AusschreibungsRadar — Verfahrensauszug

Erstellt am 22.04.2026 09:52 · Quelle: https://ausschreibungsradar.com/ausschreibung/19688282/

Kraftfahrzeuge (Offroad-Fahrzeuge)

Notice-ID: 19688282

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Stammdaten

Auftraggeber
Landesamt für Geobasisinformation Sachsen
Veröffentlicht
21.03.2023
Notice-Typ
Ausschreibung
Verfahrensart
Offenes Verfahren
CPV-Code
34113200 — Transportmittel
Branche
Fahrzeuge & Fuhrpark
Rechtsgrundlage
EU-Oberschwelle

Beschreibung

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber I.1) Name und Adressen: Offizielle Bezeichnung: Landesamt für Geobasisinformation Sachsen; Nationale Identifikationsnummer: nicht angegeben; Postanschrift: Olbrichtplatz 3; Ort: Dresden; NUTS-Code: DED21; Postleitzahl: 01099; Land: Deutschland; Kontaktstelle(n): nicht angegeben; Telefon: +49 35182831109; E-Mail: vergabestelle@geosn.sachsen.de; Fax: +49 35182836110; Internet-Adresse(n): Hauptadresse: www.geosn.sachsen.de; Adresse des Beschafferprofils: nicht angegeben I.2) Gemeinsame Beschaffung: Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde I.5) Haupttätigkeiten: Allgemeine öffentliche Verwaltung Abschnitt II: Gegenstand II.1) Umfang der Beschaffung II.1.1) Bezeichnung des Auftrags: Kraftfahrzeuge (Offroad-Fahrzeuge); Referenznummer der Bekanntmachung: 11-0452/735 II.1.2) CPV-Code Hauptteil: 34113200; CPV-Code Zusatzteil: II.1.3) Art des Auftrags: Lieferauftrag II.1.4) Kurze Beschreibung: Das Landesamt für Geobasisinformation Sachsen (bis 31.12.2023 Staatsbetrieb Geobasisinformation und Vermessung Sachsen) Sachsen (GeoSN) beabsichtigt, zwei im Einsatz befindliche Spezialmesskraftfahrzeuge durch zwei neue Fahrzeuge zu ersetzen. Die beiden noch genutzten Offroad-Fahrzeuge sind durch den ca. 15-jährigen aufgabenbedingten Einsatz im mittschweren bis sehr schweren Gelände verschlissen. Bei Reparaturbedarf kommt es durch fehlende Ersatzteile zu erheblichen Ausfallzeiten und durch den Wandel der sich für den GeoSN ergebenden Aufgabenstellungen müssen mittlerweile andere Ausrüstungsgegenstände transportiert werden, für die bei den noch genutzten Fahrzeugen keine vollumfängliche Ladungssicherheit gewährleistet werden kann. Leistungsgegenstand ist dabei die Lieferung von zwei fabrikneuen Offroad- Fahrzeugen. Diese müssen sowohl für den Einsatz auf normalen Straßenbelägen als auch in sehr schwierigem Gelände geeignet sein. Dazu zählen zum Beispiel Fahrten in weglosem und felsigem Gelände, in Bruchholzwaldflächen und an Steilhängen. Das Durchfahren von Gewässern muss ebenfalls gewähr-leistet sein. II.1.6) Aufteilung des Auftrags in Lose: nein II.2) Beschreibung II.2.1) Bezeichnung des Auftrags: Los-Nr.: entfällt II.2.2) weitere CPV-Codes: nicht angegeben II.2.3) NUTS-Codes: DED21; Hauptort der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: Landesamt für Geobasisinformation Sachsen (GeoSN); Straße, Hausnummer: Olbrichtplatz 3; Postleitzahl: 01099; Ort: Dresden; Land: Deutschland II.2.4) Beschreibung der Beschaffung: Leistungsgegenstand ist die Lieferung von zwei fabrikneuen Offroad-Fahrzeugen. Diese müs-sen sowohl für den Einsatz auf normalen Straßenbelägen als auch in sehr schwierigem Gelände geeignet sein. Dazu zählen zum Beispiel Fahrten in weglosem und felsigem Gelände, in Bruchholzwaldflächen und an Steilhängen. Das Durchfahren von Gewässern muss ebenfalls gewährleistet sein. II.2.5) Zuschlagskriterien: Die nachstehenden Kriterien: Preis II.2.11) Angaben zu Optionen: Optionen: nein II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union: Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein; Projektnummer oder -referenz: II.2.14 Zusätzliche Angaben: Abschnitt IV Verfahren IV.1) Beschreibung IV.1.1) Verfahrensart: Offenes Verfahren. Beschleunigtes Verfahren: nein IV.1.3) Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem: nicht angegeben. IV.1.6) Angaben zur elektronischen Auktion: nicht angegeben; IV.1.8) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA): Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein IV.2) Verwaltungsangaben IV.2.1) Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren: Bekanntmachungsnummer im EU-Amtsblatt: 2022/S 245-707600 IV.2.8) Angaben zur Beendigung des dynamischen Beschaffungssystems: nicht angegeben IV.2.9) Angaben zur Beendigung des Aufrufs zum Wettbewerb in Form einer Vorinformation: nicht angegeben Abschnitt V Auftragsvergabe Auftrags-Nr.: 5884799 Los-Nr.: entfällt Bezeichnung des Auftrags: Kraftfahrzeuge (Offroad-Fahrzeuge) V.1) Information über die Nichtvergabe Der Auftrag/Das Los wird nicht vergeben; Es sind keine Angebote oder Teilnahmeanträge eingegangen oder es wurden alle abgelehnt Abschnitt VI Weitere Angaben VI.3) Zusätzliche Angaben: entfällt VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren: Offizielle Bezeichnung: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Dienststelle Leipzig; Postanschrift: Braustraße 2; Ort: Leipzig; Postleitzahl: 04107; Land: Deutschland; E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de; Telefon: +49 341977-3800; Internet-Adresse: www.lds.sachsen.de; Fax: nicht angegeben VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Best-immungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von zehn Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Teilt der Auftraggeber dem Unternehmen mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann von dem Unternehmen ein Antrag auf Nachprüfung gestellt werden. Ein Antrag auf Nachprüfung ist gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Ein-reichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht in-nerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Be-werbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabga-be gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung: 16.03.2023 Pkw/ Transporter

Vergabe-Status

Vergabe-Status
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor
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