Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Bauwesen & Infrastruktur Bürgschaft erforderlich
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Bauauftrag EU-Sektorenrichtlinie

Ersatzneubau einer Mittelspannungsschaltanlage einschließlich Neubau eines Betriebsgebäudes

Stadtwerke Velbert GmbH · Velbert · Nordrhein-Westfalen · Öffentliches Unternehmen

Angebote bis 21.09.2026, 12:00 Uhr (noch 28 Tage)

Beschreibung

Ersatzneubau einer Mittelspannungsschaltanlage einschließlich Neubau eines Betriebsgebäudes

KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Bauwesen & Infrastruktur

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Auftragsgegenstand ist der Ersatzneubau einer Mittelspannungsschaltanlage und eines Betriebsgebäudes.
  • Es handelt sich um eine Bauleistung mit dem CPV-Code 45232221.
  • Die Ausschreibung ist als nicht offenes Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb ausgeschrieben.
  • Bieter müssen ihre Eignung nachweisen, was auf eine mittlere bis hohe Komplexität hindeutet.

Die Ausschreibung betrifft den Ersatzneubau einer Mittelspannungsschaltanlage und eines dazugehörigen Betriebsgebäudes.

Es handelt sich um eine komplexe Bauaufgabe, die spezifische Erfahrungen im Schaltanlagen- und Hochbau erfordert. Bieter müssen die geforderten Eignungsnachweise erbringen.

Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.

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Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Zweistufiges Verfahren (Bewerberlimitierung)

3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich

Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Los 1 · Ersatzneubau einer Mittelspannungsschaltanlage einschließlich Neubau eines Betriebsgebäudes
  • Niedrigster Preis 40 %
    Preis

    (1.) Für die erforderlichen Preisangaben ist der Vordruck 08: Preisblatt (nachfolgend auch "Preisblatt") zu verwenden. (2.) Alle abgefragten Werte und Preise sind einheitlich wie abgefragt mit zwei Nachkommastellen (kaufmännisch gerundet) anzugeben. (3.) Vergütungsrelevant ist ausschließlich im Vordruck 08 unter der unter Pos. 1 angegebene Gesamtpauschalpreis. (4.) Die Angaben im Vordruck 08 zu den Pos. 2 bis 13 dienen ausschließlich der Nachtragskontrolle sowie der Abrechnung bei vorzeitiger Vertragsbeendigung. Sie begrün-den keine gesonderten Einzel- oder Teilleistungsansprüche. Die Summe der Pos. 2 bis 13 muss dem Nettobetrag der Pos. 1 entsprechen. (5.) Angebotsvergleichspreis ist der Brutto-Gesamtpreis für Pos. 1. (6.) In den angegebenen Preisen sind sämtliche mit der Leistung verbundenen Kosten eingeschlossen, insbesondere Personal-, Material-, Geräte-, Energie-, Transport-, Genehmigungs- und Versicherungskosten sowie sämtliche Nebenleistungen. Eine gesonderte Vergütung weiterer Kosten erfolgt nicht. (7.) Änderungen, Ergänzungen oder Kommentierungen des Preisblattes sind unzulässig und führen regelmäßig zum Ausschluss vom Verfahren. (8.) Der Bieter mit dem niedrigsten Bruttopreis erhält die Höchstpunktzahl von 40 Punkten. Alle anderen Bieter erhalten gemessen an dem niedrigsten Preis eine geringere Punktzahl (Formel: 40 multipliziert mit dem niedrigsten Preis dividiert durch den angebotenen Preis des Bieters).

