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Dienstleistungsauftrag EU-Oberschwelle

Projektträgerschaft für das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) im Bereich Technologische Souveränität und Innovationen – Schlüsseltechnologie Batterie

Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt · Berlin · Berlin · Oberste Bundesbehörde

Angebote bis 25.06.2026, 12:00 Uhr (noch 12 Tage)

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Beschreibung

In der Batterieforschung priorisiert das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) zukünftig Maßnahmen, die auf das Ziel „Aufbau einer wettbewerbsfähigen Batterieproduktion und -kreislaufführung in Deutschland, eingebettet in ein europäisches Produktionsnetzwerk bis 2035“ der Hightech-Agenda Deutschland (HTAD) einzahlen. Die Erreichung technologischer Souveränität und Schaffung neuer Wertschöpfung in Deutschland sind die zentralen Ziele der zugehörigen BMFTR-Fördermaßnahmen. Die Kernaufgaben bei der Projektförderung betreffen die fachliche Begleitung und Unterstützung der Forschungs- und Innovationspolitik des Auftraggebers (AG). Hierzu zählt die Unterstützung des AG bei der Erstellung von Strategie- und Planungsunterlagen sowie Konzepten im Zusammenhang mit der Umsetzung, Fortschreibung und Evaluation der Förderprogrammatik. Ferner beinhalten sie – auch umfassende – Unterstützungsaufgaben des Auftragnehmers (AN) für den AG im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Fördergeschäft, u. a. bei der Fachinformation, der Durchführung von Terminen, bei weitergehenden innovationsunterstützenden Maßnahmen wie Technology Monitoring/Foresight und der Strategieentwicklung. Die begleitenden Aufgaben stehen in weiterem Zusammenhang mit dem Fördergeschäft und umfassen insbesondere die Unterstützung des AG bei weiteren Aufgaben, etwa bei der Titelbewirtschaftung, der Fachinformation oder Vergaben. Im Sinne der effizienten Programmbetreuung sind durch den AN auch Methoden und Tools unter Einbeziehung künstlicher Intelligenz (KI) im Rahmen dieser Aufgaben einzusetzen. Dabei muss die fachlich-technisch-wissenschaftliche sowie administrative Betreuung der Fördervorhaben durch entsprechend ausgebildete und geschulte Mitarbeitende des AN in ausreichendem Maße sichergestellt bleiben, die genutzten KI-Anwendungen sind regelmäßig auf Plausibilität zu prüfen

KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Bildung & Forschung

Gesucht wird eine Projektträgerschaft zur fachlichen Begleitung und Unterstützung der Forschungs- und Innovationspolitik des BMFTR im Bereich Batterietechnologie.

Kernaufgaben umfassen Strategieentwicklung, Fördergeschäft, Technology Monitoring und den Einsatz von KI-Tools. Es sind umfangreiche Fachkenntnisse und die Sicherstellung einer qualifizierten Betreuung der Fördervorhaben erforderlich.

Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.

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Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Befähigung zur Berufsausübung

  • Eintragung Handelsregister

    Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder vergleichbares Register (nicht älter als sechs Monate, wobei für die Berechnung der Tag maßgeblich ist, an dem die Angebotsfrist endet), soweit die Eintragung für den jeweiligen Leistungserbringer nach den jeweils einschlägigen Rechtsnormen vorgeschrieben ist (Auszug in Kopie beizufügen) (Angabe im Bieterbogen Ziffer VI).

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Gesamtjahresumsatz

    Es wird ein Mindestumsatz von 30 Mio. Euro pro Jahr im Schnitt der letzten drei Jahre gefordert. Dies ist nachzuweisen durch: Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags innerhalb der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind (Angabe im Bieterbogen Ziffer VII.1). Sollte ein Unternehmen erst seit weniger als drei Jahren bestehen, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen. Es ist zudem gesondert und unter Angabe des Gründungszeitpunkts zu erklären, dass das betreffende Unternehmen seit weniger als drei Jahren besteht.

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Qualitätsmanagement

    Erklärung zu möglichen Interessenkonflikten gemäß § 46 Abs. 2 VgV (Angabe im Bieterbogen Ziffer VIII.1).

