Beschaffung von Beratungsleistungen eines Spezialisten im Bereich Records Management
KI Gesucht wird ein Spezialist für Records Management zur Einführung eines unternehmensweiten Systems für analoge und digitale Akten.
Jobcenter Köln · Köln · Nordrhein-Westfalen · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)
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Kostenlos beobachten →Das Jobcenter Köln sichert den Lebensunterhalt von rund 120.000 Menschen auf Grundlage des zweiten Sozialgesetzbuches (SGB II). Wir unterstützen Leistungsberechtigte bei der beruflichen Orientierung und schaffen Perspektiven, begleiten und beraten auf dem Weg in Ausbildung und Arbeit. Unsere circa 1.600 Mitarbeitenden bieten unter anderem gezielte Angebote für junge Menschen, Menschen mit Behinderung oder Menschen mit Fluchthintergrund an.
Das Jobcenter Köln wird in 2027 mit derzeit insg. 8 Geschäftsbereichen plus einen zentralen Bereich an zwei Standorten in 2 Standorte jeweils links- und rechtsrheinisch umziehen.
Das Jobcenter Köln plant im 2. und 3. Quartal 2027 eine Auslagerung der beiden Papieraktenarchive an folgenden zwei Standorten: I. Galerie Wiener Platz, Wiener Platz 3, 51065 Köln (Räumungstermin: 31.05.2027) sowie II. Pohligstraße 3, 50969 Köln (Räumungstermin: 31.10.2027).
Es wird hierzu ein qualifizierter Dienstleister für die Vorbereitung und Durchführung der physischen Übernahme der Archiveinheiten sowie für den weiteren Betriebsleistungen des Archivs gesucht.
Der Auftragsgegenstand setzt sich aus 6 Teilbereichen zusammen: 1. Transport/Umzug: Übernahme und Transport der Archiveinheiten, sowie Erfassung und Ersteinlagerung im Archiv des Dienstleisters - siehe zu den Terminen für die Erstübernahme Ziffer 7.1.12. der Leistungsbeschreibung (Vergabeunterlage C- Leistungsbeschreibung Aktenhaltung); 2. Lagerung: Aufbewahrung der Archiveinheiten und Datenverwaltung; 3. Laufender Zugriff: Bereitstellung von Archivgut nach Anforderung und Rücklagerung; 4. Laufende Übernahme: Übernahme von neuen Archiveinheiten durch den Dienstleister; 5. Vernichtung: nach Beendigung der Aufbewahrungsfrist oder auf gesonderte Aussonderung hin; 6. Abgabe zum Vertragsende: Bereitstellung und Ausbuchung der Archiveinheiten nach Ende der Vertragslaufzeit
Der genaue Leistungs- und Auftragsinhalt ergibt sich nur aus den Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung
Die vollständige Beschreibung ist für registrierte Nutzer verfügbar.
Der Auftraggeber hat dieses Verfahren mehrfach aktualisiert — chronologisch, neueste zuerst.
Redaktionelle Änderung aufgrund eines Eintragungsfehlers: Es handelt sich bei dem Zertifizierten Informationssicherheitsmanagementsystem DIN EN ISO/IEC 27001:2022 um ein Informationssicherheitsmanagementsystem und nicht um ein Umweltmanagementsystem.
