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Rahmenvereinbarung Begleitung IFRS-Umstellung
BEN Berlin Energie und Netzholding GmbH · Berlin · Berlin · Öffentliches Unternehmen (kommunal)
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Der Leistungsgegenstand umfasst die Beratung und Begleitung der IFRS-Umstellung im BEN-Konzern einschließlich Projektsteuerung, IFRS-Implementierung und Aufbau eines HGB/IFRS-Parallelbetriebs.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Beratung & Dienstleistungen
Das Wichtigste auf einen Blick
- Leistungsumfang: Beratung und Begleitung IFRS-Umstellung inklusive Projektsteuerung, IFRS-Implementierung und HGB/IFRS-Parallelbetriebs-Aufbau im BEN-Konzern.
- Geschätzter Auftragswert 430.000 EUR, Verfahrensart Verhandlungsverfahren mit Aufrufen (neg-w-call) deutet auf Rahmenvereinbarung mit mehreren Abrufmöglichkeiten hin.
- Auftraggeber ist öffentliches Unternehmen der Energiewirtschaft (BEN Berlin), Erfüllungsort Berlin.
- Zentrale Eignungsanforderung: Nachgewiesene Expertise in Rechnungslegungsumstellungen, insbesondere IFRS-Implementierungen bei größeren Konzernen oder Energieversorgern.
- Angebotserstellung sollte detaillierte Projektmethodik, Qualifikation des Beratungsteams und aussagekräftige Referenzen zu vergleichbaren Rechnungslegungsprojekten enthalten.
Rahmenvereinbarung für die Beratung und Begleitung einer IFRS-Umstellung im BEN-Konzern (Berliner Energieversorgungsunternehmen) mit geschätztem Wert von 430.000 EUR.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–3 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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F - Preis 300 Pkt.Preis
Der Gesamtbetrag netto des jeweiligen Angebots wird in Punkte umgerechnet. Hierfür wird zwischen dem niedrigsten Preis (volle Punktezahl im Kriterium Preis) und dem 2-fachen niedrigsten Preis (0 Punkte im Kriterium Preis) gemäß der nachfolgenden Formel linear interpoliert: Punkte = ((2 x Mindestangebot-Angebotssumme)x maximal erreichbare Punktzahl Preis) / Mindestangebot Dabei wird kaufmännisch auf volle Punkte gerundet. Die nachfolgend aufgeführten Aspekte sind vergaberechtliche Unterkriterien und werden jeweils getrennt bewertet: F1 (200 Punkte) - Einheitlicher Stundensatz (für alle Senioritäten) F2 (55 Punkte) - Pauschalhonorar für praxisbezogene Schulungen inkl. Vorbereitung und Bereitstellung der Unterlagen pro Schulung F3 (35 Punkte) - Reise- und Übernachtungskosten für Termine vor Ort in Berlin F4 (10 Punkte) - Nebenkosten
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A - Umsetzungskonzept IFRS-Umstellung 200 Pkt.Qualität
Der Bieter hat ein projektspezifisches Umsetzungskonzept für die Begleitung der IFRS-Umstellung des BEN-Konzerns vorzulegen. Das Konzept soll die methodische und organisatorische Vorgehensweise zur Durchführung des Gesamtprojekts von der Implementierungsphase bis zur Begleitung der testierten IFRS-Berichterstattung darstellen. Hierbei ist insbesondere auf die Verzahnung der einzelnen Arbeitspakete, die Umsetzung der IFRS-Anforderungen in den Konzernunternehmen sowie die Einführung und Sicherstellung eines Parallelbetriebs von HGB- und IFRS-Rechnungslegung einzugehen. Zudem sind die wesentlichen Projektphasen, Meilensteine, Abhängigkeiten und Steuerungsinstrumente darzustellen. Konzeptumfang: Maximal 10 Seiten Hinweis: Bei Bietern, die den vorgesehenen Maximalumfang überschreiten, werden nur die ersten 10 Seiten gewertet. Die nachfolgen aufgeführten Faktoren sind dabei keine vergaberechtlichen Unterkriterien; sie sollen nur verdeutlichen, worauf die Vergabestelle bei der Auswertung dieses Kriteriums Wert legt. Die Bewertung erfolgt allerdings durch eine Gesamtbetrachtung der hierzu vom Bieter vorgebrachten Informationen: A1 - Methodische Vorgehensweise und Projektstruktur A2 - Plausibilität und Realisierbarkeit des Umsetzungskonzepts A3 - Berücksichtigung der Anforderungen des Parallelbetriebs HGB/IFRS
