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Stadt Emsdetten - Objektplanungen Erschließung Baugebiet West Teil C
Stadt Emsdetten · Emsdetten · Nordrhein-Westfalen · Kommunaler Auftraggeber
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Beschreibung
Die anhaltend hohe Nachfrage nach Wohnraum in Emsdetten macht es erforderlich, neue Wohngebietsflächen zu entwickeln. Da der Stadt Emsdetten im bestehenden Stadtgebiet für eine städtebauliche Entwicklung derzeit keine ausreichenden Flächen zur Verfügung stehen, ist es erforderlich, an den Siedlungskörper angrenzende Flächenpotenziale für die Deckung der bestehenden Wohnbauflächenbedarfe heranzuziehen. Dafür eignen sich verschiedene Flächen am westlichen Siedlungsrand, welche bereits seit Langem im Flächennutzungsplan, wie auch im Regionalplan als potenzielle Siedlungsflächen dargestellt bzw. ausgewiesen sind. Zur Entwicklung dieser Flächen wurde in 2019 das Projekt "Entwicklungskonzept Stadtgebiet WEST" ins Leben gerufen. Dieses beschäftigt sich unter anderem mit der Entwicklung der Flächen westlich des Erz- und Silberwegs. Die Planungsleistungen für das Gebiet westlich des Silberwegs sind abgeschlossen. Die Erschließung beginnt im Jahr 2026. Folglich sollen auch die Planungen und Erschließungsarbeiten des Gebiets westlich des Erzwegs erfolgen. Die Entwicklung des Stadtgebiets erfolgt mit dem Ziel, bedarfsgerechte, nachfrageorientierte, nachhaltige und möglichst flächensparende Wohnangebote zu schaffen. Dabei sind neben den im Gebiet bestehenden Nutzungen und Landschaftsstrukturen die Aspekte der Klimaanpassung, insbesondere die Themen Regenwasserrückhaltung und Hitze, aber auch der Arten- und Immissionsschutz zu berücksichtigen. Die Vergabe der Erschließungsplanungsleistungen für dieses Gebiet ist Bestandteil dieser Ausschreibung.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Die Stadt Emsdetten vergibt Objektplanungsleistungen für die Erschließung des Baugebiets West Teil C (westlich des Erzwegs) in Emsdetten.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Qualität der zu erwartenden Herangehensweise im Auftragsfall (Projektkonzept) 55 %Qualität
Bewertet wird ein vom Bieter einzureichendes Projektkonzept mit folgenden Unterkriterien: Fachlich-inhaltliche Herangehensweise (24%), Organisatorische Herangehensweise (12%), Konzept für die Überwachung der Bauausführung (7%), Kostenmanagement (7%) und Terminsteuerung (5%). Näheres ist in der bereitgestellten Vergabeunterlage "A03 Zuschlagsmatrix" geregelt.
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Höhe des angebotenen Honorars 25 %Preis
Die Höhe des angebotenen Honorars (Honorarwertungssumme) wird anhand einer Formel bewertet, die der bereitgestellten Vergabeunterlage "A03 Zuschlagsmatrix" zu entnehmen ist.
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Qualifikation und Erfahrung des Kernprojektteams 20 %Qualität
Bewertet werden die Qualifikation und Erfahrung der Person, die vom Bieter im Angebot als verantwortliche/r Ingenieur/in benannt wird, sowie die Qualifikation und Erfahrung der Person, die vom Bieter im Angebot als verantwortliche/r Bauoberleiter/in benannt wird. Näheres ist in der bereitgestellten Vergabeunterlage "A03 Zuschlagsmatrix" geregelt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Durchschnittlicher Jahresumsatz
Gewertet werden die Jahresgesamtumsätze des Unternehmens (bei Bietergemeinschaften: aller Mitgliedsunternehmen zusammen) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Angebotsvorblatt.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Gewertet werden nur Referenzen, die folgende Anforderungen an die allgemeine Vergleichbarkeit erfüllen: 1. Im Los 1 Referenzen des Büros (nicht älter als 5 Jahre ) zur Objektplanung Ingenieurbauwerke für die Planung von Kanalanlagen in einem Erschließungsgebiet von mindestens 5 ha, bei denen mindestens eine der Leistungsphasen 2 bis 8 des Leistungsbildes Objektplanung Ingenieurbauwerke bearbeitet und abgeschlossen wurde, das Objekt mindestens der Honorarzone II oder höher gem. HOAI 2013/2021 entsprach, sich die Baukosten (nach aktuellem Stand der Kostenermittlung) in den KG 300 und 400 (entspr. DIN 276) zusammen auf mind. 750.000 EUR (ohne MwSt.) beliefen und die zum maßgeblichen Leistungsbild erbrachten Leistungen nicht vor dem 01.03.2021 (Stichtag) beendet wurden und auch eine eventuelle Fertigstellung der Ausführung (werkvertragliche Abnahme durch den Bauherrn) nicht vor diesem Stichtag lag. 2. Im