AusschreibungsRadar — Verfahrensauszug

Erstellt am 19.04.2026 07:25 · Quelle: https://ausschreibungsradar.com/ausschreibung/24506436/

K 1086 OV Engersen B71

Notice-ID: 24506436

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Stammdaten

Auftraggeber
Altmarkkreis Salzwedel, SG Vergabe
Veröffentlicht
09.10.2025
Notice-Typ
Ausschreibung
Verfahrensart
Öffentliche Ausschreibung (national)
CPV-Code
45 — Bauleistungen
Branche
Bauwesen & Infrastruktur
Rechtsgrundlage
VOB (Bauleistungen)

Beschreibung

Nationale Ausschreibung nach VOB/A Öffentliche Ausschreibung a) Name, Anschrift, Telefon-, Telefaxnummer sowie Emailadresse des Auftraggebers (Vergabestelle): Name und Anschrift: Altmarkkreis Salzwedel, SG Vergabe Karl-Marx-Straße 32 29410 Hansestadt Salzwedel Deutschland Telefonnummer: +49 3901-840-1934 Faxnummer: +49 3901-840-1829 E-Mail: vergabe@altmarkkreis.de b) Gewähltes Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung Vergabe-Nr.: 65.2-B-04/25-MG c) ggf. Auftragsvergabe auf elektronischem Wege und Verfahren der Ver- und Entschlüsselung: Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform d) Art des Auftrages: Art: Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung: K 1086 OV Engersen B71 f) Art und Umfang der Leistung: Art der Leistung: K 1086 OV Engersen B71 Umfang der Leistung: Der Altmarkkreis Salzwedel beabsichtigt den Ausbau der Verbindung Engersen - Bundesstraße 71 im Zuge der Kreisstraße 1086 von dem Ortsausgang Engersen bis zur Kreuzung mit der B71 einschließlich der Einmündung der K1087. Bis Bau-km 0+025, von 0+260 bis 0+453, am Bauende ab 0+970 sowie die Anbindung der K1087 erfolgen in grundhaftem Ausbau auf voller Breite. Von Bau-km 0+025 bis 0+260 und 0+453 bis 0+970 soll die vorhandene Asphaltbefestigung teilweise überbaut werden. Auf jeweils einer Fahrbahnseite soll ein Streifen von 1,0 m Breite aufgebrochen und grundhaft erneuert werden. Aufgrund parallel verlaufender und kreuzender Gewässer 2. Ordnung sind Durchlässe zu erneuern und ein Gewässerabschnitt zu verlegen. Zu den Leistungen gehören unter anderem: ca. 2.000 m² Oberboden abtragen und verwerten 1 St. Rohrdurchlass aus Stahlbetonrohren herstellen, DN 600 1 St. Rohrdurchlass aus Stahlbetonrohren herstellen, DN 1.000 ca. 850 m Asphaltbefestigung schneiden ca. 2.960 m² Asphaltbefestigung aufbrechen ca. 2.00 m² Oberboden abtragen und entfernen ca. 5.175 m² Bodenverfestigung in Verbreiterungsstreifen herstellen ca. 2.120 t Asphalttragschicht herstellen ca. 1.100 m Asphalteinlagen verlegen ca. 7.020 m² Asphaltdeckschicht einbauen ca. 2.050 m Seitenstreifen herstellen ca. 4.900 m² Rasenansaat herstellen g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrages, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden: Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Falls der Auftrag in mehrere Lose aufgeteilt ist, Art und Umfang der einzelnen Lose und Möglichkeit, Angebote für ein, mehrere oder alle Lose einzureichen: Vergabe nach Losen: Nein i) Zeitpunkt, bis zu dem die Bauleistungen beendet werden sollen oder Dauer des Bauleistungsauftrags; sofern möglich Zeitpunkt, zu dem die Bauleistungen begonnen werden sollen: Monate: Kalendertage: Beginn: 16.03.2026 Ende: 17.07.2026 j) gegebenenfalls Angaben nach § 8 Abs. 2 Nr. 3 VOB/A zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Nebenangebote sind: nicht zugelassen k) gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Mehrere Hauptangebote sind: nicht zugelassen l) Name und Anschrift, Telefon- und Faxnummer, Email-Adresse der Stelle, bei der die Vergabeunterlagen und zusätzliche Unterlagen