Los Personenaufzug Ersatzneubau Haus Alpha der Christlichen Maria Montessori Grundschule
KI Es handelt sich um den Ersatzneubau eines Personenaufzugs im Haus Alpha der Christlichen Maria Montessori Grundschule in Annaberg-Buchholz.
Stadt Bochum · Bochum · Nordrhein-Westfalen · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)
Angebote bis 02.11.2026, 12:00 Uhr (noch 9 Tage)
Die Stadt Bochum (nachfolgend "Auftraggeber") steht als Schulträger vor der Herausforderung, dem stetig wachsenden Raumbedarf aufgrund der steigenden Schulanmeldungen im Bochumer Stadtgebiet zu entsprechen. In diesem Zusammenhang herrscht - neben dem Erfordernis an Sanierungs- und Erhaltungsmaßnahmen bereits bestehender Schulgebäude - ein erheblicher Bedarf an der Schaffung neuer Sport- und Lernräume. Dabei ist der Auftraggeber nach dem Schulgesetz verpflichtet, Schulentwicklungsplanung zu betreiben. Zur Erfüllung dieser ihr gesetzlich obliegenden Pflicht plant der Auftraggeber dem wachsenden Raumbedarf im Rahmen eines umfassenden Schulbau- und Schulmodernisierungsprogramm zu begegnen. Dieses beinhaltet erforderliche Neubau-, Umbau- und Sanierungsmaßnahmen für 27 schulische Einrichtungen. Das Programm umfasst dabei alle Schularten und bezieht sich auf Grund-, Förder- und weiterführende Schulen. Die Gesamtschule Mitte soll von vier auf sechs Züge erweitert werden und ist Teil des Schulbauprogramms der Stadt Bochum. Im Rahmen dieser Erweiterung wird der Standort der Gesamtschule zur Berliner Straße verlagert. In den Räumlichkeiten der Gesamtschule soll zudem die Musikschule Bochum Wattenscheid mit untergebracht werden. Das Projekt umfasst die Errichtung der Schulgebäude sowie die für einen Schulbetrieb erforderlichen Ausstattungen und nutzerspezifischen Einbauten innen wie außen. Zudem umfasst das Projekt die zugehörigen Außenanlagen und die verkehrlichen und medialen Erschließungen. Zur Herrichtung der Grundstücke zählt die Erschließung des angrenzenden Umfelds; überdies erstreckt sich der Leistungsumfang über das unmittelbare Baugrundstück hinaus auf alle Flächen, die für den geschuldeten Werkerfolg erforderlich sind - insbesondere die verkehrlichen Anbindungen über angrenzende Flächen mit Eingriffen in den öffentlichen Straßenraum sowie sämtliche Medien- und Versorgungsanschlüsse innerhalb und außerhalb des Grundstücks. Die Gesamtschule bildet den Großteil des Proj
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Branche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
Die Stadt Bochum sucht einen Totalunternehmer oder Totalübernehmer für die schlüsselfertige Planung und Errichtung eines Schulneubaus inklusive Musikschule mit einem geschätzten Auftragswert von 90 Millionen Euro.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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„1. Das vom Auftraggeber durchgeführte Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe der VOB/A 2. Abschnitt (EU). Das Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb ist gemäß § 3a Abs. 2 Nr. 1 lit. a und lit. c VOB/A EU zulässig, da es sich um ein komplexes Vorhaben auf Basis einer funktionalen Leistungsbeschreibung handelt. Für eine erfolgreiche Leistungserbringung ist der Auftraggeber auf die Expertise des Marktes angewiesen. Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bewerber und Bieter werden im gesamten Verfahren streng beachtet. 2. Die mit dieser Bekanntmachung zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen enthalten weitere Informationen zum Teilnahmewettbewerb, insbesondere Angaben zu Eignungs- und Reduzierungskriterien. Die Vergabeunterlagen sind von Beginn des Verfahrens an über die angegebene Internetplattform abrufbar. 3. Die weiteren Vergabeunterlagen, die zur Einreichung eines Teilnahmeantrags nicht erforderlich sind, werden erst mit der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt. Hierzu zählen insbesondere die Angebotsbedingungen zur näheren Konkretisierung der Zuschlagskriterien, die Funktionale Leistungsbeschreibung sowie der Totalunternehmervertrag / Totalübernehmervertrag. 4. Diese Bekanntmachung leitet den vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb ein. Die für die Teilnahme am Verfahren erforderlichen Formulare können über den angegebenen Link heruntergeladen werden. 5. Im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb werden die ausgewählten Bewerber zur Abgabe eines Angebotes auf Basis der Vergabeunterlagen aufgefordert. Nach der Aufforderung zur Angebotsabgabe wird ein technisches Erläuterungsgespräch stattfinden. 6. Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. ---- Fortsetzung folgt unter zusätzliche Informationen ----“
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Eine Konkretisierung des Zuschlagskriteriums ist dem Dokument "Angebotsbedingungen" zu entnehmen. Dieses wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt. Die Angebotsbedingungen enthalten keine gegenüber der Bekanntmachung neuen oder abweichenden Zuschlagskriterien oder Gewichtungen.