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Angaben zu den Qualifikationen und den fachbezogenen Erfahrungen der zum Einsatz gelangenden verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen (Angaben im Bieterbogen Ziffer VIII.4 / Qualifikationsprofil): Ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen des Bieters. Für die vorgesehenen verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen müssen folgende Qualifikationen anhand der Qualifikationsprofile jeder bzw. jedes einzelnen der einzusetzenden Mitarbeiter/innen nachgewiesen werden, wobei für jede der im Folgenden genannten Qualifikationen Referenzen vorzulegen sind: • Abgeschlossenes Hochschulstudium, vorzugsweise der Fachrichtungen Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften (für mindestens 2 Mitarbeiter/innen jeweils mindestens ein Nachweis in Form eine Abschlussurkunde der Hochschule), • Mind. 3 Jahre Berufserfahrung im Bereich des Projektmanagements z. B. an einem Forschungsinstitut, an einer Hochschule, in einem gewerblichen Unternehmen oder bei einem Projektträger (für mindestens 2 Mitarbeiter/innen je 1 Referenz), • Führungskompetenz, nachzuweisen durch mind. 3 Jahre Erfahrung in der Leitung eines Teams von mindestens 10 Personen (für mindestens 2 Mitarbeiter/innen je 1 Referenz), • Kenntnisse der Strukturen und Funktionsweise der nationalen Forschungsförderung (insbesondere des BMFTR, aber auch anderer Ressorts und der Bundesländer) (für mindestens 2 Mitarbeiter/innen je 1 Referenz), • Erfahrung in der Recherche und Zusammenstellung angefragter Fachinformationen in dem Bereich der Batterieforschung sowie in der Organisation von Fachveranstaltungen (insbesondere inhaltliche Konzeption und Durchführung) (für mindestens 2 Mitarbeiter/innen je 1 Referenz), • Kenntnisse der europäischen Forschungsfördersysteme (für mindestens 1 Mitarbeiter/innen je 1 Referenz), • Kenntnisse internationaler Forschungsfördersysteme (für mindestens 1 Mitarbeiter/innen je 1 Referenz), Bereitschaft zur erweiterten Sicherheitsprüfung (für mindestens 1 verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/in), falls diese zur Durchführung der ausgeschriebenen Leistung erforderlich wird; die entsprechende Angabe ist im Bieterbogen bei den jeweiligen Mitarbeitern/innen vorzusehen, • Englisch verhandlungs- und präsentationssicher (entsprechend Niveau C1 des Europäischen Referenzrahmens für Sprachen; für mindestens 1 Mitarbeiter/in; die entsprechende Angabe ist im Bieterbogen bei den jeweiligen Mitarbeitern/innen vorzusehen).

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Vorlage geeigneter Referenzen über früher ausgeführte Aufträge innerhalb der letzten drei Jahre (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Angebotsfrist endet) mit Angabe des Kunden, des Auftragsgegenstandes, des Auftragswerts und des Zeitraums der Leistungserbringung (Angaben im Bieterbogen Ziffer VIII.3). Geeignet sind Referenzen, die folgende Gesichtspunkte nachweisen: • Kenntnisse und Erfahrungen in den Bereichen der Batterietechnologien, Batterieforschung und zugehörigen Fachdisziplinen (Chemie, Materialwissenschaften, Ingenieurswissenschaften – insbesondere Maschinen- und Anlagenbau sowie Verfahrens- und Elektrotechnik –, Recyclingtechnologien etc.); • Erfahrungen in den Kernaufgaben der öffentlich finanzierten Projektförderung, vorzugsweise im Forschungs- oder Wissenschaftsbereich, sowie im Bereich der Analyse von forschungs- und wissenschaftspolitischen Entwicklungen; dazu gehören insbesondere Kenntnisse und Erfahrungen in der fachlichen und administrativen Prüfung, Bewilligung/Ablehnung, Abwicklung und Betreuung von öffentlichen Fördermaßnahmen sowie von Anträgen/Vorhaben im Rahmen des öffentlichen Projektförderverfahrens im Bereich von Forschung, Entwicklung und Innovation; • Erfahrungen und Kenntnisse bei der Betreuung, Begleitung und Durchführung komplexer Großprojekte mit Beteiligung des Bundes, der Länder und von Forschungsorganisationen; • Kenntnisse und Erfahrungen mit europäischen sowie internationalen Forschungsstrukturen, -gremien und den Aufgaben im Rahmen der Forschungsförderung und strategischen Begleitung dieser im EU- sowie internationalen Kontext; • Kenntnisse und Erfahrungen in der Konzeption und administrativ-organisatorischen Betreuung strategischer, z. T. strukturbildender Maßnahmen sowie komplexer Auswahlprozesse unter Einbindung von hochrangigen Akteuren aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft; • Kenntnisse und Erfahrungen in der Recherche und Zusammenstellung von Fachinformationen, der Fachkommunikation und Wissenschaftskommunikation und in der Konzeption und Durchführung von Fachveranstaltungen; dazu gehören gerade auch Kenntnisse und Erfahrungen mit Begleitmaßnahmen der Projektförderung. Eine Referenz kann mehrere Erfahrungsbereiche abdecken. Es sind jedoch insgesamt mindestens drei verschiedene Referenzen zu benennen.

