Neubau Feuerwehrgerätehaus in Bendestorf - Objektplanungsleistungen
KI Gesucht werden Objektplanungsleistungen für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Bendestorf.
Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung · München · Bayern · Nachgeordnete Behörde
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Kostenlos beobachten →Der Leistungsumfang betrifft die umfangreiche Generalsanierung von zwei denkmalgeschützten Bestandsgebäuden (ehemalige Kliniken) mit Planung und Umbau zu neuen Verwaltungs- und Laborräumen für das Max-Planck-Institut für Geoanthropologie in Jena. Auf dem Flurstück 105 / Lessingstraße 1 befindet sich die ehemalige Urologie mit einem denkmalgeschützten Teil aus dem Jahr 1914 und einem Anbau aus dem Jahr 1991. Auf dem Flurstück 102/5 / Lessingstraße 2 befindet sich die ehemalige HNO aus dem Baujahr 1928. Die Gebäude sind jeweils 4-geschossig mit zusätzlichem teilbelichtetem Kellergeschoss sowie nicht ausgebautem Giebelgeschoss. Gebäude und Gartenanlage stehen unter Denkmalschutz; daher ist eine enge Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege bzw. der unteren Denkmalschutzbehörde erforderlich.
Das Institutsgebäude wird überwiegend aus Büroflächen und Büronebenflächen bestehen. Weiterhin sind Seminarräume, ein Laborbereich mit Lagerflächen, Serverräume und ein Decision Theatre vorgesehen. Der Laborbereich wird als gemeinsam genutzter Laborpool für alle experimentell arbeitenden Organisationseinheiten ausgebildet. Der hochinstallierte Experimentalbereich mit Laboren, Laborlagern und Servern soll im Anbau der ehemaligen Urologie untergebracht werden. Die niedrig installierten Büro- und Kommunikationsflächen werden im denkmalgeschützten Teil der Urologie sowie in der HNO untergebracht.
Gegenstand dieses VgV-Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung (HKLS) gemäß § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 zur HOAI 2021 für die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 7 in den Leistungsphasen 2 bis 9 sowie die im Vertrag und in dessen Anlage A beschriebenen Besonderen Leistungen. Das Projekt wird als BIM-Projekt im Open-BIM-Verfahren durchgeführt. Bestandteil des Auftrags sind außerdem die in den Vertragsunterlagen einschließlich Leistungsbild beschriebenen BIM-bezogenen Leistungen, Koordinationsleistungen sowie die Erstellung, Fortschreibung und Bereitste
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Branche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
Gesucht wird die Fachplanung Technische Ausrüstung (HKLS) für die Generalsanierung und den Umbau von zwei denkmalgeschützten Klinikgebäuden in Jena zu einem Institutsgebäude.
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3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
vgl. Anlage 01 "Allgemeine Vergabeunterlage", Kap. 4.4, "Gesamtauswertung" und Anlage 05 "Zuschlagskriterien"
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Mit Einreichung dieses Teilnahmeantrages bestätigt der Bewerber, dass er nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem er niedergelassen ist, in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staats eingetragen ist (für Bewerber mit Sitz in Deutschland: wird bestätigt, dass der Bewerber in ein entsprechendes Handelsregister, Partnerschaftsregister bzw. Berufsregister ordnungsgemäß eingetragen ist, soweit der Bewerber zur Eintragung verpflichtet ist.
Weiter bestätigt der Bewerber mit Einreichung dieses Teilnahmeantrages, dass die im Auftragsfall für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen über die erforderliche Qualifikation als Architekten bzw. Ingenieure (oder vergleichbar) gem. § 75 Abs. 1 und 2 VgV verfügen.
Mit Einreichung dieses Teilnahmeantrages verpflichten wir uns – vor Auftragserteilung jedoch nach Aufforderung durch die Auftraggebende – zur Sicherung etwaiger Ersatzansprüche aus diesem Auftrag – eine Berufshaftpflichtversicherung mit ausreichender Deckung gem. Maßgaben des Vertrages (vgl. Anlage 06) abzuschließen bzw. eine verbindliche Bestätigung des Versicherers bzw. seines Versicherungsmaklers einzureichen, dass eine solche Versicherung abgeschlossen wird und die Versicherung für die Dauer des Vertragsverhältnisses zu unterhalten. Die Vorlage eines Versicherungsnachweises mit dem Teilnahmeantrag ist nicht erforderlich und nicht gewünscht. Bei Bietergemeinschaften ist die Versicherung in der geforderten Höhe von jedem Mitglied separat abzuschließen und nachzuweisen.