  • Technisches Konzept der angebotenen Lösung 40 %
    Qualität

    (1.) Zur Bewertung des Zuschlagskriteriums 2: Technisches Konzept der angebotenen Lösung ist von jedem Bieter ein Konzept vorzulegen. Dafür ist der Vordruck 09: Technisches Konzept der angebotenen Lösung zu verwenden. Der Vordruck 09 darf einschließlich Voreintragungen der Auftraggeberin maximal 10 DIN-A4-Seiten umfassen. Bei Überschreitung werden nur die ersten 10 Seiten berücksichtigt. (2.) Die abgefragten Angaben sind im Vordruck 09 in der dafür vorgesehenen Tabelle jeweils direkt neben den Bezeichnungen der Unterkriterien in den dafür vorgesehenen Feldern einzutragen. Es ist nicht zulässig, gesonderte Dokumente vorzulegen; diese werden nicht berücksichtigt. Seitenränder, Abstände, Schriftart, Schriftgröße und Zeilenabstand sind voreingestellt und dürfen nicht verändert werden. Skizzen sind nicht zulässig. Es ist ausschließlich zulässig, den Platzhalter "[Eintragungen des Bieters]" zu streichen. Bei Abweichung von den vorgegebenen Formatvorgaben erfolgt keine Berücksichtigung. Eine Nachforderung erfolgt nicht. (3.) Die Konzepte müssen als Word-Datei vorgelegt werden, damit sie im Hinblick auf die Einhaltung des vorgegebenen Formates überprüfbar sind. (4.) In dem Technischen Konzept werden zu den nachfolgend (mit Gewichtung) angegebenen Unterkriterien jeweils auftragsbezogene, schlüssige, konkrete und verbindliche Leistungszusagen für den ausgeschriebenen Auftrag unter Berücksichtigung der folgenden Konkretisierungen erwartet: a. Primärtechnik Schaltanlage (15 %): Darzustellen sind die Auslegung und die technische Ausführung der angebotenen primärtechnischen Anlagen einschließlich ihrer Dimensionierung und der Auswahl der wesentlichen Betriebsmittel. b. Sekundärtechnik Schaltanlage (05 %): Darzustellen sind die Auslegung und die technische Ausführung der Schutz-, Steuer-, Leit-, Fernwirk- und Kommunikationstechnik einschließlich ihres technischen Zusammenwirkens. c. Anlagenintegration (10 %): Darzustellen ist die technische Einbindung der an-gebotenen Anlage insbesondere im Hinblick auf die Kabeleinbindung, die technischen Schnittstellen sowie die vorgesehenen Integrationsmaßnahmen. d. Betriebsgebäude (10 %): Darzustellen ist das bauliche Gesamtkonzept für die ausgeschriebene Umspannanlage im Hinblick auf das hierfür erforderliche Betriebsgebäude. (5.) Das Konzept zum Zuschlagskriterium 2: Technisches Konzept der angebotenen Lösung wird zu jedem Unterkriterium nach dem angegebenen Bewertungsschema bewertet. Dabei müssen für jedes Unterkriterium mindestens 2,5 Wertungspunkte er-reicht werden; anderenfalls kann das Angebot nicht berücksichtigt werden. 10,00 Die Angaben tragen den dargelegten Anforderungen weit überdurchschnittlich Rechnung und lassen deshalb eine sehr gute Erfüllung des ausgeschriebenen Auftrages erwarten. 07,50 Die Angaben tragen den dargelegten Anforderungen überdurchschnittlich Rechnung und lassen deshalb eine gute Erfüllung des ausgeschriebenen Auftrages erwarten. 05,00 Die Angaben tragen den dargelegten Anforderungen durchschnittlich Rechnung und lassen deshalb eine befriedigende Erfüllung des ausgeschriebenen Auftrages erwarten. 02,50 Die Angaben tragen den dargelegten Anforderungen zwar bereits teilweise, aber noch nicht in jeder Hinsicht durchschnittlich Rechnung und lassen des-halb eine ausreichende Erfüllung des ausgeschriebenen Auftrages erwarten. 00,00 Die Angaben tragen den dargelegten Anforderungen nicht oder überwiegend nicht Rechnung und lassen deshalb nicht die Erfüllung des ausgeschriebenen Auftrages erwarten. Der Bieter bzw. die Bieter mit der jeweils höchsten vergebenen Wertungspunktzahl erhält/ erhalten die auf das Unterkriterium entsprechend der vorgegebenen Gewichtung entfallenden Maximalpunkte. Alle anderen Bieter erhalten gemessen hieran eine geringere Qualitätspunktzahl. Hierbei wendet die Auftraggeberin die folgende Formel an: Maximal für das jeweilige Unterkriterium erreichbare Punktzahl dividiert durch die höchste vergebene Wertungspunktzahl multipliziert mit der bieterseits erreichten Wertungspunktzahl.

