Zertifikate
Die zu liefernde Ladetechnik muss daher die einschlägigen Standards und Schnittstellen (ISO 15118, VDV 261, OCPP (Minimalversion 1.6 J) unterstützen.
wupsi GmbH · Leverkusen · Nordrhein-Westfalen
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Kostenlos beobachten →Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind Lieferung, Errichtung und Inbetriebnahme einer Ladeinfrastruktur auf den Betriebshöfen sowie an zwei Endhaltestellen der wupsi GmbH (im Folgenden Auftraggeber, AG) zur Ladung von batterieelektrischen Niederflurbussen des ÖPNV. Der Lieferumfang umfasst 60 stationäre Ladegeräte. Der AG verfügt bereits über batterieelektrische Fahrzeuge des Modells „Lion City E“ des Herstellers „MAN Truck & Bus Deutschland GmbH“. Die Nachladung der Fahrzeuge erfolgt über einen genormten CCS-Steckerverbindung. Darüber hinaus betreibt der AG ein Betriebshofmanagementsystem mit integriertem Last- und Lademanagementsystem („e-DMS“) des Herstellers „IVU Traffic Technologies AG“. Die im Rahmen dieses Vergabeverfahrens zu liefernden Ladegeräte sind in die bestehende Systemarchitektur einzubinden und müssen durch das vorhandene Last- und Lademanagementsystem gesteuert werden können.
Die zu liefernde Ladetechnik muss daher die einschlägigen Standards und Schnittstellen (ISO 15118, VDV 261, OCPP (Minimalversion 1.6 J) unterstützen. Darüber hinaus ist eine uneingeschränkte Kompatibilität sowohl mit den vorhandenen Fahrzeugen als auch mit dem bestehenden Last- und Lademanagementsystem sicherzustellen.
Neben der Herstellung, Lieferung und Montage umfasst die Lieferung auch die dauerhafte Instandhaltung der Ladeinfrastruktur. Diese soll nach derzeitiger Planung für einen Zeitraum von ca. fünf Jahren erbracht werden.
Zum Beginn des Verfahrens wird im Teilnahmewettbewerb eine Projektbeschreibung zur Verfügung gestellt. Die detaillierten technischen und funktionalen Anforderungen an die Ladeinfrastruktur sowie die vertraglichen Anforderungen u.a. an die Instandhaltung werden in den Vergabeunterlagen der Angebotsphase noch konkretisiert. Diese Unterlagen werden erst in der zweiten Verfahrensstufe und ausschließlich denjenigen Bewerbern zur Verfügung gestellt, die vom Auftraggeber zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden.
Es wird darauf hingewiesen, dass d
Die vollständige Beschreibung ist für registrierte Nutzer verfügbar.
Branche: Energie & Umwelt
Das Wichtigste auf einen Blick
Die Ausschreibung betrifft die Lieferung, Errichtung und Inbetriebnahme von 60 stationären Ladegeräten für batterieelektrische Busse, inklusive einer fünfjährigen Instandhaltung.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Maximal 4 Bewerber · sukzessive Reduktion möglich
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Das Preiskriterium beträgt 55%.
Die Qualitätskriterien betragen 45%.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Erforderlich ist die Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszug nicht älter als 3 Monate, Stichtag: Schlusstermin für Abgabe des Teilnahmeantrags. Bieter aus einem anderen Land haben vergleichbare Unterlagen der für Sie zuständigen Institutionen vorzulegen. Im Falle einer Bietergemeinschaft oder im Falle der Eignungsleihe ist ein aktueller Handelsregisterauszug auch von sämtlichen Mitgliedern der Bietergemeinschaft bzw. dem eignungsleihenden Unternehmen abzugeben.
Erforderlich ist eine Bescheinigung über eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Angaben zur Deckungssumme. Alternativ kann eine Eigenerklärung abgegeben werden, dass eine den benannten Mindeststandards entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall für das Projekt abgeschlossen wird, Formblatt TW 07, Mindestens erforderlich ist eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen für Personen-, und Sachschäden von jeweils 8 Mio. Euro je Schadensfall. Der geforderte Nachweis muss im Fall einer Bietergemeinschaft durch die Bietergemeinschaft insgesamt erfüllt sein. Es ist daher ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bieter hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt TW 03) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.
Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022/576 Russland, Formblatt TW 05. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist die Eigenerklärung von allen Mitgliedern anzugeben.
Erforderlich ist eine aktuelle Bonitätsauskunft der Creditreform oder eines vergleichbaren Instituts mit Sitz in der Europäischen Union nicht älter als 3 Monate (Stichtag: Schlusstermin für Abgabe des Teilnahmeantrags.)
