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Kombinierte Bauleistungs- und Haftpflichtversicherung Neubau Forschungsgebäude Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden e.V.
Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden e.V. · Dresden · Sachsen
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Beschreibung
Der Freistaat Sachsen beabsichtigt für die Technische Universität Dresden (TUD) ein Forschungsgebäude für den Exzellenzcluster "Komplexität und Topologie in Quantenmaterialien" (ct.qmat) zu bauen. Gleichzeitig beabsichtigt das Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung e.V (IFW) ein Forschungsgebäude "Zentrum für Quantenmaterialien" zu errichten. Mit dem Neubau eines Laborgebäudes werden beide Nutzungen in einem Gebäude vereint. Die aus dem Zusammenschluss resultierenden Synergien ermöglichen die inhaltliche wie personelle Konzentration international agierender Spitzenforschung mit erwartetem erheblichen Forschungsmehrwert für alle beteiligten Forschungsinstitutionen. Die Gesamtinvestition beläuft sich voraussichtlich aktuell auf rund 55 Mio. EUR. Das durch den Freistaat Sachsen und das IFW als Bauherren zur Bebauung vorgesehene Grundstück befindet sich im Eigentum des Freistaates Sachsen. Das IFW soll nach Willen der beiden Bauherren für die Baumaßnahme einheitlich die projektleitenden Aufgaben als Bauherrenvertreter wahrnehmen, soweit der Freistaat Sachsen als Bauherr betroffen ist, im Wege der Geschäftsbesorgung. Der SIB als Bauherrenvertreter und bauverwaltende Stelle des Freistaates Sachsen betraut deshalb mit diesem Geschäftsbesorgungsvertrag das IFW mit der Bauherrenvertretung und den damit verbundenen Aufgaben der Projektleitung für den auf das ct.qmat entfallenden Anteil des Bauvorhabens auf das IFW.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Ausschreibung für eine kombinierte Bauleistungs- und Haftpflichtversicherung für den Neubau eines Forschungsgebäudes in Dresden mit einer geschätzten Investitionssumme von rund 55 Mio. EUR.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de. Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Niedrigster Preis 100 %Preis
Bewertet wird die Höhe der Gesamtprämie gemäß dem Dokument "Preisblatt". Die für das Zuschlagskriterium Niedrigster Preis zur Verfügung stehenden Punkte werden nach dem folgenden Punkteschlüssel verteilt: - Der niedrigste Preis erhält die volle Punktzahl, = 100 Punkte. - Für das 2-fache des niedrigsten Preises werden 0 Punkte vergeben. Alle Angebotspreise darüber erhalten ebenfalls 0 Punkte. - Angebote deren Angebotspreise zwischen dem niedrigsten Angebotspreis und dem 2-fachen des niedrigsten Angebotspreises liegen, erhalten eine Punktzahl gemäß linearen Interpolation.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Preiseinschätzung
Basierend auf 57 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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