Korrektur der zuständigen Vergabekammer
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
Branche: Beratung & Dienstleistungen
Das Wichtigste auf einen Blick
Gesucht wird ein Dienstleister für die Auslagerung und den Betrieb von Papieraktenarchiven des Jobcenters Köln.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Die Wertung des Preises erfolgt auf Basis der Angaben des Bieters im Preisblatt (Formblatt B.11). Dabei hat der Bieter alle Angaben zu den geforderten Preisangaben zu machen. Die Wertungssumme ergibt sich als Summe aus der Summe der Einzelpositionen unter Hinterlegung fiktiver Mengen und einer (fiktiven) Wertungszeit. Die Wertungssumme (brutto) wird im Preisblatt über Formeln ermittelt und in der Zelle F63 ausgewiesen. Die Wertung der Preise erfolgt in der Weise, dass zunächst der niedrigste Gesamtwertungspreis 500 Leistungspunkte erhält; alle weiteren Angebote werden in der Weise linear interpoliert, dass das Verhältnis zwischen dem niedrigsten Preis und dem angebotenen Preis mit der maximalen Punktzahl multipliziert wird. Dabei wird eine Rundung auf die zweite Nachkommastelle erfolgen. Beispiel: Preis niedrigst /Preis angeboten x 500 Leistungspunkte Hinsichtlich der genauen Wertungssystematik wird auf die Kalkulationshinweise in Ziffer I.9.4 sowie auf die genaue Wertungssystematik in Ziffer I.11.2.1. der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) verwiesen.
Die Entscheidung über den Bestbieter erfolgt auch auf der Grundlage des jeweiligen Konzepts zur Darstellung Umzugsorganisation und -ausführung. Für dieses Zuschlagskriterium werden maximal 250,00 Leistungspunkte vergeben und hierfür die Konzepte wie folgt bewertet: Das Konzept wird anhand der als Vergabeunterlage A - Anlage 3 beigefügten Wertungsmatrix bewertet. Hierbei wird das Konzept mit Blick auf jedes der genannten Unterkriterien mit Wertungspunkten von 0 bis 5 bewertet. Die erreichte Punktstufe richtet sich danach in wie weit das vom Bieter vorgelegte Konzept in der prognostischen Bewertung (qualitätsvolle Ausführung des Auftrags) des betreffenden Kriteriums durch den Auftraggeber im Vergleich mit den Angebotsinhalten der anderen Bieter dem im Rahmen des in der Wertungsmatrix angegebenen Punktekorridor entspricht. Die Konzepte werden im Übrigen wie in den Vergabeunterlagen in Ziffer I.11.2.2 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) vorgesehen gemäß der Wertungsmatrix Vergabeunterlage A - Anlage 3 )gewertet. Hinsichtlich der genauen Konzeptinhalte und der einzuhaltenden Formalia wird auf Ziffer I. 9.5 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) verwiesen.
Die Entscheidung über den Bestbieter erfolgt auch auf der Grundlage des jeweiligen Konzepts zur Darstellung der Ausführung der Archivleistungen. Für dieses Zuschlagskriterium werden maximal 250,00 Leistungspunkte vergeben und hierfür die Konzepte wie folgt bewertet: Das Konzept wird anhand der als Vergabeunterlage A - Anlage 3 beigefügten Wertungsmatrix bewertet. Hierbei wird das Konzept mit Blick auf jedes der genannten Unterkriterien mit Wertungspunkten von 0 bis 5 bewertet. Die erreichte Punktstufe richtet sich danach in wie weit das vom Bieter vorgelegte Konzept in der prognostischen Bewertung (qualitätsvolle Ausführung des Auftrags) des betreffenden Kriteriums durch den Auftraggeber im Vergleich mit den Angebotsinhalten der anderen Bieter dem im Rahmen des in der Wertungsmatrix angegebenen Punktekorridor entspricht. Die Konzepte werden im Übrigen wie in den Vergabeunterlagen in Ziffer I.11.2.2 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) vorgesehen gewertet. Hinsichtlich der genauen Konzeptinhalte und der einzuhaltenden Formalia wird auf Ziffer I. 9.6 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) (Vergabeunterlage A) verwiesen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Mit dem Angebot sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen:
E) Eine Eigenerklärung zum Vorliegen einer Versicherungsdeckung mit folgenden Bereichen und Deckungssummen (zweifach maximiert, siehe unten) muss den Angebotsunterlagen beiliegen (Formblatt B.6):
I. Transportversicherung, dem Umfang angemessene Deckungssummen, soweit nicht in der Betriebsversicherung enthalten
II. Betriebshaftpflichtversicherung
Die genannten Risiken der Betriebshaftpflichtversicherung werden in der jeweils genannten Höhe pro Schadensfall abgedeckt, wobei eine Versicherungsdeckung pro Versicherungsjahr jeweils bis zum zweifachen der oben genannten Deckungssummen erforderlich ist (2-fache Maximierung).
