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Leistungen der Gebäudeplanung für die energetische Sanierung und barrierefreie Erschließung der Schmöckwitzer Insel-Schule
Land Berlin, vertreten durch das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin · Berlin · Berlin · Landesbehörde
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Beschreibung
Das Hauptgebäude der Alt-Schmöckwitzer Inselschule befindet sich insgesamt in einem sanierungsbedürftigen Zustand und erfüllt in vielen Bereichen nicht mehr die Anforderungen an ein modernes Schulgebäude. Das geplante Bauvorhaben umfasst die Sanierung des Bestandsgebäudes sowie die Errichtung eines Anbaus zur funktionalen Erweiterung der vorhandenen Nutzung. Im Zuge der Maßnahme wird die barrierefreie Erschließung durch den Einbau einer Aufzugsanlage hergestellt und die innere Erschließung entsprechend angepasst. Darüber hinaus werden barrierefreie Sanitäranlagen ergänzt sowie zusätzliche Funktionsräume, unter anderem Personal-Sanitärräume und ein Serverraum, geschaffen. Der Innenausbau umfasst die Anpassung und Erneuerung der bestehenden Räume sowie den vollständigen Ausbau der neu entstehenden Flächen im Anbau. Es sind Leistungen der Objektplanung Gebäude in den LPH 2 bis 8 gemäß § 34 HOAI, sowie besondere Leistungen zu erbringen.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Gegenstand ist die Objektplanung (LPH 2-8 nach HOAI) für die energetische Sanierung und barrierefreie Erschließung der Schmöckwitzer Insel-Schule in Berlin mit geschätztem Wert von ca. 403.000 EUR.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
- Barrierefreiheit berücksichtigt
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Personal 25 %Qualität
Personalkonzept, Qualifikation und Erfahrung der vorgesehenen Mitarbeiter, bürointerne Organisation, geplante Zusammenarbeit mit dem AG und anderen Planern.
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Herangehensweise 25 %Qualität
Darstellung der Herangehensweise unter der Berücksichtigung der besonderen Anforderungen bspw. anhand von vergleichbaren Referenzprojekten ähnlicher Aufgabestellung (z.B. Sanierung / Umbau im Hochbau).
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Honorar 25 %Kosten
Honorarangebot für Gesamtleistung einschließlich besonderer Leistungen, optionaler Leistungen, Nebenkosten und Berücksichtigung von Zu- und / oder Abschlägen
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Kosten, Termine, Qualitäten 15 %Qualität
Darstellung der vorgesehenen und im Angebot enthaltenen Instrumente zur Einhaltung von Kosten, Terminen, Qualitäten, sowie Sicherstellung der Mittelverausgabung und Dokumentationen.
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Präsentation 5 %Qualität
Umgang mit Rückfragen des Auswahlgremiums und Gesamteindruck der Präsentation.
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Stundensätze 5 %Kosten
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufsregister
Mindeststandard: Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zur beruflichen Qualifikation des Bewerbers als "Architekt" für die Objektplanungsleistungen Gebäude zu erbringen. Der Nachweis ist im Rahmen des Verhandlungsverfahrens durch Vorlage der Urkunde der entsprechenden Architektenkammer über die Eintragung in die Liste "Architekt" oder eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder einer Verwaltungsbehörde des Ursprungs- und Herkunftslandes zu führen. Der Nachweis ist mit dem Angebot einzureichen.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Mindeststandard: Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Absatz (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zu einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2.000.000 EUR für Personen- und 2.000.000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis beizubringen. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens die 2-fache Deckungssumme betragen. Es ist auch eine Eigenerklärung im Bewerbungsbogen oder eine Erklärung des Versicherungsunternehmens ausreichend, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen durch Vorlage des Versicherungsscheines auf Anforderung beizubringen. Vor Vertragsschluss muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen, bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen. Im Fall von Nachunternehmern mit Eignungsleihe ist es ausreichend, wenn der Hauptauftragnehmer den Nachweis ausreichender Deckungssummen vorlegt. https://my.vergabeplattform.berlin.de/eignungskriterien.php?lv_id=205189
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Durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz
6 Punkte erhält der Teilnahmeantrag mit einem mittleren jährlichen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Sanierung / Umbau im Hochbau) der letzten 3 Jahre (2023/2024/2025) in Höhe von mindestens 150.000 EUR (netto)
