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Leistungen der Verkehrsanlagen-, Freianlagen- und technische Ausrüstungsplanung für die Umgestaltung des Marktplatzes in Spandau
Bezirksamt Spandau von Berlin · Berlin · Berlin · Kommunaler Auftraggeber
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Der Auftrag umfasst Leistungen der Verkehrs-, Freianlagen- und technischen Ausrüstungsplanung entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 2 Freianlagen (§ 39 HOAI) und Abschnitt 4 Verkehrsanlagen (§ 47 HOAI) sowie Teil 4, Abschnitt 2 Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI), einschließlich besonderer Leistungen. Die Leistungen werden als Gesamtauftrag vergeben. Es können sich u. a. Unternehmen, Gesellschaften oder Arbeitsgemeinschaften am Verfahren beteiligen. Eine Vergabe von Teilleistungen ist nicht vorgesehen. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen 5 bis 8 zu vergeben; für einzelne Leistungsbausteine und Objekte erfolgt die Beauftragung bereits ab der LPh 1 bzw. 2. Eine abgestimmte Entwurfsplanung (LPh 3) liegt vor. Der Marktplatz bildet den zentralen Bereich der Altstadt und stellt die historische Mitte sowie den Kern der Fußgängerzone dar. Neben seiner Funktion als Handelsplatz dient er ganzjährig als Veranstaltungsort für Märkte und weitere öffentliche Nutzungen. Der Platz weist derzeit städtebauliche, funktionale und gestalterische Defizite auf. Ziel des Projektes ist die Neugestaltung und nachhaltige Entwicklung eines zeitgemäßen, multifunktionalen und barrierefreien Stadtplatzes mit hoher Aufenthaltsqualität. Dabei sind insbesondere die Anforderungen an eine flexible Marktnutzung, die Durchführung von Veranstaltungen sowie Aspekte des Klimaschutzes und der nachhaltigen Regenwasserbewirtschaftung zu berücksichtigen. Im Rahmen der bisherigen Planung wurde eine geprüfte Entwurfsplanung (BPU) bis Leistungsphase 3 erarbeitet. Diese bildet die Grundlage für die weitere Planung und ist in den folgenden Leistungsphasen zu konkretisieren und fortzuschreiben. Vorliegende Stellungnahmen und Rückmeldungen sind in Abstimmung mit dem Auftraggeber zu berücksichtigen. Das Projekt umfasst mehrere miteinander verzahnte Leistungsbausteine und unterschiedliche Objekte, die gesamtheitlich zu bearbeiten und zu koordinieren si
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Änderungen am Verfahren
1 AktualisierungDer Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
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✏️ Änderung
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Teilnahmeantrages ist man davon ausgegangen, dass die Entwässerungsplanung und -ausführung durch die Berliner Wasserbetriebe ausgeführt werden. Nach aktuellem Kenntnisstand sind diese Leistungen innerhalb der ausgeschriebenen Leistung zu erbringen. Hierbei handelt es sich um die Entwässerungsplanung der gesamten Platzfläche einschließlich eines Rinnen-Rigolensystem mit vorgeschalteter Regenwasserbehandlung.
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Auftragsgegenstand sind Planungsleistungen (Verkehrsanlagen, Freianlagen, technische Ausrüstung) für die Umgestaltung des Marktplatzes Spandau.
- Die Planung ist gemäß HOAI fortzuführen, beginnend ab Leistungsphase 3 mit Option auf weitere Phasen.
- Die geschätzten Baukosten für die Maßnahme liegen bei ca. 6,00 Mio. Euro brutto.
- Besondere Leistungen wie integrale Planung, Koordination und Beteiligungsverfahren sind Teil des Auftrags.
- Ein Nachweis von Erfahrung in vergleichbaren Projekten und die Erfüllung der HOAI-Anforderungen sind essenziell.
