IT-Erstausstattung Pharmazie
KI Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sucht die Erstausstattung einer Pharmazie mit diverser IT-Hardware.
Eberhard Karls Universität Tübingen · Tübingen · Baden-Württemberg · Körperschaft des öffentlichen Rechts (Land)
Angebote bis 30.11.2026, 14:00 Uhr (noch 31 Tage)
Die Universität Tübingen errichtet am Standort Oberer Schnarrenberg einen Ersatzneubau für die Pathologie und Humangenetik (einschließlich mikrobiologischer Diagnostik und Neuropathologie). Ausgestattet werden ein Hörsaal, drei Kurssäle sowie mehrere Besprechungsräume mit moderner Medien-, Beschallungs- und Videokonferenztechnik, einschließlich einer AVoIP-basierten Signalverteilung und einer LED-Videowand. Der Auftrag umfasst die Werk- und Montageplanung, Lieferung, Installation und Inbetriebnahme der medientechnischen Anlagen inkl. Mediensteuerung, Dozententischanlagen und Displaystelen, sowie Einweisungen und Schulungen über die Systemkomponenten.
Branche: Telekommunikation
Das Wichtigste auf einen Blick
Gegenstand ist die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme audiovisueller Medientechnik für den Ersatzneubau der Pathologie und Humangenetik der Universität Tübingen am Standort Oberer Schnarrenberg, einschließlich Hörsaal, Kurssälen und Besprechungsräumen mit Beschallungs-, Videokonferenz- und AVoIP-Signalverteilung sowie einer LED-Videowand.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Preis des Angebots
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Jährlicher Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren
Jährlicher spezifischer Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren
Nachweis von mindestens 3 Referenzprojekten, die folgende Bedingungen erfüllen: Die Referenz muss folgende Leistungen beinhaltet haben: Werk- und Montageplanung, Liefe-rung, Installation und Inbetriebnahme von Medientechnik in Hörsälen, Seminar- oder Bespre-chungsräumen (Hochschul-, Klinik-, Forschungs-, Bildungs- oder vergleichbares Umfeld). Die Auftragssumme jedes Projekts muss mindestens 200.000 Euro (brutto) betragen haben. Die Fertigstellung muss nach dem 01.01.2022 erfolgt sein. Folgende Angaben sind in Bezug auf vergleichbare Referenzprojekte gefordert: - Angabe der Projektbezeichnung; - Angabe des Unternehmens, das Auftragnehmer des Projektes ist; - Angabe des Auftraggebers; - Angabe eines Ansprechpartners beim Auftraggeber (Name, Telefon, E-Mail); - Angaben zum Projekt - Namentliche Nennung des Projektleiters - Ausführungszeitraum inklusive Datum der Abnahme; - Auftragssumme; - Projektumfang. Folgende Mindeststandards werden gefordert: - mindestens eine Referenz mit der medientechnischen Ausstattung eines Hörsaals oder vergleichbaren Saals, inkl. Beschallungsanlage, Großbilddarstellung (LED-Wand oder Projektion) und Mediensteuerung - mindestens 1 Referenz mit netzwerkbasierter AV-Signalverteilung (AVoIP und/oder Dante)
Jahresdurchschnittlich beschäftigte Arbeitskräfte in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil gleichen wir die veröffentlichten Anforderungen automatisch mit Ihrem Profil ab — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über das E-Vergabe-Portal) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht
Basierend auf 44 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
KI Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sucht die Erstausstattung einer Pharmazie mit diverser IT-Hardware.
KI Vergabe einer Rahmenvereinbarung über Umzugs-, Transport-, (De-)Montage- und Einlagerungsleistungen für die Eberhard Karls Universität Tübingen.
KI Es werden mobile Projektionssysteme (Beamer) inklusive Zubehör und Service ausgeschrieben.
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