VgV-Verfahren mit Lösungsansätzen | Generalsanierung Hauptgebäude | Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Metzingen
KI Die Stadt Metzingen sucht Planungsleistungen für die Generalsanierung des Hauptgebäudes des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums.
Verbandsgemeinde Saarburg-Kell · Kell am See · Rheinland-Pfalz · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)
Hinweis: Nicht alle Kerndaten wurden publiziert — die Vergabestelle hat diese Bekanntmachung ohne Auftragnehmer veröffentlicht.
Zuschlag erteilt, aber Auftragnehmer nicht strukturiert publiziert. Das eForms-Feld „Sieger wurde gewählt" (selec-w) ist gesetzt, die Vergabestelle hat den konkreten Auftragnehmer aber nicht als strukturiertes Datenfeld hinterlegt. In vielen Fällen steht der Name im Freitext der Original-Bekanntmachung.
KI-generierte Zusammenfassung der Bekanntmachung (KI-Transparenz) — maßgeblich ist die Original-Bekanntmachung.
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Laut Bekanntmachung läuft dieser Auftrag bis zum genannten Datum. Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.
2 von 2 Angeboten kamen von kleinen oder mittleren Unternehmen (100 %)
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
6. Honorarangebot Die Bieter werden zur Abgabe eines Honorarangebotes aufgefordert. Die angebotene Gesamt-Honorarsumme inklusive Zeithonorar und Nebenkosten wird wie folgt in Punkte umgerechnet: • Das Honorarangebot mit der niedrigsten Angebotssumme erhält 15 Punkte. Mit 0 Punkten wird der doppelte Angebotswert der niedrigsten Angebotssumme angesetzt. • Die zwischen diesen beiden Werten (Minimalwert und Maximalwert) liegenden Honorarangebote werden nach ihrem jeweiligen Abstand zu dem Minimalwert und Maximalwert interpoliert. • Die Interpolation erfolgt nachfolgender Rechenformel: Formel: y = 15 - (15 / (x3 - x1)) * (x2-x1) x1 = niedrigstes Honorarangebot x2 = angegebenes Honorarangebot x3 = doppelte des niedrigsten Honorarangebots y = erreichte Punkte Die so ermittelte Punktzahl stellt die erreichte Punktzahl des 6. Zuschlagskriteriums „Honorarangebot“ dar und wird mit dem angegebenen Gewichtungsfaktor 40 % multipliziert.
3. Qualität Bei dem Kriterium »Qualität« kommt es dem Auftraggeber auf die Qualität der zu erwartenden Projektumsetzung an. Diese bewertet der Auftraggeber anhand einer Darstellung des Bieters. Die Darstellung kann in Textform und/oder grafisch erfolgen (max. insgesamt 10 DIN A4 Seiten). Folgende Punkte müssen behandelt werden: a. Darstellung der üblichen Projektorganisation des Bieters in der Planungs- und Ausführungsphase anhand eines beispielhaft heranzuziehenden vergleichbaren Projekts; b. Darstellung der üblichen Terminkontrolle des Bieters in der Planungs- und Ausführungsphase anhand eines beispielhaft heranzuziehenden vergleichbaren Projekts; c. Darstellung der üblichen Kostenkontrolle des Bieters zur Sicherstellung der Kostenvorgaben in der Planungs- und Ausführungsphase anhand eines beispielhaft heranzuziehenden vergleichbaren Projekts. Das 3. Zuschlagskriterium „Qualität“ wird nach dem deutschen Schulnotensystem benotet. Die erreichte Punktzahl wird mit dem angegebenen Gewichtungsfaktor 25 % multipliziert.
5. Zeitmanagement Reaktionszeit und Organisation der Erreichbarkeit des Auftragnehmers während der Bauausführung sowie bei unvorhergesehenen Ereignissen im laufenden Betrieb. Erläuterung: Hier kommt es dem Auftraggeber darauf an, Bauverzögerungen aufgrund unvorhergesehener Ereignisse vorzubeugen. Es sollte eine verlässliche und kurzfristige Erreichbarkeit sowie eine schnelle Reaktionszeit (entweder durch Rückmeldung und/oder ein Erscheinen vor Ort) durch einen entscheidungsbefugten Projektverantwortlichen angestrebt werden. Die Darstellung kann in Textform erfolgen (max. insgesamt 1 DIN A 4 Seite) Bewertung Reaktionszeit und Erreichbarkeit: 0 – 1 h 15 Punkte 1 – 2 h 10 Punkte 2 – 4 h 5 Punkte > 4 h 0 Punkte Das Zuschlagskriterium 5 wird nach Punkten bewertet. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Gewichtungsfaktor 15 % multipliziert.
