Neustadt am Kulm Sanierung und Erweiterung Kindertagesstätte - HLS
KI Gesucht werden Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (HLS, ALG 1-3 und 8) nach HOAI für die Sanierung und Erweiterung einer Kindertagesstätte.
Stadt Peine · Peine · Niedersachsen · Kommunaler Auftraggeber
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Anforderungs-Check bestellenDie Erneuerung der Kantstraße ist Teil des Städtebaulichen Sanierungsgebietes „Hagenviertel“ in Peine. Das Sanierungsgebiet umfasst den Hagenmarkt mit den darauf zuführenden und angrenzenden Straßenzügen.
Die grundhafte Erneuerung der Kantstraße in Peine steht an erster Stelle im zeitlichen Umsetzungskonzept und soll voraussichtlich beginnend in 2029 im Bereich zwischen den Straßen „Am Silberkamp“ und „Werderstraße“ erfolgen.
Ziel der Erneuerung der Kantstraße ist ein ganzheitlicher Straßenentwurf mit einer Neuaufteilung des öffentlichen Straßenraums. Hierbei wird Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs, zur Erhöhung der Verkehrssicherheit insbesondere für „schwächere Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer“ und zur Berücksichtigung der Belange von mobilitätseingeschränkten Personen eine besondere Priorität eingeräumt werden.
Ziel ist es darüber hinaus, durch eine angemessene Begrünung des Straßenraumes die Aufenthaltsqualität zu erhöhen und für ein verbessertes Mikroklima zu sorgen.
Das Projekt soll planerisch und baulich gemeinsam und in enger Abstimmung zwischen der Stadt Peine (Straßenbau einschließlich Straßenbeleuchtung), der Stadtentwässerung Peine (Kanalbau) und der Stadtwerke Peine GmbH (Fernwärme, Gas, Wasser und Strom) abgewickelt werden. Die Projektleitung übernimmt die Stadtentwässerung Peine. Die Beauftragung erfolgt in Form von Einzelaufträgen durch die genannten Auftraggeber.
Anlass für die Überplanung und den grundhaften Ausbau der Kantstraße sind erforderliche Arbeiten am Fernwärmeleitungsnetz. Erneuerungsbedarf besteht beim FW-Leitungsnetz im gesamten Verlauf der Kantstraße einschl. der Knotenpunkte.
Darüber hinaus gibt es Erneuerungsbedarf im Schmutz- bzw. Regenwasserkanalsystem. In der Kantstraße verläuft mittig in der Fahrbahn ein Regenwasserkanal (Rechteckquerschnitt 1200 x 1200, aus dem Jahr 1900). Der mittig in der Kantstraße verlaufende Niederschlagswasserhauptkanal aus Beton wird voraussichtlich komplett erneuert.
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Branche: Beratung & Dienstleistungen
Das Wichtigste auf einen Blick
Ausgeschrieben ist eine Ingenieurdienstleistung (CPV 71320000, technische Planungsleistungen) für die grundhafte Erneuerung der Kantstraße in Peine im Rahmen des städtebaulichen Sanierungsgebietes „Hagenviertel“, umfassend Fernwärme-, Kanal- und Straßenplanung mit Neuaufteilung des Straßenraums.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Mindestens 3 Bewerber · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
1. Persönliche Lage des Bewerbers
Mit dem Teilnahmeantrag sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben:
1.1 Angabe des Bewerbers (Einzelbewerbung) mit Namen, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse.
1.2 Im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft, Angabe sämtlicher Mitglieder der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft mit Namen, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse.
1.3 Im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine von sämtlichen Mitgliedern unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen,
a) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,
b) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und in der die*der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter*in bezeichnet ist,
c) dass die*der bevollmächtigte Vertreter*in die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
d) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
1.4 Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern ist eine Erklärung zum vorgesehenen Nachunternehmereinsatz und zu Art und Umfang der Teilleistungen vorzulegen.
1.5 Im Falle einer Eignungsleihe ist eine Verpflichtungserklärung der Unternehmen, deren Kapazitäten für den Nachweis der Eignung in Anspruch genommen werden, vorzulegen, in der das Unternehmen erklärt, dem Bewerber im Auftragsfall die erforderlichen Mittel bzw. Leistungen zur Verfügung zu stellen.