  • Konzept zur Auftragsorganisation 10 %
    Qualität

    (1.) Zur Bewertung des Zuschlagskriteriums 3: Konzept zur Auftragsorganisation ist von jedem Bieter ein Konzept vorzulegen. Dafür ist der Vordruck 10: Konzept zur Auftragsorganisation zu verwenden. Der Vordruck 10 darf einschließlich Voreintragungen der Auftraggeberin maximal 10 DIN-A4-Seiten umfassen. Bei Überschreitung werden nur die ersten 10 Seiten berücksichtigt. (2.) Die abgefragten Angaben sind im Vordruck 10 in der dafür vorgesehenen Tabelle jeweils direkt neben den Bezeichnungen der Unterkriterien in den dafür vorgesehenen Feldern einzutragen. Es ist nicht zulässig, gesonderte Dokumente vorzulegen; diese werden nicht berücksichtigt. Seitenränder, Abstände, Schriftart, Schriftgröße und Zeilenabstand sind voreingestellt und dürfen nicht verändert werden. Skizzen sind nicht zulässig. Es ist ausschließlich zulässig, den Platzhalter "[Eintragungen des Bieters]" zu streichen. Bei Abweichung von den vorgegebenen Format-vorgaben erfolgt keine Berücksichtigung. Eine Nachforderung erfolgt nicht. (3.) Die Konzepte müssen als Word-Datei vorgelegt werden, damit sie im Hinblick auf die Einhaltung des vorgegebenen Formates überprüfbar sind. (4.) In dem Konzept zur Auftragsorganisation werden zu den nachfolgend (mit Gewichtung) angegebenen Unterkriterien jeweils auftragsbezogene, schlüssige, konkrete und verbindliche Leistungszusagen für den ausgeschriebenen Auftrag unter Berücksichtigung der folgenden Konkretisierungen erwartet: a. Projektorganisation (05 %): Darzustellen sind die vorgesehene Projektorganisation einschließlich der Projektstruktur, der Aufgaben- und Verantwortungsverteilung sowie der Kommunikations- und Entscheidungswege innerhalb des Projektteams sowie der Schnittstellen zur Auftraggeberin und zu Dritten. b. Termin- und Ablaufmanagement (05 %): Darzustellen sind die Organisation und Steuerung der Planungs-, Beschaffungs- und Ausführungsleistungen ein-schließlich der vorgesehenen Maßnahmen zur Sicherstellung der vertragsgemäßen Einhaltung der Ausführungsfristen und Meilensteine bis zur Abnahme. (5.) Das Konzept zum Zuschlagskriterium 3: Konzept zur Auftragsorganisation wird zu jedem Unterkriterium nach dem angegebenen Bewertungsschema bewertet. Dabei müssen für jedes Unterkriterium mindestens 2,5 Wertungspunkte erreicht werden; anderenfalls kann das Angebot nicht berücksichtigt werden. 10,00 Die Angaben tragen den dargelegten Anforderungen weit überdurchschnittlich Rechnung und lassen deshalb eine sehr gute Erfüllung des ausgeschriebenen Auftrages erwarten. 07,50 Die Angaben tragen den dargelegten Anforderungen überdurchschnittlich Rechnung und lassen deshalb eine gute Erfüllung des ausgeschriebenen Auftrages erwarten. 05,00 Die Angaben tragen den dargelegten Anforderungen durchschnittlich Rechnung und lassen deshalb eine befriedigende Erfüllung des ausgeschriebenen Auftrages erwarten. 02,50 Die Angaben tragen den dargelegten Anforderungen zwar bereits teilweise, aber noch nicht in jeder Hinsicht durchschnittlich Rechnung und lassen des-halb eine ausreichende Erfüllung des ausgeschriebenen Auftrages erwarten. 00,00 Die Angaben tragen den dargelegten Anforderungen nicht oder überwiegend nicht Rechnung und lassen deshalb nicht die Erfüllung des ausgeschriebenen Auftrages erwarten. Der Bieter bzw. die Bieter mit der jeweils höchsten vergebenen Wertungspunktzahl erhält/ erhalten die auf das Unterkriterium entsprechend der vorgegebenen Gewichtung entfallenden Maximalpunkte. Alle anderen Bieter erhalten gemessen hieran ei-ne geringere Qualitätspunktzahl. Hierbei wendet die Auftraggeberin die folgende Formel an: Maximal für das jeweilige Unterkriterium erreichbare Punktzahl dividiert durch die höchste vergebene Wertungspunktzahl multipliziert mit der bieterseits er-reichten Wertungspunktzahl.