Los 2 Referenzen des Büros (nicht älter als 5 Jahre) zur die Planung von Erschließungsstraßen in einem Erschließungsgebiet von mindestens 5 ha, bei denen mindestens eine der Leistungsphasen 2 bis 8 des Leistungsbildes Objektplanung Verkehrsanlagen bearbeitet und abgeschlossen wurde, das Objekt mindestens der Honorarzone II gemäß HOAI 2013/2021 entsprach, sich die Baukosten (nach aktuellem Stand der Kostenermittlung) in den KG 300-500 (entspr. DIN 276) zusammen auf mind. 500.000 EUR (ohne MwSt.) beliefen und die zum maßgeblichen Leistungsbild erbrachten Leistungen nicht vor dem 01.03.2021 (Stichtag) beendet wurden und auch eine eventuelle Fertigstellung der Ausführung (werkvertragliche Abnahme durch den Bauherrn) nicht vor diesem Stichtag lag. Zu 1: Die zu Ziffer 1 nachgewiesenen Referenzen, die sämtliche unter Ziffer 1 genannten Anforderungen erfüllen, müssen zumindest in Summe die Leistungsphasen 2 bis 8 des Leistungsbildes Objektplanung Ingenieurbauwerke abdecken, ansonsten gilt der Bewerber als nicht hinreichend geeignet für Los 1. Die genannten Leistungsphasen müssen dabei abschließend bearbeitet sein. Zu 2: Die zu Ziffer 2 nachgewiesenen Referenzen, die sämtliche unter Ziffer 2 genannten Anforderungen erfüllen, müssen zumindest in Summe die Leistungsphasen 2 bis 8 des Leistungsbildes Objektplanung Verkehrsanlagen abdecken, ansonsten gilt der Bewerber als nicht hinreichend geeignet für Los 2. Die genannten Leistungsphasen müssen dabei abschließend bearbeitet sein. Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Bieter-Referenzformular.
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Nachweis der Berufsqualifikation als Ingenieur/in der Fachrichtung Konstruktiver Ingenieurbau, Wasserwirt-schaft/Siedlungswasserwirtschaft oder vergleichbarer Fachrichtung (Los 1) bzw. Ingenieur/in der Fachrichtung Verkehrsbauwesen/Verkehrswegebau, Raum- und Infrastrukturplanung oder vergleichbarer Fachrichtung (Los 2). Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bieter, die berechtigt sind, diese Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt. Zum Nachweis der Berufsqualifikationen ist eine Bescheinigung über die Kammermitgliedschaft oder ein sonstiger geeigneter Nachweis einzureichen. Juristische Personen haben den entsprechenden Nachweis für die von ihnen benannte verantwortliche berufsangehörige Person einzureichen. Es genügt zunächst die Vorlage einer entsprechenden Kopie. Der Auftraggeber behält sich vor, in Zweifelsfällen eine Vorlage im Original zu verlangen.
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Durchschnittliche Personalstärke
Angabe der Anzahl fester Mitarbeiter/innen (jeweils durchschnittlich für die Jahre 2023 bis 2025 sowie aktuell) mit der Berufsqualifikation Ingenieur/in der nachfolgend genannten Fachrichtung (oder einer vergleichbaren Fachrichtung): Los 1: Fachrichtung Konstruktiver Ingenieurbau, Wasserwirtschaft/Siedlungswasserwirtschaft; Los 2: Verkehrsbauwesen/Verkehrswegebau, Raum- und Infrastrukturplanung . Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Angebotsvorblatt. Mindestanforderungen an die Eignung sind Mitarbeiterzahlen (jeweils Vollzeitstellenäquivalente) von nicht unter 2,00 Ingenieur/innen der Fachrichtung Konstruktiver Ingenieurbau, Wasserwirtschaft/Siedlungswasserwirtschaft oder vergleichbarer Fachrichtung (Los 1) und von nicht unter 2,00 Ingenieur/innen Fachrichtung Verkehrsbauwesen/Verkehrswegebau, Raum- und Infrastrukturplanung oder vergleichbarer Fachrichtung (Los 2) und nicht unter 3,00 Mitarbeiter/innen mit entweder der Berufsqualifikation Bauingenieur/in oder der Berufsqualifikation Techniker/in (Lose 1 und 2), jeweils sowohl im Durchschnitt der Jahre 2023 bis 2025 als auch aktuell.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergaberechtsvorschriften schon vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, - Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden, oder - Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden. Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Angebote werden eingeholt
1 Veröffentlichung
- Frist 31.03.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Vergabeergebnis
Auftrag wurde zugeschlagen · 49 Tage nach Fristende
Auftragnehmer ibt Ingenieure + Planer Infrastruktur und Stadtentwicklung GmbH & Co. KGZuschlagswert 310.272 €2 Veröffentlichungen
Preiseinschätzung
Basierend auf 5.482 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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