Eine Konkretisierung des Zuschlagskriteriums ist dem Dokument "Angebotsbedingungen" zu entnehmen. Dieses wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt. Die Angebotsbedingungen enthalten keine gegenüber der Bekanntmachung neuen oder abweichenden Zuschlagskriterien oder Gewichtungen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Alle geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die unter den Abschnitten "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" und "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" aufgeführten Unterlagen können für eine Bewerbergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden. Die Vergabestelle behält sich vor Zuschlagserteilung vor, Führungszeugnisse sowie Gewerbezentralregisterauszüge zu fordern. In jedem Fall erfolgt vor Erteilung des Zuschlags eine Abfrage bei dem Wettbewerbsregister. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: 1. Soweit zutreffend: Bewerbergemeinschaftserklärung. Hierfür ist das Formular I "Erklärung der Bewerbergemeinschaft" zu verwenden; 2. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB. Die Erklärung kann durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formulars II "Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" erbracht werden; 3. Aktueller Auszug aus dem Handels- oder Berufsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes. Falls keine Eintragungspflicht im Handelsregister besteht, eine formlose Erklärung, weshalb für den Bewerber keine Eintragungspflicht besteht nebst Angaben zu vertretungsberechtigten Personen. 4. Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG. Hierfür ist das Formulars III "Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG" zu verwenden. 5. Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014, in der jeweils geltenden Fassung (zuletzt geändert durch Verordnung (EU) 2025/2033 des Rates vom 23. Oktober 2025) zu verwenden. 6. Eigenerklärung zur Einhaltung der Bestimmungen des LkSG. Hierfür ist das Formular V. "Eigenerklärung LkSG" zu verwenden. 7. Nachweis über die Bauvorlageberechtigung gem. § 70 BauO NRW. Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie über die gegenseitige Anerkennung der Diplome, berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden.
Die unter diesem Abschnitt "Berufliche Risikohaftpflichtversicherung" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. Geforderte Erklärungen/Nachweise sind: 8. Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufs- / Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 10 Mio. EUR für Sach- und Personenschäden (2-fach maximiert) und 10 Mio. EUR für Vermögensschäden (2-fach maximiert) oder eine entsprechende Absichtserklärung, dass ein Abschluss im Falle der Zuschlagserteilung erfolgen wird. Hierfür ist das Formular VI "Eigenerklärung zu der Berufs- / Betriebshaftpflichtversicherung" zu verwenden. Mindeststandards: Die vorgenannten Anforderungen sind Mindestanforderungen und somit zwingend zu erfüllen.
