Erweiterung Grundschule Trostberg - Gewerk: Fliesenarbeiten
KI Die Stadt Trostberg schreibt Fliesenarbeiten für den Erweiterungsbau einer Grundschule aus.
Stadt Essen - Immobilienwirtschaft · Essen · Nordrhein-Westfalen · Kommunaler Auftraggeber
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Kostenlos beobachten →Die Stadt Essen plant die Bestandsanierung der Altfriedschule in der Frintroper Str. 432a in Essen.
Das Grundstück der Altfriedschule liegt westlich vom Zentrum im Stadbezirk IV, im Stadtteil Essen - Frintrop. Die Grundschule liegt an der Frintroper Straße, worüber auch die Zufahrt zum Schulhof
und zur Baustelleneinrichtungsfläche erfolgt.
Spätere eventuell entstehende Mehrkosten aufgrund der Unkenntnis der Örtlichkeit und des Transportweges finden keine Berücksichtigung.
Alle vom AN benutzte Flächen und Wege sind während der Erbringung der vertraglich
vereinbarten Leistungen zu unterhalten, zu säubern und nach Beendigung der Arbeiten instand zu setzen. Schutzmaßnahmen zur Verhinderung von Schäden an den öffentlichen Straßen und Wegen sind zu treffen. Flurschäden, die vom AN oder seinen Nachunternehmern während der Erbringung seiner vertraglichen Leistungen fahrlässig hervorgerufen werden, gehen zu Lasten des AN.
Aufenthaltsräume während der Durchführung der Arbeiten können nicht bauseitig zur Verfügung gestellt werden. Hierfür muss der AN eigenverantwortlich sorgen. Zur Aufrechterhaltung des Verkehrs und der Wegeflächen sind diese in einem sauberen Zustand während der gesamten Bauzeit zu halten. Container und Arbeitsmaterialien können auf der Baustelleneinrichtungsfläche in
Abstimmung mit dem AG abgestellt werden. Insgesamt stehen nur begrenzte Flächen
für die Baustelleneinrichtung zur Verfügung.
Dieses LV umfasst die Fliesen- und Plattenarbeiten.
Die Ausführung ist in zwei Abschnitten vorgesehen (erster Abschnitt ca. 1/3 der Betonwerksteinbeläge und eine Treppenanlage aus Winkelstufen).
Werk- und Montageplanung, Stufen und Materialdisposition erster Abschnitt sofort
nach Beauftragung, Verlegung erster Abschnitt ab ca. 08.06.2026, Dauer 4 Wochen,
Verlegung zweiter Abschnitt ab ca. 10.05.2027, Dauer 8 Wochen.
Genaue Ausführungstermine/ Zeiträume in Absprache mit der Projektleitung.
Ausführungsbeginn spätestens 2 Wochen nach Aufforderung durch den AG.
Branche: Bauwesen & Infrastruktur
Die Stadt Essen vergibt Fliesen- und Plattenarbeiten im Rahmen der Bestandssanierung der Altfriedschule (Grundschule) in zwei Abschnitten mit geschätztem Auftragswert von ca. 230.091 EUR.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Diese Ausschreibung ist abgeschlossen. Laut der Zuschlags-Bekanntmachung zu diesem Verfahren läuft der vergebene Auftrag bis zum genannten Datum. Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung): Der Nachweis der gültigen Berufs- oder Betriebshaftpflicht ist vom Bieter und ggfls. von seinem Nachunternehmer, mit Angabe der Deckungssummen im Schadensfall, mit dem Angebot, spätestens auf Verlangen der Vergabestelle, vor Zuschlagserteilung, mit Fristsetzung vorzulegen.
Deckungssummen von Unfall- und Haftpflichtversicherung, in Höhe von mind. 1,5 Mio. für Personenschäden, 500.000,00 EUR für Sachschäden und 25.000,00 EUR für Vermögensschäden
VHB 124 - Eigenerklärung zur Eignung (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung): Das Formular "VHB 124- Eigenerklärung zur Eignung", ist den Vergabeunterlagen unter "Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente" beigefügt und ist vom Bieter und ggfls. von seinem Nachunternehmer gemäß § 6a VOB/A, § 6 a EU VOB/A, mit dem Angebot, spätestens auf Verlangen der Vergabestelle, vor Zuschlagserteilung, mit Fristsetzung nach § 16a VOB/A, § 16a EU VOB/A, ausgefüllt vorzulegen. Im Falle einer Nachforderung (Bieter der engeren Wahl) sind neben dem ausgefüllten Formular 124 :
1. drei Referenznachweise über abgeschlossene vergleichbare Leistungen innerhalb der letzten fünf Jahre mit Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer;
2. Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert
nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem technischen Leitungspersonal,
3.zur Bestätigung der Eigenerklärung die Gewerbeanmeldung,
4. Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei
der Industrie- und Handelskammer,
5. Kopie der Haftpflichtversicherung mit den Mindestdeckungssummen,
jeweils als einfache Kopie.