Geforderte Mindeststandards:
Folgende Deckungssummen sind für die Berufshaftpflichtversicherung mindestens nachzuweisen: ≥ 5 Mio. EUR für Personenschäden und ≥ 3 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden; je 2-fach maximiert (bei Projektversicherung/Excedentendeckung 1-fach maximiert).
Erklärung über den Jahresumsatz (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren für entsprechende Dienstleistungen, die beauftragt werden sollen.
Geforderte Mindeststandards:
Anlagengruppe 1 / KG 410: Mittelwert ≥ 100.000 € netto.
Anlagengruppe 2 / KG 420: Mittelwert ≥ 100.000 € netto.
Anlagengruppe 3 / KG 430: Mittelwert ≥ 230.000 € netto.
Anlagengruppe 7 / KG 470: Mittelwert ≥ 200.000 € netto.
Bewerbergemeinschaften werden in Summe gewertet.
Der Bewerber hat die Angaben zu den Mindestanforderungen sowie die Angaben, welche ggf. für die Erstellung einer Rangfolge erforderlich sind, in den Abschnitten Nr. 03 und Nr. 04 anzugeben. Die Beschreibung der Rangfolgebildung kann der Anlage 01, Kap. 4.2 entnommen werden.
Zum Nachweis der beruflichen Eignung werden Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV mit vergleichbaren Leistungen gewertet, deren LPH 8 innerhalb der letzten acht Jahre ab Fristende zur Einreichung der Teilnahmeanträge mit (Teil-)Schlussrechnung oder Abnahme gem. VOB/B abgeschlossen wurde.
Die Anforderungen an die Anwendung / Berücksichtigung von öffentlichem Vergaberecht (vgl. Referenz Nr. 05; Kap. 3.5) können über die dort abgefragte separate Referenz oder kumuliert über eine der Referenzen Nr. 01 bis Nr. 04 nachgewiesen werden.
Die Auftraggeberin behält sich vor, die getätigten Angaben im Rahmen der Auswertung stichprobenhaft bei dem angegebenen Auftraggeber/innen auf Plausibilität zu überprüfen. Nicht wahrheitsgetreue Angaben führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Referenz 01 - Mindestanforderungen "ALG 1" (Pflicht):
Referenz 01 - Bewertung:
Vergleichbarkeit der Bauaufgabe (Wichtungsfaktor 4):
Vergleichbarkeit der erbrachten Leistungsphasen (Wichtungsfaktor 2):
Vergleichbarkeit der bearbeiteten Anlagengruppen (Wichtungsfaktor 3, jeweils 1 Punkt je zutreffender Anlagengruppe):
Vergleichbarkeit des Bauvolumens (Wichtungsfaktor 2):
Vergleichbarkeit der Fläche (Wichtungsfaktor 2):
Projektbesonderheiten (Wichtungsfaktor 4, jeweils 1 Punkt je zutreffendem Merkmal):
Umsetzung der Maßnahmen (Wichtungsfaktor 4):
Beachtung von öffentlichem Vergaberecht (Wichtungsfaktor 2):
Maximale Punktzahl Referenz Nr. 01: 86 Punkte.
Es kann maximal eine Gesamtpunktzahl von 338 Punkten (Referenzen 01 bis 04) erreicht werden.
Der Bewerber hat die Angaben zu den Mindestanforderungen sowie die Angaben, welche ggf. für die Erstellung einer Rangfolge erforderlich sind, in den Abschnitten Nr. 03 und Nr. 04 anzugeben. Die Beschreibung der Rangfolgebildung kann der Anlage 01, Kap. 4.2 entnommen werden.
Zum Nachweis der beruflichen Eignung werden Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV mit vergleichbaren Leistungen gewertet, deren LPH 8 innerhalb der letzten acht Jahre ab Fristende zur Einreichung der Teilnahmeanträge mit (Teil-)Schlussrechnung oder Abnahme gem. VOB/B abgeschlossen wurde.
Die Anforderungen an die Anwendung / Berücksichtigung von öffentlichem Vergaberecht (vgl. Referenz Nr. 05; Kap. 3.5) können über die dort abgefragte separate Referenz oder kumuliert über eine der Referenzen Nr. 01 bis Nr. 04 nachgewiesen werden.