1. Ein Bewerber kann andere Unternehmen als Unterauftragnehmer und/oder Eignungsverleiher einsetzen. Diese sind im Teilnahmeantrag unter Verwendung von Formular X zu benennen. Fall 1: Für die Benennung eines Unterauftragnehmers ohne Eignungsleihe hat der Bewerber zusätzlich für jeden Unterauftragnehmer einzureichen: die zum Nachweis der Zuverlässigkeit und Gesetzestreue des Unterauftragnehmers unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" der EU-weiten Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen allesamt mit Ausnahme der Formulare I und IV. Fall 2: Für die Benennung eines Unternehmens als Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe bezogen auf die technische oder berufliche Leistungsfähigkeit hat der Bewerber zusätzlich einzureichen: (i) die in Abschnitt 5.1.9 "Eignungskriterien", dort unter "Durchschnittlich jährliche Belegschaft" bezeichnete Unterlage (Formular VII "Eigenerklärung zum Unternehmen") für diesen Dritten, soweit sich der Bewerber auf die Anzahl der im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr beschäftigten Mitarbeitenden (in FTE) des Eignungsverleihers beruft, (ii) die unter Abschnitt 5.1.9 "Eignungskriterien", dort unter "Referenzen zu bestimmten Arbeiten" bezeichnete Unterlage (Formular IX.1 bis IX.4 ) für diesen Dritten in dem Umfang, in dem sich der Bewerber auf die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft, (iii) die in Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" der EU-weiten Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen allesamt mit Ausnahme der Formulare I und IV auch von diesem benannten Dritten, (iii) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer unter Verwendung von Formular XI. Hinweis zu Fall 2: Ein Bewerber oder eine Bewerbergemeinschaft kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung, für die diese Kapazitäten benötigt werden, tatsächlich erbringen werden. Fall 3: Für die Benennung eines Unternehmens als Eignungsverleiher bezogen auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit hat der Bewerber zusätzlich einzureichen: (i) die unter Abschnitt 5.1.9 "Eignungskriterien", dort unter "Durchschnittlicher Jahresumsatz" bezeichnete Unterlage (Formular VII "Eigenerklärung zu den Umsätzen") für diesen Dritten in dem Umfang, in dem sich der Bewerber auf die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft, (ii) die in Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" der EU-weiten Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen allesamt mit Ausnahme der Formulare I und IV auch von diesem benannten Dritten, (iii) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer unter Verwendung von Formular XII. Hinweis zu Fall 3: Das Unternehmen wird in haftungsrechtlicher Hinsicht mit dem Zuschlagsempfänger als Gesamtschuldner behandelt. Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen nicht nur ein selbständiges, von dem Bewerber rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein konzernverbundenes/-angehöriges Unternehmen zu verstehen ist.
Reduzierungskriterien: Nach der Eignungsprüfung aller Teilnahmeanträge durch den Auftraggeber sollen höchstens fünf Bewerber zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert werden. Die Auswahl erfolgt anhand der folgenden Kriterien: 1. Umsatz des Unternehmens im Leistungsbereich Bauleistungen im Hochbau in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren im Mittel (insgesamt können maximal 10 Punkte erreicht werden). 2. Anzahl und Inhalt der wertungsfähigen mit Formular IX.1 "Eigenerklärung zu den Unternehmens-Referenzen-Totalunternehmer" eingereichten Referenzen (insgesamt können maximal 47 Punkte erreicht werden). 3. Anzahl und Inhalt der wertungsfähigen mit Formular IX.2 "Eigenerklärung zu den Unternehmens-Referenzen-Objektplanung Gebäude" eingereichten Referenzen (insgesamt können maximal 18,5 Punkte erreicht werden). 4. Anzahl und Inhalt der wertungsfähigen mit Formular IX.3 "Eigenerklärung zu den Unternehmens-Referenzen- Fachplanung - Technische Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen 1 bis 3 und 8 (HLSK und GA/MSR)" eingereichten Referenzen (insgesamt können maximal 9,25 Punkte erreicht werden). 5. Anzahl und Inhalt der wertungsfähigen mit Formular IX.4 "Eigenerklärung zu den Unternehmens-Referenzen- Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen 4 bis 6 (Elektro):" eingereichten Referenzen (insgesamt können maximal 9,25 Punkte erreicht werden). Weitere Informationen sind der Aufforderung zur Abgabe eines Teilnahmeantrags zu entnehmen.
Die unter diesem Abschnitt "Durchschnittlicher Jahresumsatz" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. Geforderte Erklärungen/Nachweise sind: 10. Eigenerklärung zum Umsatz im Leistungsbereich Planung von Gebäuden und Innenräumen (entsprechend des Leistungsbilds nach Maßgabe des § 34 HOAI), jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Mindestanforderungen: Der Bewerber muss folgenden Mindestanforderungen erfüllen: Ein Mindestumsatz im Leistungsbereich Planung von Gebäude und Innenräumen (entsprechend des Leistungsbilds nach Maßgabe des § 34 HOAI) von mindestens 5 Mio. EUR (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren muss im Mittel erreicht oder überschritten worden sein. Andernfalls erfolgt ein Ausschluss. Hierfür ist das Formular VII "Eigenerklärung zu den Umsätzen" zu verwenden.
