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Planungsleistungen für den Ersatzneubau des Auedeichsiels und die Erhöhung des Deichabschnittes Dkm 19-200 bis Dkm 19-300
Hamburg Port Authority AöR · Hamburg · Hamburg · Anstalt des öffentlichen Rechts (Land)
Angebote bis 23.09.2026, 10:00 Uhr (noch 23 Tage)
Beschreibung
Gemäß Hamburger Senatsbeschluss gelten seit 2012 neue Bemessungswasserstände für öffentliche Hochwasserschutzanlagen in Hamburg, die eine Anpassung aller HWS-Anlagen zur Folge haben. Dafür wird die Hamburger Hauptdeichlinie im Rahmen des Bauprogramms Hochwasserschutz sukzessiv bis 2050 verstärkt. Im Südosten von Finkenwerder befindet sich der 1.441 m lange Aue Hauptdeich, der als Gründeich ausgebildet ist. Dieser ist entsprechend um 0,90 m auf eine Sollhöhe von NHN +8,60 m zu erhöhen. Während der Planung zur Deicherhöhung wurde festgelegt, dass zukünftige Klimaveränderungen und die damit einhergehenden, sich ändernden Wasserstände berücksichtigt werden sollen, um eine folgende Erhöhung des Aue Hauptdeiches möglichst leicht und nachhaltig umsetzen zu können. Dafür wurde eine 2. Ausbaustufe mit dem Planungshorizont 2100 festgelegt. Die Sollhöhe des Deiches wurde für die 2. Ausbaustufe auf NHN +9,40 m festgelegt. Der Aue Hauptdeich ist auf Grund von Einbauten und unterschiedlichen Querschnitten in 5 Abschnitte (Nord 1.1, Auedeichsiel 1.2, Mitte 2, Storchennest 3.1 und Süd 3.2) unterteilt. Das Auedeichsiel kreuzt den Aue Hauptdeich bei Dkm 19+252. Es ist ca. 90 m lang, ca. 1,8 m breit und ca. 2,3 m hoch. Im Wesentlichen besteht das Bauwerk aus einem einzügigen Sielzug, dem Ein- und Auslaufbauwerk und einem Betriebsgebäude mit Betriebsschacht. Der Sielzug ist eine kastenförmige Rahmenkonstruktion aus Stahlbeton aus dem Jahr 1968. Die Deckenplatte ist konkav gewölbt. Der Sielzug besteht aus einzelnen Baublöcken, welche durch eine Fugenkonstruktion druckwasserseitig verbunden sind. Ein Sielblock wurde 1968 nicht erneuert und besteht heute noch aus dem Jahr 1393/45. Der Sielzug gründet auf eine erhaltenen Sohlplatte aus dem Jahr 1939/45 und der vorhandenen Holzpfahlgründung aus 1939/45. Es entwässert den Auedeichgraben und den Ringgraben in den Finkenwerder Vorhafen und ist somit ein Bauwerk der Wasserwirtschaft. Bei steigenden Elbwasserständen schließt das Stemmtor und sc
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KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Planungsleistungen für Ersatzneubau Auedeichsiel und Deicherhöhung im Hamburger Stadtgebiet.
- Leistungsphasen 1-7 Objektplanung Ingenieurbauwerke, 1-6 Tragwerksplanung, 1-3 & 5-7 technische Ausrüstung, geotechnische Berechnungen.
- Anwendung von Building Information Modeling (BIM) und Berücksichtigung von Klima-Optimiertem Bauen sind gefordert.
- Aufrechterhaltung des Sielbetriebs und des Verkehrs während der Bauzeit ist sicherzustellen.
- Die genauen Anforderungen an Eignungsnachweise wie Referenzen und Umsatz sind der vollständigen Ausschreibung zu entnehmen.
Gesucht werden Planungsleistungen für den Ersatzneubau eines Auedeichsiels und die Erhöhung eines Deichabschnitts in Hamburg.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis nach Wichtigkeit
Das alleinige Zuschlagskriterium im Verhandlungsverfahren ist der Preis.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufsregister
A.7 Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
A.10 bestehende Haftpflichtversicherung
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
A.5. wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen A.6 Darstellung der Unternehmensstruktur A.8 Eigenerklärung EU-Sanktionen A.9 Formlose Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und 124 GWB vorliegen
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Durchschnittlicher Jahresumsatz
D.2 Umsatz des Unternehmens in den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit sie mit der zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind.
