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Stadt Cottbus - VHVmöTw 200-2026 Entwicklung Gesamtschulstandort Joliot-Curie-Straße/Gartenstraße in Cottbus - Tragwerksplanung
Stadtverwaltung Cottbus · Cottbus · Brandenburg · Kommunaler Auftraggeber
Angebote bis 27.10.2026, 09:00 Uhr (noch 20 Tage)
Beschreibung
Die gewählten städtischen Flächen zur Entwicklung eines Gesamtschulstandortes mit Gymnasialer Oberstufe bieten sich aufgrund der bereits vorhandenen Infrastruktur bestens an. Auf dem zur Verfügung stehenden Gelände befindet sich entlang der Joliot-Curie-Straße bereits ein Gebäuderiegel, der schon zu DDR- Zeiten eine Polytechnische Oberschule beherbergte und derzeit für die Schule des Zweiten Bildungsweges genutzt wird. Entlang der Gartenstraße rahmt ein weiteres Gebäude das ca. 19.000m2 große Areal, dass zur Planung des neuen Schulstandortes zur Verfügung steht. Einst als Datenverarbeitungszentrum später als Erweiterte Oberschule bzw. Gymnasium genutzt, ist das 1969 in Betrieb gegangene Gebäude strukturell für schulische Zwecke geplant und genutzt worden. Nach Jahren des Leerstandes befindet sich momentan ein Hort in der Immobile, der auf Teilflächen ein Betreuungsangebot für Kleinkinder anbietet. Komplettiert wird der vorhandene Gebäudekomplex von einer kleinen Sporthalle, deren Errichtungszeitraum, wie bei den Schulgebäuden, in die Zeit zum Ende der 1960er Jahre einzuordnen ist. Aktuell nutzen Vereine die räumlichen Kapazitäten für ihren Trainingsbetrieb. Die genauen Angaben entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Auftragsgegenstand ist die Tragwerksplanung für die Entwicklung eines Gesamtschulstandortes in Cottbus.
- Das Areal umfasst ca. 19.000m2 und beinhaltet bestehende Schulgebäude sowie eine Sporthalle.
- Die genauen Leistungsanforderungen sind der separaten Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
- Es handelt sich um ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb.
Die Stadt Cottbus sucht einen Bieter für die Tragwerksplanung zur Entwicklung eines Gesamtschulstandortes.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufsregister
5.3. Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister (Name, Dienstadresse, berufliche Teilnahmeaufforderung Qualifikation und Erfahrung des federführenden Ingenieurs... (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): ...sowie der verantwortlichen und beteiligten Ingenieure) gem. § 44 i.V.m. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV i.V.m. § 75 Abs. 1 bis 3 VgV Qualifikationsvorgabe für das Leistungsbild: - Fachplanung Tragwerksplanung: Ingenieur - Nachweisführung durch Einreichung der Urkunden beteiligter Ingenieure, federführender Ingenieur: Qualifizierter Tragwerksplaner, Eintragung in die "Liste der qualifizierten Tragwerksplaner", Nachweise als Kopie Mindestanzahl an qualifiziertem Personal (Ingenieure) für das Leistungsbild Planung Fachplanung Tragwerksplanung: 2
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
5.6. Nachweis des Bestehens einer Haftpflichtversicherung mit folgenden Schadenshöhen gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 i.V.m. § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV (Tragwerksplanung) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): 5.6.1. Personenschäden mind. 5.000.000 EUR (Einreichung Kopie Versicherungsnachweis) 5.6.2. sonstige Schäden mind. 2.000.000 EUR (Einreichung Kopie Versicherungsnachweis)
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
5.10. Eigenerklärung des Bewerbers und aller beabsichtigten Nachunternehmer, dass vor Erteilung des Auftrages die "Eigenerklärung sowie notwendigen Belege zum Ausschluss von Ausschlussgründen gem. § 48 VGV" vorgelegt wird (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
5.11. Eigenerklärung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem brandenburgischen Vergabegesetz für Bewerber und Nachunternehmer (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): auf Grund der Seitenzahlbegrenzung werden die Formulare erst in der 2. Stufe zur Verfügung gestellt und abgefordert
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
5.1. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlusskriterien gem. § 42 VgV i.V.m. § 123 und §124 GWB (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
5.2. Unbedenklichkeitserklärung des Finanzamtes in Steuersachen oder Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes (jeweils als Dritterklärung) gem. § 42 VgV i.V.m. § 123 Abs. 4 GWB (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung):
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
5.4. Eigenerklärung zur Zustimmung der Weiterleitung der personengebundenen Daten (z.B. Inhaber der Ingenieururkunde/Zeugnis) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
5.7. Auskunft über wirtschaftliche Verbindungen jeder Art mit Unternehmen (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
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Finanzkennzahlen (Bilanz)
5.5. Nachweis über die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gemäß VgV § 45 Abs. 4 Nr. 2/4 und Abs. 5 vom Bieter und aller von Ihm beauftragten Nachunternehmer... (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): sowie eine Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und ggf. Gesamtumsatz in dem Tätigkeitsbereich des geplanten Auftrages für die letzten 3 Geschäftsjahre (geforderter Mindestumsatz der jährlichen Tragwerksplanung von 200.000 EUR, gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 i.V.m. § 45 Abs. 2 und § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Qualitätsmanagement
5.12. Eigenerklärung des Bewerbers und aller beabsichtigten Nachunternehmer, dass eine kurzfristige Erreichbarkeit und Kontinuität während der gesamten Planungs- und Realisierungsphase gewährleistet wird (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
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Qualitätsmanagement
5.9. Nachweis über fachliche Eignung des Dienstleistungserbringers gemäß VGV § 46 Abs. 3 Nr. (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): - 3 (Beschreibung der technischen Ausrüstung und der Maßnahmen zur Qualitätssicherung), - 6 (Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigung über Erlaubnis der Berufsausübung), - 8 (Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigungszahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist, zusätzlich Angaben zum Leistungsausführungsort und personeller Besetzung), - 10 (Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen u.U. als Unterauftrage vergeben werden i.V.m. § 36 Abs. 1 und § 47 Abs. 3 VgV - Auskunft über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit Nachunternehmern)
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
5.8. Nachweis zur besonderen Fachkunde, Leistungsfähigkeit durch Referenzen: Angaben von in den letzten 8 Jahren realisierten oder in Realisierung befindlichen Projekten mit vergleichbarer Aufgabenstellung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Referenzen mit Angabe von: - Leistungsumfang (Leistungsphasen und Leistungsbereich) - Planungs- und Ausführungszeitraum - Endsummen Kostenberechnung und Kostenfeststellung - öffentlicher/privater Auftraggeber sowie ergänzende Angaben/Unterlagen - Foto(s) - Finanzierung mit Fördermittel (ja/nein) - kurze Projektbeschreibung
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Eignungskriterien entsprechend Teilnahmeaufforderung Punkt 6
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Erfüllen Sie diese Anforderungen?
Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil gleichen wir die veröffentlichten Anforderungen automatisch mit Ihrem Profil ab — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß§ 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Wertung
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht
Preiseinschätzung
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Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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