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Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen - kooperatives Modell (BaE koop)" - Ausbildungsjahr 2026/2027 Geschäftsstellenbereich Schwedt/Angermünde
Landkreis Uckermark, Rechtsamt · Prenzlau · Brandenburg
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Beschreibung
Ausbildungsuchende, die Leistungen zur Sicherung ihres Lebensunterhaltes nach dem SGB II erhalten und nicht in einer betrieblichen Berufsausbildung einen anerkannten Beruf erlernen können, erhalten die Möglichkeit, gemäß § 16 Abs. 1 SGB II in Verbindung mit § 76 SGB III ihre Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung unter Einbeziehung von Kooperationsunternehmen (welche die Eignung nach §§ 27 ff. BBiG bzw. §§ 21 ff. HwO besitzen) zu absolvieren.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bildung & Forschung
Der Landkreis Uckermark vergibt Dienstleistungen zur außerbetrieblichen Berufsausbildung (BaE koop) für Ausbildungssuchende mit SGB-II-Leistungen im Geschäftsstellenbereich Schwedt/Angermünde für das Ausbildungsjahr 2026/2027.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de. Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Wertungskriterium "Individuelle Förderplanung" 30 Pkt.Qualität
Stellen Sie beispielhaft anhand eines lernbeeinträchtigten oder sozial benachteiligten jungen Menschen mit multiplen Handlungsbedarfen und schwierigem familiären Hintergrund die individuelle Förderplanung dar. Erläutern Sie, wie Sie die Verzahnung von Theorie und Praxis (Zusammenarbeit mit den Kooperationsbetrieben und Berufsschulen) in einem beliebigen Ausbildungsberuf umsetzen, insbesondere wie Sie die Erkenntnisse während der fachpraktischen Wissensvermittlung und der fachtheoretischen Wissensvermittlung in der Berufsschule berücksichtigen. Beschreiben Sie, wie die Entwicklung der Schlüsselkompetenzen sowie die Unterstützung des anzustrebenden Ziels eines frühzeitigen Übergangs in betriebliche Ausbildung erfolgen soll. - inhaltliche Ausgestaltung der Ausbildungsphasen, - Inhalte der Förderangebote, - Abstimmung der Förderangebote auf die Anforderungen der Ausbildungsberufe, - Methoden, - zielgruppengerechte Didaktik und Vermittlungsmethoden, - Abstimmung von Bildungsabschnitten, Lernzielen und Vermittlungsmethoden in Hinblick auf das Zusammenspiel von Praxis- und Theorieteilen der Ausbildung, - spezielle pädagogische Methoden/Lehrmittel/Lernmittel - Ansätze des ergebnisorientierten Lernens, - sozialpädagogische Angebote in Bezug auf Ziele, Methoden und Schwerpunkte, - Ausgestaltung externer sozialpädagogischer Kooperationsbeziehungen sowie Formen von Krisenintervention.
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Wertungskriterium "Aktivierung und Motivation der Auszubildenden" 25 Pkt.Qualität
Stellen Sie eine zielgruppenadäquate Strategie zur Aktivierung der Auszubildenden zu Beginn der Ausbildung dar. Schildern Sie Ihre strategische Vorgehensweise zur Vorbereitung der Auszubildenden und zur Steigerung von Engagement und Motivation. Gehen Sie dabei auf die verschiedenen "Handlungsbedarfe" der Zielgruppe ein, die zu mangelnder Motivation führen. Beschreiben Sie anhand eines konkreten Beispiels, wie Sie einen Auszubildenden für eine regelmäßige Teilnahme gewinnen und vorzeitige Abbrüche in den ersten Wochen verhindern wollen. Erläutern Sie daher Ihre pädagogische Vorgehensweise, um von Beginn an motivationsbe- dingten Abbrüchen entgegenzuwirken.
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Wertungskriterium "Personaleinsatz und Umsetzungsmodell" 20 Pkt.Qualität
Erläutern Sie, wie Sie das Personal optimal im Hinblick auf die von Ihnen verfolgte Strategie bzw. die von Ihnen gewählten Methoden einsetzen. Wie stellen Sie sicher, dass das Personal die Auszubilden-den nach verbindlichen Qualitätskriterien und einheitlichen "Lehrplänen" betreut und qualifiziert? Wie erfolgt die Verzahnung von Sozialpädagogik mit Fachpraxis (Kooperationsbetrieb) und Lernförderung (Lehrkraft sowie Berufsschule)? Gehen Sie auch auf die Sicherstellung der erforderlichen Personalkapazitäten vor dem Hintergrund der kontinuierlichen Zuweisung während der Ausbildung sowie des individuell unterschiedlichen Unterstützungs- bedarfes der Auszubildenden ein. Erläutern Sie die Qualitätssicherung bei Unterrichtsausfall bzw. Personalausfällen während der Durchführung der Berufsausbildung. Wie können diese Situationen behoben bzw. verhindert werden? Stellen Sie weiterhin dar, welche Strategien Sie entwickelt haben, um die Kontinuität des Personals während der Berufsausbildung zu gewährleisten bzw. in Erwägung ziehen.