Die unter diesem Abschnitt "Durchschnittlicher Jahresumsatz" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. Geforderte Erklärungen/Nachweise sind: 11. Eigenerklärung zum Umsatz im Leistungsbereich Fachplanung "Technische Ausrüstung" (entsprechend des Leistungsbilds nach Maßgabe der § 53 HOAI), jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Mindestanforderungen: Der Bewerber muss folgenden Mindestanforderungen erfüllen: Ein Mindestumsatz im Leistungsbereich Fachplanung "Technische Ausrüstung" (entsprechend des Leistungsbilds nach Maßgabe der § 53 HOAI) von mindestens 5 Mio. EUR (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren muss im Mittel erreicht oder überschritten worden sein. Andernfalls erfolgt ein Ausschluss. Zudem ist der Umsatz des Bewerbers im Leistungsbereich Bauleistungen im Hochbau in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren im Mittel im Rahmen der Reduzierungskriterien relevant. Hierfür ist das Formular VII "Eigenerklärung zu den Umsätzen" zu verwenden.
Die unter diesem Abschnitt "Durchschnittlicher Jahresumsatz" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. Geforderte Erklärungen/Nachweise sind: 9. Eigenerklärung zum Umsatz im Leistungsbereich Bauleistungen im Hochbau, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Mindestanforderungen: Der Bewerber muss folgenden Mindestanforderungen erfüllen: Ein Mindestumsatz im Leistungsbereich Bauleistungen im Hochbau von mindestens 75 Mio. EUR (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren muss im Mittel erreicht oder überschritten worden sein. Andernfalls erfolgt ein Ausschluss. Hierfür ist das Formular VII "Eigenerklärung zu den Umsätzen" zu verwenden.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt "Referenzen zu bestimmten Arbeiten" geforderten Erklärungen und Nachweise vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: 13. Jeder Bewerber muss eine Eigenerklärung über mindestens zwei Unternehmens-Referenzen Totalunternehmer einreichen, die folgende Mindestanforderungen (a) bis (c) kumulativ erfüllt: a) Das Referenzprojekt wurde nicht vor 2015 begonnen und muss bis spätestens zum 30. September 2026 an den Nutzer übergeben sein. b) Der Bewerber - auch als Teil einer ARGE - war in den Referenzen Totalunternehmer (Hinweis: Totalunternehmer bedeutet, dass der Referenzinhaber mindestens alle wesentlichen Leistungen der KG 300 und 400 nach DIN 276 sowie mindestens alle wesentlichen Planungsleistungen mindestens der Leistungsphasen 3-5 und 8 HOAI ausgeführt hat) c) Die Baukosten der Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 betrugen mindestens 25 Mio. EUR netto. Zusätzlich müssen bei mindestens einer Referenz die folgenden Mindestanforderungen (d) und (e) erfüllt sein: d) Die Referenz umfasste die Erweiterung, Kernsanierung oder eine Neubaumaßnahme. e) Gegenstand der Bauleistungen war eine öffentliche Bildungseinrichtung. Außerdem ist anzugeben, ob die folgenden weiteren Anforderungen erfüllt sind (keine Mindestanforderung. Für Reduzierungsentscheidung relevant): f) Die Referenz umfasste die Umsetzung von naturwissenschaftlichen Räumen, einer Mensa oder Musikräumen. g) Die Referenz umfasste eine Erweiterungs- oder Neubaumaßnahme. h) Die Referenz betraf eine weiterführende Schule. i) Zur Realisierung des Referenzprojektes waren die Bestimmungen des Vergaberechts (GWB und VOB/A) anzuwenden. j) Die Referenz umfasste die Umsetzung von Straßenverkehrsflächen von mind. 5.000 m². k) Die Baukosten der KG 300 und 400 nach DIN 276 betrugen mind. 50 Mio. EUR netto. l) Die Baukosten der KG 300 und 400 nach DIN 276 betrugen mind. 75 Mio. EUR netto. m) Die Baukosten der KG 300 und 400 nach DIN 276 betrugen mind. 100 Mio. EUR netto. Es sind Angaben über die Ausführung von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung ver-gleichbar sind, im beigefügten Referenzformblatt