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Wartung der ISPS Anlagen auf den Schleusenanlagen in Kiel-Holtenau und Brunsbüttel
Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Nord-Ostsee-Kanal · Brunsbüttel · Schleswig-Holstein · Untere Bundesbehörde
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Beschreibung
Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Nord-Ostsee-Kanal (WSA NOK) betreibt am Nord-Ostsee-Kanal (NOK) Schleusenanlagen in Kiel-Holtenau und Brunsbüttel. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die regelmäßige Wartung und Instandhaltung der ISPS (International Ship and Port Facility Code) Anlagen für die Schleusenanlagen z.B. Tore für die Zufahrtsregelung, Drehkreuzanlagen, diverse Videokameraanlagen zur Überwachung der Zaun- und Toranlagen sowie Wechselsprechanlagen. Dies beinhaltet neben der regelmäßigen Funkionskontrolle und Wartung dieser Anlagen auch die kurzfristige Beseitigung von technischen Defekten und Störungen in diesen Bereichen sowie vereinzelte Anpassung des Managementsystems in diesem Bereich (Sotware und Hardware). Für technische Defekte, die unmitelbar die Sicherheit und Funktionalität der ISPS-Anlagen einschränken wird eine Reparatur innerhalb von 24 Stunden gefordert.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Ausschreibung für die regelmäßige Wartung und Instandhaltung von ISPS-Anlagen (z.B.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis 100 %
Angebotspreis ist zu 100% entscheidend.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Spezifischer Jahresumsatz (Auftragsbereich)
Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens sowie zum Umsatz bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsart, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Mindestumsatz der letzten 3 Jahre soll mindestens 100.000 € pro Jahr betragen. Ein Untenehmen, das neu geründet wurde, muss seine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit in anderer Form z.B. Kontoauszügen oder Bescheinigung eines Finanzinstituts nachweisen.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)
Mindestens eine Referenz über erbrachte Leistungen ausgeschriebener Art.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Erfüllen Sie diese Anforderungen?
Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil prüfen wir Ihre Eignung gegen diese Anforderungen — und gegen jede neue Ausschreibung. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier
Angebote werden eingeholt
1 Veröffentlichung
- Frist 17.03.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Preiseinschätzung
Basierend auf 24 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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