  • Betriebs- und Wartungskonzept 10 %
    Qualität

    (1.) Zur Bewertung des Zuschlagskriteriums 4: Betriebs- und Wartungskonzept ist von jedem Bieter ein Konzept vorzulegen. Dafür ist der Vordruck 11: Betriebs- und Wartungskonzept zu verwenden. Der Vordruck 11 darf einschließlich Voreintragungen der Auftraggeberin maximal 10 DIN-A4-Seiten umfassen. Bei Überschreitung werden nur die ersten 10 Seiten berücksichtigt. (2.) Die abgefragten Angaben sind im Vordruck 11 in der dafür vorgesehenen Tabelle jeweils direkt neben den Bezeichnungen der Unterkriterien in den dafür vorgesehenen Feldern einzutragen. Es ist nicht zulässig, gesonderte Dokumente vorzulegen; diese werden nicht berücksichtigt. Seitenränder, Abstände, Schriftart, Schriftgröße und Zeilenabstand sind voreingestellt und dürfen nicht verändert werden. Skizzen sind nicht zulässig. Es ist ausschließlich zulässig, den Platzhalter "[Eintragungen des Bieters]" zu streichen. Bei Abweichung von den vorgegebenen Format-vorgaben erfolgt keine Berücksichtigung. Eine Nachforderung erfolgt nicht. (3.) Die Konzepte müssen als Word-Datei vorgelegt werden, damit sie im Hinblick auf die Einhaltung des vorgegebenen Formates überprüfbar sind. (4.) In dem Betriebs- und Wartungskonzept werden zu den nachfolgend (mit Gewichtung) angegebenen Unterkriterien jeweils auftragsbezogene, schlüssige, konkrete und verbindliche Leistungszusagen für den ausgeschriebenen Auftrag unter Berücksichtigung der folgenden Konkretisierungen erwartet: a. Instandhaltung- und Wartung (05 %): Darzustellen ist das vorgesehene Konzept zur Durchführung der Inspektions-, Wartungs- und Instandhaltungsmaß-nahmen einschließlich der empfohlenen Wartungsintervalle sowie der Sicherstellung einer langfristig zuverlässigen Betriebsbereitschaft der Anlage ab der Abnahme. b. Störungsbeseitigung (05 %): Darzustellen sind die vorgesehenen Maßnahmen zur Bearbeitung von Störungen einschließlich der vorgesehenen Reaktions- und Eskalationsprozesse sowie der technischen Unterstützung der Auftraggeberin bei der Störungsbeseitigung ab der Abnahme. (5.) Das Konzept zum Zuschlagskriterium 4: Betriebs- und Wartungskonzept wird zu jedem Unterkriterium nach dem angegebenen Bewertungsschema bewertet. Dabei müssen für jedes Unterkriterium mindestens 2,5 Wertungspunkte erreicht werden; anderenfalls kann das Angebot nicht berücksichtigt werden. 10,00 Die Angaben tragen den dargelegten Anforderungen weit überdurchschnittlich Rechnung und lassen deshalb eine sehr gute Erfüllung des ausgeschriebenen Auftrages erwarten. 07,50 Die Angaben tragen den dargelegten Anforderungen überdurchschnittlich Rechnung und lassen deshalb eine gute Erfüllung des ausgeschriebenen Auftrages erwarten. 05,00 Die Angaben tragen den dargelegten Anforderungen durchschnittlich Rechnung und lassen deshalb eine befriedigende Erfüllung des ausgeschriebenen Auftrages erwarten. 02,50 Die Angaben tragen den dargelegten Anforderungen zwar bereits teilweise, aber noch nicht in jeder Hinsicht durchschnittlich Rechnung und lassen des-halb eine ausreichende Erfüllung des ausgeschriebenen Auftrages erwarten. 00,00 Die Angaben tragen den dargelegten Anforderungen nicht oder überwiegend nicht Rechnung und lassen deshalb nicht die Erfüllung des ausgeschriebenen Auftrages erwarten. Der Bieter bzw. die Bieter mit der jeweils höchsten vergebenen Wertungspunktzahl erhält/ erhalten die auf das Unterkriterium entsprechend der vorgegebenen Gewichtung entfallenden Maximalpunkte. Alle anderen Bieter erhalten gemessen hieran ei-ne geringere Qualitätspunktzahl. Hierbei wendet die Auftraggeberin die folgende Formel an: Maximal für das jeweilige Unterkriterium erreichbare Punktzahl dividiert durch die höchste vergebene Wertungspunktzahl multipliziert mit der bieterseits er-reichten Wertungspunktzahl. Die von jedem Bieter erreichten Preis- und Qualitätspunkte werden addiert. Die sich hieraus ergebende Summe bildet die Angebotsvergleichspunktzahl.

