AusschreibungsRadar — Verfahrensauszug

Erstellt am 25.04.2026 00:28 · Quelle: https://ausschreibungsradar.com/ausschreibung/22188256/

Renaturierung eines ehemaligen Versorgungszentrums, Julius-Mosen-Straße 2-12, 08468 Reichenbach/i.V., 3. BA Los 5 Wegebau, Stadtmöblierung

Notice-ID: 22188256

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Stammdaten

Auftraggeber
Wohnungsbaugenossenschaft Reichenbach eG
Veröffentlicht
07.06.2024
Notice-Typ
Ausschreibung
Verfahrensart
Öffentliche Ausschreibung (national)
CPV-Code
45 — Bauleistungen
Branche
Bauwesen & Infrastruktur
Rechtsgrundlage
VOB (Bauleistungen)

Beschreibung

a) Auftraggeber: Offizielle Bezeichnung: Wohnungsbaugenossenschaft Reichenbach eG; Straße, Hausnummer: Dammsteinstraße 42; Postleitzahl: 08468; Ort: Reichenbach; Land: DE; Telefon: +49 3765387520; Internet-Adresse: www.wohnung-reichenbach.de/; E-Mail: info@wbg-reichenbach.de b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können nur schriftlich abgegeben werden. d) Art des Auftrages: 3. BA - Los 5 Wegebau, Stadtmöblierung e) Ort(e) der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: Renaturierung eines ehemaligen Versorgungszentrums; Straße, Hausnummer: Julius-Mosen-Str. 2-12; Postleitzahl: 08468; Ort: Reichenbach i.V./; Land: DE f) Art und Umfang der Leistung: Die Wohnungsbaugenossenschaft Reichenbach eG plant für 2023/24 die Renaturierung des ehemaligen Versorgungszentrums in der Julius-Mosen-Straße 2 bis 12 in 08468 Reichenbach. Das Gesamtprojekt besteht aus mehreren Bauabschnitten. Für die Renaturierung folgt in einem weiteren Bauabschnitt für die Gestaltung einer parkähnlichen Grünanlage die Bepflanzung u. der Bau eines Wasserspielplatzes. Nachfolgende Beschreibung soll einen Überblick über die vorgesehenen Leistungen ermöglichen und beansprucht keineswegs den Status der Vollständigkeit. Nachfolgend, die hiermit angekündigte Ausschreibung, 3. Bauabschnitt, Los 5 Wegebau, Stadtmöblierung. Folgende Leistungen sind vorgesehen: Für die Realisierung einer parkähnlichen Anlage auf den Flurstücken 2257 und 2259 wird ein Hauptweg benötigt. Der Hauptweg soll eine Breite von etwa 2,00 m und eine Länge von circa 100,00 m haben, von der West- zur Ostseite der Grundstücke verlaufen und aus Altstadtpflaster mit den notwendigen Gründungen und Bordsteinen bestehen. Entlang des Hauptwegs sind oberhalb und unterhalb jeweils Wegschleifen geplant. Diese sollen eine Breite von etwa 1,50 m und Längen von zweimal 45,00 m sowie einmal 90,00 m haben, aus wassergebundener Decke mit Stahlliner-Wegbegrenzungen bestehen. Zukünftige Sitzbereiche mit Bänken und Liegebänken entlang der Wege sind geplant, ebenso wie regelmäßig aufgestellte Abfallbehälter und Hundetoiletten-Sets für Ordnung und Sauberkeit. Zusätzlich soll eine Wegbeleuchtung für die Sicherheit installiert werden. An den Zugängen sollen Fahrradstellplätze mit Altstadtpflaster und Hinweisschilder für Sauberkeit und Ordnung errichtet werden. Der angrenzende Verbindungsweg zwischen der Julius-Mosen-Straße und dem Obermylauer Weg wird komplett abgebrochen und durch einen neuen Weg ersetzt, gestaltet mit grauen Betonpflastersteinen und Betonborden. Es sollen Blockstufen und Stufengruppen eingebaut, sowie eine neue Beleuchtung im unteren Teil des Weges. Eine Wegverbreiterung am unteren rechten Rand des Verbindungsweges wird geschaffen, inklusive einer zusätzlichen Sitzbank und einem Abfallbehälter. Hierbei werden Straßenborde ersetzt und der Straßenbelag auf einer Breite von etwa 0,50 m erneuert. Der Hang im hinteren Teil