1.6 Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB.
1.7 Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB.
1.8 Erklärung über eine Selbstreinigung gemäß § 125 GWB.
1.9 Erklärung zu Russland-Sanktionen gemäß Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022.
1.10 Der Bewerber oder im Falle einer Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft die*der bevollmächtigte Vertreter*in hat mit der Abgabe des Teilnahmeantrags zu erklären,
Hinweis: Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. Die Auftragserteilung kann von der Vorlage weiterer Nachweise abhängig gemacht werden. In den beigefügten Vordrucken für den Teilnahmeantrag sind die entsprechenden Erklärungen enthalten. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft sowie im Falle einer Eignungsleihe auch durch diese Unternehmen vorzulegen. Bei der Einbindung von Nachunternehmern sind die entsprechenden Erklärungen vor Zuschlagserteilung auch vom Nachunternehmer vorzulegen.
2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
2.1 Erklärung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung oder Abschluss einer entsprechenden Haftpflichtversicherung im Auftragsfall mit folgenden Haftungssummen:
Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Bei einer Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen.
Hinweis: Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. In den beigefügten Vordrucken für den Teilnahmeantrag sind die entsprechenden Erklärungen enthalten. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen.
2.2 Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025).
Hinweis: Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist der Gesamtumsatz für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft einzeln und für die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft insgesamt darzustellen. Gleiches gilt in Bezug auf Umsätze anderer Unternehmen, deren (wirtschaftliche und finanzielle) Leistungsfähigkeit im Wege der Eignungsleihe berücksichtigt werden soll.
2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
2.1 Erklärung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung oder Abschluss einer entsprechenden Haftpflichtversicherung im Auftragsfall mit folgenden Haftungssummen:
Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Bei einer Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen.
Hinweis: Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. In den beigefügten Vordrucken für den Teilnahmeantrag sind die entsprechenden Erklärungen enthalten. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen.
2.2 Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025).
Hinweis: Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist der Gesamtumsatz für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft einzeln und für die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft insgesamt darzustellen. Gleiches gilt in Bezug auf Umsätze anderer Unternehmen, deren (wirtschaftliche und finanzielle) Leistungsfähigkeit im Wege der Eignungsleihe berücksichtigt werden soll.
3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
3.1 Anzahl der in den letzten drei Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) jahresdurchschnittlich sowie aktuell im auftragsrelevanten Bereich (Planungsleistungen) beschäftigten Personen, gegliedert nach:
a) Geschäftsführer*innen / Inhaber*innen
b) Architekten*innen / Ingenieur*innen
c) Zeichner*innen
d) Sonstige Mitarbeiter*innen
Hinweis: Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist die Personalübersicht für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft einzeln und für die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft insgesamt darzustellen. Gleiches gilt in Bezug auf die Personalübersicht anderer Unternehmen, deren (technische und berufliche) Leistungsfähigkeit im Wege der Eignungsleihe berücksichtigt werden soll.
3.2 Erfahrungsnachweis des Bewerbers (des/der Büros) in Form der Benennung von Referenzprojekten innerhalb der letzten acht Jahre (ab 01.01.2018), welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar sind (Fachplanung Technische Ausrüstung, vorzugsweise für die Beleuchtung einer innerörtlichen Hauptverkehrsstraße).
Es sind mindestens drei Referenzprojekte zu benennen, um die Mindestanforderungen zu erfüllen. Es werden drei Referenzprojekte bei der Auswahl der Bewerber berücksichtigt (vgl. XII der Vergabeunterlagen).
Wertbar sind nur innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossene Referenzprojekte. Die Bauleistungen müssen nach dem 01.01.2018 und spätestens vor dem Ablauf der Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags abgenommen und das Objekt vom Auftraggeber/Nutzer in Betrieb genommen sein. Gegenstand des Auftrags müssen zudem die Planung und Realisierung des Bauvorhabens gewesen sein (mindestens Leistungsphasen 3, 5, 6 und 8 des Leistungsbilds der Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI).