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Gesamtjahresumsatz
D.1 Gesamtumsatz der letzten 5 Jahre
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Kontrolle durch Qualitätsprüfstellen
A.11 Erklärung zur Qualitätssicherung
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
MINDESTANFORDERUNGEN: E.8 Referenzlisten über die Ausführung von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind einschließlich Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der Auftraggeber. (1) Kompetenzbereich "Schöpfwerk/ Sielbauwerk/ Schleusen" Für diesen Bereich muss die Leistungsphase 6 abgeschlossen sein. Referenzen über die Ausführung von Leistungen in den letzten zehn Geschäftsjahren. Mindestens drei Referenzprojekte. Jedes zur Wertung herangezogene Referenzprojekt muss folgende Anforderungen erfüllen: - Baukosten (KG 300 + KG 400 bzw. vergleichbare Kosten) mindestens 1,0 Mio. € - Planung eines Schöpfwerks, Sielbauwerkes oder einer Schleuse (Neubau, Ersatzneubau oder Instandsetzung) - Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI, mindestens Leistungsphasen 2 bis 6 - Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI, mindestens Leistungsphasen 2,3 und 6 Referenzprojekte, welche diese Mindestanforderungen nicht vollständig erfüllen, werden nicht gewertet. (2) Kompetenzbereich "Deiche" Für diesen Bereich muss die Leistungsphase 6 abgeschlossen sein. Referenzen über die Ausführung von Leistungen in den letzten zehn Geschäftsjahren. Mindestens drei Referenzprojekte. Jedes zur Wertung herangezogene Referenzprojekt muss folgende Anforderungen erfüllen: - Baukosten (KG 300 + KG 400 bzw. vergleichbare Kosten) mindestens 1,0 Mio. € - Planung eines Hochwasserschutzdeiches (Neubau, Verlegung oder Erhöhung) - Objektplanung Ingenieurbauwerke im Deichbau gemäß § 43 HOAI, mindestens Leistungsphasen 2 bis 6. (3) Kompetenzbereich "Technische Ausrüstung" Für diesen Kompetenzbereich muss die Leistungsphase 3 abgeschlossen sein. Referenzen über die Ausführung von Leistungen in den letzten fünf Geschäftsjahren. Mindestens drei Referenzprojekte. Die Mindestanforderungen müssen nicht innerhalb eines einzelnen Referenzprojektes erfüllt werden. Der Nachweis kann über die Gesamtheit der eingereichten Referenzprojekte erfolgen. - Baukosten technische Ausrüstung mindestens 0,3 Mio. € - Planung für ein Bauwerk des konstruktiven Ingenieurbaus - Fachplanung technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, Anlagengruppe 4 (gemäß Anlage 15, Nummer 15.2 HOAI), mindestens Leistungsphasen 2 bis 6 - Fachplanung technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, Anlagengruppe 7.2 (gemäß Anlage 15, Nummer 15.2 HOAI), mindestens Leistungsphasen 2 bis 6 - Fachplanung technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, Anlagengruppe 8 (gemäß Anlage 15, Nummer 15.2 HOAI), mindestens Leistungsphasen 2 bis 6 (4) Kompetenzbereich "BIM" Für diesen Bereich muss die Leistungsphase 3 abgeschlossen sein. Referenzen über die Ausführung von Leistungen in den letzten fünf Geschäftsjahren. Es sind mindestens drei BIM-Referenzprojekte einzureichen. - Baukosten mindestens 5,0 Mio. € netto - Anwendung der BIM-Methode in einem Projekt des konstruktiven Ingenieurbaus - Nutzung einer gemeinsamen Projektumgebung (CDE) zur strukturierten Ablage, Prüfung, Freigabe und Versionierung von Modellen Plänen und Dokumenten - Benennung und aktive Mitwirkung eines BIM-Managers, BIM-Gesamtkoordinators oder BIM-Koordinators
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Durchschnittliche Personalstärke
E.9 Zahl der in den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich fest angestellten Beschäftigten, gegliedert nach Kompetenzbereichen: - Objektplanung Ingenieurbau (Schöpfwerke, Sielbauwerke, Schleusen) - Tragwerksplanung - Ingenieurbau (vergleichbarer Erdbau, Deichbau) - Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 4, 7.2, 8 - BIM
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Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 160 Abs.3 Nr. 4 GWB 2016. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 Abs.3 Nr. 4 GWB 2016 nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Wertung
nach Ablauf der Angebotsfrist
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht
Preiseinschätzung
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Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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