Erforderlich ist eine Eignungserklärung zum Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, Formblatt TW 06. Erforderlich ist zudem eine Eigenerklärung zum Umsatz mit vergleichbaren Leistungen betreffend die Lieferung von Ladeinfrastruktur für Elektrobusse in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, Formblatt TW 06.
Dabei muss der Umsatz des Bewerbers mit vergleichbaren Leistungen in den vergangenen drei (3) Geschäftsjahren jeweils mindestens 5.000.000 EUR netto betragen haben.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist es ausreichend wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft diese geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bieter hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt TW 03) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.
Mit dem Formblättern TW 10, TW 11 und TW 12 sind mindestens folgende Referenzen zu Lieferungen einzureichen:
1. Der/Die Bewerber/Bewerbergemeinschaft muss über Erfahrungen hinsichtlich der Lieferung, Montage/Installation und Inbetriebnahme von Ladeinfrastruktur für den Öffentlichen Personennahverkehr auf Busdepots/Betriebshöfen verfügen („Referenz Lieferung Ladeinfrastruktur Busdepot, Formblatt TW 10“). Zum Beleg dieser Erfahrung muss der/die Bewerber/Bewerbergemeinschaft mindestens drei (3) Referenzen über erbrachte Leistungen zur Lieferung Ladeinfrastruktur mit erfolgter Abnahme durch den Referenzauftraggeber im Zeitraum seit dem 01.01.2022 nachweisen. Die Referenzen müssen dabei jeweils die nachfolgenden Kriterien (a) bis (d) erfüllen:
a. Bei den nachgewiesenen Referenzprojekten muss der/die Bewerber/Bewerbergemeinschaft als Generalunternehmer bzw. als gegenüber dem Referenzauftraggeber gesamtverantwortlicher Auftragnehmer tätig gewesen sein.
b. Die Lieferung, Montage und Abnahme von mindestens 20 Ladepunkten mit einer DC-Ladeleistung von jeweils mindestens 75 kW muss umgesetzt worden sein.
c. Die Projekte müssen auf einem Busdepot/Betriebshof für den Betrieb im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) innerhalb der Europäischen Union (EU), des Europäischen Wirtschaftraums (EWR) oder der Schweiz realisiert worden sein.
d. Gefordert wird die erfolgreiche Anbindung der Ladepunkte an ein Backendsystem (Lademanagementsystem) eines anderen Herstellers und an Fahrzeuge sowie Steuerung der Ladepunkte, und zwar über OCPP und entsprechend VDV-Schrift 261 oder gleichwertig (keine proprietäre Schnittstelle). Zudem gefordert wird die erfolgreiche Steuerung der Fahrzeug-Vorkonditionierung durch das angebundene Backend über die ausgelieferten Ladepunkte, und zwar entsprechend VDV-Schrift 261 oder gleichwertig (keine proprietäre Schnittstelle).
2. Der/Die Bewerber/Bewerbergemeinschaft muss über Erfahrungen hinsichtlich der Lieferung, Montage/Installation und Inbetriebnahme von Ladeinfrastruktur für den Öffentlichen Personennahverkehr im öffentlichen Raum verfügen („Referenz Lieferung Ladeinfrastruktur öffentlicher Raum, Formblatt TW 11“). Zum Beleg dieser Erfahrung muss der/die Bewerber/Bewerbergemeinschaft mindestens eine (1) Referenz über erbrachte Leistungen zur Lieferung von Ladeinfrastruktur im öffentlichen Raum mit erfolgter Abnahme durch den Referenzauftraggeber im Zeitraum seit dem 01.01.2022 nachweisen. Die Referenzen müssen dabei jeweils die nachfolgenden Kriterien (a) bis (c) erfüllen:
a. Bei den nachgewiesenen Referenzprojekten muss der/die Bewerber/Bewerbergemeinschaft als Generalunternehmer bzw. als gegenüber dem Referenzauftraggeber gesamtverantwortlicher Auftragnehmer tätig gewesen sein
b. Die Lieferung, Montage und Abnahme von mindestens einem (1) Ladegerät mit einer DC-Ladeleistung von jeweils mindestens 75 kW muss umgesetzt worden sein.
c. Das Projekt muss an einer Haltestelle im öffentlichen Raum für den Betrieb im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) innerhalb der Europäischen Union (EU), des Europäischen Wirtschaftraums (EWR) oder der Schweiz realisiert worden sein.
