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Neubau Grundschule Mellendorf // hochbaulich-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb
Gemeinde Wedemark · Wedemark · Niedersachsen · Kommunaler Auftraggeber
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Der Wettbewerb wird als nichtoffener hochbaulicher Realisierungswettbewerb gemäß RPW 2013 und §§ 78 - 80 VgV mit 12 teilnehmenden Teams und vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 10 Teams ausgelobt. Zwei Teams wurden im Vorfeld zur Teilnahme gesetzt. /// Bei der Umsetzung des Projekts beabsichtigt die Ausloberin unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts den ersten Preisträger mit den Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 - 9 gemäß § 34 in der HZ III; Leistungsphasen 1 - 9 gemäß § 39 in der HZ IV; Leistungsphasen 1 - 9 gemäß § 55 HOAI und den Leistungsphasen 1 - 6 gemäß § 51 HOAI sowie die Planung der Sachverständigenleistungen für die Bauphysik, den Brandschutz sowie die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (ggf. auch weitere Teilleistungen) im Rahmen einer Generalplanung stufenweise zu beauftragen. /// Die Wettbewerbsphase wird federführend und überwiegend von den teilnehmenden Architekturbüros im Team mit Landschaftsarchitekturbüros bestritten. Daher richtet sich die EU-Bekanntmachung zunächst ausschließlich an Architekturbüros, die im Falle der Teilnahme die kooperierenden Büros der Landschaftsarchitektur, Tragwerksplanung und Technischen Ausrüstung innerhalb einer Woche nach Aufforderung benennen müssen. Teilnahmeberechtigt sind aufgrund der Anforderungen an die Bauaufgabe daher Architekt:innen im Zusammenwirken mit Landschaftsarchitekt:innen, Ingenieur:innen der Tragwerksplanung sowie der Elektro- und Versorgungstechnik im Rahmen einer Generalplanung. /// Der Fachbeitrag der kooperierenden Planungsbüros der Technischen Ausrüstung und Tragwerksplanung im Wettbewerb kann auf einen Erläuterungsbericht, ggfs. mit Prinzipskizzen, reduziert werden. /// Die endgültigen Generalplanungsteams inkl. der Fachplanenden für Brandschutz, Bauphysik etc. müssen von der oder dem Preisträger erst für die Zuschlagsverhandlung gemäß VgV zusammengestellt werden. ///
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Es handelt sich um einen hochbaulich-freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb für den Neubau einer 3,5-zügigen Grundschule mit ca. 3.500 qm NUF in Wedemark.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„Der Wettbewerb wird als nichtoffener hochbaulicher Realisierungswettbewerb gemäß RPW 2013 und §§ 78 - 80 VgV mit 12 teilnehmenden Teams ausgelobt. /// Dem Realisierungswettbewerb ist dieses Teilnahmeverfahren vorangestellt. Zwei Büros wurden im Vorfeld gesetzt. Die 10 verbleibenden Plätze für Büros bzw. Arbeitsgemeinschaften werden in einem Bewerbungsverfahren bestimmt. Erfüllen mehr als 10 Bewerbende die Anforderungen zur Teilnahme, wird unter den entsprechenden Büros gelost. /// Die Wettbewerbsphase wird federführend und überwiegend von den teilnehmenden Architekturbüros im Team mit Landschaftsarchitekturbüros bestritten. Daher richtet sich die EU-Bekanntmachung zunächst ausschließlich an Architekturbüros, die im Falle der Teilnahme die kooperierenden Büros der Landschaftsarchitektur, Tragwerksplanung und Technischen Ausrüstung innerhalb einer Woche nach Aufforderung benennen müssen. Teilnahmeberechtigt sind aufgrund der Anforderungen an die Bauaufgabe daher Architekt:innen im Zusammenwirken mit Landschaftsarchitekt:innen, Ingenieur:innen der Tragwerksplanung sowie der Elektro- und Versorgungstechnik im Rahmen einer Generalplanung. /// Der Wettbewerb wird in deutscher Sprache durchgeführt. ///“
5–10 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Folgende Mindestanforderungen wird an die Bewerbenden gestellt: Nachweis einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung für die zu erbringenden Leistungen der GENERALPLANUNG. Gefordert ist der Nachweis einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme gem. RBBau für Personenschäden je Schadensfall von mindestens 1.500.000,- Euro und für sonstige Schäden je Schadensfall von mindestens 1.000.000,- Euro oder eine Erklärung, dass die bietende Person/jedes Mitglied einer Bietendengemeinschaft eine solche Versicherung spätestens bis zum Zuschlagszeitpunkt abgeschlossen haben wird (= Mindeststandard). Die genannte Mindestpunktzahl 1 stellt die Mindestanforderung dar.