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B - Projektorganisation und Steuerung 200 Pkt.Qualität
Der Bieter hat ein Konzept zur Projektorganisation, Projektsteuerung (PMO) und zum Risikomanagement vorzulegen. Das Konzept soll darstellen, wie die Planung, Steuerung, Koordination und Überwachung der IFRS-Umstellung über die gesamte Projektlaufzeit sichergestellt wird. Hierbei sind insbesondere die vorgesehenen Governance- und Kommunikationsstrukturen, Rollen und Verantwortlichkeiten, Berichts- und Eskalationswege sowie die Zusammenarbeit mit den beteiligten Gesellschaften und den Wirtschaftsprüfern zu beschreiben. Darüber hinaus ist darzustellen, mit welchen Methoden und Instrumenten Projektfortschritte, Termine, Risiken, Abhängigkeiten und Maßnahmen gesteuert, dokumentiert und transparent berichtet werden. Ferner ist aufzuzeigen, wie Risiken frühzeitig identifiziert, bewertet und geeignete Gegenmaßnahmen eingeleitet werden, um die Einhaltung von Projektzielen, Terminen und Qualitätsanforderungen sicherzustellen. Konzeptumfang: Maximal 10 Seiten Hinweis: Bei Bietern, die den vorgesehenen Maximalumfang überschreiten, werden nur die ersten 10 Seiten gewertet. Die nachfolgen aufgeführten Faktoren sind dabei keine vergaberechtlichen Unterkriterien; sie sollen nur verdeutlichen, worauf die Vergabestelle bei der Auswertung dieses Kriteriums Wert legt. Die Bewertung erfolgt allerdings durch eine Gesamtbetrachtung der hierzu vom Bieter vorgebrachten Informationen: B1 - Nachvollziehbarkeit der Projektorganisation und PMO-Methodik B2 - Governance-, Kommunikations- und Berichtsstrukturen B3 - Verfahren zur Termin-, Maßnahmen- und Fortschrittssteuerung
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C - IFRS-Eröffnungsbilanz und fachliche IFRS-Implementierung 200 Pkt.Qualität
Der Bieter hat ein fachliches Konzept zur Erstellung der IFRS-Eröffnungsbilanz gemäß IFRS 1 sowie zur Umsetzung der relevanten IFRS-Standards vorzulegen. Das Konzept soll die methodische Vorgehensweise bei der Analyse, Bewertung und Umsetzung IFRS-relevanter Sachverhalte erläutern. Darzustellen sind insbesondere die Herleitung von Bilanzierungs- und Bewertungsentscheidungen, der Umgang mit Ermessensspielräumen, Wahlrechten und Übergangsvorschriften sowie die Entwicklung und Dokumentation konzernweiter IFRS Accounting Policies. Darüber hinaus ist darzustellen, wie die fachliche Abstimmung mit den Wirtschaftsprüfern sichergestellt wird und wie eine nachvollziehbare, revisionssichere und prüffähige Dokumentation sämtlicher wesentlicher Entscheidungen erfolgen soll. Konzeptumfang: Maximal 10 Seiten Hinweis: Bei Bietern, die den vorgesehenen Maximalumfang überschreiten, werden nur die ersten 10 Seiten gewertet. Die nachfolgen aufgeführten Faktoren sind dabei keine vergaberechtlichen Unterkriterien; sie sollen nur verdeutlichen, worauf die Vergabestelle bei der Auswertung dieses Kriteriums Wert legt. Die Bewertung erfolgt allerdings durch eine Gesamtbetrachtung der hierzu vom Bieter vorgebrachten Informationen: C1 - Fachliche Methodik der IFRS-Implementierung C2 - Erstellung und Herleitung der IFRS-Eröffnungsbilanz C3 - Prüfungsbegleitung und Abstimmungsprozess mit Wirtschaftsprüfern