3. Der/Die Bewerber/Bewerbergemeinschaft muss über Erfahrungen hinsichtlich der Instandhaltung von Ladeinfrastruktur für den Öffentlichen Personennahverkehr verfügen („Referenz Instandhaltung, Formblatt TW 12“). Zum Beleg dieser Erfahrung muss der/die Bewerber/Bewerbergemeinschaft mindestens zwei (2) Referenzen über erbrachte Leistungen zur Instandhaltung von Ladeinfrastruktur seit dem 01.01.2022 nachweisen. Die Referenzen müssen dabei jeweils die nachfolgenden Kriterien (a) bis (e) erfüllen:
a. Bei den nachgewiesenen Referenzprojekten muss der/die Bewerber/Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Referenzauftraggeber gesamtverantwortlicher Auftragnehmer für die dauerhafte Instandhaltung tätig gewesen sein.
b. Die Referenz muss die Instandhaltung (Wartung und Störungsbehebung) von Ladeinfrastruktur von Elektrobussen umfasst haben. Als Wartung gelten die regelmäßigen und planbaren Leistungen jeweils gemäß Herstellerangaben. Als Störungsbehebung gelten hingegen Leistungen für nicht planbare Störungsbehebungen zur Wiederherstellung der vollen Funktionsfähigkeit der Ladeinfrastruktur.
c. Die Referenz muss die Instandhaltung für eine Mindest-Stückzahl von 20 Ladegeräten mit einer Ladeleistung von mindestens 75 kW umfasst haben.
d. Die Referenz muss im Rahmen eines Dauerschuldverhältnisses mit einer Dauer von zumindest 12 unmittelbar aufeinander folgenden Monaten erbracht worden sein (Referenzdauer).
e. Die Projekte müssen Verkehrsunternehmen im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) innerhalb der Europäischen Union (EU), des Europäischen Wirtschaftraums (EWR) oder der Schweiz umgesetzt worden sein.
Im Falle des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft sind neben dem Formblatt (Bietergemeinschaftserklärung) für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die Formblätter TW 01 (Eigenerklärung Ausschlussgründe), TW 02 (Eigenerklärung weitere Ausschlussgründe), TW 05 (Eigenerklärung 5. Sanktionspaket Russland) sowie ein Handelsregisterauszug nicht älter als 3 Monate mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Nachweis eines Umweltmanagementsystems nach DIN ISO 14001 oder vergleichbar sowie Abgabe einer Verpflichtungserklärung, die Zertifizierung bis zur Abnahme sämtlicher Komponenten der bestellten Ladeinfrastruktur aufrecht zu erhalten, Formblatt TW 09.
Nachweis eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN ISO 9001-2015 oder vergleichbar sowie Abgabe einer Verpflichtungserklärung, die Zertifizierung bis zur Abnahme sämtlicher Komponenten der bestellten Ladeinfrastruktur aufrecht zu erhalten, Formblatt TW 08.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Hier wurden Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit, Sicherheit & Versorgung, Weitere Anforderungen verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Die Rügeobliegenheit ist Zulässigkeitsvoraussetzung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens (§160 Absatz 3 Satz 1 GWB). Durch die Rüge soll dem öffentlichen Auftraggeber die Gelegenheit gegeben werden, die Rechtmäßigkeit seines Vergabeverfahrens überprüfen und etwaige Vergabefehler beheben zu können. Soweit der Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkennt, hat er sie innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber zu rügen. Sind Vergabeverstöße aufgrund der Bekanntmachung erkennbar, sind diese bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung zu rügen. Erkennbare Verstöße in den Vergabeunterlagen müssen spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Teilt der öffentliche Auftraggeber dem Bieter mit, dass seiner Rüge nicht abgeholfen wird, muss der Nachprüfungsantrag innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung über die Nichtabhilfe beim Bieter bei der zuständigen Vergabekammer eingereicht werden.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Die folgenden Textstellen stammen wortwörtlich aus der Bekanntmachung der Vergabestelle. Wir stellen sie strukturiert dar, ohne sie zu paraphrasieren oder zu interpretieren. Die Zuordnung zu Kategorien erfolgt KI-gestützt — die Zitate selbst sind unverändert und via Substring-Match verifiziert (KI-Transparenz nach Art. 50 EU AI Act).
Die zu liefernde Ladetechnik muss daher die einschlägigen Standards und Schnittstellen (ISO 15118, VDV 261, OCPP (Minimalversion 1.6 J) unterstützen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen
Basierend auf 84 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
KI Die Ausschreibung betrifft die Errichtung einer intelligenten Energie- und Ladeinfrastruktur für den Busbetrieb Geißler Reisen eGbR in Eilenburg.
KI Gegenstand ist die Beschaffung von HPC-Ladestationen mit einem geschätzten Auftragswert von 2,5 Millionen Euro.
KI Die ENTEGA Plus GmbH vergibt einen Rahmenvertrag für die Lieferung von 210 bis 240 AC-Kfz-Ladestationen mit 44 kW Ladeleistung.
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