AusschreibungsRadar — Verfahrensauszug
Vorstudie „Generationengerechtigkeit in der kommunalen Verwaltungspraxis“
Stammdaten
- Auftraggeber
- Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V.
- Veröffentlicht
- 27.05.2026
- Notice-Typ
- Ausschreibung
- Verfahrensart
- Öffentliche Ausschreibung (national)
- CPV-Code
- 50 — Reparatur und Instandhaltung
- Branche
- Beratung & Dienstleistungen
Beschreibung
1) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Offizielle Bezeichnung: Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V.; Straße, Hausnummer: Wilhelm-Bertelsmann-Straße 8; Postleitzahl: 33602; Ort: Bielefeld; Land: DE Den Zuschlag erteilende Stelle: s.o. Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s.o. 2) Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung, Vergabenummer: GkV_2026 3) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. 4) Ggf. in den Fällen des § 29 (3) die Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen: Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch über das eVergabe-Portal bereitgestellt. Besondere Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit sind nicht erforderlich. Der Zugang zu den Vergabeunterlagen erfolgt über die Vergabeplattform. 5) Art und Umfang der Leistung: Gegenstand der Ausschreibung ist die Durchführung einer wissenschaftlichen Vorstudie zum Thema „Generationengerechtigkeit in der kommunalen Verwaltungspraxis“ in Deutschland. Ziel der Studie ist die Gewinnung empirisch fundierter Erkenntnisse zur Bedeutung, Wahrnehmung und zum Gestaltungspotenzial von Generationengerechtigkeit in der kommunalen Verwaltung. Darüber hinaus sollen methodische Empfehlungen für eine mögliche weiterführende Hauptstudie entwickelt werden. Der Auftrag umfasst insbesondere: - Entwicklung eines geeigneten Studiendesigns - Durchführung einer empirischen Erhebung (z. B. qualitative Interviews und/oder Mixed-Methods-Ansätze) - Auswertung und Analyse der erhobenen Daten - Ableitung methodischer und inhaltlicher Empfehlungen - Erstellung eines Abschlussberichts und einer Management Summary - Präsentation der Ergebnisse in digitaler Form Die konkrete Ausgestaltung der Methodik ist durch die Auftragnehmenden im Angebot vorzuschlagen. Ort(e) der Leistungserbringung: Postleitzahl: 33602; Ort: Bielefeld; Land: DE 6) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: entfällt, da keine losweise Vergabe 7) Nebenangebote sind nicht zugelassen. 8) Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn: 01.07.2026, Ende: 15.12.2026 9) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3393694/zustellweg-auswaehlen. 10) Angebotsfrist: 15.06.2026, 15:00 Uhr; Bindefrist: 24.06.2026 11) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: Keine Sicherheitsleistungen gefordert. Sofern der Auftragnehmer eine Vorauszahlung wünscht, ist vor deren Auszahlung eine Anzahlungsbürgschaft in Höhe der Vorauszahlungssumme vorzulegen. Die Kosten der Bürgschaft trägt der Auftragnehmer. Alternativ kann auf die Stellung einer Bürgschaft verzichtet werden. In diesem Fall erfolgt die Vergütung erst nach vollständiger und nachweislicher Leistungserbringung. Ein Anspruch auf Vorauszahlungen ohne Stellung einer entsprechenden Sicherheit besteht nicht. 12) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: Die Vergütung erfolgt grundsätzlich nach vollständiger und ordnungsgemäßer Leistungserbringung. Sofern der Auftragnehmer eine Vorauszahlung wünscht, ist vor deren Auszahlung eine Anzahlungsbürgschaft in Höhe der Vorauszahlungssumme vorzulegen. In diesem Fall erfolgt die Zahlung entsprechend der vereinbarten Vorauszahlung. Alternativ kann auf die Stellung einer Bürgschaft verzichtet werden. In diesem Fall erfolgt die Vergütung nach vollständiger Leistungserbringung. Ein Anspruch auf Vorauszahlungen ohne Stellung einer entsprechenden Sicherheit besteht nicht. 13) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die der Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen verlangt: Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen zur Beurteilung der Eignung sowie des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen vorzulegen: - Kurzvorstellung des Unternehmens (inkl. fachlicher Ausrichtung und Größe) - Benennung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen einschließlich ihrer fachlichen Qualifikation sowie ihrer jeweiligen Rolle im Projekt - Darstellung von mindestens drei einschlägigen Referenzprojekten der letzten drei Jahre, insbesondere im Bereich empirische Sozialforschung und/oder Zusammenarbeit mit öffentlicher Verwaltung - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (insbesondere hinsichtlich Insolvenz, Liquidation, schwerer Verfehlungen, ordnungsgemäßer Zahlung von Steuern und Sozialabgaben sowie zutreffender Angaben im Vergabeverfahren) - (optional) Nachweis einer bestehenden Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung; dieser kann im Auftragsfall nachgereicht werden 14) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: entfällt, siehe Vergabeunterlagen Beratung/ Gutachten/ Studie (Gesellschaft/ Soziales)
Verfahrensverlauf — alle 2 Veröffentlichungen
- Ausschreibung
- Ausschreibung