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St. Rochus-Hospital Telgte - Neu- und Umbau Gerontopsychiatrisches Zentrum - Objektpl. Gebäude & Fachpl. TWP & TGA
St. Rochus-Hospital Telgte GmbH · Telgte · Nordrhein-Westfalen · Nachgeordnete Behörde
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Beschreibung
Die St. Rochus-Hospital Telgte GmbH beabsichtigt den Neu- und Umbau eines Gerontopsychiatrischen Zentrums, in dem insgesamt 54 Betten neu geschaffen werden sollen. Es soll fachliche Konzepte und Kompetenz an einem zentralen Ort im Krankenhaus bündeln, den Ausbau von Kooperationen auf unterschiedlichen Ebenen ermöglichen und die Behandlungsqualität verbessern.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Gegenstand ist die Objektplanung für ein Gebäude gemäß HOAI in den Leistungsphasen 2-9 (Entwurfsplanung bis Objektüberwachung) mit ausgewählten besonderen Leistungen.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Höhe des angebotenen Honorars 25 %Kosten
siehe Vergabeunterlage "A03 Zuschlagsmatrix"
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Qualifikation und Erfahrung der Mitglieder des Kernprojektteams 20 %Qualität
siehe Vergabeunterlage "A03 Zuschlagsmatrix"
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Höhe des angebotenen Honorars 30 %Kosten
siehe Vergabeunterlage "A03 Zuschlagsmatrix"
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Qualifikation und Erfahrung der Mitglieder des Kernprojektteams 18 %Qualität
siehe Vergabeunterlage "A03 Zuschlagsmatrix"
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Höhe des angebotenen Honorars 30 %Kosten
siehe Vergabeunterlage "A03 Zuschlagsmatrix"
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Qualifikation und Erfahrung der Mitglieder des Kernprojektteams 18 %Qualität
siehe Vergabeunterlage "A03 Zuschlagsmatrix"
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Höhe des angebotenen Honorars 40 %Kosten
siehe Vergabeunterlage "A03 Zuschlagsmatrix"
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Erfahrung verantwortliche/r Ingenieur/in 10 %Qualität
siehe Vergabeunterlage "A03 Zuschlagsmatrix"
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufsregister
Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bewerber, die berechtigt sind, diese Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt. Gefordert ist der Nachweis der Berufsqualifikation als Architekt/in (Los 1) bzw. Ingenieur/in der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 2) bzw. Ingenieur/in der Fachrichtung Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 3) bzw. Ingenieur/in der Fachrichtung Elektrotechnik, Nachrichtentechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 4). Zur Nachweisführung genügt die Vorlage eines entsprechenden Qualifikationsnachweises in Kopie; der Auftraggeber behält sich vor, in Zweifelsfällen die Vorlage des Originals zu verlangen.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Durchschnittlicher Jahresumsatz
Gewertet werden die Jahresgesamtumsätze des Unternehmens (bei Bewerbergemeinschaften: aller Mitgliedsunternehmen zusammen) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im jeweiligen Bewerbungsformular.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Für Los 1 Objektpl. Gebäude: 1.1 Gewertet werden für die Eignung nur Referenzen, die folgende Anforderungen an die allg. Vergleichbarkeit erfüllen: a) Gegenstand der Referenz war der Neubau eines Gebäudes im Krankenhausbereich und/oder der Umbau/ die Erweiterung eines Bestandsgebäudes im Krankenhausbereich. b) Zum Leistungsbild Objektpl. Gebäude wurde mind. eine der LPh 2 bis 8 bearbeitet und ist abgeschlossen. c) Das Gebäude entsprach mind. der HZ III gemäß HOAI. d) Die Summe der BK (KG 300+400 entspr. DIN 276) betrug mind. 10 Mio. EUR o. MwSt. e) Die Leistungserbringung endete nicht vor dem 01.03.21 und auch eine eventuelle Baufertigstellung lag nicht davor. Referenzen, die alle genannten Anf. erfüllen, müssen zumindest in Summe die LPh 2 bis 8 abdecken, sonst gilt der Bewerber für dieses Los als nicht hinreichend geeignet. Berücksichtigt werden bei jeder Referenz jeweils nur abgeschlossene LPh. Für die Auswahl aus allen geeigneten Bewerbern für die 2. Stufe werden zusätzliche Referenzanf. zum Grundkriterium 1.1 abgefragt und bewertet: 1.2 räumliche Anbindung an einen Bestandsbau. 