Generalzolldirektion Dresden, Neubau Dienstgebäude
KI Gesucht wird ein Dienstleister für die Koordination des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) für ein Neubauprojekt der Generalzolldirektion in Dresden.
Stadtverwaltung Rheinbach · Rheinbach · Nordrhein-Westfalen · Kommunaler Auftraggeber
Angebote bis 08.12.2026, 09:00 Uhr (noch 31 Tage)
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Anforderungs-Check bestellenGegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Fachplanungsleistungen Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI für die Aufstockung der katholischen Grundschule St. Martin Gebäude Bungert, sowie Erweiterung um eine Mensa und Umbaumaßnahmen im Bestand. Anlass für die Maßnahme sind erhebliche Beschädigungen eines weiteren Bestandsgebäudes aufgrund des Starkregenereignisses im Juli 2021. Die Nutzungen des beschädigten Gebäudes werden in das Bestandsgebäude "Bungert" und dessen geplante Erweiterungen überführt. Der vorhandene Schulbetrieb wird während der Maßnahme in Interimsräume verlagert, welche nicht Bestandteil der vorhandenen Ausschreibung sind.
Leistungsbeginn: Unmittelbar nach Beauftragung (voraussichtlich Mai 2027).
Derzeitig geplanter Projektzeitraum: Mai 2027 bis ca. Februar 2031 (ca. August 2031 inkl. Projektnachlauf).
Branche: Beratung & Dienstleistungen
Das Wichtigste auf einen Blick
Gegenstand ist die Vergabe von Fachplanungsleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI für die Aufstockung des Gebäudes Bungert der katholischen Grundschule St. Martin in Rheinbach, die Erweiterung um eine Mensa und Umbaumaßnahmen im Bestand, nach Starkregenschäden im Juli 2021.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Mindestens 3 Bewerber · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten.
Der Teilnehmer muss nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in berechtigt sein UND die Voraussetzungen nach § 67 BauO NRW zur Bauvorlageberechtigung erfüllen.
Ist in dem jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist.
Aktueller Auszug aus dem Handelsregister (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): Mit dem Teilnahmeantrag ist ein aktueller Auszug aus dem Handelsregister vorzulegen. Sofern keine Eintragungspflicht besteht, ist dies auf geeignete Weise nachzuweisen bzw. zu erklären.
Nachweis über die Berufshaftpflichtversicherung inkl. ausreichender Deckungssummen (Bewerberbogen Anlage 3) (Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung): § 45 Abs. 1 Nr. 3 und Abs. 4 Nr. 2 VgV
Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung je Fall in Höhe von 3.000.000 Euro Deckungssumme für Personenschäden und in Höhe von 3.000.000 Euro Deckungssumme für Sachschäden, bzw. mindestens eine Erklärung des Versicherungsunternehmens, dass im Auftragsfall eine Versicherung über die Deckungssummen abgeschlossen wird.
Die Erklärung des Versicherers muss der Bewerbung beigelegt werden. Die Berufshaftpflichtversicherung ist während der gesamten Vertragszeit zu unterhalten und nachzuweisen. Die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.
Erklärung zu Interessen und Beteiligungen (Bewerberbogen Anlage 1) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): § 46 (2) VgV:
Erklärung zur Zusammenarbeit mit Anderen (Bewerberbogen Anlage 2) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): § 43 VgV: Nachweis der Zusammensetzung als Erklärung bei Bewerbergemeinschaft.
Unternehmensumsätze (Bewerberbogen Anlage 4) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Erklärung nach § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV:
Angabe der durchschnittlichen Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre 2023, 2024, 2025 für Leistungen im Bereich der Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI.
Mindestanforderung: in Summe 500.000 EUR netto / Jahr
Die jährlichen Angaben werden gemittelt. Die gemittelten Umsätze der einzelnen Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft und von Nachunternehmern im Rahmen der Eignungsleihe werden addiert.
Projekte für öffentliche Bauherren (Bewerberbogen Anlage 6) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Bitte geben Sie in Anlage 6 die Anzahl der bearbeiteten Projekte für öffentliche Bauherren an.
Anzahl der bearbeiteten Projekte für öffentliche Bauherren in den letzten 5 Jahren (Zeitraum 10/2021 - 09/2026) (bei Bietergemeinschaften / Nachunternehmern jeweilige Summe angeben) - Gewichtung: 10 %; Maximalpunktzahl: 40
Projekte mit Verwendung von Fördermitteln (Bewerberbogen Anlage 7) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Bitte geben Sie in Anlage 7 die Anzahl der bearbeiteten Projekte mit Verwendung von Fördermitteln an.
Anzahl der mit EU-, Bundes- oder Landesmittel geförderten bearbeiteten Projekte (mindestens Abschluss LP8 im Zeitraum 10/2021 - 09/2026) (bei Bietergemeinschaften / Nachunternehmern jeweilige Summe angeben) - Gewichtung: 10 %; Maximalpunktzahl: 40
Projekte Objektplanung Gebäude (Bewerberbogen Anlage 5 bzw. 5.1 bis 5.3) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Erklärung über wesentliche erbrachte Leistungen nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV für die Objektplanung:
Zum Nachweis der Eignung sind drei geeignete Referenzen einzureichen.