Gesucht werden Planungsleistungen für die Umgestaltung eines innerstädtischen Marktplatzes, inklusive Verkehrsanlagen, Freianlagen und technischer Ausrüstung.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Herangehensweise 30 %Qualität
Darstellung der Herangehensweise, beispielsweise anhand von vergleichbaren Referenzprojekten (insb. öffentliche Räume, Marktplätze, multifunktionale Flächen, Wasserspiele); Umgang mit komplexen innerstädtischen Projekten; Umgang mit Multifunktionalität und technischer Infrastruktur
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Honorar 25 %Kosten
Honorarangebot für Gesamtleistung einschließlich besonderer und optionaler Leistungen, Nebenkosten und Berücksichtigung von Zu- und / oder Abschlägen
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Personalkonzept und Projektorganisation 15 %Qualität
Darstellung des vorgesehenen Personaleinsatzes, Projektorganisation und Aufgabenverteilung; Benennung der Schlüsselpersonen inkl. Qualifikation und Erfahrung; Nachweis ausreichender personeller Kapazitäten und Vertretungsregelungen; klare Zuordnung der Verantwortlichkeiten
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Herangehensweise / Methodik 10 %Qualität
Darstellung der Vorgehensweise im Planungsprozess; Koordination der Fachplanungen; Maßnahmen zur Sicherstellung von Kosten-, Termin- und Qualitätszielen; Umgang mit komplexen Schnittstellen und Bauablauf unter Betrieb
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Beteiligungs- und Kommunikationskonzept 10 %Qualität
Ansatz zur Durchführung von Beteiligungsverfahren; Umgang mit Hinweisen aus Öffentlichkeit und Gremien; Kommunikationsstrategie während Planung und Bau; Darstellung anhand von durchgeführten Referenzen
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Gesamteindruck und Präsentation 5 %Qualität
Qualität, Verständlichkeit und Nachvollziehbarkeit des Angebots; Umgang mit Rückfragen; Plausibilität der Darstellungen und Gesamtkonzept
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Stundensätze 5 %Kosten
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Mindeststandard: Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Absatz (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zu einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2.000.000 EUR für Personen- und 2.000.000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis beizubringen. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens die 2-fache Deckungssumme betragen. Es ist auch eine Eigenerklärung im Bewerbungsbogen oder eine Erklärung des Versicherungsunternehmens ausreichend, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen durch Vorlage des Versicherungsscheines auf Anforderung beizubringen. Vor Vertragsschluss muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen, bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen. Im Fall von Nachunternehmern mit Eignungsleihe ist es ausreichend, wenn der Hauptauftragnehmer den Nachweis ausreichender Deckungssummen vorlegt.
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Mindeststandard: Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung gem. § 44 VgV Mit dem Teilnahmeantrag ist die berufliche Qualifikation des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft jeweils für folgende Fachrichtungen nachzuweisen: • Bauingenieurwesen (insbesondere Verkehrsanlagen) • Landschaftsarchitektur • Technische Ausrüstung (insbesondere Versorgungstechnik oder Elektrotechnik) Der Nachweis ist im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes je Fachrichtung einmal zu erbringen durch eine der folgenden Nachweise: • Nachweis eines Hochschulstudiums der jeweiligen Fachrichtung, für die Fachrichtung der technischen Ausrüstung ist ebenso der Nachweis eines Meisters oder Staatlich geprüften Technikers möglich. Und: • Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister (z. B. Handelsregister, Partnerschaftsregister), Kammereintragung oder ein vergleichbares Register des Herkunftslandes, soweit eine Eintragungspflicht besteht. • oder Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur/in“, „Architekt/in“, „Landschaftsarchitekt/durch entsprechende Urkunde und Eintragung der Kammer) oder eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder einer Verwaltungsbehörde des Ursprungs- und Herkunftslandes zu führen, soweit eine Eintragungspflicht besteht. • oder eine vergleichbare Qualifikation in den genannten Fachrichtungen Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied entsprechend seinem Leistungsanteil zu erbringen.
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Durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz
Anforderungen an den Mindestjahresumsatz nach § 45 Absatz 1 Nr. 1 und 4 VgV 8 Punkte erhält der Teilnahmeantrag mit einem mittleren jährlichen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen der letzten 3 Jahre (2023/2024/2025) in Höhe von mindestens 120.000 EUR (netto) für die Verkehrsanlagen, 150.000 EUR (netto) für die Freianlagen und 75.000 EUR für die Technischen Ausrüstung.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Angaben zu den Referenzprojekten nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV Es sind 6 Referenzen zu nennen: - 2 Referenzen für die Verkehrsanlagenplanung (maximal können mit diesen Referenzen 34 Pkt. erreicht werden) - 1 Referenz Objektplanung Freianlagen (maximal 14 Pkt.) - 1 Referenz technische Ausrüstung (maximal 14 Pkt.) - 1 Referenz Wasserspiel der Objektplanung Freianlagen (max. 2 Pkt.) - 1 Referenz Wasserspiel der Planung der technischen Ausrüstung (max. 2 Pkt.) Wurden bei einer Referenz mehrere Leistungsbereiche abgedeckt (z.B. Verkehrsanlagen und Freianlagen), kann diese Referenz mehrfach genannt werden (z.B. einmal für Verkehrsanlagen und einmal für Freianlagen). Bewertung eines Referenzprojektes erfolgt nur, wenn alle Bedingungen a) bis e) erfüllt sind: a) Die Leistungen müssen dem Bewerber/ der Bietergemeinschaft eindeutig zuzuordnen sein (d. h. eigenverantwortlich erbracht) und dürfen keine Nachunternehmerleistungen sein. (Bei Bewerbungen mit Eignungsleihe eines Unterauftragnehmers sind entsprechend mehr Bewerbungsbögen mit den jeweils erbrachten Leistungen auszufüllen.) b) Die Referenz muss vom sich bewerbenden Büro oder dessen Rechtsvorgänger selbst bearbeitet worden sein. c) Referenzen von Projektmitarbeitenden, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden. d) Die Leistungen müssen abgeschlossen sein und dürfen max. 10 Jahre zurückliegen, d. h. die Übergabe an den Bauherrn (Abschluss LPH 8 gem. § 39, 47 bzw. 55 HOAI) muss bereits erfolgt sein (Stichtag: Tag vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung). e) Es müssen mindestens die Leistungsphasen 5-8 erfüllt worden sein. Insgesamt können mit den Referenzprojekten maximal 62 Pkt. erreicht werden. 4.1. Zwei Referenzen Verkehrsplanung: (max. 34 Punkte) 4.1.1 (max. 8 Pkt.) Die Baukosten (brutto) nach DIN 276 KG 100-600 betragen mindestens ≥ 2 Mio. €. (Je Referenz max. 4 Pkt.) 4.1.2 (max. 6 Pkt.) Die Leistungen wurden der Honorarzone ≥ IV gemäß HOAI zugeordnet. (Je Referenz max. 3 Pkt.) 4.1.3 (max. 6 Pkt.) Das Projekt wurde für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht. (Je Referenz max. 3 Pkt.) 4.1.4 (max. 2 Pkt.) Das Projekt wurde unter dem Aspekt der Barrierefreiheit geplant und ausgeführt. (Je Referenz max. 1 Pkt.) 4.1.5 (max. 8 Pkt.) Der/die Hauptbearbeiter/in oder der/die stellvertretenden Bearbeiter/in, der/die als vorgesehene/r Leistungserbringer/in benannt wurde, war maßgeblich, d.h. als Hauptbearbeiter/in oder stellvertretende Bearbeiter/in am Referenzprojekt tätig. (Je Referenz max. 4 Pkt.) 4.2 Eine Referenz Freianlagenplanung: (max. 14 Punkte) 4.2.1 (max. 5 Pkt.) Die Baukosten (brutto) nach DIN 276 KG 500 betragen mindestens ≥ 1 Mio. € 4.2.2 (max. 4 Pkt.) Die Leistungen wurden der Honorarzone ≥ III gemäß HOAI zugeordnet. 4.2.3 (max. 2 Pkt.) Das Projekt wurde für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht. 4.2.4 (max. 1 Pkt.) Das Projekt wurde unter dem Aspekt der Barrierefreiheit geplant und ausgeführt. 4.3 Eine Referenz Technische Ausrüstung: (max. 14 Punkte) 4.3.1 (max. 5 Pkt.) Die Baukosten (brutto) nach DIN 276 KG 300 - 400 betragen mindestens ≥ 0,5 Mio. € 4.3.2 (max. 4 Pkt.) Die Leistungen wurden der Honorarzone ≥ II gemäß HOAI zugeordnet. 4.3.3 (max. 2 Pkt.) Es wurden mindestens die Anlagengruppen 1 und 4 geplant und umgesetzt. 4.4 Eine Referenz Wasserspiel Freianlagenplanung (max. 2 Punkte) Vergleichbare Wasserspiele mit entsprechender Größenordnung und stadt-räumlichem Kontext mit Baukosten von mindestens 50.000€ wurden erbracht. 4.5 Eine Referenz Wasserspiel Planung technische Ausrüstung (max. 3 Punkte) Vergleichbare Wasserspiele mit entsprechender Größenordnung und stadt-räumlichem Kontext mit Baukosten von mindestens 100.000€ wurden erbracht. Es dürfen 6 Referenzen vorgestellt werden. Somit bleiben bei Bewerbergemeinschaften (BG) und/oder Nachunternehmern (NU) ggf. in den einzelnen Bewerbungsbögen jeweils Felder frei. Sofern mehr als 6 angegeben werden, wird aus allen gewerteten Projekten für jedes der Unterkriterien ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) gebildet und dieser Wert mit der Anzahl der max. geforderten Projekte multipliziert.