der Wegverbreiterung wird durch Mauerscheiben abgefangen, inklusive aller notwendigen Nebenarbeiten. Im Vorfeld dieses Bauabschnitts sollen Zuleitungen für Strom und Wasser vom Unterverteiler bis zum Ort des Wasserspielplatzes verlegt werden. Ebenso sollen Vorbereitungen für die Wegbeleuchtung durch Verlegen von Kabelschutzrohren und Einbau der Mastenhülsen getroffen werden. g) Es werden keine Planungsleistungen gefordert h) Aufteilung in mehrere Lose: nein i) Ausführungsfristen: Beginn: 26.08.2024, Ende: 31.10.2024, vorbehaltlich witterungsbedingter Terminverschiebungen j) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Entfällt, da Nebenangebote zugelassen sind. k) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Entfällt, da die Abgabe mehrerer Hauptangebote zugelassen ist. l) Stelle, bei der die Vergabeunterlagen angefordert werden können: Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/2971563/zustellweg-auswaehlen. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) entfällt o) Frist für den Eingang der Angebote: 15.07.2024, 10:00 Uhr; Bindefrist: 14.08.2024 p) Angebote sind schriftlich (Papierform) zu richten an: siehe Buchstabe a). q) Angebote sind abzufassen in: Deutsch r) Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden und gegebenenfalls deren Gewichtung: Die Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen genannt. s) Eröffnungstermin: Datum: 15.07.2024, 10:00 Uhr; Ort: sh. a); Personen, die anwesend sein dürfen: Bieter bzw. deren Bevollmächtigte t) Sicherheiten: Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5,0% der Bruttoauftragssumme, sofern die Auftragssumme mindestens 250.000 € ohne Umsatzsteuer beträgt. Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von 3,0% der Bruttoabrechnungssumme für den Zeitraum von 5 Jahren. u) Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: Zahlungsbedingungen gemäß VOB/B und abgestimmtem Zahlungsplan. v) Rechtsform einer Bietergemeinschaft: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter; Vorlage der Bietergemeinschaftserklärung (VHB 234) zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe. w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzungen für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte VHB-Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Geforderter Eigenanteil des Auftragnehmers an den ausgeschriebenen Leistungen sind 50% gemäß SächsVergabeG §3. Zusätzlich sind mit dem Angebot folgende Unterlagen einzureichen: Formblätter 213, 221 oder 222, 233, 234 aus dem VHB des Bundes; alle Teile oder Leistungsbeschreibung (Kurzform) mit verbindlichen Angebotspreisen; Angebot im Datenformat GAEB84 auf CD-R; Angaben zur vorgesehenen Baustellenbesetzung zur Einhaltung der geforderten Termine gemäß "Allg. Bauablaufplan". Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind für die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß §6a Abs. 3 Nr. 3 VOB/A zu machen: Vorlage von Referenzen, vergleichbarer Bauvorhaben entsprechend zur Ausführung der beschriebenen Leistungen im unbewohnten Zustand. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind außerdem einzureichen: Aufgliederung der Einheitspreise gem. Formblatt 223. x) Vergabenachprüfstelle: Offizielle Bezeichnung: Landesdirektion Sachsen; Straße, Hausnummer: Altchemnitzer Straße 41; Postleitzahl: 09120; Ort: Chemnitz; Land: DE Stadtmöblierung,Landschaftsbau/ Außenanlagen

Vergabe-Status

Vergabe-Status
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor
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