Die 3 Referenzen des Bewerbers / der Bewerberin / der Bewerbergemeinschaft sind in dem beigefügten Referenzformblatt mit den geforderten Angaben einzutragen und zwingend mit dem Teilnahmeantrag hochzuladen. Für jedes Referenzprojekt ist jeweils ein Referenzformblatt zu verwenden und ggf. mit eigenen Unterlagen zu ergänzen (z.B. Lageplan, Grundrisse, Schnitte,
Flächenaufstellung, Erläuterungsbericht max. 6 Seiten; Erläuterungsbericht max. DIN A4, einseitig, Schriftgröße min. 11).
Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen:
Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei darf jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angeben, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / das Nachunternehmen ausführen wird.
Gewertet werden vergleichbare Referenzen, bei denen Leistungen in den letzten fünf Jahren abgeschlossen wurden (Zeitraum 10/2021 - 09/2026).
Die Angaben in den Referenzen werden sowohl für die Eignungsprüfung (Beurteilung der grundsätzlichen Eignung) als auch - bei einer größeren Anzahl geeigneter Bewerber - für die Auswahl derjenigen verwendet, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden. Hierbei werden für die Auswahl der Bewerber die vorgelegten Referenzen durch die Bildung eines Mittelwertes berücksichtigt.
Bewertet werden die Referenzen nach den Angaben im Referenzbogen sowie den zugehörigen ergänzend eingereichten Nachweisen zur Bewertung der Komplexität unter den Aspekten der Gebäudetypologie, Komplexität und Projektgröße hinsichtlich der Baukosten.
Mindestanforderungen:
Es gehen nur die drei geforderten Referenzprojekte in die Wertung ein. Zu den drei Referenzprojekten sind die Referenzformblätter im Bewerberbogen vollständig auszufüllen und durch geeignete Anlage zu ergänzen.
1. Damit die Eignung zuerkannt werden kann, sind drei Projekte aus der Objektplanung mit jeweils folgenden Eigenschaften nachzuweisen:
a) Es müssen mindestens die Leistungsphasen 2-8 (HOAI) abgeschlossen sein.
b) Projektkosten KG 300 mit mindestens 500.000 EUR brutto
2. Darüber hinaus müssen in den Referenzprojekten aus Punkt 1. folgende Anforderungen mindestens einmal erfüllt sein:
a) Gebäudetypologie "Bildungseinrichtung mit Projektmaßnahmen im Bereich Mensa "
b) Projekttyp "Erweiterungsbau" oder "Erweiterungsbau UND Sanierung/Umbau Bestand"
Bitte geben Sie in zu den nachfolgenden Bereichen Referenzprojekte im Bewerberbogen an. Diese werden wie folgt gewertet:
A) Gebäudetypologie - Gewichtung 20%; Maximalpunktzahl: 80
B) Komplexität - Gewichtung 20%; Maximalpunktzahl: 80
C) Projektgröße - Projektkosten nach Disziplin der entsprechenden Fachplanung KG300 nach DIN276 in EUR netto - Gewichtung 20%; Maximalpunktzahl: 80
Durchschnittliche Anzahl der festangestellten Architekt/innen (Bewerberbogen Anlage 8) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Bitte geben Sie in Anlage 8 die durchschnittliche Anzahl festangestellter Architekt/innen, einschließlich Büroinhabern/innen (ohne freie Mitarbeiter/innen, kaufmännische Mitarbeiter/innen, Praktikant/innen und Hilfskräfte) in den letzten 3 Jahren (10/2023 - 09/2026) an (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV).
Diese werden wie folgt gewertet:
A) Personelle Besetzung:
Anzahl festangestellter Architekt/innen des Bewerbers (bei Bietergemeinschaften / Nachunternehmern jeweilige Summe angeben) - Gewichtung: 10 %; Maximalpunktzahl: 40
B) Kontinuität:
Anzahl festangestellter Architekt/innen des Bewerbers mit einer Bürozugehörigkeit von mind. 3 Jahren (bei Bietergemeinschaften / Nachunternehmern jeweilige Summe angeben) - Gewichtung: 10 %; Maximalpunktzahl: 40
Erklärung Nachunternehmer (Bewerberbogen Anlage 9) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): § 36 VgV: Vorlage von Verpflichtungserklärungen aller vorgesehenen Nachunternehmer oder Erklärung über alleinige Leistungserbringung.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil gleichen wir die veröffentlichten Anforderungen automatisch mit Ihrem Profil ab — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
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Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit - der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichung des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages in einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, kann jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht werden. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe. Auf die grundsätzliche Regelung zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155-184 GWB wird verwiesen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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KI Die Gemeinde Wendeburg sucht Objektplanungen für die Grundschule Bortfeld, LPH 1-9, zur Erweiterung und Umgestaltung für eine Ganztagsgrundschule.
KI Gesucht wird eine Planungsleistung für den Ausbau der Biostraße in Halberstadt, inklusive Verkehrsanlagen- und Ingenieursbauwerkplanung.
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