Die Auftraggeberin behält sich vor, die getätigten Angaben im Rahmen der Auswertung stichprobenhaft bei dem angegebenen Auftraggeber/innen auf Plausibilität zu überprüfen. Nicht wahrheitsgetreue Angaben führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Referenz 02 - Mindestanforderungen "ALG 2" (Pflicht):
Referenz 02 - Bewertung:
Vergleichbarkeit der Bauaufgabe (Wichtungsfaktor 4):
Vergleichbarkeit der erbrachten Leistungsphasen (Wichtungsfaktor 2):
Vergleichbarkeit der bearbeiteten Anlagengruppen (Wichtungsfaktor 3, jeweils 1 Punkt je zutreffender Anlagengruppe):
Vergleichbarkeit des Bauvolumens (Wichtungsfaktor 2):
Vergleichbarkeit der Fläche (Wichtungsfaktor 2):
Projektbesonderheiten (Wichtungsfaktor 4, jeweils 1 Punkt je zutreffendem Merkmal):
Umsetzung der Maßnahmen (Wichtungsfaktor 4):
Beachtung von öffentlichem Vergaberecht (Wichtungsfaktor 2):
Maximale Punktzahl Referenz Nr. 02: 84 Punkte.
Es kann maximal eine Gesamtpunktzahl von 338 Punkten (Referenzen 01 bis 04) erreicht werden.
Der Bewerber hat die Angaben zu den Mindestanforderungen sowie die Angaben, welche ggf. für die Erstellung einer Rangfolge erforderlich sind, in den Abschnitten Nr. 03 und Nr. 04 anzugeben. Die Beschreibung der Rangfolgebildung kann der Anlage 01, Kap. 4.2 entnommen werden.
Zum Nachweis der beruflichen Eignung werden Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV mit vergleichbaren Leistungen gewertet, deren LPH 8 innerhalb der letzten acht Jahre ab Fristende zur Einreichung der Teilnahmeanträge mit (Teil-)Schlussrechnung oder Abnahme gem. VOB/B abgeschlossen wurde.
Die Anforderungen an die Anwendung / Berücksichtigung von öffentlichem Vergaberecht (vgl. Referenz Nr. 05; Kap. 3.5) können über die dort abgefragte separate Referenz oder kumuliert über eine der Referenzen Nr. 01 bis Nr. 04 nachgewiesen werden.
Die Auftraggeberin behält sich vor, die getätigten Angaben im Rahmen der Auswertung stichprobenhaft bei dem angegebenen Auftraggeber/innen auf Plausibilität zu überprüfen. Nicht wahrheitsgetreue Angaben führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Referenz 03 - Mindestanforderungen "ALG 3" (Pflicht):
Referenz 03 - Bewertung:
Vergleichbarkeit der Bauaufgabe (Wichtungsfaktor 4):
Vergleichbarkeit der erbrachten Leistungsphasen (Wichtungsfaktor 2):
Vergleichbarkeit der bearbeiteten Anlagengruppen (Wichtungsfaktor 3, jeweils 1 Punkt je zutreffender Anlagengruppe):
Vergleichbarkeit des Bauvolumens (Wichtungsfaktor 2):
Vergleichbarkeit der Fläche (Wichtungsfaktor 2):
Projektbesonderheiten (Wichtungsfaktor 4, jeweils 1 Punkt je zutreffendem Merkmal):
Umsetzung der Maßnahmen (Wichtungsfaktor 4):
Beachtung von öffentlichem Vergaberecht (Wichtungsfaktor 2):
Maximale Punktzahl Referenz Nr. 03: 84 Punkte.
Es kann maximal eine Gesamtpunktzahl von 338 Punkten (Referenzen 01 bis 04) erreicht werden.
Der Bewerber hat die Angaben zu den Mindestanforderungen sowie die Angaben, welche ggf. für die Erstellung einer Rangfolge erforderlich sind, in den Abschnitten Nr. 03 und Nr. 04 anzugeben. Die Beschreibung der Rangfolgebildung kann der Anlage 01, Kap. 4.2 entnommen werden.
