CLAIX-2027 HPC+AI-System inkl. Erweiterung
KI Die RWTH Aachen University schreibt die Beschaffung eines Hochleistungsrechners (HPC) mit KI-Fähigkeiten sowie dessen Erweiterung aus.
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB) · Berlin · Berlin · Öffentliches Unternehmen (Bund)
Angebote bis 11.11.2026, 10:15 Uhr (noch 3 Tage) (frühestes Los)
Aktuell laufen 21 Ausschreibungen in „Büromaschinen und Computer" in Berlin. Neue davon jeden Morgen per E-Mail:
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⚠ Die Lose haben unterschiedliche Angebotsfristen — siehe Lose im Detail.
Als eines von 18 Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft beschäftigt das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) rund 1.400 Mitarbeiter an den Standorten Berlin-Wannsee und Berlin-Adlershof – und verfügt über einen Gesamthaushalt von zirka 110 Millionen Euro. Das HZB arbeitet eng mit den Universitäten und Fachhochschulen in Berlin-Brandenburg zusammen.
Das HZB forscht an Lösungen für eine klimaneutrale Gesellschaft. Forschende entwickeln und optimieren effiziente und preiswerte Materialien für Solarzellen, Batterien und Katalysatoren. Diese Energiematerialien sind wesentliche Bausteine auf dem Weg in eine CO2-neutrale und sichere Energieversorgung.
Das HZB und die Friedrich-Schiller-Universität Jena gründeten 2023 das Helmholtz-Institut für Polymere in Energieanwendungen (HIPOLE) in Jena als dauerhafte Einrichtung des HZB. Führende Expertisen in den Bereichen Energiespeicherung und Photovoltaik, polymere Materialien, künstliche Intelligenz sowie nachhaltige Chemie konnten somit gebündelt werden, um die beschleunigte wissensbasierte Erforschung nachhaltiger Polymermaterialien für skalierbare Energietechnologien voranzubringen.
HIPOLE Jena basiert auf drei Forschungssäulen:
Der Fokus liegt nicht nur in der Grundlagenforschung, sondern auch im Transfer der Forschungsergebnisse.
Aktuell sind an HIPOLE Jena rund 50 Mitarbeitende beschäftigt. Die Forschungsarbeiten der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am HIPOLE Jena, unterstützt von sieben assoziierten Mitgliedern der FSU Jena und des HZB, lassen sich fünf Forschungsbereichen zuordnen:
1. Polymere Redox-Flow Batterien,
2. Polymer-basierte Dünnschichtbatterien,
3. Photovoltaik,
4. Funktionale selbstheilende Materialien und
5. Nachhaltige Chemie.
Das Helmholtz-Institut für Polymere in Energieanwendungen Jena (HIPOLE Jena) beabsichtigt die Ansch
Die vollständige Beschreibung ist für registrierte Nutzer verfügbar.
Der Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
Los 1 und Los 2: Sofern eine Lieferung bis 15.12.2026 bzw. in Q1/2027 nicht möglich ist, bitten wir um entsprechenden Hinweis in den Angebotsunterlagen.
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
Branche: IT & Digitalisierung
Das Wichtigste auf einen Blick
Gegenstand der Ausschreibung ist die Lieferung von zwei Rechenknoten für einen HPC-Cluster für das Helmholtz-Institut für Polymere in Energieanwendungen Jena (HIPOLE Jena), einer Einrichtung des Helmholtz-Zentrums Berlin.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Dieses Verfahren ist in 2 Lose unterteilt — mit unterschiedlichen Angebotsfristen je Los. Achten Sie auf das jeweilige Los, die Sie bearbeiten.
„Offenes Verfahren“
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Alle Angebote werden anhand der Liste der Ausschlusskriterien überprüft, ob sie die im Leistungsverzeichnis beschriebenen Anforderungen erfüllen (siehe Anlage Liste Bewertungskriterien). Die Gesamtdurchsatzleistung errechnen wir vereinfacht aus dem über alle Rechenknoten (Standard- und HighMemknoten) aufsummierten „SPECCPU2017-Floating-Point-Rate“-Basiswert: Gesamtdurchsatzleistung = N × „SPECCPU2017_fprate_base“ (Standard-Rechenknoten) + „SPECCPU2017_fprate_base“ (HighMem-Rechenknoten) Hierbei ist „SPECCPU2017_fprate_base“ der Basiswert für den Benchmark „SPEC CPU 2017 Floating-Point-Rate Benchmark“ auf einem Rechenknoten, welcher im Angebot für die angebotenen Rechenknoten ausgewiesen werden muss. Der angegebene Benchmarkwert muss für den jeweiligen Prozessortyp und die Systemkonfiguration nachweisbar sein (z. B. durch Angabe des Links zu einer offiziellen Veröffentlichung auf www.spec.org oder durch Vorlage eines zertifizierten und nachvollziehbaren Benchmark-Messberichts auf identischer Hardware-Architektur). Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt nach der einfachen Richtwertmethode. Dabei gilt es 1000 Leistungspunkte zu erreichen. Diese erreicht das Angebot mit der höchsten Gesamtdurchsatzleistung der HIPOLE-Partition. Die Leistungspunkte für die anderen Angebote ergeben sich entsprechend aus dem Verhältnis zu diesem Maximalwert. Der Quotient aus Leistungspunkten eines Anbieters geteilt durch den angebotenen Gesamtpreis ergibt eine Kennzahl, K=Leistungspunkte/Gesamtpreis, die es durch den Anbieter zu maximieren gilt. Das Angebot mit der höchsten Kennzahl (K) ist das wirtschaftlichste Angebot.
Preis = 100 % ; Das Angebot mit dem geringsten Preis erhält 100 Punkte, danach lineare Abschöpfung.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit entsprechend VgV Unterabschnitt 5 (§§ 42 – 51) sind durch den Bewerber / Bieter mit dem Angebot die nachfolgenden Unterlagen einzureichen:
Sofern dies nicht gelingt, z. B. aufgrund von Fusion, Übernahme oder Umfirmierung, sind entsprechende Nachweise der Unternehmenswandlung beizulegen. Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit ist hierbei hervorzuheben.
1. EE Angaben zum Bieter,
2. EE GWB 123 124 bzw. FB 124 LD EE Eignung
3. EE Sanktionen RUS,
4. EE Mindestlohngesetz (MiLoG),
5. EE Nachhaltigkeit
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil stellen wir die veröffentlichten Zahlen Ihren Angaben gegenüber (Zahlenvergleich) — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. Die Entscheidung bleibt bei Ihnen. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
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Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
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Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
Angebote werden eingeholt
2 Veröffentlichungen
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nach Ablauf der Angebotsfrist
Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht
Basierend auf 220 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
KI Die RWTH Aachen University schreibt die Beschaffung eines Hochleistungsrechners (HPC) mit KI-Fähigkeiten sowie dessen Erweiterung aus.
KI Die Ausschreibung betrifft die Beschaffung eines High Performance Computing (HPC)-Clusters.
KI Gegenstand der Vergabebekanntmachung ist die Lieferung von Hardware für Hyper-V-Failovercluster im Rahmen eines offenen Verfahrens (Lieferleistung).
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