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Wertungskriterium "Stütz- und Förderunterricht" 15 Pkt.Qualität
Beschreiben Sie an einem Beispielfall mindestens je eine Unterrichtsstunde Stützunterricht (45 Minuten) und eine Unterrichtsstunde Förderunterricht (45 Minuten). Erläutern Sie, welche methodische und didaktische Vorgehensweise Sie wählen. - Elemente des Stützunterrichts zur Absicherung des Erwerbs von Fachtheorie und allgemeinbildenden Kenntnissen, - Darstellung des Förderunterrichts zum Aufbau adäquater Lerntechniken und Lernvoraussetzungen, - Verzahnung von Stütz- und Förderunterricht mit anderen Lebenssituationen, - Zusammenarbeit mit den Berufsschulen und Kooperationsbetrieben, - zielgruppenadäquate Lehrmittel/Lernmittel.
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Wertungskriterium "Integrationsstrategie und Integrationschancen" 10 Pkt.Qualität
Stellen Sie Ihre Integrationsstrategie für die frühzeitige Vermittlung der Auszubildenden in betriebliche Ausbildung sowie die Integration in Arbeit zum Ende der Ausbildung dar. Gehen Sie dabei insbe- sondere auf die Bedeutung der fachpraktischen Wissensvermittlung im Kooperationsbetrieb ein. Zeigen Sie auf, wie Sie die Vermittlung in die betriebliche Ausbildung frühzeitig bzw. die Integration in Arbeit (zum Ende der Ausbildung) realisieren wollen. Gehen Sie dabei auch auf Ihre regionalen Partner, Kooperationsbetriebe sowie Netzwerkstrukturen oder ggf. Verbundsysteme ein. Schildern Sie weiterhin, wie Sie die Auszubildenden und Betriebe auf die fachpraktische Wissensvermittlung vorbereiten. Ferner beschreiben Sie, wie Sie den Wechsel der Auszubildenden in betriebliche Ausbildung gestalten wollen. Analog dazu skizzieren Sie den Übergang nach Abschluss der Ausbildung in Arbeit. Beurteilen Sie die Integrationschancen der Auszubildenden auf dem regionalen und überregionalen Arbeits- und Ausbildungsmarkt und geben Sie eine Einschätzung ab, wie viele vorzeitige Übertritte in betriebliche Ausbildungen Sie voraussichtlich erreichen werden. In diesem Zusammenhang ist das Land Brandenburg (inklusive "Berliner Raum") unter besonderer Würdigung des Landkreises Uckermark als "regionaler Arbeitsmarkt" zu verstehen. Erläutern Sie, wie Sie gezielt Kooperationsbetriebe für die fachpraktische Wissensvermittlung, Ausbildungs- und Arbeitsstellen in erforderlichem Umfang gewinnen und die Auszubildenden bei ihren Eigenbemühungen aktiv unterstützen wollen. - Angebote und Hilfen zur Übernahme in eine betriebliche Ausbildung, - Angebote und Hilfen zur Integration in den Arbeitsmarkt zum Ende der Ausbildung, - Darstellung des regionalen Ausbildungs- und Arbeitsmarktes, - Darstellung der regionalen Verbundsysteme, Ausgestaltung der Zusammenarbeit und Verzahnung, - Darstellung der Kooperation mit Partnern der Ausbildung und Förderung.
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Preis 1 %
Ermittlung des Preis-Leistungs-Verhältnisses. Kennzahl für das Preis-Leistungs-Verhältnis = Monatspreis je Teilnehmerplatz / Gesamtsumme der Leistungspunkte. Es folgt eine kaufmännische Rundung auf zwei Dezimalstellen. Das Angebot mit dem so ermittelten niedrigsten Wert ist das wirtschaftlichste Angebot und erhält den Zuschlag. Bei identischen Ergebnissen erfolgt eine Auslosung.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Eignungsanforderung
s. Vergabeunterlagen (Mindeststandards)
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier
Angebote werden eingeholt
2 Veröffentlichungen
- Frist 28.04.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
- 20.03.2026 Auch in oeffentlichevergabe.de publiziert
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen
0 Veröffentlichungen
Preiseinschätzung
Basierend auf 15 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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