Bei Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung für die Bietergemeinschaft insgesamt oder für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft beizubringen.
Der Auftraggeber behält sich die Anforderung eines Nachweises gem. § 45 Abs. 4 S. 1 Nr. 2 VgV (Versicherungsbestätigung) bzw. einer schriftlichen Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der jeweiligen Versicherungsdeckung vor Zuschlagserteilung vor.
Mit dem Angebot sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen:
A) Basisinformation zum Unternehmen des Bieters (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Unternehmensgröße, Nationalität des wirtschaftlichen Eigentümers) bzw. zu den an der Bietergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil, Unternehmensgröße, Nationalität des wirtschaftlichen Eigentümers) (soweit zutreffend). (Formblatt B.2)
Mit dem Angebot sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen:
B) Eigenerklärung des Bieters, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG, § 22 LkSG und § 14 BTTG genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen bzw. Eigenerklärung für ausländische Bieter, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG, § 22 LkSG und § 14 BTTG vergleichbar sind. Soweit Ausschlussgründe vorliegen, ist dies vom Bieter anzuzeigen. Auf Anforderung sind vom Bieter die Unterlagen hinsichtlich der Maßnahmen vorzulegen, die der Bieter zur Herstellung seiner Zuverlässigkeit vorgenommen hat (z. B. Unterlagen zur Selbstreinigung) (Formblatt B.3.).
Mit dem Angebot sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen:
C) Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bietergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bietergemeinschaft vertritt einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht (Formblatt B.4.). Bei Bietergemeinschaften sind die gem. Ziffer 5.1.9 lit. B, sowie E bis H geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen. Der Name der erklärenden Person des Bietergemeinschaftsmitglieds ist auf dem Formblatt anzugeben.
Mit dem Angebot sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen:
D) Im Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten. Im Falle der Eignungsleihe (= Inanspruchnahme der Fachkunde oder Leistungsfähigkeit eines Unterauftragnehmers oder sonstigen Dritten) hat der Bieter eine verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden bzw. dass der Dritte die Leistung ausführen wird (§ 47 Abs. 1 VgV). Dabei ist der Name der erklärenden Person des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten im Rahmen der Eignungsleiheerklärung anzugeben (Formblatt B.5.). Jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss folgende Erklärungen vorlegen: a) Eigenerklärung des Unternehmens, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG, § 22 LkSG und § 14 BTTG genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen bzw. Eigenerklärung für ausländische Bieter, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG, § 22 LkSG und § 14 BTTG vergleichbar sind. Soweit Ausschlussgründe vorliegen, ist dies vom Unternehmen, dessen Kapazität in Anspruch genommen werden soll anzuzeigen. Auf Anforderung sind vom Unternehmen, dessen Kapazität in Anspruch genommen werden soll, die Unterlagen hinsichtlich der Maßnahmen vorzulegen, die der Bieter zur Herstellung seiner Zuverlässigkeit vorgenommen hat (z. B. Unterlagen zur Selbstreinigung) (Formblatt B.3.) b) Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe. (Verwendung des entsprechenden Formblatts (soweit vorhanden) je nachdem, welche Eignung in Anspruch genommen werden soll). Auf § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV wird ausdrücklich hingewiesen. Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann der Auftraggeber vorschreiben, dass der Bieter das entsprechende Unternehmen ersetzen muss (§ 47 Abs. 2 VgV). c) Nimmt der Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bieters und des (jeweils) anderen Unternehmens entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen (§ 47 Abs. 3 VgV). Eine entsprechende Erklärung wird gefordert (vgl. Formblatt B5.).