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Durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz
A: Nettoumsatz für Dienstleistungen im Leistungsbild Gebäude im Sinne § 34 HOAI in EUR im Mittel der letzten 3 Geschäftsjahre (2021, 2022, 2023): Mindestanforderung: >= 200.000,- EUR p.a. im Mittel. B: Nettoumsatz für Dienstleistungen im Leistungsbild Technische Ausrüstung im Sinne § 55 HOAI, ALG 1 bis 8, § 53 HOAI in EUR im Mittel der letzten 3 Geschäftsjahre (2021, 2022, 2023): Mindestanforderung: >= 300.000,- EUR p.a. im Mittel, davon mind. 150.000,- in den ALG 1,2,3,7 und 8 und mind. 150.000,- in den ALG 4,5 und 6 // NACHWEIS ERST NACH AUFFORDERUNG ! Die genannte Mindestpunktzahl 1 stellt die Mindestanforderung dar.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Diese Kriterien beziehen sich auf die Fachkunde in Bezug auf vergleichbare Projekte. Maßgeblich für alle Referenzprojekte ist der Zeitpunkt der Fertigstellung innerhalb der letzten fünf Jahre (frühester Stichtag für den Abschluss der LPH 8 § 34 HOAI 01.06.2020, spätester Stichtag Bewerbungsschluss). . A: Professionelle Kriterien für Architekt:innen Die Architekt*innen müssen innerhalb der letzten 5 Jahre verantwortlich zeichnen für die Planung und Realisierung (mind. LPH 2 bis 8 komplett erbracht und abgeschlossen) von einem Referenzprojekt, das mind. folgende Anforderungen erfüllt: Ein hochbauliches Vorhaben für ein vergleichbares Gebäude (Neubau, Projektkosten KG 300+400 >= 2 Mio Euro netto, Honorarzone III oder höher). . Professionelle Kriterien für Ingenieur*innen der Versorgungstechnik/Elektrotechnik // NACHWEIS ERST NACH AUFFORDERUNG ! Eine dem Aufgabenteil der Technischen Gebäudeausrüstung vergleichbare erbrachte Planungsleistung (Neubau, Projektkosten KG 400 >= 500.000,- Euro netto, Honorarzone II oder III), mindestens LPH 2-8 gem. §55 HOAI, ALG 1, 2, 3 und 8 sowie 4 und 5 innerhalb der letzten 5 Jahre. DIESER NACHWEIS ERFOLGT ERST NACH DER EINLADUNG ZUR TEILNAHME AM WETTBEWERB. Die genannte Mindestpunktzahl 1 stellt die Mindestanforderung dar.
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Zur Teilnahme zugelassen sind Bewerbergemeinschaften aus Architekt:innen, Landschaftsarchitekt:innen, Ingenieur:innen der Tragwerksplanung, Ingenieur:innen der Elektrotechnik und Ingenieur:innen der Versorgungstechnik, welche jeweils die Anforderungen an die Berufszulassung erfüllen, die an natürliche und juristische Personen gestellt sind und die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung berechtigt sind. Weiteres zur Qualifikation der Auftragnehmenden gem. § 75 VgV ist den Bewerbungsunterlagen zu entnehmen. Die genannte Mindestpunktzahl 1 stellt die Mindestanforderung dar.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Solche Anforderungen kommen wieder
Hier wurden Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
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Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Der Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB ebenfalls unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Der Vergabenachprüfungsantrag ist ferner nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Der Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB schließlich dann unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Für die weiteren Voraussetzungen der Zulässigkeit wird auf §§ 160 und 161 GWB verwiesen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier
Angebote werden eingeholt
2 Veröffentlichungen
- Frist 06.08.2025 Original-Veröffentlichung aktuell
- 30.06.2025 Original-Veröffentlichung
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Wertung
Angebote werden geprüft
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Vergabeergebnis
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Preiseinschätzung
Basierend auf 4.719 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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