1.3 Errichtung bzw. der Umbau einer gerontopsychiatrischen Abteilung. 1.4 Neubau oder Erweiterung eines Bettenhauses bzw. Stationsgebäudes mit mind. 30 Betten. 1.5 Bearbeitete u. abgeschlossene LPh. 1.6 Höheres Baukostenvolumen. 1.7 Durchführung der Bauvergaben entsprechend VOB/A bzw. vergleichbar. Für Los 2 - TWP: 1.1 Gewertet werden für die Eignung nur Referenzen, die folgende Anforderungen an die allg. Vergleichbarkeit erfüllen: a) Gegenstand der Referenz war der Neubau eines Gebäudes und/oder der Umbau/ die Erweiterung eines Bestandsgebäudes. b) Zum Leistungsbild TWP wurde mind. eine der LPh 1 bis 5 bearbeitet und ist abgeschlossen. c) Das Tragwerk entsprach mind. der HZ III gemäß HOAI. d) Die Kosten (KG 300 entspr. DIN 276) betrugen mind. 7,5 Mio. EUR o. MwSt. e) Die Leistungen zur TWP wurden nicht vor dem 01.03.21 beendet. Referenzen, die alle genannten Anf. erfüllen, müssen zumindest in Summe die LPH 1 bis 5 abdecken, sonst gilt der Bewerber für dieses Los als nicht hinreichend geeignet. Berücksichtigt werden bei jeder Referenz jeweils nur abgeschlossene LPh. Für die Auswahl aus allen geeigneten Bewerbern für die 2. Stufe werden zusätzliche Referenzanforderungen zum Grundkriterium 1.1. abgefragt und bewertet: 1.2 Gebäude im Krankenhausbereich und/oder ein Bestandsgebäude im Krankenhausbereich. 1.3 Planung eines Gebäudes in konstruktiver Holzbauweise. 1.4 Bearbeitete und bereits abgeschlossene LPh. 1.5 Höhere Baukonstruktionskosten. Für Los 3 - TGA HLS: 1.1 Gewertet werden für die Eignung nur Referenzen, die folgende Anforderungen an die allg. Vergleichbarkeit erfüllen: a) Gegenstand der Referenz war der Neubau eines Gebäudes im Krankenhausbereich bzw. eines vergleichbaren Bereichs und/oder der Umbau/ die Erweiterung eines Bestandsgebäudes im Krankenhausbereich bzw. eines vergleichbaren Bereichs. b) Zum Leistungsbild Technische Ausrüstung wurden mind. die AG 1, 2 und 3 bearbeitet. c) Für diese AG wurde mind. eine der LPh 1 bis 8 bearbeitet und auch bereits abgeschlossen. d) Die AG 1, 2 und 3 entsprachen jeweils mind. der HZ II gemäß HOAI. e) Die Summe der BK für die AG 1, 2 und 3 (KG 410 bis 430 entspr. DIN 276) betrug mind. 1,5 Mio. EUR o. MwSt. f) Die Leistungen zu den AG 1 bis 3 wurden nicht vor dem 01.03.21 beendet und auch eine eventuelle Fertigst. dieser AG lag nicht davor. Referenzen, die alle genannten Anforderungen erfüllen, müssen zumindest in Summe die Lph 1 bis 3 und 5 bis 8 je AG abdecken, sonst gilt der Bewerber für dieses Los als nicht hinreichend geeignet. Berücksichtigt werden bei jeder Referenz jeweils nur abgeschlossene LPh. Für die Auswahl aus allen geeigneten Bewerbern für die 2. Stufe werden zusätzliche Referenzanf. zum Grundkriterium 1.1 abgefragt und bewertet: 1.2 räumliche Anbindung an einen Bestandsbau. 1.3 Anbindung an eine Bestandsanlage der AG 1. 1.4 Neubau oder Erweiterung eines Bettenhauses bzw. Stationsgebäudes mit mind. 30 Betten. 1.5 Bearbeitete u. abgeschlossene LPh. 1.6 Durchführung der Bauvergaben entsprechend VOB/A bzw. vergleichbar. Für Los 4 - TGA ELT: 1.1 Gewertet werden für die Eignung nur Referenzen, die folgende Anforderungen an die allg. Vergleichbarkeit erfüllen: a) Gegenstand der Referenz war der Neubau eines Gebäudes im Krankenhausbereich bzw. eines vergleichbaren Bereichs und/oder der Umbau/ die Erweiterung eines Bestandsgebäudes im Krankenhausbereich bzw. eines vergleichbaren Bereichs. b) Zum Leistungsbild Technische Ausrüstung wurden mind. die AG 4 und 5 bearbeitet. c) Für diese AG wurde mind. eine der LPh 1 bis 8 bearbeitet und auch bereits abgeschlossen. d) Die AG 4 und 5 entsprachen jeweils mind. der HZ II gemäß HOAI. e) Die Summe der BK für die AG 4 und 5 (KG 440 und 450 entspr. DIN 276) betrug mind. 1,5 Mio. EUR ohne MwSt. f) Die Leistungen zu den AG 4 und 5 wurden nicht vor dem 01.03.21 beendet und auch eine eventuelle Fertigstellung dieser AG lag nicht davor. Referenzen, die alle genannten Anf. erfüllen, müssen zumindest in Summe die LPH 1 bis 3 und 5 bis 8 je AG abdecken, sonst gilt der Bewerber für dieses Los als nicht hinreichend geeignet. Berücksichtigt werden bei jeder Referenz jeweils nur abgeschlossene LPh. Für die Auswahl aus allen geeigneten Bewerbern für die zweite Stufe werden zusätzliche Referenzanf. zum Grundkriterium 1.1 abgefragt und bewertet: 1.2 räumliche Anbindung an einen Bestandsbau. 1.3 Neubau oder Erweiterung eines Bettenhauses bzw. Stationsgebäudes mit mind. 30 Betten. 1.4 Bearbeitung der AG 6 mind. in den LPh 3 und 5 bis 8. 1.5 Bearbeitete u. abgeschlossene LPh. 1.6 Durchführung der Bauvergaben entsprechend VOB/A bzw. vergleichbar. Die Kriterien unter 1. werden je Los in Summe mit 85% (Los 2 80%) bewertet. Die Einzelheiten der prozentualen Bewertung innerhalb der Kriterien ergeben sich aus der Auswahlmatrix des jeweiligen Loses. Zur Nachweisführung genügen Eigenerklärungen im Bewerbungsformular.