Für den Bewerber (das/die Büro/s) ist dabei folgende Referenz innerhalb der letzten acht Jahre (ab 01.01.2018) einzureichen:
− mindestens eine Referenz über die Fachplanung Technische Ausrüstung für die Beleuchtung einer Straße.
Im Rahmen der Benennung der Referenzprojekte sind folgende Angaben notwendig:
− Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer, E-Mail-Adresse)
− Gegenstand des Auftrags (Beleuchtung für Straßen, Beleuchtung für Verkehrsanlagen, Beleuchtung für sonstige Anlagen)
− Gegenstand der Planung (Innerörtliche Hauptverkehrsstraße, Innerörtliche Erschließungsstraße oder andere Verkehrsanlagen innerorts, Außerortsstraße oder andere Verkehrsanlage außerorts)
− Kurze Beschreibung des Projekts
− Honorarzone
− Angabe der beauftragten Leistungen (Leistungsphasen)
− Angabe der innerhalb des Referenzzeitraums (ab 01.01.2018) erbrachten Leistungen (Leistungsphasen)
− Baukosten für die KG 400 (brutto)
− Projektzeitraum (Beauftragung / Bauantrag / Baubeginn / Abnahme)
3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
3.1 Anzahl der in den letzten drei Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) jahresdurchschnittlich sowie aktuell im auftragsrelevanten Bereich (Planungsleistungen) beschäftigten Personen, gegliedert nach:
a) Geschäftsführer*innen / Inhaber*innen
b) Architekten*innen / Ingenieur*innen
c) Zeichner*innen
d) Sonstige Mitarbeiter*innen
Hinweis: Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist die Personalübersicht für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft einzeln und für die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft insgesamt darzustellen. Gleiches gilt in Bezug auf die Personalübersicht anderer Unternehmen, deren (technische und berufliche) Leistungsfähigkeit im Wege der Eignungsleihe berücksichtigt werden soll.
3.2 Erfahrungsnachweis des Bewerbers (des/der Büros) in Form der Benennung von Referenzprojekten innerhalb der letzten acht Jahre (ab 01.01.2018), welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar sind (Objektplanung Ingenieurbauwerke Kanalbau, vorzugsweise für Schmutz- und Niederschlagswasser und Objektplanung Ingenieurbauwerke Leitungsbau, vorzugsweise
für eine Fernwärmeleitung und Gashochdruckleitung).
Es sind mindestens drei Referenzprojekte zu benennen, um die Mindestanforderungen zu erfüllen. Es werden drei Referenzprojekte bei der Auswahl der Bewerber berücksichtigt (vgl. XII der Vergabeunterlagen).
Wertbar sind nur innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossene Referenzprojekte. Die Bauleistungen müssen nach dem 01.01.2018 und spätestens vor dem Ablauf der Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags abgenommen und das Objekt vom Auftraggeber/Nutzer in Betrieb genommen sein. Gegenstand des Auftrags müssen zudem die Planung und Realisierung des Bauvorhabens gewesen sein (mindestens Leistungsphasen 3, 5, 6 und 8 des Leistungsbilds der Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß §§ 41 ff. HOAI).
Für den Bewerber (das/die Büro/s) ist dabei folgende Referenz innerhalb der letzten acht Jahre (ab 01.01.2018) einzureichen:
− mindestens eine Referenz über die Objektplanung Ingenieurbauwerke für einen Kanal,
− mindestens eine Referenz über die Objektplanung Ingenieurbauwerke für eine Fernwärmeleitung,
− mindestens eine Referenz über die Objektplanung Ingenieurbauwerke für eine Gashochdruckleitung.
Eine Referenz kann auch mehrere oder gar alle Anforderungen gleichzeitig erfüllen. Es müssen für die jeweiligen Mindestanforderungen also keine getrennten/unterschiedlichen Referenzen eingereicht werden. Entscheidend ist, dass alle Mindestanforderungen nachgewiesen werden.
