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Planung der Technischen Gebäudeausrüstung für die Errichtung einer Kindertageseinrichtung in Verbindung mit einem Gymnastikraum und Wohnbebauung in Lotte-Halen
SWTE Kommunal GmbH & Co. KG · Ibbenbüren · Nordrhein-Westfalen · Öffentliches Unternehmen
Angebote bis 28.08.2026, 11:00 Uhr (noch 25 Tage)
Beschreibung
Gegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung zum Zwecke der Neuerrichtung einer dreigruppigen Kindertageseinrichtung in Verbindung mit einem Gymnastikraum und Wohnbebauung auf dem Flurstück 623 (Gemarkung Wersen, Flur 3) mit Stellplätzen im Außenbereich der Anlage. Gegenstand der Beauftragung sind die stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen (LPH) 1 bis 8 und weiterer besonderer Leistungen.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung für eine Kindertageseinrichtung mit Gymnastikraum und Wohnbebauung.
- Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 8 sowie weiterer besonderer Leistungen.
- Erfüllungsort ist Lotte, Auftraggeber ist die SWTE Kommunal GmbH & Co. KG.
- Verfahrensart ist ein nicht offener Verhandlungsaufruf (neg-w-call).
Gesucht werden Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung (LPH 1-8) für eine Kindertageseinrichtung mit Gymnastikraum und Wohnbebauung.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„Soweit vorliegend als Berufsqualifikation der Beruf des Ingenieurs gefordert wird, ist nach § 75 Absatz 2 VgV zugelassen, wer nach den Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung beratender Ingenieur/Ingenieur zu tragen oder nach EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als beratender Ingenieur/Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß § 75 Absatz 2 VgV benennen.“
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Handelsregister
In Form von Eigenerklärungen wird gefordert: Eigenerklärung, im Berufs- oder Handelsregister oder einem gleichwertigen Register eingetragen zu sein. Die Auftraggeberin behält sich vor, einen Nachweis über die Eintragung in einem nichtöffentlich zugänglichen Register anzufordern.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
In Form von Eigenerklärungen: Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist. Mindestbedingungen: Die Deckungssumme der Versicherung muss mindestens jeweils EUR 3.000.000,00 für Personen- und Sachschäden sowie mindestens EUR 3.000.000,00 für Vermögensschäden je Versicherungsjahr zweifach maximiert betragen. Falls eine Versicherung mit diesen Deckungssummen derzeit nicht besteht, genügt eine Eigenerklärung, dass der Bieter bereit ist, unverzüglich nach Zuschlagserteilung eine entsprechende Versicherung abzuschließen.
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Teilnahmeanträge werden auf Vollständigkeit geprüft. Dann wird geprüft, welche Bewerber geeignet sind. Liegen mehr geeignete Bewerber vor, findet eine Begrenzung von Bewerbern statt. Sofern die Zahl geeigneter Bewerber geringer ist als vier, findet keine Begrenzung statt. Inwieweit maximal fünf Bieter zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert werden, bleibt der Auftraggeberin vorbehalten. Die Kriterien für die Begrenzung der Bewerber sind: 1) Referenzen im Leistungsbild "Technische Gebäudeausrüstung" und durchgeführte Leistungsphasen 1 - 8 im Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist (max. 15 Punkte): Für die Vorlage einer auf die Kriterien zutreffenden Referenz erhält der Bewerber 4 Punkte. Bei Vorlage von zwei auf die Kriterien zutreffenden Referenzen erhält der Bewerber 8 Punkte. Für die Vorlage von drei die Kriterien erfüllenden Referenzen erhält der Bewerber 15 Punkte. Es werden maximal drei Referenzen bewertet, die die geforderten Angaben erfüllen. 2) Gesamtberufserfahrung des Projektleiters (max. 20 Punkte): 10 Punkte werden für die Angabe von mindestens fünf Jahren Gesamtberufserfahrung des Projektleiters vergeben. Ab jedem weiteren Jahr gibt es weitere 2 Punkte. Es können maximal 20 Punkte für die Angabe von 10 Jahren Gesamtberufserfahrung des Projektleiters erzielt werden. 3) Mitarbeiteranzahl (max. 30 Punkte): 10 Punkte werden für die Angabe von im Jahresdurchschnitt mindestens fünf festangestellten Ingenieuren vergeben. Ab jedem weiteren im Jahresdurchschnitt festangestellten Ingenieur gibt es weitere 2 Punkte. Es können maximal 30 Punkte für die Angabe von 15 im Jahresdurchschnitt festangestellten Ingenieuren erzielt werden. Für die Wertung sind die geforderten Angaben maßgeblich. Es können maximal 65 Punkte erzielt werden. Die unter den vorstehenden Kriterien erzielten Punkte des jeweiligen Bewerbers werden addiert und bilden die für die Begrenzung der Bewerber relevante Gesamtpunktzahl. Die Bewerber werden entsprechend ihrer Gesamtpunktzahl in absteigender Reihenfolge berücksichtigt. Bei Punktegleichstand entscheidet das Los.