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D - Teamzusammenstellung 70 Pkt.Qualität
In diesem Kriterium wird die Aufstellung des vorgesehenen Projektteams bewertet. Hierfür stellt der Bieter die von ihm für die Leistungserbringung vorgesehenen BeraterInnen (2 feste AnsprechpartnerInnen) vor unter Angabe der beruflichen Qualifikation, der beruflichen Erfahrung, Zusatzqualifikationen im geforderten Tätigkeitsbereich, persönlicher Referenzen, Berufsjahre im geforderten Tätigkeitsbereich sowie der Rollen- und Aufgabenverteilung.
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E - Präsentation im Verhandlungsgespräch 30 Pkt.Qualität
Dieses Kriterium bewertet die Qualität der Präsentation im Verhandlungsgespräch sowie das Auftreten, die Kommunikationsfähigkeit und das Zusammenspiel der für die Leistungserbringung vorgesehenen Ansprechpartner des Bieters. Gegenstand der Bewertung ist insbesondere die Art und Weise, wie der Bieter seine Lösungsansätze präsentiert, mit den Vertretern der BEN interagiert und das Zusammenwirken der eingesetzten Teammitglieder gestaltet. E1 - Struktur und Professionalität der Präsentation E2 - Kommunikations- und Dialogfähigkeit gegenüber der BEN E3 - Auftreten und Zusammenspiel des Projektteams E4 - Verständlichkeit und Adressatengerechtigkeit der Vermittlung von Inhalten
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Handelsregister
Der Bewerber muss in ein entsprechendes Handels-, Berufs- oder Firmenregister nach Maßgabe des nationalen Rechts eingetragen sein. Der Nachweis erfolgt durch Vorlage eines entsprechenden Registerauszugs (nicht älter als 6 Monate ab Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung). Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis jeweils von jedem Bewerbergemeinschaftspartner zu erbringen.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen. Der Nachweis erfolgt durch Vorlage einer Bestätigung der Versicherung (nicht älter als 6 Monate ab Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung) mit Angaben zur Deckungssumme. Die Berufshaftpflichtversicherung hat je Schadensereignis eine Deckungssumme in Höhe von mindestens 5 Mio. EUR aufzuweisen. Sofern eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen in der geforderten Mindesthöhe bisher nicht besteht, ist der Nachweis ersatzweise durch Vorlage einer Bereitstellungserklärung der Versicherung zu führen.
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Gesamtjahresumsatz
Der Bewerber muss über einen durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz in Höhe von 1 Mio. EUR netto in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren verfügen. Der Nachweis erfolgt durch das Datenblatt Eignung. Bei Bewerbergemeinschaften ist der geforderte Mindestjahresumsatz jeweils von jedem Bietergemeinschaftspartner zu erfüllen.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Bewerber werden als besonders geeignet bewertet, wenn mindestens eine der von ihnen eingereichten Referenzen für einen Auftraggeber im Energiesektor erbracht wurde. Bei Vorlage einer entsprechenden Referenz erhalten die Bewerber 1 Punkt in der Bewertung, maximal jedoch 3 Punkte (3 Referenzen).