4. Teamwertung Das Kriterium »Teamwertung« betrifft die auftragsbezogene Teambesetzung des Bieters. Aufgrund des individuellen Charakters der mit der vorliegenden Ausschreibung bezeichneten freiberuflichen Leistung hängt die Qualität der Ausführung maßgeblich von der beruflichen Qualifikation der mit der Ausführung beauftragten Personen sowie von der Befähigung und der Erfahrung dieser Personen ab. Diese Qualität ist ein wesentliches Merkmal der angebotenen Leistungen und hängt daher mit dem Auftragsgegenstand zusammen. Dem Auftraggeber kommt es bei dem Zuschlagskriterium »Teamwertung« insbesondere auf a. die Zusammensetzung des Teams, b. die nachgewiesene Erfahrung der Teammitglieder und deren berufliche Werdegänge. an. Das 4. Zuschlagskriterium „Teamwertung“ wird nach dem deutschen Schulnotensystem benotet. Die erreichte Punktzahl wird mit dem angegebenen Gewichtungsfaktor 10 % multipliziert.
1. umweltspezifische Aspekte Bei dem Kriterium „umweltspezifische Aspekte“ kommt es dem Auftraggeber auf die Qualität der zu erwartenden Projektumsetzung an. Diese bewertet der Auftraggeber anhand einer schriftlichen Darstellung des Bieters. Die Darstellung kann in Textform und/oder grafisch (max. insgesamt 2 DIN A4 Seiten) erfolgen. Folgende Fragen müssen vom Bieter behandelt werden: Wie berücksichtigen Sie umweltbezogene Aspekte für die Projektdurchführung? Dem Auftraggeber kommt es insbesondere auf die nachhaltige Planung in Bezug auf den Lebenszyklus an. Wie berücksichtigen Sie Umweltaspekte in der Ausschreibungsphase? Die Darstellung sollte anhand eines beispielhaft heranzuziehenden Projekts erfolgen. Es wird keine Ausarbeitung von Lösungsvorschlägen im Sinne von § 77 Abs. 2 VgV verlangt. Eine Vergütung für die Beantwortung der Frage erfolgt nicht. Das 1. Zuschlagskriterium „umweltspezifische Aspekte“ wird nach dem deutschen Schulnotensystem benotet. Die erreichte Punktzahl wird mit dem angegebenen Gewichtungsfaktor 5 % multipliziert.
2. soziale Aspekte Bei dem Kriterium „soziale Aspekte“ kommt es dem Auftraggeber auf dessen Berücksichtigung bei der zu erwartenden Projektumsetzung an. Diese bewertet der Auftraggeber anhand einer schriftlichen Darstellung des Bieters. Die Darstellung kann in Textform und/oder grafisch (max. insgesamt 1 DIN A4 Seite) erfolgen. Folgende Frage muss vom Bieter behandelt werden: Soziale Aspekte sind unter anderem Frauenförderung, Maßnahmen zur sozialen Integration, Wiedereingliederung von benachteiligten Personen, Ausbildungsmaßnahmen für Arbeitslose und Jugendliche. Wie berücksichtigen Sie soziale Aspekte für die Projektdurchführung? Diesbezüglich wird um die Darstellung von sozialen Aspekten bezüglich der an der Leistung beteiligten Beschäftigten gebeten. Eine Vergütung für die Beantwortung der Frage erfolgt nicht. Das 2. Zuschlagskriterium „soziale Aspekte“ wird nach dem deutschen Schulnotensystem benotet. Die erreichte Punktzahl wird mit dem angegebenen Gewichtungsfaktor 5 % multipliziert.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
eu-funds
Informationen über die Überprüfungsfristen: Gemäß § 160 GWB hat der Bieter innerhalb von 10 Kalendertagen vor Einreichung des Nachprüfungsantrages gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Der Antrag bei der Vergabekammer muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Welcher Bieter den Zuschlag erhalten hat, ist im Vergabeergebnis nicht aufgeführt — siehe Vergabe-Status in der Sidebar.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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