Mit dem Angebot sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: F) Liste der wesentlichen in den letzten fünf (5) Jahren (Auftragsende nicht vor 2021) erbrachten mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen vergleichbaren Leistungen unter Angabe von Leistungszeit, Auftragsgegenstand, Leistungsumfang (gelagerte Aktenmeter) sowie des Auftraggebers (einschließlich Nennung der Kontaktdaten; eine Bescheinigung des Auftraggebers über die erbrachten Leistungen ist hier nicht erforderlich), Nennung des Referenzinhabers soweit der Auftrag als Bietergemeinschaft ausgeführt wurde oder der Bieter nicht selbst Hauptauftragnehmer war.
Diese Liste der Referenzen dient der Prüfung der fachlichen Eignung (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV)
Vergleichbar mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen sind Leistungen der Aktenübernahme und Archivbetriebsleistungen. Die Referenzen sind mit Formblatt B.7 einzureichen.
Mindestanforderungen:
Mindestens gefordert sind zwei (2) Referenzen, die folgende Kriterien erfüllen:
1. Mindestens eine (1) Referenz über vergleichbare Leistungen der Aktenübernahme und Archivbetriebsleistungen aus den letzten fünf (5) Jahren (Auftragsende nicht vor 2021) im Umfang von mindestens 1000 Aktenmetern, die eine Betriebsdauer der Archivleistungen von mindestens sechs (6) Monaten umfasst.
2. Mindestens eine (1) Referenz über vergleichbare Leistungen der Aktenübernahme und Archivbetriebsleistungen aus den letzten fünf (5) Jahren (Auftragsende nicht vor 2021) betreffend Akten der Sozialverwaltung oder Akten mit einem vergleichbaren Schutzniveau, insbesondere hins. personenbezogener Daten, im Umfang von mindestens 500 Aktenmetern, die eine Betriebsdauer der Archivleistungen von mindestens sechs (6) Monaten umfasst.
Hierbei handelt es sich um eine Mindestanforderung. Soweit
der Bieter eine Bietergemeinschaft ist, müssen die Mindestanforderungen an die
Referenzen durch mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder durch
gemeinsame Referenzen der Bewerbergemeinschaft erfüllt werden.
Mit dem Angebot sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen:
G) Erklärung zum Unterauftragnehmereinsatz unter Nennung des Unterauftragnehmers (Firmenname, Anschrift), Angabe der zu übergebenden Teilleistung (soweit zutreffend) (Formblatt B.9.). Für jeden Unterauftragnehmer ist das Formblatt B.3. (Ausschlussgründe) einzureichen sowie ggf. (auf Anforderung) weitere Unterlagen zum Nachweis der Eignung einzureichen.
Mit dem Angebot sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen:
E) Eigenerklärung über das Vorliegen eines Zertifizierten Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2015 mit Gültigkeit über den Auftragsstart hinaus (Formblatt B.8). Der Auftraggeber behält sich die Anforderung des Nachweises der Zertifizierung vor.
Mit dem Angebot sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen:
F) Eigenerklärung über das Vorliegen eines Zertifizierten Umweltmanagementsystems DIN EN ISO/IEC 27001:2022 mit Gültigkeit über den Auftragsstart hinaus (Formblatt B.8). Der Auftraggeber behält sich die Anforderung des Nachweises der Zertifizierung vor.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Hier wurden Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit, Weitere Anforderungen verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
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Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Basierend auf 21 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
KI Gesucht wird ein Spezialist für Records Management zur Einführung eines unternehmensweiten Systems für analoge und digitale Akten.
KI Die Max-Planck-Gesellschaft sucht einen Wirtschaftsteilnehmer für die bestandsschonende Digitalisierung von Archivgut vor Ort in Berlin.
KI Gesucht wird die betriebsärztliche Versorgung für das Jobcenter Köln im Rahmen eines Teilnahmewettbewerbs.
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