angefordert und eingesehen werden können; bei Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung auf einem Internetportal die Angabe einer Internetadresse, unter der die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abgerufen werden können; § 11 Absatz 7 VOB/A bleibt unberührt: Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt. unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-199c7c2a45d-354f600186e2a990 o) Frist für den Eingang der Angebote und die Bindefrist: Ende der Angebotsfrist: 23.10.2025 10:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 15.12.2025 p) Anschrift, an die die Angebote zu richten sind, gegebenenfalls auch Anschrift, an die Angebote elektronisch zu übermitteln sind: Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: Deutsch r) Die Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden, und gegebenenfalls deren Gewichtung: Kriterium: 1 Preis, Gewichtung: 100,00 s) Datum, Uhrzeit und Ort des Eröffnungstermins sowie Angabe, welche Personen bei der Eröffnung der Angebote anwesend sein dürfen: am: 23.10.2025 um: 10:00 Uhr Ort: Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Gem. § 14a Abs. 1 VOB/A ohne das Beisein von Bietern durchgeführt. t) Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten: gemäß den Vergabeunterlagen u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind: gemäß den Vergabeunterlagen v) Gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters: : Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit auf Verlangen Angaben gemäß §6a VOB/A zu machen.Gem.§8 Abs.2 Nr.2 TVergG LSA wird darauf hingewiesen, dass die Erklärungen und Nachweise aus der Eigenerklärung zur Eignung+TVergG LSA verpflichtend vom Bestbieter im Falle der beabsichtigten Zuschlagserteilung und vorsorglich von den Bietern der engeren Wahl (und NU) vorzulegen sind. Die nach den Vergabeunterlagen und den in der Bekanntmachung gem. der entsprechenden Vergabe- und Vertragsordnung verpflichtend vorzulegenden Erklärungen und Nachweise sind nach Aufforderung innerhalb einer nach Tagen bestimmten Frist mind. 3, max. 5 Werktage, vorzulegen. Bei nicht fristgerechter Vorlage der verpflichtend vorzulegenden Erklärungen und Nachweise ist das Angebot von der Wertung auszuschließen. Zur Prüfung der Unternehmereignung der Angebote, die in die engere Wahl für den Auftrag kommen, sind für nicht präqualifizierte Unternehmen im Formblatt Eigenerklärung zur Eignung folgende Angaben zu tägigen:dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellen; Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung; Insolvenzverfahren und Liquidation; Registereintragungen; Umsatz des Unternehmens; Referenzen; Arbeitskräften.Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind gem. des Formblatts Eigenerklärung zur Eignung folgende Unterlagen vorzulegen: Nachweise hinsichtlich einer evtl. durchgeführten Selbstreinigung; Unbedenklichkeitsbescheinigung (UB)der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist oder Erklärung, falls es nicht beitragspflichtig ist; UB des Finanzamtes;Freistellungsbescheinigung nach §48b Einkommensteuergesetz; Gewerbeanmeldung,Berufs-/Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- u. Handelskammer oder anderweitige sonstige Nachweise.UB der Berufsgenossenschaft; Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- u. VerlustrechnungenVorlage 3 geeigneter Referenzen in den letzten 5 Kalenderjahren anhand der Referenzbescheinigung 3103 HVA-B-StB (Achten Sie darauf, dass Ihre Referenzen mit der im Ausschreibungsgegenstand beschriebenen Leistung übereinstimmen! Dies ist auch von