darzulegen. Referenzen sind als Eigenerklärung einzureichen. Eine Adresse und Telefonnummer des/der jeweiligen Auftraggebers des Referenzprojekts ist zwingend anzugeben, alternativ eine Projektemailadresse. Die Referenzformblätter sind bei Bedarf entsprechend zu kopieren. Es ist das Formular IX.1 "Eigenerklärung zu den Unternehmens-Referenzen - Totalunternehmer" zu verwenden. Jedes Referenzobjekt ist zusätzlich auf mindestens einem und höchstens auf sechs weiteren A4-Blättern näher zu erläutern. Es sind der Erläuterung mindestens 3 Fotos des abgeschlossenen Objekts beizulegen. Mindestanforderungen: Es sind mindestens zwei Unternehmens-Referenzen einzureichen, die die festgelegten Mindestanforderungen (a) - (c) kumulativ erfüllen. Mindestens eine der einzureichenden Referenzen muss die Anforderungen (d) und (e) erfüllen. Andernfalls erfolgt ein Ausschluss. Die Erfüllung der Zusatzanforderungen (f) bis (m) ist lediglich im Rahmen der Reduzierungskriterien relevant. Ferner ist die Anzahl der eingereichten Referenzen im Rahmen der Reduzierungskriterien relevant.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt "Referenzen zu bestimmten Arbeiten" geforderten Erklärungen und Nachweise vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: 14. Jeder Bewerber muss eine Eigenerklärung über mindestens zwei Unternehmens-Referenzen Objektplanung-Gebäude einreichen, die folgende Mindestanforderungen (a) - (d) kumulativ erfüllt: a) Das Referenzprojekt wurde nicht vor 2015 begonnen und die Leistungsphase 5 muss bis spätestens zum 30. September 2026 abgeschlossen sein. b) Die Referenz umfasste mindestens die Honorarzone III c) Es wurden mindestens die LPH 3 bis 5 nach § 34 der HOAI erbracht d) Die Baukosten der Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 betrugen mindestens 25 Mio. EUR netto. Zusätzlich müssen bei mindestens einer Referenz die folgenden Mindestanforderungen (e) und (f) erfüllt sein: e) Die Referenz umfasste die Erweiterung, Kernsanierung oder eine Neubaumaßnahme. f) Gegenstand des Bauleistungen war eine öffentliche Bildungseinrichtung. Außerdem ist anzugeben, ob die folgenden weiteren Anforderungen erfüllt sind (keine Mindestanforderung. Für Reduzierungsentscheidung relevant): g) Die Referenz umfasste die Umsetzung von naturwissenschaftlichen Räumen, einer Mensa oder Musikräumen. h) Die Referenz umfasste eine Erweiterungs- oder Neubaumaßnahme. i) Die Referenz betraf eine weiterführende Schule. j) Zur Realisierung des Referenzprojektes waren die Bestimmungen des Vergaberechts (GWB und VOB/A) anzuwenden. k) Die Baukosten der KG 300 und 400 nach DIN 276 betrugen mind. 50 Mio. EUR netto. l) Die Baukosten der KG 300 und 400 nach DIN 276 betrugen mind. 75 Mio. EUR netto. m) Die Baukosten der KG 300 und 400 nach DIN 276 betrugen mind. 100 Mio. EUR netto. Es sind Angaben über die Ausführung von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung ver-gleichbar sind, im beigefügten Referenzformblatt darzulegen. Referenzen sind als Eigenerklärung einzureichen. Eine Adresse und Telefonnummer des/der jeweiligen Auftraggebers des Referenz-projekts ist zwingend anzugeben, alternativ eine Projektemailadresse. Die Referenzformblätter sind bei Bedarf entsprechend zu kopieren. Es ist das Formular IX.2 "Eigenerklärung zu den Unternehmens-Referenzen - Objektplanung Gebäude" zu verwenden. Jedes Referenzobjekt ist zusätzlich auf mindestens einem und höchstens auf sechs weiteren A4-Blättern näher zu erläutern. Es sind der Erläuterung mindestens 3 Fotos des abgeschlossenen Objekts beizulegen. Mindestanforderungen: Es sind mindestens zwei Unternehmens-Referenzen einzureichen, die die festgelegten Mindestanforderungen (a) - (d) kumulativ erfüllen. Mindestens eine der einzureichenden Referenzen muss die Anforderungen (e) und (f) erfüllen. Andernfalls erfolgt ein Ausschluss. Die Erfüllung der Zusatzanforderungen (g) bis (m) ist lediglich im Rahmen der Reduzierungskriterien relevant. Ferner ist die Anzahl der eingereichten Referenzen im Rahmen der Reduzierungskriterien relevant.