Nicht offener einphasiger hochbaulich-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb "Neubau des Hallenbades" in Stadtlohn
Stadt Stadtlohn, Der Bürgermeister · Stadtlohn · Nordrhein-Westfalen
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Beschreibung
Die Stadt Stadtlohn plant die Errichtung eines Ersatzneubaus für das Hallenbad. Das Bestandsgebäude wurde 1972 erbaut und ist seither durchgängig in Betrieb. Teilbereiche des Bades wurden in den Jahren 2002/ 2003 saniert. Das Hallenbad umfasst ein 25-Meter-Schwimmbecken mit vier Bahnen sowie ein separates Lehrschwimmbecken. Eine 2022 durchgeführte Bestandsanalyse kam zu dem Ergebnis, dass das gesamte Hallenbad einer umfassenden Sanierung bedarf. Als Grundlagenermittlung zur Bewertung des Bestandsgebäudes wurden zusätzlich im Vorfeld ein Gutachten zur Tragfähigkeit der Tragkonstruktion erstellt sowie eine Schadstoffuntersuchung durchgeführt. Auf Basis all dieser Erkenntnisse und mit dem Ziel, während der Bauphase das vorhandene Gebäude möglichst lange weiter nutzen zu können, hat sich die Stadt Stadtlohn entschieden, einen Realisierungswettbewerb für die Errichtung eines Ersatzneubaus durchzuführen. Das Losbergbad liegt an der Engelbert-Sundermann-Straße in unmittelbarer Nähe zur Berkel, die südlich verläuft und deren Uferpromenade kürzlich neugestaltet wurde. Die Anlage besteht aus Freibad und Hallenbad, beide Badbereiche werden über einen gemeinsamen Eingang erschlossen und sind saisonal im Wechsel geöffnet. Der sich in einem Anbau an das Hallenbad befindende Umkleide- und Sanitärbereich des Freibades darf rückgebaut und in den Hallenbadneubau integriert werden. Das restliche Freibadgelände mit Außenbecken wurde in den letzten Jahren bereits saniert und ist nicht Teil der Wettbewerbsaufgabe. Das Losbergbad ist umgeben von einem Reittherapiezentrum im Westen, dem Losbergstadion im Osten und dem Losbergpark im Norden. Der Haupteingang sowie die zugehörigen Parkplätze sind über die Engelbert-Sundermann-Straße im Süden erschlossen.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Es handelt sich um einen nicht offenen einphasigen hochbaulich-freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb für den Neubau eines Hallenbades in Stadtlohn.
Hinweis: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„Um eine angemessene Lösung zu finden, ist ein Wettbewerb mit 12 Teilnehmenden nach RPW 2013 mit anschließendem Verhandlungsverfahren (gem. § 14 Abs. 4 Pkt. 8 VgV) vorgesehen, zudem die aus dem Wettbewerb hervorgegangenen Preisträger*innen aufgefordert werden. Eine Teilnahme am Wettbewerb ist in folgenden Konstellationen möglich: A) Architekt*innen in zwingender Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekt*innen oder B) Innenarchitekten*innen (mit uneingeschränkter Bauvorlageberechtigung) (gem. § 67 BauO NRW 2018) in zwingender Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekt*innen C) Innenarchitekten*innen ohne uneingeschränkte Bauvorlageberechtigung (gem. § 67 BauO NRW 2018) in zwingender Zusammenarbeit mit Architekt*innen und Landschaftsarchitekt*innen.“
12–12 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich
Preiseinschätzung
Basierend auf 1.515 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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