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Durchschnittliche Personalstärke
Aktuelle Anzahl fester Mitarbeiter:innen mit Zulassung als Architekt/in oder der Befugnis, in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (bei Los 1) bzw. aktuelle Anzahl fester Mitarbeiter:innen mit Studienabschluss als Ingenieur/in der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung (bei Los 2) bzw. aktuelle Anzahl fester Mitarbeiter:innen mit Studienabschluss als Ingenieur/in der Fachrichtung Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 3) bzw. aktuelle Anzahl fester Mitarbeiter:innen mit Studienabschluss als Ingenieur/in der Fachrichtung Elektrotechnik, Nachrichtentechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 4), aktuelle Gesamtanzahl aller festen Mitarbeiter:innen mit Studienabschluss der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 1) bzw. aktuelle Gesamtanzahl aller festen Mitarbeiter:innen (MA) mit Studienabschluss der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung oder Abschluss als Bautechniker/in, Konstrukteur/-in, Systemplaner/-in oder einem vergleichbaren Berufsabschluss (Los 2) bzw. aktuelle Gesamtanzahl aller festen Mitarbeiter:innen mit Studienabschluss als Ingenieur/in oder Abschluss als Techniker/in der Fachrichtung Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 3) bzw. aktuelle Gesamtanzahl aller festen Mitarbeiter:innen mit Studienabschluss als Ingenieur/in oder Abschluss als Techniker/in der Fachrichtung Elektrotechnik, Nachrichtentechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 4), jeweils durchschnittlich für die Jahre 2023, 2024 und 2025 sowie aktuell. Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Bewerbungsformular. Als Mindestforderung an die Eignung gilt Folgendes: Die Anzahl der Architekt:innen (Los 1) bzw. Ingenieur:innen der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 2) bzw. Ingenieur:innen der Fachrichtung Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 3) bzw. Ingenieur:innen der Fachrichtung Elektrotechnik, Nachrichtentechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 4) darf sowohl aktuell als auch im Durchschnitt der Jahre 2023 bis 2025 jeweils nicht unter 3,00 (Vollzeitstellen-Äquivalent) liegen und die aktuelle Gesamtanzahl aller festen Mitarbeiter:innen (MA) mit Studienabschluss der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 1) bzw. die aktuelle Gesamtanzahl aller festen Mitarbeiter:innen (MA) mit Studienabschluss der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung oder Abschluss als Bautechniker/in, Konstrukteur/-in, Systemplaner/-in oder einem vergleichbaren Berufsabschluss (Los 2) bzw. die aktuelle Gesamtanzahl aller Mitarbeiter:innen (MA) mit Studienabschluss als Ingenieur/in oder Abschluss als Techniker/in der Fachrichtung Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 3) bzw. die aktuelle Gesamtanzahl aller Mitarbeiter:innen (MA) mit Studienabschluss als Ingenieur/in oder Abschluss als Techniker/in der Fachrichtung Elektrotechnik, Nachrichtentechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 4) darf sowohl aktuell als auch im Durchschnitt der Jahre 2023, 2024 und 2025 jeweils nicht unter 5,00 (Vollzeitstellen-Äquivalent) liegen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergaberechtsvorschriften schon vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, - Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden, oder - Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden. Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Preiseinschätzung
Basierend auf 43 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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