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Befähigung zur Berufsausübung

  • Eintragung Handelsregister

    (1.) Soweit die Berufsausübung erlaubnispflichtig ist, müssen Bewerber eine Eigenerklärung darüber abgeben, dass sie nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem sie niedergelassen sind, in einem Berufs- oder Handelsregister eingetragen oder auf andere Weise zur Ausübung des betreffenden Berufs berechtigt sind. (2.) Für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind die jeweiligen Berufs- oder Handelsregister sowie die Bescheinigungen oder Erklärungen über die Berufsausübung in Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Februar 2014 über die öffentliche Auftrags-vergabe und zur Aufhebung der Richtlinie 2004/18/EG (ABl. L 94 vom 28. März 2014, S. 65) aufgeführt. (3.) Die Erklärung ist im Rahmen des Teilnahmeantrages auf dem Vor-druck 03: Eigenerklärung zur Eignung in elektronischer Form vorzulegen. Es ist ausschließlich zulässig, den Platzhalter "[Eintragungen des Bewerbers]" zu streichen. (4.) Über die Eigenerklärung hinausgehende Unterlagen werden nur von aussichts-reichen Bewerbern angefordert, § 122 Abs. 3 S. 2 GWB. Dies erfolgt vor dem Übergang in das Verhandlungsverfahren. Soweit die Auftraggeberin entsprechende Unterlagen anfordert, sind diese in elektronischer Form (z. B. als Scan der Originalurkunde oder als entsprechende elektronische Datei) vorzulegen. (5.) Im Fall von Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied, dessen Berufsausübung erlaubnispflichtig ist, die Eigenerklärung gesondert abzugeben.

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Spezifischer Jahresumsatz (Auftragsbereich)

    (1.) Bewerber müssen eine Erklärung über ihren Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den Kalenderjahren 2023, 2024 und 2025 abgeben, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. (2.) Zum Tätigkeitsbereich des Auftrages zählt ausschließlich die Planung und Errichtung von Umspannwerken bzw. Mittelspannungsschaltanlagen einschließlich Betriebsgebäuden, Schutz-, Steuer-, Leit-, Fernwirk- und Kommunikationstechnik sowie der hierfür erforderlichen Kabel-, Tiefbau- und elektrotechnischen Infrastruktur. (3.) Mindestanforderung: Der Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags muss in jedem der drei genannten Kalenderjahre jeweils mindestens 20.000.000 Euro betragen haben. (4.) Für die Angaben zum Jahresumsatz kommt es nicht auf einen formal festgestellten oder geprüften Jahresabschluss an. Maßgeblich sind die vom Bewerber angegebenen Umsätze im jeweiligen Kalenderjahr, unabhängig davon, ob dieses dem Geschäftsjahr entspricht und ob hierfür bereits ein Jahresabschluss vorliegt oder festgestellt wurde. (5.) Die Erklärung ist im Rahmen des Teilnahmeantrages auf dem Vordruck 03: Eigenerklärung zur Eignung in elektronischer Form vorzulegen. Es ist ausschließlich zulässig, den Platzhalter "[Eintragungen des Bewerbers]" zu streichen. (6.) Im Fall von Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied den Vordruck 03: Eigenerklärung zur Eignung gesondert vorlegen. Die Auftraggeberin prüft auf dieser Grundlage, ob die Summe der Umsätze aller Mitglieder die Mindestanforderung erfüllt.

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Werkzeuge, Anlagen, technische Ausrüstung

    (1.) Erforderlich ist eine Erklärung, aus der ersichtlich ist, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt. (2.) Mindestanforderungen: Bewerber müssen nachweisen, dass ihnen für die Ausführung des Auftrags die nachfolgend genannt Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung kumulativ zur Verfügung stehen: a. Prüfeinrichtung für die Durchführung von Spannungsprüfungen an Mittelspannungskabelanlagen mit einer Nennspannung von mindestens 10 kV (z.B. VLF-Prüfanlage oder vergleichbar) b. Sekundärprüfeinrichtung für die Funktions- und Kennlinienprüfung von digitalen Schutzrelais (Relaisprüfsystem) c. Hochstromprüfeinrichtung oder Prüfstromquelle für die Durchführung von Primärprüfungen an Stromwandlern und Schutzeinrichtungen d. Mess- und Prüfausrüstung für die Durchführung von Erdungs-, Isolations- und Durchgangsmessungen nach den einschlägigen technischen Regelwerken e. Spezialwerkzeug und Ausrüstung für die Montage von Mittelspannungskabelmuffen und -endverschlüssen der vorgesehenen Kabeltypen und Spannungsebene f. Software und Testsystem für die Projektierung, Parametrierung und Prüfung von Schutz- und Leittechnik einschließlich der Möglichkeit zur Simulation von Leitstellenanbindungen (3.) Die Erklärung ist im Rahmen des Teilnahmeantrages auf dem Vor-druck 03: Eigenerklärung zur Eignung in elektronischer Form vorzulegen. Es ist ausschließlich zulässig, den Platzhalter "[Eintragungen des Bewerbers]" zu streichen. (4.) Über die Eigenerklärung hinausgehende Unterlagen werden im Verlauf des Vergabeverfahrens nur von aussichtsreichen Bewerbern angefordert, § 122 Abs. 3 S. 2 GWB. Dies erfolgt vor dem Übergang in das Verhandlungsverfahren. Soweit die Auftraggeberin entsprechende Unterlagen an-fordert, sind diese in elektronischer Form (z. B. als Scan der Originalurkunde oder als entsprechende elektronische Datei) vorzulegen.