  • Technische Fachkräfte (Ausführung)

    Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob sie dem Unternehmen angehören oder nicht (Angaben im Bieterbogen Ziffer VIII.5 / Qualifikationsprofil): Ausführliche Darstellung der Qualifikationen der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen. Für die Erbringung des Auftrags müssen mindestens Mitarbeiter mit den folgenden Qualifikationen verfügbar sein und die Qualifikation muss anhand der Qualifikationsprofile jeder bzw. jedes einzelnen der einzusetzenden Mitarbeiter/innen nachgewiesen werden: Für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: • Abgeschlossenes Hochschulstudium vorzugsweise der Fachrichtungen Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften (für mindestens 10 wissenschaftliche Mitarbeiter/innen), • Fachliche Kenntnisse im Förderbereich Batterietechnologien und -forschung sowie angrenzender Fachdisziplinen (Chemie, Materialwissenschaften, Ingenieurswissenschaften – insbesondere Maschinen- und Anlagenbau sowie Verfahrens- und Elektrotechnik –, Recyclingtechnologien etc., dazu gehören z. B. vorherige Tätigkeiten im Projektträgerbereich, Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten in Wissenschaft und Industrie, Tätigkeiten in Durchführung von fachlichen Evaluationen, einschlägige wissenschaftliche Publikationen, Mitarbeit an der Erstellung von Studien (für mindestens 10 wissenschaftlich Mitarbeiter/innen), • Mind. 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich des Projektmanagements z. B. an einem Forschungsinstitut, an einer Hochschule, in einem gewerblichen Unternehmen oder bei einem Projektträger (für mindestens 10 wissenschaftliche Mitarbeiter/innen), • Kenntnisse der Strukturen und Funktionsweise der nationalen Forschungsförderung, insbesondere des BMFTR, aber auch anderer Ressorts und der Bundesländer (für mindestens 10 wissenschaftliche Mitarbeiter/innen), • Erfahrungen in der Recherche und Zusammenstellung angefragter Fachinformationen im Bereich Batterieforschung und in der Organisation von Fachveranstaltungen (insbesondere inhaltliche Konzeption und Durchführung) (für mindestens 10 wissenschaftliche Mitarbeiter/innen), • Kenntnisse der europäischen Forschungsfördersysteme (für mindestens 5 wissenschaftliche Mitarbeiter/innen), • Kenntnisse internationaler Forschungsfördersysteme (für mindestens 5 wissenschaftliche Mitarbeiter/innen), • Erfahrungen in der Forschungs- und Wissenschaftskommunikation (für mindestens 10 wissenschaftliche Mitarbeiter/innen), • Bereitschaft zur erweiterten Sicherheitsprüfung (für mindestens 2 wissenschaftlicher Mitarbeiter/innen), falls diese zur Durchführung der ausgeschriebenen Leistung erforderlich wird; die entsprechende Angabe ist im Bieterbogen bei den jeweiligen Mitarbeitern/innen vorzusehen, • Englisch verhandlungs- und präsentationssicher (entsprechend Niveau C1 des Europäischen Referenzrahmens für Sprachen; für mindestens 10 Mitarbeiter/innen, auch nachweisbar über entsprechende wissenschaftliche Qualifikationen (z. B. englischsprachiger Studiengang) oder einschlägige Tätigkeiten (z. B. Beteiligung in englischsprachigen Gremien, Konferenzen oder Forschungsprojekten). Für das administrative Mitarbeiterteam: • Abgeschlossenes (Fach-) Hochschulstudium, vorzugsweise in der öffentlichen Verwaltung, oder inhaltlich gleichwertiger Abschluss (z. B. Betriebs- oder Volkswirtschaft) (für mindestens 5 administrative Mitarbeiter/innen), • Mind. 3 Jahre Berufserfahrung im kaufmännischen Bereich, in der öffentlichen Verwaltung oder im administrativen Bereich bei einem Projektträger) (für mindestens 5 administrative Mitarbeiter/innen), • Kenntnisse in der nationalen und europäischen Projektförderung (für mindestens 5 administrative Mitarbeiter/innen), • Kenntnisse im deutschen Verwaltungsrecht sowie im allgemeinen Haushalts- und Zuwendungsrecht (für mindestens 5 administrative Mitarbeiter/innen), • Kenntnisse weiterer einschlägiger Rechts- und Verwaltungsvorschriften (z. B. Europäischer Gemeinschaftsrahmen für staatliche Beihilfen für Forschung, Entwicklung und Innovation, Subventionsgesetz, öffentliches Vergaberecht, Bundesdatenschutzgesetz, Informationsfreiheitsgesetz) (für mindestens 5 administrative Mitarbeiter/innen), • Grundkenntnisse Englisch, für die in der Vorbereitung und Bearbeitung internationaler Fördervorhaben eingesetzten Mitarbeiter/innen (entsprechend Niveau B1 des Europäischen Referenzrahmens für Sprachen für mindestens 3 Mitarbeiter/innen, auch nachweisbar über entsprechende fachliche Qualifikationen oder einschlägige Tätigkeiten.