VHB 221 / 222 / 223 - Aufklärung über die Preisermittlung (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung): Erscheint ein Angebotspreis gemäß § 16d Abs.1 VOB/A, § 16d EU Abs.1 VOB/A unangemessen niedrig oder zu hoch, ist vom Bieter und ggfls. von seinem Nachunternehmer, auf Verlangen der Vergabestelle, vor Zuschlagserteilung, mit Fristsetzung nach § 16a VOB/A, § 16a EU VOB/A, anhand nachfolgender Unterlagen die Angemessenheit der Angebotspreise nachzuweisen:
a) Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation über die Endsumme (VHB 221) und
b) Preisermittlung über die Endsumme (VHB 222)
c) Aufgliederung der Einheitspreise (VHB 223)
Die Formblätter (VHB 221, 222, 223- in der jeweiligen aktuellen Ausgabe) werden den Vergabeunterlagen spätestens mit der Anforderung beigefügt und sind entsprechend ausgefüllt vorzulegen.
Nachweis zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit - Mindestumsatz (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Für das ausgeschriebene Leistungsbild wird als Bedingung für die Ausführung des Auftrags gemäß § 6 Abs.3 VOB/A, § 6a Abs.2 Nr.1+2 VOB/A, § 6a EU Nr.2 VOB/A und § 45 Abs.1 Nr.1 und Abs.2 VgV ein jeweiliger Mindestjahresumsatz des Unternehmens, aus den letzten drei Geschäftsjahren (2023-2025), von EUR 450.000,00 je Geschäftsjahr gefordert.
Der Nachweis hat mit dem Formular "VHB 124 - Eigenerklärung zur Eignung" in der aktuellen Fassung 2017 - (ist den Vergabeunterlagen dieser Ausschreibung unter "Vergabeunterlagen - Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente" beigefügt) zu erfolgen.
VHB 444 - Referenzbescheinigungen (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung): Mit dem Angebot, spätestens auf Verlangen der Vergabe sind Referenznachweise gemäß § 6a Abs.2 Nr.2 VOB/A, § 6a EU Nr.3 Buchstabe a) VOB/A, vor Zuschlagserteilung, mit Fristsetzung nach § 16a VOB/A, § 16a EU VOB/A, vom Bieter und ggfls. von seinem Nachunternehmer, mit Angaben über die Ausführung vergleichbarer abgeschlossene Leistungen - nicht älter als fünf Jahre - mit mindestens drei Referenzen (mit einer Angebotssumme von jeweils netto 150.000,00 EUR) nachzuweisen.
Vergleichbar ist eine Referenzleistung mit der ausgeschriebenen Leistung, wenn sie dieser soweit gleicht, dass sie einen tragfähigen Rückschluss auf die ausgeschriebene Leistung eröffnet.
Das Formblatt "VHB 444 - Referenzbescheinigung (in aktueller Fassung)" ist bevorzugt zu verwenden und wird den Vergabeunterlagen spätestens mit der Anforderung beigefügt und ist entsprechend ausgefüllt vorzulegen.
PQ Qualifizierte Unternehmen müssen mit Ihren Referenzen die vor genannten Bedingungen erfüllen. Falls die im pq Register hinterlegten Referenzen den Anforderungen nicht entsprechen, wird die Vergabestelle Referenzen unter Fristsetzung nachfordern.
Eignung des Auftragnehmers (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung): Grundsätzlich wird die Erfüllung im eigenen Betrieb erwartet.
Der Konzessionsträger oder sein Vertreter (im Rahmen der Angebotsprüfung auf
Aufforderung zu benennen) muss ganzjährig verfügbar sein.
Mindestanzahl von Monteuren: fünf.
Zum Nachweis der technischen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit sind die Monteure mit Namen zu benennen.
Auf Verlagen der Vergabestelle ist der Nachweis zu führen, dass die benannten Mitarbeiter bereits seit 3 Monaten beim AN beschäftigt sind. Die Leistung ist in Eigenerbringung zu leisten.
VHB 233 - Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung): Das Formular "VHB 233- Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen (in der aktuellen Ausgabe)" ist mit dem Angebot, spätestens auf Verlangen der Vergabestelle, vor Zuschlagserteilung, mit Fristsetzung gemäß § 16a VOB/A, § 16a EU VOB/A, ausgefüllt vorzulegen.
Das Formblatt wird den Vergabeunterlagen spätestens mit der Anforderung beigefügt und ist entsprechend eindeutig ausgefüllt vorzulegen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Hier wurden Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber der Auftraggeberin zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn die Auftraggeberin gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich eine Auftraggeberin über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die öffentliche Auftraggeberin über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat die Auftraggeberin die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Auftrag wurde zugeschlagen · 28 Tage nach Fristende
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Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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