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Angaben zu den Referenzprojekten nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV Es werden insgesamt nur so viele Punkte vergeben, wie mit zwei Referenzen maximal erzielbar wären. Die Bewertung eines Referenzprojektes erfolgt nur, wenn alle Bedingungen a) bis f) erfüllt sind: a) Die Leistungen müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein (d. h. eigenverantwortlich erbracht) und dürfen keine Nachunternehmerleistungen sein. (Bei Bewerbungen mit Eignungsleihe eines Unterauftragnehmers sind entsprechend mehr Bewerbungsbögen mit den jeweils erbrachten Leistungen auszufüllen.) b) Die Referenz muss vom sich bewerbenden Büro oder dessen Rechtsvorgänger selbst bearbeitet worden sein. c) Referenzen von Projektmitarbeitenden, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden. d) Die Leistungen müssen abgeschlossen sein und dürfen max. 10 Jahre zurückliegen, d. h. die Übergabe an den Bauherrn (Abschluss LPH 8 gem. § 34 HOAI) muss bereits erfolgt sein und darf max. 10 Jahre zurückliegen (Stichtag: Tag vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung). e) In der Summe der Referenzen müssen die Leistungsphasen 2-8 erfüllt worden sein. f) Bei dem Referenzprojekt muss es sich um einen Umbau bzw. eine Sanierung handeln. Jedes der zwei Referenzprojekte wird mit bis zu 31 Pkt. bewertet. Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn alle Bedingungen a-f erfüllt sind. 4.1 (4 Pkt) – Die Gesamtbaukosten (brutto) nach DIN 276 KG 200-600 betragen mindestens 3 Mio. EUR. 4.2 (4 Pkt) – Es handelt sich um ein Gebäude mit öffentlicher Nutzung. 4.3 (4 Pkt) – Es beinhaltet die Herstellung von Barrierefreiheit. 4.4 (5 Pkt) – Es wurde im laufenden Betrieb umgesetzt. 4.5 (4 Pkt) – Es wurde für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB erbracht. 4.6 (4 Pkt) – Es beinhaltet neben der Sanierung / Umbau auch einen Neubauanteil. 4.7 (6 Pkt) – Der/die Hauptbearbeiter/in oder der/die stellvertretende Bearbeiter/in, der/die als vorgesehene/r Leistungserbringer/in benannt wurde, war maßgeblich, d.h. als Hauptbearbeiter/in oder stellvertretende Bearbeiter/in am Referenzprojekt tätig. Es dürfen max. 2 Referenzen vorgestellt werden. Somit bleiben bei Bewerbergemeinschaften (BG) und/oder Nachunternehmern (NU) ggf. in den einzelnen Bewerbungsbögen jeweils Felder frei. Sofern mehr als 2 Referenzen angegeben werden, wird aus allen gewerteten Projekten für jedes der Unterkriterien ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) gebildet und dieser Wert mit der Anzahl der max. geforderten Projekte multipliziert.
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Voraussetzung für die Wertung der Projektmitarbeiter/innen: Die Projektleitung und ihre Stellvertretung verfügen über einen Studienabschluss (einer Fachhochschule oder Hochschule (oder vergleichbar)), mindestens die Projektleitung muss über einen Studienabschluss der Fachrichtung Architektur oder vergleichbar verfügen. Insgesamt können 24 Punkte erreicht werden: 3.1 Der/Die Hauptbearbeiter/in verfügt über: 3.1.1 (5 Pkt*) – 10 Jahre Berufserfahrung im Bereich Objektplanung Gebäude (nach Diplom, Master, Bachelor oder gleichwertig) 3.1.2 (3 Pkt) – zwei realisierte vergleichbare Referenzprojekte im Bereich Umbau / Sanierung mit Baukosten (KG 300 bis 400 brutto) von mind. 1,5 Mio. € 3.1.3 (2 Pkt) – eine Bürozugehörigkeit von mindestens 3 Jahren 3.2 Der/Die stellvertretende Bearbeiter/in / Bauleiter/in verfügt über: 3.2.1 (5 Pkt*) – 10 Jahre Berufserfahrung im Bereich Objektplanung Gebäude (nach Diplom, Master, Bachelor oder gleichwertig) 3.2.2 (3 Pkt) – zwei realisierte vergleichbare Referenzprojekte im Bereich Umbau / Sanierung mit Baukosten (KG 300 bis 400 brutto) von mind. 1,5 Mio. € 3.2.3 (2 Pkt) – eine Bürozugehörigkeit von mindestens 2 Jahren 3.3 (4 Pkt) – Die Projektleitung und ihre Stellvertretung verfügen insgesamt über Planungs- und Baustellenerfahrung (Bauleitung). [* Je Monat Berufserfahrung wird ein 5/120 Punkt vergeben. Max. können 5 Punkte für 10 Jahre Berufserfahrung erreicht werden.] Es dürfen max. 2 Projektmitarbeiter vorgestellt werden. Somit bleiben bei Bewerbergemeinschaften (BG) und/oder Nachunternehmern (NU) ggf. in den einzelnen Bewerbungsbögen jeweils Felder frei.
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Durchschnittliche Personalstärke
8 Punkte - In der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerber werden im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 2 Architekten/Gebäudeplaner nachgewiesen. Davon werden mindestens 50 % der Architekten/Gebäudeplaner nachgewiesen, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten. Wenigstens dürfen es aber 2 Architekten/Gebäudeplaner sein, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Abs. 1 GWB gegen die Informations- und Wartepflichten des § 134 GWB verstoßen hat oder gemäß § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies auf Grund eines Gesetzes gestattet ist. Die Unwirksamkeit kann aber nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Ausschreibung Sie sind hier
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Geschätzter Wert 403.081 €2 Veröffentlichungen
- 11.05.2026 Auch in TED EU publiziert
- 08.05.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
Preiseinschätzung
Basierend auf 5.482 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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