  • Umweltmanagement-Maßnahmen

    (1.) Erforderlich ist die Angabe der Umweltmanagementmaßnahmen, die das Unternehmen während der Auftragsausführung anwendet. (2.) Mindestanforderungen: a. Bewerber müssen den Nachweis eines gültigen Zertifikates zu Umweltmanagementsystemen auf der Grundlage der DIN EN ISO 14001 erbringen. b. Die Auftraggeberin erkennt auch gleichwertige Bescheinigungen von akkreditierten Stellen aus anderen Staaten an. Sofern ein gleichwertiger Nachweis erbracht wird, ist mit dem Nachweis die Gleichwertigkeit zu belegen. Konnte ein Bewerber aus Gründen, die er nicht zu vertreten hat, die betreffenden Bescheinigungen nicht innerhalb einer an-gemessenen Frist einholen, so wird die Auftraggeberin auch andere Unterlagen über gleichwertige Umweltmanagementmaßnahmen anerkennen, sofern der Bewerber nachweist, dass die vorgeschlagenen Maßnahmen den geforderten Normen entsprechen. (3.) Die Erklärung ist im Rahmen des Teilnahmeantrages auf dem Vor-druck 03: Eigenerklärung zur Eignung in elektronischer Form vorzulegen. Es ist ausschließlich zulässig, den Platzhalter "[Eintragungen des Bewerbers]" zu streichen. (4.) Soweit das Zertifikates zu Umweltmanagementsystemen auf der Grundlage der DIN EN ISO 14001 vorliegt, reicht diese Angabe zur Beschreibung der Umweltmanagementmaßnahmen, die das Unternehmen während der Auftragsausführung anwendet, aus. Eine weitergehende Beschreibung ist dann nicht erforderlich. (5.) Über die Eigenerklärung hinausgehende Unterlagen werden im Verlauf des Vergabeverfahrens nur von aussichtsreichen Bewerbern angefordert, § 122 Abs. 3 S. 2 GWB. Dies erfolgt vor dem Übergang in das Verhandlungsverfahren. Soweit die Auftraggeberin entsprechende Unterlagen an-fordert, sind diese in elektronischer Form (z. B. als Scan der Originalurkunde oder als entsprechende elektronische Datei) vorzulegen.

  • Qualitätsmanagement

    (1.) Erforderlich ist die Beschreibung der Maßnahmen zur Qualitätssicherung des Unternehmens des Bewerbers. (2.) Mindestanforderungen: a. Bewerber müssen den Nachweis eines gültigen Zertifikates zum Qualitätsmanagement auf der Grundlage der DIN EN ISO 9001 sowie eines gültigen Zertifikats über ein Managementsystem für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit nach DIN EN ISO 45001 erbringen. b. Die Auftraggeberin erkennt auch gleichwertige Bescheinigungen von akkreditierten Stellen aus anderen Staaten an. Sofern ein gleichwertiger Nachweis erbracht wird, ist mit dem Nachweis die Gleichwertigkeit zu belegen. Konnte ein Bewerber aus Gründen, die er nicht zu vertreten hat, die betreffenden Bescheinigungen nicht innerhalb einer an-gemessenen Frist einholen, so wird die Auftraggeberin auch andere Unterlagen über gleichwertige Maßnahmen zur Qualitätssicherung an-erkennen, sofern der Bewerber nachweist, dass die vorgeschlagenen Maßnahmen den geforderten Qualitätssicherungsnormen entsprechen. (3.) Die Erklärung ist im Rahmen des Teilnahmeantrages auf dem Vor-druck 03: Eigenerklärung zur Eignung in elektronischer Form vorzulegen. Es ist ausschließlich zulässig, den Platzhalter "[Eintragungen des Bewerbers]" zu streichen. (4.) Soweit das Zertifikat zum Qualitätsmanagement auf der Grundlage der DIN EN ISO 9001 bzw. der DIN EN ISO 45001 vorliegt, reicht diese Angabe zur Beschreibung der Maßnahmen zur Qualitätssicherung des Unternehmens aus. Eine weitergehende Beschreibung ist dann nicht erforderlich. (5.) Über die Eigenerklärung hinausgehende Unterlagen werden im Verlauf des Vergabeverfahrens nur von aussichtsreichen Bewerbern angefordert, § 122 Abs. 3 S. 2 GWB. Dies erfolgt vor dem Übergang in das Verhandlungsverfahren. Soweit die Auftraggeberin entsprechende Unterlagen an-fordert, sind diese in elektronischer Form (z. B. als Scan der Originalurkunde oder als entsprechende elektronische Datei) vorzulegen.

  • Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)

    (1.) Bewerber müssen geeignete Referenzen über zuvor ausgeführte Aufträge in Form einer Liste der innerhalb der letzten fünf Jahre vor dem Datum der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union erbrachten wesentlichen Leistungen vorlegen. Für jede Referenz sind der Auftragsgegenstand, der Auftragswert, der Liefer- bzw. Erbringungszeitpunkt sowie der öffentliche oder private Auftraggeber anzugeben. Darüber hinaus ist ein Ansprechpartner des Auftraggebers mit Namen sowie Telefonnummer oder E-Mail-Anschrift zu benennen. (2.) Mindestanforderungen: Es sind mindestens fünf geeignete Referenzen nachzuweisen. Die Referenzen müssen in ihrer Gesamtheit die nachfolgenden Anforderungen a. bis e. erfüllen. Jede angegebene Referenz kann eine, mehrere oder sämtliche der nachstehenden Anforderungen erfüllen: a. Mindestens eine Referenz muss einen Auftrag betreffen, bei dem der Bewerber als Generalübernehmer oder Generalunternehmer die über-greifende Verantwortung sowohl für die Planung als auch für die schlüsselfertige Errichtung der beauftragten Anlage getragen hat. b. Mindestens drei Referenzen müssen jeweils die Planung und schlüsselfertige Errichtung einer Schaltanlage mit einer Nennspannung von mindestens 10 kV einschließlich des zugehörigen Betriebsgebäudes oder Schaltanlagengebäudes umfasst haben. c. Mindestens eine Referenz muss wesentliche Leistungen im Bereich der Sekundärtechnik einer Mittelspannungsanlage umfassen. Hierzu zählen die Projektierung, Parametrierung, Prüfung und Inbetriebnahme der Schutz-, Steuer- und Leittechnik einschließlich der zugehörigen Verriegelungs- und Meldewegfunktionen. d. Mindestens eine Referenz muss die kabel- und schutztechnische Einbindung einer neu errichteten Schaltanlage in ein bestehendes Mittelspannungsnetz eines Verteilnetzbetreibers umfasst haben, ein-schließlich der Anpassung oder Erweiterung der vorhandenen Schutz-, Leit- und Fernwirktechnik. e. Mindestens eine Referenz muss die Planung und Errichtung eines Betriebsgebäudes für eine elektrotechnische Anlage (z.B. Umspannwerk, Schaltstation, Netzleitstelle) umfasst haben. (3.) Die Erklärung ist im Rahmen des Teilnahmeantrages auf dem Vor-druck 03: Eigenerklärung zur Eignung in elektronischer Form vorzulegen. Es ist ausschließlich zulässig, den Platzhalter "[Eintragungen des Bewerbers]" zu streichen. (4.) Sofern mehr Referenzen angegeben werden sollen, als der Vordruck Felder vorsieht, kann der Vordruck vervielfältigt werden (mit dann fortlaufen-der Nummerierung der Referenzen). (5.) Im Fall von Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied den Vordruck 03: Eigenerklärung zur Eignung gesondert vorlegen. Die Auftraggeberin prüft auf dieser Grundlage, ob die insgesamt angegebenen Referenzen geeignet sind und die Mindestanforderungen erfüllt sind. (6.) Soweit sich ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Mindestanforderungen nach Ziffer (2) auf Referenzen eines anderen Mitglieds der Bewerbergemeinschaft stützt, ist dies im Vordruck 03 in den da-für vorgesehenen Feldern eindeutig kenntlich zu machen (z. B. durch den Verweis auf den Vordruck 03 des anderen Mitglieds, das die Mindestanforderungen vollständig erfüllt). Die Angaben müssen insgesamt so aussage-kräftig und vollständig sein, dass die Auftraggeberin ohne Weiteres prüfen kann, ob und durch welches Mitglied die jeweiligen Mindestanforderungen einer Referenz vollständig und kumulativ erfüllt werden.

