AusschreibungsRadar — Verfahrensauszug
Rahmenvereinbarung über Restaurierungsmaßnahmen an Gemälden des Siebenbürgischen Museums Gundelsheim
Stammdaten
- Auftraggeber
- Siebenbürgisches Museum Gundelsheim e.V.
- Veröffentlicht
- 29.06.2023
- Notice-Typ
- Ausschreibung
- Verfahrensart
- Öffentliche Ausschreibung (national)
- CPV-Code
- 50 — Reparatur und Instandhaltung
- Branche
- Kultur & Veranstaltungen
- Rechtsgrundlage
- UVgO (Unterschwelle)
Beschreibung
Das Siebenbürgische Museum Gundelsheim beabsichtigt, für den Zeitraum 15. August 2023 bis 31. Dezember 2023 Aufträge im Bereich Restaurierung von Gemälden auf Basis freiberuflicher Leistungen zu vergeben. Leistungsort ist Gundelsheim am Neckar! Voraussetzungen: • abgeschlossenes Studium der Konservierung und Restaurierung mit staatlich anerkanntem Abschluss (Diplom, Master, Lizentiat) und Spezialisierung im Fachbereich Gemälde und polychrome Bildwerke • mehrjährige Berufserfahrung • Haftpflichtversicherung für Restaurator*innen • Mitgliedschaft im Verband der Restauratoren ist von Vorteil Referenzen: Im Angebot sind drei vergleichbare Restaurierungsprojekte aus dem Museumsbereich der letzten 5 Jahre zu benennen, die alleinverantwortlich durchgeführt wurden. Auftraggeber: Siebenbürgisches Museum Gundelsheim e.V. Schloss Horneck 1 74831 Gundelsheim a. N. Ansprechpartner: Dr. Markus Lörz Siebenbürgisches Museum Gundelsheim Schlossstraße 28 74831 Gundelsheim Telefon: 06269-42230 Fax: 06269-422323 E-Mail: info@siebenbuergisches-museum.de www.siebenbuergisches-museum.de Ansprechpartner Planung: Christian Jakobi Dipl Ing (FH) Innenarch. Grabenstetter Str. 18 72587 Römerstein Fon: 07382 3729759 mail: post@jakobi-zein.de Vergabe: Öffentliche Ausschreibung gemäß der Vergabe- u. Vertragsordnung für Leistungen – Teil A (VOL/A) Angebotsabgabe bis 27.7.2023 schriftlich an das Siebenbürgische Museum Zuschlagsfrist 4.8.2023 Bindefrist 4.8.2023 Zeitrahmen der Rahmenvereinbarung: 15.08.2023 bis 31.12.2023 Restaurierung, Gemälde, Museum
Vergabe-Status
- Vergabe-Status
- Vergabeergebnis liegt uns nicht vor