  • Technische Fachkräfte (Ausführung)

    Angabe der technischen Fachkraft oder der technischen Stelle, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung als Beauftragte(r) für den Haushalt eingesetzt werden soll (Angaben im Bieterbogen Ziffer VIII.6 / Qualifikationsprofil): Ausführliche Darstellung der Qualifikationen der technischen Fachkraft oder der technischen Stelle, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung als Beauftragte(r) für den Haushalt eingesetzt werden soll. Für die/den Beauftragte(n) für den Haushalt müssen insgesamt folgende Qualifikationen anhand des Qualifikationsprofils nachgewiesen werden: • Zur Wahrnehmung der Aufgaben des/der Beauftragten für den Haushalt bei Vollzug der Projektförderung (§ 9 Bundeshaushaltsordnung) haben die vorgesehenen Mitarbeiter/in nach den Verwaltungsvorschriften Nr. 2 bis Nr. 4 zu § 9 BHO über Kenntnisse im deutschen Zuwendungsrecht, im deutschen allgemeinen Haushaltsrecht sowie im deutschen allgemeinen Verwaltungsrecht zu verfügen. (für mindestens 1 Mitarbeiter/innen) • Der/Die Beauftragte für den Haushalt sollte zumindest über den Kenntnisstand eines abgeschlossenen Studiums zum Verwaltungsfachwirt/in (FH) oder inhaltlich gleichwertigen Abschlusses oder gleichwertige, in der Praxis erworbene Fähigkeiten verfügen. (für mindestens 1 Mitarbeiter/in)

  • Durchschnittliche Personalstärke

    Es wird eine Mindestmitarbeiterzahl von 100 Mitarbeitern gefordert. Dies ist nachzuweisen durch: Erklärung, aus der die Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Beschäftigtenzahl im projektrelevanten Umfeld hervorgehen (Angabe im Bieterbogen Ziffer VIII.2)

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung fehlender Unterlagen möglich

    Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
  • Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung

    Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.

Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung erfolgt zehn Kalendertage nach Absendung der Information an die unterlegenen Bieter gem. § 134 Abs. 2 GWB. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier noch 12 Tage

    Angebote werden eingeholt

    2 Veröffentlichungen

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  2. Vergabeergebnis

    Angebotsfrist läuft noch

    0 Veröffentlichungen

Preiseinschätzung

Basierend auf 161 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 580.576 €
Median 2.520.000 €
Oberes Quartil 59.855.642 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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Quelle: oeffentlichevergabe.de

Bekanntmachung über die zentrale Vergabeplattform des Bundes. Vollständige Vergabeunterlagen und Angebotsabgabe auf der Original-Plattform der Vergabestelle:

Vergabestelle

Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt · Berlin

vergabe@bmftr.bund.de
000

Stammdaten
Angebotsfrist 25.06.2026, 12:00 Uhr (noch 12 Tage)

Verfahrens-Ausblick

  1. Publikation 22.05.2026
  2. Angebotsfrist 25.06.2026
  3. Wertung ca. 26.06.2026

Schätzungen basieren auf 596 vergleichbaren Vergaben in Bildung & Forschung. Kein verbindlicher Zeitplan für dieses Verfahren.

Vergabenummer 04514-5/4(2026)
Verfahrensart Offenes Verfahren
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Hoch
Standort Berlin, Berlin
Veröffentlicht 22.05.2026
CPV-Code 73200000
Forschung und Entwicklung (Was ist das?)
Erfüllungsort Bonn, Kreisfreie Stadt
Laufzeit 01.10.2026 – 30.09.2028
Verlängerungsoption bis zu 1× verlängerbar
Bindefrist (?) 16 Wochen
Rückfrage an die Vergabestelle stellen über die Bieterkommunikation im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de)
Nebenangebote nicht zugelassen

Vergabe-Status (?)
Verfahren laufend
Angebotsfrist läuft noch

Ø Bieter in der Branche 2.8

Historischer Durchschnitt aus 4.311 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 89%

Anteil der erfassten Verfahren in Bildung & Forschung mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 13.278 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Schätzwert-Abweichung 1%
KMU-Bieteranteil 53%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Berlin
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Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Bonn

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 4/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Auftragswert

Daten korrigieren →