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt "Referenzen zu bestimmten Arbeiten" geforderten Erklärungen und Nachweise vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: 15. Jeder Bewerber muss eine Eigenerklärung über mindestens zwei Unternehmens-Referenzen Fachplanung - Technische Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen 1 bis 3 und 8 (HLSK und GA/MSR) einreichen, die folgende Mindestanforderungen (a) - (c) kumulativ erfüllt: a) Das Referenzprojekt wurde nicht vor 2015 begonnen und die Leistungsphase 5 muss bis spätestens zum 30. September 2026 abgeschlossen sein. b) Die Referenz umfasste die Erbringung der LPH 3 bis 5 nach § 55 der HOAI für die Anlagengruppen 1 bis 3 und 8 (HLSK und GA/MSR). c) Die Baukosten der Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 betrugen mindestens 25 Mio. EUR netto. Zusätzlich müssen bei mindestens einer Referenz die folgenden Mindestanforderungen (d) und (e) erfüllt sein: d) Die Referenz umfasste die Erweiterung, Kernsanierung oder eine Neubaumaßnahme. e) Gegenstand des Bauleistungen war öffentliche Bildungseinrichtung. Außerdem ist anzugeben, ob die folgenden weiteren Anforderungen erfüllt sind (keine Mindestanforderung. Für Reduzierungsentscheidung relevant): f) Die Referenz umfasste die Umsetzung von naturwissenschaftlichen Räumen, einer Mensa oder Musikräumen. g) Die Referenz umfasste eine Erweiterungs- oder Neubaumaßnahme. h) Die Referenz betraf eine weiterführende Schule. i) Zur Realisierung des Referenzprojektes waren die Bestimmungen des Vergaberechts (GWB und VOB/A) anzuwenden. j) Die Baukosten der KG 300 und 400 nach DIN 276 betrugen mind. 50 Mio. EUR netto. k) Die Baukosten der KG 300 und 400 nach DIN 276 betrugen mind. 75 Mio. EUR netto. l) Die Baukosten der KG 300 und 400 nach DIN 276 betrugen mind. 100 Mio. EUR netto. Es sind Angaben über die Ausführung von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung ver-gleichbar sind, im beigefügten Referenzformblatt darzulegen. Referenzen sind als Eigenerklärung einzureichen. Eine Adresse und Telefonnummer des/der jeweiligen Auftraggebers des Referenz-projekts ist zwingend anzugeben, alternativ eine Projektemailadresse. Die Referenzformblätter sind bei Bedarf entsprechend zu kopieren. Es ist das Formular IX.3 "Eigenerklärung zu den Unternehmens-Referenzen - Fachplanung - Technische Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen 1 bis 3 und 8 (HLSK und GA/MSR)" zu verwenden. Jedes Referenzobjekt ist zusätzlich auf mindestens einem und höchstens auf sechs weiteren A4-Blättern näher zu erläutern. Es sind der Erläuterung mindestens 3 Fotos des abgeschlossenen Objekts beizulegen. Mindestanforderungen: Es sind mindestens zwei Unternehmens-Referenzen einzureichen, die die festgelegten Mindestanforderungen (a) - (c) kumulativ erfüllen. Mindestens eine der einzureichenden Referenzen muss die Anforderungen (d) und (e) erfüllen. Andernfalls erfolgt ein Ausschluss. Die Erfüllung der Zusatzanforderungen (f) bis (l) ist lediglich im Rahmen der Reduzierungskriterien relevant. Ferner ist die Anzahl der eingereichten Referenzen im Rahmen der Reduzierungskriterien relevant.