präqualifizierten Bietern zu beachten. Prüfen Sie, ob die der ausgeschriebenen Leistung entsprechend geforderten Referenzen im PQ-Verzeichnis enthalten sind. Ansonsten fügen Sie diese gesondert dem Angebot bei.) Erklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, und gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal,UB der KrankenkasseGem. § 6 b Abs. 3 VOB/A verzichtet der Auftraggeber auf die Vorlage von Nachweisen, wenn die den Zuschlag erteilende Stelle bereits im Besitz dieser Nachweise ist.Bitte achten Sie auf die Gültigkeit der ausgewiesenen Dokumente, sofern diese eine Gültigkeitsdauer beinhalten. Unterlagen, die keine Gültigkeitsdauer beinhalten, dürfen nicht älter als 12 Monate sein.Hinsichtlich der Formvorschriften der elekt. Angebotsabgabe werden auch Erklärungen und Nachweise in elekt. Form akzeptiert, auch wenn die ausstellende Behörde die Gültigkeit des Nachweises im Original oder als beglaubigte Kopie zulässt. (auch für schriftliche Angebote) Kopien der Erklärungen und Nachweise für die Eignungsprüfung werden ausdrücklich akzeptiert. (In bes. Fällen behält sich die Vergabestelle vor, Originalunterlagen vorlegen zu lassen)Auch NU haben gen. Unterlagen vorzulegen Sonstiges: Nicht registrierte Bieter sind verpflichtet, sich über Änderungen und Nachrichten im Verfahren selbst zu informieren.Gem. dem TVergG LSA dürfen Aufträge nur an solche Bieter vergeben werden, die sich schriftl. oder elekt. verpflichtet haben, die Anforderungen dieses Gesetzes zu erfüllen. Die Eigenerklärungen zu Tariftreue, Mindeststundenentgelt und Entgeltgleichheit (§ 11TVergG LSA), zum Nachunternehmereinsatz (§14 Abs.2 u.4 TVergG LSA) sowie die Ergänzenden Vertragsbedingungen zu den §§ 11,12,13,14,17 und 18 des TVergG LSA 6 liegen bei. Dementsprechend wird auf die Möglichkeit der Durchführung von Kontrollen gem. § 17 TVergG LSA und die Festsetzung von Sanktionen gem. § 18TVergG LSA hingewiesen. Sollten keine Nachunternehmen für die Ausführung der Baumaßnahme anfallen, ist die Anlage nach § 14 TVergG LSA zu streichen u. trotzdem entsprechend einzureichen. Die Anlagen des TVergG LSA sind auch von benannten Nachunternehmern / Bietergemeinschaften vorzulegen.Hinsichtlich der Vermeidung von diskriminierenden Vergabeverfahren durch Ungleichbehandlung inländischer und ausländischer Bieter bei Anwendung des §11 Abs. 1-4 TVergG LSA im Fall festgestellter Binnenmarktrelevanz erfolgt eine Anpassung des Verfahrens aus Gleichbehandlungsgrundsätzen bei ausländischen Bietern oder Bietern, die die Leistung außerhalb der Bundesrepublik erbringen wollen.Ein Nachprüfungsantrag wird nur auf schriftlichen oder elektronischen Antrag vor der Nachprüfungsbehörde durchgeführt.Die Vergabekammern des Landes Sachsen- Anhalt sind Nachprüfungsbehörde unterhalb der Schwellenwerte nach § 106 Abs. 2 GWB im Sinne der §§ 19 - 22 TVergG LSA.Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Werktagen schriftlich oder elektronisch gerügt hat und mehr als 15 Werktage nach Eingang der Mitteilung des öffentlichen Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.Für Amtshandlungen der Nachprüfungsbehördewerden Kosten zur Deckung des Verwaltungsaufwandes erhoben. Die Gebühr beträgt mindestens 100 Euro, soll aber den Betrag von 1000 Euro nicht übersteigen. x) Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen wenden kann: Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt Ernst-Kamieth-Straße 2 06112 Halle Straßenbau,Wasserbau

Vergabe-Status

Vergabe-Status
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor
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