  • Technische Fachkräfte (Ausführung)

    Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (1.) Erforderlich ist die Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die dem Bewerber für die Ausführung des Auftrags zur Verfügung stehen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht. (2.) Mindestanforderungen: Bewerber müssen nachweisen, dass ihnen für die Ausführung des Auftrags technische Fachkräfte oder technische Stellen zur Verfügung stehen, die die folgenden Fachbereiche abdecken: a. Objektplanung und Errichtung von Betriebsgebäuden für elektrotechnische Anlagen (einschließlich Tragwerksplanung, technischer Gebäudeausrüstung und Brandschutz) b. Anlagenplanung von Mittelspannungsschaltanlagen (Systemauslegung, Schaltungskonzepte, Sammelschienen- und Feldkonfiguration) c. Primärtechnik im Bereich von Mittelspannungsanlagen (Schaltgeräte, Wandler, Sammelschienen, Montage) d. Sekundärtechnik von Mittelspannungsanlagen (Projektierung, Parametrierung und Prüfung der Schutz-, Steuer-, Leit- und Fernwirktechnik einschließlich Verriegelungs- und Kommunikationssysteme) e. Kabeltiefbau und Kabelanlagen für Mittelspannungsnetze (Trassenplanung, Verlegung, Konfektionierung und Anschluss von Mittelspannungskabeln einschließlich Muffenmontage und Endverschlussherstellung) f. Prüfung und Inbetriebnahme von Mittelspannungsanlagen (Primär-, Sekundär- und Kabelprüfungen, Funktionsprüfungen, System- und Gesamtinbetriebnahme einschließlich Leitstellentest) (3.) Die Erklärung ist im Rahmen des Teilnahmeantrages auf dem Vor-druck 03: Eigenerklärung zur Eignung in elektronischer Form vorzulegen. Es ist ausschließlich zulässig, den Platzhalter "[Eintragungen des Bewerbers]" zu streichen. (4.) Über die Eigenerklärung hinausgehende Unterlagen werden im Verlauf des Vergabeverfahrens nur von aussichtsreichen Bewerbern angefordert, § 122 Abs. 3 S. 2 GWB. Dies erfolgt vor dem Übergang in das Verhandlungsverfahren. Soweit die Auftraggeberin entsprechende Unterlagen an-fordert, sind diese in elektronischer Form (z. B. als Scan der Originalurkunde oder als entsprechende elektronische Datei) vorzulegen.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

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Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung teilweise möglich

    Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
  • Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung

    Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.

Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Ein Unternehmen ist nicht antragsbefugt, soweit es sich auf die Unwirksamkeit einer Rechtsverordnung nach § 5 des Bundestariftreuegesetzes beruft, wenn die Unwirksamkeit dieser Rechtsverordnung nicht durch rechtskräftigen Beschluss nach § 98 Absatz 4 Satz 1 des Arbeitsgerichtsgesetzes festgestellt ist. Das Unternehmen hat darzulegen, dass ihm durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, 5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier noch 28 Tage

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    1 Veröffentlichung

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  2. Wertung

    nach Ablauf der Angebotsfrist

  3. Vergabeergebnis

    Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht

Preiseinschätzung

Basierend auf 2.009 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 232.484 €
Median 513.678 €
Oberes Quartil 1.777.290 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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Stammdaten
Angebotsfrist 21.09.2026, 12:00 Uhr (noch 28 Tage)
Vergabenummer 2026-08-20
Verfahrensart Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Auftragsart Bauauftrag
Schwierigkeit Mittel KI
Standort Velbert, Nordrhein-Westfalen
Veröffentlicht 22.08.2026
CPV-Codes (16) 45232221 · Bauleistungen
45231000 · Bauleistungen
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(Was ist das?)
Erfüllungsort Mettmann, Kreis
Laufzeit Unbefristet
Frist für Rückfragen 14.09.2026
Rückfrage an die Vergabestelle stellen über die Bieterkommunikation im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de)
Nebenangebote nicht zugelassen

Alert für ähnliche Ausschreibungen
CSV Export →
Vergabe-Status (?)
Verfahren laufend
Angebotsfrist läuft noch

Ø Bieter in der Branche 6.9
Methodik & Datenbasis

Historischer Durchschnitt aus 351.691 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%
Methodik & Datenbasis

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 105.801 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 57 Tage
Schätzwert-Abweichung -4%
KMU-Bieteranteil 9%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Nordrhein-Westfalen
Preis-Kalkulator freischalten →


Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Stadtwerke Velbert GmbH. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer Westfalen, Münster

Hinweis zur Zuständigkeit

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 4/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Auftragswert

Zuletzt geprüft am 23.08.2026

Daten korrigieren →

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Bekanntmachung über die zentrale Vergabeplattform des Bundes. Vollständige Vergabeunterlagen und Angebotsabgabe auf der Original-Plattform der Vergabestelle: