht Branchen-Schnitt (Ø 4,0) (?)
Erfüllungsort Riedlingen
Laufzeit 02.03.2026 – 30.11.2029
Bieterkommunikation ansehen Fragen & Antworten zum Verfahren im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de) · ggf. archiviert
Bieter (1)
IQG GmbH · Karlsruhe

Auftragnehmer (?)
IQG GmbH
Vertrag 24.02.2026

Ø Bieter in der Branche 4.0

Historischer Durchschnitt aus 250.034 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 100.959 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 44 Tage
Schätzwert-Abweichung -1%
KMU-Bieteranteil 38%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Baden-Württemberg
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Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Karlsruhe

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Vollständige Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 5/5 Kernfelder

Zuletzt geprüft am 09.06.2026

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