Im Rahmen der Benennung der Referenzprojekte sind folgende Angaben notwendig:
− Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer, E-Mail-Adresse)
− Gegenstand der Planung (Kanalbau: Schmutz- und Niederschlagswasser, Grundstücksanschlussleitungen, sonstiger Kanalbau; Leitungsbau: Fernwärmeleitung, Strom-, Wasser- und/oder Gashochdruckleitung, sonstiger Leitungsbau)
− Planungsanforderungen (Kanalbau: Inlinersanierung, sonstige Sanierung, Neubau; Leitungsbau: Erneuerung, Sanierung, Erweiterung oder Neubau einer Fernwärmeleitung, ggf. im laufenden Betrieb)
− Kurze Beschreibung des Projekts
− Honorarzone
− Angabe der beauftragten Leistungen (Leistungsphasen)
− Angabe der innerhalb des Referenzzeitraums (ab 01.01.2018) erbrachten Leistungen (Leistungsphasen)
− Baukosten für die KG 300 (brutto) für den Kanalbau bzw. den Leitungsbau
− Projektzeitraum (Beauftragung / Bauantrag / Baubeginn / Abnahme)
3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
3.1 Anzahl der in den letzten drei Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) jahresdurchschnittlich sowie aktuell im auftragsrelevanten Bereich (Planungsleistungen) beschäftigten Personen, gegliedert nach:
a) Geschäftsführer*innen / Inhaber*innen
b) Architekten*innen / Ingenieur*innen
c) Zeichner*innen
d) Sonstige Mitarbeiter*innen
Hinweis: Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist die Personalübersicht für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft einzeln und für die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft insgesamt darzustellen. Gleiches gilt in Bezug auf die Personalübersicht anderer Unternehmen, deren (technische und berufliche) Leistungsfähigkeit im Wege der Eignungsleihe berücksichtigt werden soll.
3.2 Erfahrungsnachweis des Bewerbers (des/der Büros) in Form der Benennung von Referenzprojekten innerhalb der letzten acht Jahre (ab 01.01.2018), welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar sind (Objektplanung Verkehrsanlagen, vorzugsweise für die Erneuerung einer innerörtlichen Hauptverkehrsstraße).
Es sind mindestens drei Referenzprojekte zu benennen, um die Mindestanforderungen zu erfüllen. Es werden drei Referenzprojekte bei der Auswahl der Bewerber berücksichtigt (vgl. XII der Vergabeunterlagen).
Wertbar sind nur innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossene Referenzprojekte. Die Bauleistungen müssen nach dem 01.01.2018 und spätestens vor dem Ablauf der Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags abgenommen und das Objekt vom Auftraggeber/Nutzer in Betrieb genommen sein. Gegenstand des Auftrags müssen zudem die Planung und Realisierung des Bauvorhabens gewesen sein (mindestens Leistungsphasen 3, 5, 6 und 8 des Leistungsbilds der Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß §§ 45 ff. HOAI).
Für den Bewerber (das/die Büro/s) sind dabei folgende Referenzen innerhalb der letzten acht Jahre (ab 01.01.2018) einzureichen:
− mindestens drei Referenzen über die Objektplanung Verkehrsanlagen über eine Straße.
Im Rahmen der Benennung der Referenzprojekte sind folgende Angaben notwendig:
− Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer, E-Mail-Adresse)
− Gegenstand des Auftrags (Erneuerung, Sanierung, Neubau)
− Gegenstand der Planung (Innerörtliche Hauptverkehrsstraße, innerörtliche Erschließungsstraße, Außerortsstraße)
− Kurze Beschreibung des Projekts
− Honorarzone
− Angabe der beauftragten Leistungen (Leistungsphasen)
− Angabe der innerhalb des Referenzzeitraums (ab 01.01.2018) erbrachten Leistungen (Leistungsphasen)
− Baukosten für die Verkehrsanlagen (brutto)
− Projektzeitraum (Beauftragung / Bauantrag / Baubeginn / Abnahme)
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Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Bewerber/Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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KI Gesucht wird ein Generalplaner für die Planung einer neuen Gas-Druckregel- und Messanlage (GDRMA-HR) in Erfurt-Mittelhausen.
KI Gesucht wird eine Planungsleistung für die Sanierung und Erweiterung des Rathauses Kastellaun im Bereich Heizung, Lüftung und Sanitär.
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