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt "Referenzen zu bestimmten Arbeiten" geforderten Erklärungen und Nachweise vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: 16. Jeder Bewerber muss eine Eigenerklärung über mindestens zwei Unternehmens-Referenzen Fachplanung - Technische Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen 4 bis 6 (Elektro) einreichen, die folgende Mindestanforderungen (a) - (c) kumulativ erfüllt: a) Das Referenzprojekt wurde nicht vor 2015 begonnen und die Leistungsphase 5 muss bis spätestens zum 30. September 2026 abgeschlossen sein. b) Die Referenz umfasste die Erbringung der LPH 3 bis 5 nach § 55 der HOAI für die Anlagengruppen 4 bis 6 (Elektro) c) Die Baukosten der Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 betrugen mindestens 25 Mio. EUR netto. Zusätzlich müssen bei mindestens einer Referenz die folgenden Mindestanforderungen (d) und (e) erfüllt sein: d) Die Referenz umfasste die Erweiterung, Kernsanierung oder eine Neubaumaßnahme. e) Gegenstand der Bauleistungen war eine öffentliche Bildungseinrichtung. Außerdem ist anzugeben, ob die folgenden weiteren Anforderungen erfüllt sind (keine Mindestanforderung. Für Reduzierungsentscheidung relevant): f) Die Referenz umfasste die Umsetzung von naturwissenschaftlichen Räumen, einer Mensa oder Musikräumen. g) Die Referenz umfasste eine Erweiterungs- oder Neubaumaßnahme. h) Die Referenz betraf eine weiterführende Schule. i) Zur Realisierung des Referenzprojektes waren die Bestimmungen des Vergaberechts (GWB und VOB/A) anzuwenden. j) Die Baukosten der KG 300 und 400 nach DIN 276 betrugen 50 Mio. EUR netto. k) Die Baukosten der KG 300 und 400 nach DIN 276 betrugen 75 Mio. EUR netto. l) Die Baukosten der KG 300 und 400 nach DIN 276 betrugen 100 Mio. EUR netto. Es sind Angaben über die Ausführung von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung ver-gleichbar sind, im beigefügten Referenzformblatt darzulegen. Referenzen sind als Eigenerklärung einzureichen. Eine Adresse und Telefonnummer des/der jeweiligen Auftraggebers des Referenz-projekts ist zwingend anzugeben, alternativ eine Projektemailadresse. Die Referenzformblätter sind bei Bedarf entsprechend zu kopieren. Es ist das Formular IX.4 "- Technische Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen 4 bis 6 (Elektro)" zu verwenden. Jedes Referenzobjekt ist zusätzlich auf mindestens einem und höchstens auf sechs weiteren A4-Blättern näher zu erläutern. Es sind der Erläuterung mindestens 3 Fotos des abgeschlossenen Objekts beizulegen. Mindestanforderungen: Es sind mindestens zwei Unternehmens-Referenzen einzureichen, die die festgelegten Mindestanforderungen (a) - (c) kumulativ erfüllen. Mindestens eine der einzureichenden Referenzen muss die Anforderungen (d) und (e) erfüllen. Andernfalls erfolgt ein Ausschluss. Die Erfüllung der Zusatzanforderungen (f) bis (l) ist lediglich im Rahmen der Reduzierungskriterien relevant. Ferner ist die Anzahl der eingereichten Referenzen im Rahmen der Reduzierungskriterien relevant. Hinweis: Für die Referenzkategorien der Ziff. 13 bis 16 kann auch jeweils dasselbe Referenzprojekt eingereicht werden.
Die unter diesem Abschnitt "Durchschnittliche jährliche Belegschaft" sind im Falle einer Bewerbergemeinschaft jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: 12. Eigenerklärung zum Unternehmen mit Ausführungen zu folgenden Angaben: (i) Hauptsitz des Unternehmens, (ii) Gründungsjahr, (iii) Gesellschafter und Konzernzugehörigkeit, (iv) Standorte, von denen der Auftrag umgesetzt werden tätigen, (v) Aufstellung der Mitarbeitenden nach Berufsgruppen unterteilt. Hierfür ist das Formular VIII "Eigenerklärung zum Unternehmen" zu verwenden und vollständig auszufüllen. Es ist ein eigens erstelltes Organigramm beizufügen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
1. Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 4. Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst zehn Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über die E-Vergabeplattform) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 1 GWB ist ein öffentlicher Auftrag von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1) gegen § 134 GWB verstoßen hat oder 2) den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Gemäß § 135 Abs. 2 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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