Wettbewerblicher Dialog Ausgelaufen Bauwesen & Infrastruktur EU-Oberschwelle KMU-geeignet

Instandsetzung der Halle 237 in Schweinfurt - Wettbewerblicher Dialog

Stadt Schweinfurt · Schweinfurt · Bayern

Beschreibung

Die ehemalige Panzerhalle, Gebäude 237, ist das letzte vorhandene historische Gebäude inmitten des künftigen Bürgerparks im Westen der Stadt Schweinfurt. Durch die geplante Instandsetzung der Halle kann ein Bestandteil der Schweinfurter Geschichte und Identität als Standort des USamerikanischen Militärs bewahrt und den Bürgerinnen und Bürgern zugänglich gemacht werden. Um den Herausforderungen des Klimaschutzes zu begegnen, soll die frühere Panzerhalle im Sinne eines neuen Verständnisses zum Umgang mit Bestand vollständig erhalten werden und, wo notwendig, mit angepasster Gebäudetechnik und Wärmedämmung ausgestattet werden. Das Projekt soll auf vorbildliche und innovative Weise die Themen Nachhaltigkeit, Ästhetik und Inklusivität verknüpfen. Damit wird genau den aktuellen Handlungsempfehlungen der Bundesstiftung Baukultur entsprochen, die dazu aufruft, die Umbaukultur zum neuen Leitbild zu machen. Mit der ehemaligen Panzerhalle als vielfältig nutzbarer Ort, mit einer belastbaren Infrastruktur in einem attraktiven, klimagerechten Lebensraum, dem künftigen Bürgerpark, wird somit vorrangigen Zielen kommender Planungen entsprochen. Die Stadt Schweinfurt erkennt, neben dem Identitätswert, die bestehenden Qualitäten des Gebäudes und nutzt sie als Ausgangspunkt und Inspiration zur Weiterentwicklung. Für das Gebäude liegt eine Vorstudie vor. Im Rahmen dieser wurden funktionale Gesamtideen untersucht, die grundsätzlich der Entscheidung für eine nachhaltige Nutzung dienten.

KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Bauwesen & Infrastruktur

Ausschreibung für die Instandsetzung der historischen Panzerhalle 237 in Schweinfurt im Rahmen eines wettbewerblichen Dialogs.

Ziel ist die Erhaltung und Anpassung des Gebäudes unter Berücksichtigung von Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Ästhetik und Inklusivität. Die Leistung umfasst die Planung und Umsetzung der Instandsetzung, wobei eine Vorstudie vorliegt.

Weitere Eignungskriterien: Es wird ein komplexes Verfahren mit hohen Anforderungen an die Bieter erwartet.

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Hinweis: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de.

Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Verfahrensmerkmale

„Nach Durchführung des Teilnahmewettbewerbs und der Auswahl von 3-5 geeigneten Büros wird zunächst zur Dialogphase eingeladen. Die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zum Dialog aufgefordert. Bei mehr als 5 Bewerbern mit gleicher Punktanzahl erfolgt eine Entscheidung im Losverfahren (die Matrix zur Bewertung der Teilnahmeanträge entnehmen Sie bitte den Anlagen). Im Rahmen einer Dialogwerkstatt wird mit den beteiligten Architekturbüros, den Vertretern der Vergabekommission und weiteren am Projekt Beteiligten vor Ort, in der Halle 237, über die allgemeinen Anforderungen an das Projekt diskutiert. Im Anschluss daran erarbeiten die teilnehmenden Architekturbüros erste Entwurfskonzepte. In Form von Zwischengesprächen, mit jedem Büro einzeln, werden diese Konzepte mit der Vergabekommission diskutiert. Nach Durchführung der Zwischengespräche formuliert die Ausloberin eine Aufgabenstellung, die zur Grundlage einer endgültigen Projektskizze sowie eines Honorarangebotes durch die beteiligten Architekturbüros wird. In Form einer Angebotspräsentation werden die Büros zum Abschluss des Verfahrens der Vergabekommission ihre jeweiligen Konzepte vorstellen. Die Vergabekommission erarbeitet im Anschluss einen Vergabevorschlag, dem abschließend vom Stadtrat der Stadt Schweinfurt zugestimmt werden soll. Jedes Büro, das am Wettbewerblichen Dialog teilnimmt und im Rahmen der Angebotspräsentation eine Projektskizze vorstellt, erhält als Aufwandsentschädigung 23.500 Euro (netto). Das gesamte Verfahren wurde mit der Architektenkammer Bayern abgestimmt.“

Zweistufiges Verfahren (Bewerberlimitierung)

3–5 Bewerber zugelassen

Quelle: eForms-Pflichtangaben der Vergabestelle, erfasst über oeffentlichevergabe.de. Die Angaben werden von der Vergabestelle selbst ausgefüllt — wir prüfen sie nicht auf Richtigkeit.

Preiseinschätzung

Basierend auf 1.509 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 215.557 €
Median 393.359 €
Oberes Quartil 879.453 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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Stammdaten
Verfahrensart Wettbewerblicher Dialog
Schwierigkeit Hoch
Auftraggeber Stadt Schweinfurt
Standort Schweinfurt, Bayern
Veröffentlicht 28.03.2024
CPV-Code 71200000
Architektur und Ingenieurwesen (Was ist das?)
Erfüllungsort Schweinfurt

Vergabeberatung
UmbauStadt PartGmbB · Weimar

Vergabe-Status (?)
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor
Veröffentlicht vor 753 Tagen, keine Frist und kein Ergebnis erfasst.

Ø Bieter in der Branche 4.0

Historischer Durchschnitt aus 194.849 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 90.743 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 44 Tage
Schätzwert-Abweichung -9%
KMU-Bieteranteil 36%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Bayern
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Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Stadt Schweinfurt. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Regierung von Mittelfranken - Vergabekammer Nordbayern, Ansbach

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Datenquelle: oeffentlichevergabe.de (Beschaffungsamt des BMI)