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Rahmenvertrag Konferenzraumausstattung und persönliches Audiozubehör für Telefonie
Bayerisches Landeskriminalamt · München · Bayern · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)
Frist vorbei — Zuschlag ansehen · an ACP IT Solutions GmbH →Beschreibung
Das Ziel des Verfahrens ist die Beschaffung von unterschiedlichem bereits auf dem Markt befindlichem Zubehör für die Bürokommunikation. Der Auftrag umfasst neben verschiedenen Headsets, Kameras für Videokonferenzen auch eine Freisprechlösung.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Büro & Verwaltung
Vergabe von Bueroausstattung und persoenlichem Audiozubehoer fuer Telefonie, einschliesslich Headsets, Videokonferenzkameras und Freisprecloesungen.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preiskriterium 100 Pkt.Preis
Zuschlagskriterium: Art: Preis Beschreibung: Der Zuschlag wird gemäß § 127 Abs. 1 GWB i.V.m. § 58 Abs. 1 VgV auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Alleiniges Zuschlagskriterium ist der Preis (100% Preis).
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
- Nachweis einer gültigen Betriebshaftpflichtversicherung (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB i.V.m. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV) - Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe (§ 47 VgV) - Verpflichtungserklärung zum Unterauftragnehmer (§ 36 Abs. 1 VgV) - Erklärung vom Angebot einer Bietergemeinschaft (§ 43 Abs. 2 und 3 VgV) Geforderte Mindeststandards: - Eigenerklärung, dass eine aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zwei (2) Millionen Euro für Personen- und Sachschäden insgesamt und mindestens eine (1) Million Euro je Schadensfall und Versicherungsjahr besteht, oder im Fall der Zuschlagserteilung auf erstes Anfordern des Auftraggebers abgeschlossen wird (Mindestanforderung). Die aufgestellte und oben gekennzeichnete Mindestanforderung an die Eignung des Unternehmens ist zwingend zu erfüllen (Mindestanforderung). Unternehmen, die die Mindestanforderungen nicht erfüllen, sind zur Auftragsdurchführung nicht geeignet und werden von dem weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen. Diese Mindestanforderung steht mit dem Auftragsgegenstand in einem sachlichen Zusammenhang und ist durch ihn gerechtfertigt.
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Vordruck 6: Eigenerklärung zum Umsatz: Gesamtumsätze des Unternehmens, jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens, falls dieses weniger als drei volle Jahre zurückliegt. Jahresumsatz für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist (Verkauf von Zubehör der Bürokommunikation), jeweils bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens, falls dieses weniger als drei volle Jahre zurückliegt.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Lieferungen)
Vordruck 9 Referenzen (Mindestanforderung), Beschreibung: Darstellung von mindestens zwei Referenzen innerhalb der letzten 3 (drei) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebots- und Ausschlussfrist) über die erfolgreich erbrachten Leistungen zur Lieferung von Zubehör zur Bürokommunikation in einem dem vorliegenden Auftrag mindestens gleichwertigen Umfang: Die folgenden Kriterien 1) und 2) müssen vollständig und kumulativ innerhalb eines Referenzprojekts für einen Referenzauftraggeber erfüllt sein (Mindestanforderung): 1) Lieferung von Zubehör Bürokommunikation (Headset, Kamera etc.) oder vergleichbarer Lieferungen in einer dem vorliegenden Auftrag vergleichbaren Art (z.B. Lieferung von IT-Hardware wie Notebooks, Tablets, PC’s etc.) (Mindestanforderung), und 2) Auftragswert von mindestens 500.000 Euro (zzgl. USt.) (Mindestanforderung). Die benannten Kriterien 1) und 2) müssen jeweils kumulativ und vollständig innerhalb des Referenzprojekts für denselben Referenzauftraggeber zum Nachweis einer erfolgreichen Referenz erbracht worden sein. Eine Referenz, die auch nur eines der angegebenen Kriterien nicht erfüllt, kann nicht berücksichtigt werden. Die aufgestellten und oben gekennzeichneten Mindestanforderungen an die Eignung des Unternehmens sind zwingend zu erfüllen (Mindestanforderung). Unternehmen, die die Mindestanforderungen nicht erfüllen, sind zur Auftragsdurchführung nicht geeignet und werden von dem weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen. Diese Mindestanforderung stehen mit dem Auftragsgegenstand in einem sachlichen Zusammenhang und sind durch ihn gerechtfertigt.
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Durchschnittliche Personalstärke
Vordruck 8: Angabe der Anzahl der Beschäftigten des Unternehmens: Angabe der jahresdurchschnittlichen Anzahl der Beschäftigten des Unternehmens in den letzten drei (3) Kalenderjahren.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Erfüllen Sie diese Anforderungen?
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Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die für interessierte Unternehmen sowie Bieter und Bietergemeinschaften bestehenden Rügeobliegenheiten und die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: "Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf § 134 Abs. 1 und 2 GWB hin. § 134 Abs. 1 und 2 GWB lauten: "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Angebote werden eingeholt
Geschätzter Wert 524.000 €1 Veröffentlichung
- Frist 21.08.2025 Original-Veröffentlichung aktuell
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Vergabeergebnis
Auftrag wurde zugeschlagen · 89 Tage nach Fristende
Auftragnehmer ACP IT Solutions GmbH1 Veröffentlichung
Preiseinschätzung
Basierend auf 173 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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