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Gesamtjahresumsatz
In Form von Eigenerklärungen wird gefordert: Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in EUR netto in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Mindestbedingungen: Durchschnittlicher jährlicher Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren von mindestens EUR 500.000,00 netto. Erklärung über die Umsätze des Bewerbers in EUR netto in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit sie Planungs- und Beratungsleistungen betreffen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Für vorstehende Erklärungen soll das Formblatt "Teilnahmeantrag" verwendet werden.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
In Form von Eigenerklärungen wird gefordert: Angabe von drei Referenzen über Planungs- und Beratungsleistungen, mit denen der zu vergebende Auftrag vergleichbar ist. Zu nennen sind die erbrachten wesentlichen Leistungen, der Empfänger (Referenzkunde mit Ansprechpartner und Telefonnummer oder E-Mail-Adresse), der Leistungszeitraum, das Bauvolumen in EUR brutto sowie die zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist abgeschlossenen Leistungsphasen. Um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, können Referenzen im Zeitraum ab 2021 bis zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist eingereicht werden. Für die vorstehende Erklärung soll das Formblatt "Teilnahmeantrag" verwendet werden. Mindestbedingungen: Eine Referenz wird nur dann berücksichtigt, wenn sie zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist bis einschließlich Leistungsphase (LPH) 4 abgeschlossen ist. Soweit der Bewerber mehr als drei Referenzen angeben möchte, kann dies unter Übernahme der Gliederung unter G. im "Teilnahmeantrag" auf einer gesonderten Anlage erfolgen.
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
In Form von Eigenerklärungen wird gefordert: Erklärung zu der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren (2023, 2024 und 2025) durchschnittlich jährlichen Anzahl von Beschäftigten und festangestellten Ingenieuren. Mindestbedingungen: Es werden nur Bewerber berücksichtigt, die in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren 2023, 2024 und 2025 im Jahresdurchschnitt mindestens vier festangestellte Ingenieure hatten. Für die vorstehenden Erklärungen soll das Formblatt "Teilnahmeantrag" verwendet werden.
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
In Form von Eigenerklärungen wird gefordert: Name, Titel, Berufsbezeichnung und Gesamtberufserfahrung des Projektleiters (Angabe in Jahren). Für die vorstehende Erklärung soll das Formblatt "Teilnahmeantrag" verwendet werden.
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
In Form von Eigenerklärungen wird gefordert: Name, Titel, Berufsbezeichnung und Gesamtberufserfahrung des stellvertretenden Projektleiters (Angabe in Jahren). Für die vorstehende Erklärung soll das Formblatt "Teilnahmeantrag" verwendet werden.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil gleichen wir die veröffentlichten Anforderungen automatisch mit Ihrem Profil ab — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
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Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Die Auftraggeberin weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 5 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, 5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 S. 2 GWB bleibt unberührt. Die Auftraggeberin weist insbesondere darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig ist, wenn nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen (Nichtabhilfeentscheidung), mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. Die Auftraggeberin wird gemäß § 134 GWB die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des § 134 Abs. 1 GWB informieren. Bei Information auf elektronischem Weg oder per Telefax darf der Vertrag erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 134 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber, § 134 Abs. 2 Satz 3 GWB.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Wertung
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht
Preiseinschätzung
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