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern nach § 46 Absatz 3 Nr. 2 VgV Mindeststandard: Der Teilnahmeantrag wird vom weiteren Verfahren ausgeschlossen, wenn die vorgesehenen Projektmitarbeiter nicht über eine abgeschlossene Fachhochschul- und/oder Hochschulausbildung oder gleichwertig verfügen. Denn die für die Erbringung der Leistung als fachlich Verantwortliche benannten, müssen eine abgeschlossene Fachausbildung als Dipl. Ing./ Dipl.-Ing. FH bzw. Bachelor/ Master an Universitäten an Universitäten oder Fachhochschulen mit jeweils 3-jähriger einschlägiger Berufserfahrung oder eine vergleichbare Berufserfahrung aufweisen. Hierbei ist der hauptverantwortliche Projektleiter/ -koordinator aus dem Fachbereich der Verkehrsplanung nachzuweisen. Zudem ist, um entsprechende Koordinationserfahrung für das Gesamtprojekt in der Bauausführung nachweisen zu können, zusätzlich eine angemessene Bauoberleitungs-/ Bauüberwachungspraxis von mindestens 3 Jahren Voraussetzung. Sämtliche vorgestellte Projektmitarbeiter müssen eine Bürozugehörigkeit von min. 2 Jahren vorweisen können, um sicher zu stellen, dass diese die internen Abläufe beherrschen. Mit Angabe der vorgesehenen Projektmitarbeiter können insgesamt 24 Punkte erreicht werden: 3.1 Die Projektleitung verfügt über: 3.1.1 (3 Pkt*) – 10 Jahre Berufserfahrung im Bereich Verkehrsanlagenplanung (nach Diplom, Master, Bachelor oder gleichwertig) 3.1.2 (3 Pkt) – ein realisiertes Referenzprojekt mit Schwerpunkt Verkehrsanlagenplanung mit Baukosten (KG 100 bis 600 brutto) von mind. 2 Mio. € 3.2 Die Bauleitung verfügt über: 3.2.1 (3 Pkt*) – 10 Jahre Berufserfahrung im Bereich in der Bauüberwachung als übergeordnete Koordinierung der Bauleitung bei der Verkehrsanlagenplanung (nach Diplom, Master, Bachelor oder gleichwertig) 3.2.2 (3 Pkt) – ein realisiertes Referenzprojekt mit großflächigen Pflasterarbeiten. 3.3 Der/Die Freianlagenplaner/in verfügt über: 3.3.1 (3 Pkt*) – 10 Jahre Berufserfahrung im Bereich Freianlagenplanung (nach Diplom, Master, Bachelor oder gleichwertig) 3.3.2 – (3 Pkt) - ein realisiertes Referenzprojekt im Schwerpunkt Freianlagenplanung mit Baukosten (KG 100 bis 600 brutto) von mind. 1 Mio. € 3.4 Der/Die TA-Planer/in verfügt über: 3.4.1 (3 Pkt**) – 7 Jahre Berufserfahrung im Bereich TA-Planung im Fachbereich Versorgungstechnik und/ oder Elektrotechnik nach Diplom, Master, Bachelor, Meister oder gleichwertig) 3.4.2 – (3 Pkt) ein realisiertes Referenzprojekt im Schwerpunkt Technische Anlagenplanung mit Baukosten (KG 100 bis 600 brutto) von mind. 0,5 Mio. € [* Je Monat Berufserfahrung wird ein 3/120 Punkt vergeben. Max. können 3 Punkte für 10 Jahre Berufserfahrung erreicht werden.] [** Je Monat Berufserfahrung wird ein 3/84 Punkt vergeben. Max. können 3 Punkte für 7 Jahre Berufserfahrung erreicht werden.] Es dürfen insgesamt max. 4 Projektmitarbeiter (je Fachrichtung min. ein Projektmitarbeiter) vorgestellt werden. Somit bleiben bei Bewerbergemeinschaften (BG) und/oder Nachunternehmern (NU) ggf. in den einzelnen Bewerbungsbögen jeweils Felder frei.
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Durchschnittliche Personalstärke
Angaben zur Mitarbeiterstruktur nach § 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV 6 Punkte - In der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerber werden im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 6 Mitarbeiter mit Hochschulabschluss in Architektur/ Landschaftsarchitektur/ Ingenieurwesen o.ä. nachgewiesen. Davon werden mindestens 50 % dieser Mitarbeiter nachgewiesen, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten. Wenigstens dürfen es aber 3 Mitarbeiter mit Hochschulabschluss in Architektur/ Landschaftsarchitektur/ Ingenieurwesen o.ä. sein, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Abs. 1 GWB gegen die Informations- und Wartepflichten des § 134 GWB verstoßen hat oder gemäß § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies auf Grund eines Gesetzes gestattet ist. Die Unwirksamkeit kann aber nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
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Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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2 Veröffentlichungen
- Frist 12.06.2026 Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Teilnahmeantrages ist man davon ausgegangen, dass die Entwässerungsplanung und -ausführung durch die Berliner Wasserbetriebe ausgeführt werden. Nach aktuellem Kenntnisstand sind diese Leistungen innerhalb der ausgeschriebenen Leistung zu erbringen. Hierbei handelt es sich um die Entwässerungsplanung der gesamten Platzfläche einschließlich eines Rinnen-Rigolensystem mit vorgeschalteter Regenwasserbehandlung.
- Frist 12.06.2026 Original-Veröffentlichung · in TED EU + oev aktuell
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Wertung
Angebote werden geprüft
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen
Preiseinschätzung
Basierend auf 15.206 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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