Zum Nachweis der beruflichen Eignung werden Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV mit vergleichbaren Leistungen gewertet, deren LPH 8 innerhalb der letzten acht Jahre ab Fristende zur Einreichung der Teilnahmeanträge mit (Teil-)Schlussrechnung oder Abnahme gem. VOB/B abgeschlossen wurde.
Die Anforderungen an die Anwendung / Berücksichtigung von öffentlichem Vergaberecht (vgl. Referenz Nr. 05; Kap. 3.5) können über die dort abgefragte separate Referenz oder kumuliert über eine der Referenzen Nr. 01 bis Nr. 04 nachgewiesen werden.
Die Auftraggeberin behält sich vor, die getätigten Angaben im Rahmen der Auswertung stichprobenhaft bei dem angegebenen Auftraggeber/innen auf Plausibilität zu überprüfen. Nicht wahrheitsgetreue Angaben führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Referenz 04 - Mindestanforderungen "ALG 7" (Pflicht):
Referenz 04 - Bewertung:
Vergleichbarkeit der Bauaufgabe (Wichtungsfaktor 4):
Vergleichbarkeit der erbrachten Leistungsphasen (Wichtungsfaktor 2):
Vergleichbarkeit der bearbeiteten Anlagengruppen (Wichtungsfaktor 3, jeweils 1 Punkt je zutreffender Anlagengruppe):
Vergleichbarkeit des Bauvolumens (Wichtungsfaktor 2):
Vergleichbarkeit der Fläche (Wichtungsfaktor 2):
Projektbesonderheiten (Wichtungsfaktor 4, jeweils 1 Punkt je zutreffendem Merkmal):
Umsetzung der Maßnahmen (Wichtungsfaktor 4):
Beachtung von öffentlichem Vergaberecht (Wichtungsfaktor 2):
Maximale Punktzahl Referenz Nr. 04: 84 Punkte.
Es kann maximal eine Gesamtpunktzahl von 338 Punkten (Referenzen 01 bis 04) erreicht werden.
Der Bewerber hat die Angaben zu den Mindestanforderungen sowie die Angaben, welche ggf. für die Erstellung einer Rangfolge erforderlich sind, in den Abschnitten Nr. 03 und Nr. 04 anzugeben. Die Beschreibung der Rangfolgebildung kann der Anlage 01, Kap. 4.2 entnommen werden.
Zum Nachweis der beruflichen Eignung werden Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV mit vergleichbaren Leistungen gewertet, deren LPH 8 innerhalb der letzten acht Jahre ab Fristende zur Einreichung der Teilnahmeanträge mit (Teil-)Schlussrechnung oder Abnahme gem. VOB/B abgeschlossen wurde.
Die Anforderungen an die Anwendung / Berücksichtigung von öffentlichem Vergaberecht (vgl. Referenz Nr. 05; Kap. 3.5) können über die dort abgefragte separate Referenz oder kumuliert über eine der Referenzen Nr. 01 bis Nr. 04 nachgewiesen werden.
Die Auftraggeberin behält sich vor, die getätigten Angaben im Rahmen der Auswertung stichprobenhaft bei dem angegebenen Auftraggeber/innen auf Plausibilität zu überprüfen. Nicht wahrheitsgetreue Angaben führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Referenz 05 - Mindestanforderungen "Öffentliches Vergaberecht" (Pflicht):
Diese Referenz dient ausschließlich als Mindestanforderung und wird nicht bepunktet.
Jährliches Mittel der Beschäftigten der letzten 3 Jahre, maßgeblich sind fest angestellte Mitarbeiter/innen in Vollzeit, inkl. Büro-Inhaber/in bzw. -Geschäftsführer/in; Teilzeitkräfte sind in Vollzeitäquivalente (VZÄ) entsprechend umzurechnen; ohne freie Mitarbeiter/innen, Praktikant/innen und Aushilfen.
Geforderter Mindeststandard:
Mittelwert über den maßgeblichen Zeitraum: mindestens 4 Personen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Hier wurden Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Geschätzter Gesamtauftragswert 0 €
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewertung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Basierend auf 11.065 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
KI Gesucht werden Objektplanungsleistungen für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Bendestorf.
KI Die Stadt Dornhan vergibt Objekt- und Fachplanungsleistungen für den ersten Bauabschnitt der Erweiterung des städtischen Bauhofs.
KI Es handelt sich um die Fortschreibung eines Verkehrsgutachtens für den Ersatzneubau der Lippebrücke (BW 4305 502).
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