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Bewerber werden als besonders geeignet bewertet, wenn mindestens eine der von ihnen eingereichten Referenzen für ein landeseigenes Unternehmen des Landes Berlin erbracht wurde. Bei Vorlage einer entsprechenden Referenz erhalten die Bewerber 1 Punkt in der Bewertung, maximal jedoch 3 Punkte (3 Referenzen).
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Bewerber werden als besonders geeignet bewertet, wenn neben den zur Erfüllung der Mindestanforderung geforderten Referenzen mindestens eine weitere Referenz im Bereich der IFRS-Umstellungsprojekte und/oder der Konzernrechnungslegung (siehe Anforderungen Referenzen 1-4) erbracht wurde. Bei Vorlage einer entsprechenden Referenz erhalten die Bewerber 1,5 Punkte in der Bewertung, maximal jedoch 9 Punkte (6 Referenzen).
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Der Bewerber hat nachzuweisen, dass er vergleichbare Leistungen bereits erbracht hat. Der Nachweis erfolgt durch Vorlage von mindestens 4 Referenzprojekten aus den letzten drei Kalenderjahren (07/2023), die mit dem Ausschreibungsgegenstand in Art und Umfang vergleichbar sind. Die Referenzen müssen folgende Merkmale aufweisen: Referenz 1-2 (IFRS-Umstellungsprojekte): o Projektbegleitung Umstellung einer HBG-Buchführung auf eine parallele Buchführung nach HGB und IFRS; o Der Referenzgeber ist ein Konzern mit mindestens einer zu konsolidierenden Tochtergesellschaft; o Der Referenzgeber muss einen Konzernjahresumsatz i. H. v. mindestens 350 Mio. EUR aufweisen. Referenz 3-4 (Konzernrechnungslegung): o Begleitung und Unterstützung bei der Aufstellung von Konzernabschlüssen nach IFRS; o Der Referenzgeber ist ein Konzern mit mindestens einer zu konsolidierenden Tochtergesellschaft; o Der Referenzgeber muss einen Konzernjahresumsatz i. H. v. mindestens 350 Mio. EUR aufweisen. Bei Bewerbergemeinschaften können die gestellten Anforderungen an die Referenzen in Kumulation erfüllt werden.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Solche Anforderungen kommen wieder
Hier wurden Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Rügen wegen erkannter Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der unter Ziffer 1 genannten Kontaktstelle innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen zu erheben (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der unter Ziffer 1 genannten Kontaktstelle gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der unter Ziffer 1 genannten Kontaktstelle gerügt werden (siehe § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB). Ergänzend wird auf § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hingewiesen. Hiernach ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers vergangen sind, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen. Wir weisen darauf hin, dass ein Antrag bei der Vergabekammer unzulässig ist, sofern ein Verstoß nicht unverzüglich bei der Vergabestelle gerügt wird (§ 160 Abs. 3 GWB). Die Rechtsbehelfsfristen und Präklusionsbestimmungen nach § 160 Abs. 3 GWB sind zwingend zu beachten! Wir weisen ferner darauf hin, dass der Bieter wegen der Möglichkeit der Durchführung eines Nachprüfungsverfahrens mit Akteneinsichtsrecht aller Beteiligten nach § 165 GWB mit der konkreten Möglichkeit rechnen muss, dass sein Angebot mit allen wesentlichen Bestandteilen von den Beteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Daher liegt es in seinem Interesse, schon in seinen Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe, die nach § 165 Abs. 2 GWB die Vergabekammer veranlassen, die Einsicht in die Akten zu versagen, hinzuweisen und diese in seinen Angebotsunterlagen entsprechend kenntlich zu machen. Zur Durchsetzung seiner Rechte muss sich der Bieter in einem solchen Falle an die Vergabekammer wenden.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier
Angebote werden eingeholt
Geschätzter Wert 430.000 €1 Veröffentlichung
- Frist 14.08.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Wertung
Angebote werden geprüft
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen
Preiseinschätzung
Basierend auf 333 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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