Beschaffung von zwei Drehleitern Typ DLA(K) 23-12 für die Feuerwehr der Stadt Iserlohn
KI Die Stadt Iserlohn schreibt im offenen Verfahren die Lieferung von zwei baugleichen Hubrettungsfahrzeugen vom Typ DLA(K) 23/12 für ihre Feuerwehr aus.
Gemeinde Graben-Neudorf · Graben-Neudorf · Baden-Württemberg · Kommunaler Auftraggeber
Bieter-Übersicht: 4 Angebote eingegangen, 2 Bieter namentlich publiziert — im Vergabeergebnis werden üblicherweise nur die Auftragnehmer genannt.
Eine Drehleiter mit Korb 23-12 für die Feuerwehr Graben-Neudorf
Der Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
Aufgrund von Bieterfragen war die Aktualisierung der Leistungsverzeichnisse für Los 1: DLK 23-12 Fahrgestell / Aufbau und Los 2: DLK 23-12 Beladung notwendig.
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
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4 von 4 Angeboten kamen von kleinen oder mittleren Unternehmen (100 %)
-frei-
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Die Technischen Daten bzw. Eignung wurden aus den Abfragen des Angebotes ermittelt. Für die Angebotswertung wurden die Daten (in der abgefragten Spezifikation, siehe Untertitel = je größer der Wert, desto besser wurde er bewertet, Bestwert ergab 10 Punkte, bzw. je niedriger der Wert, desto besser wurde er bewertet, Bestwert ergab 10 Punkte) wie folgt in eine Punkteskala von 0 bis 10 normiert: Bestwert = höchster Wert (z.B. Motorleistung) - 10 Punkte erhielt das wertbare Angebot pro Abfrage mit dem höchsten Wert. - 0 Punkte erhielt ein fiktives Angebot pro Abfrage mit dem 0-fachen des höchsten Wertes. Bestwert = niedrigster Wert (z.B. Gewicht des angebotenen Fahrzeuges) - 10 Punkte erhielt das wertbare Angebot pro Abfrage mit dem niedrigsten angegebenen Wert. - 0 Punkte erhielt ein fiktives Angebot pro Abfrage mit dem 2-fachen des niedrigsten angegebenen Wertes. - Alle Angebote mit darüber liegenden Werten erhielten 0 Punkte. Die Punkteermittlung für die dazwischen liegenden Werte erfolgte über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen hinter dem Komma. Ja-Nein Abfragen - 10 Punkte erhielt das wertbare Angebot, das die Abfrage mit Ja beantwortete. - 0 Punkte erhielt ein fiktives Angebot, das die Abfrage mit Nein beantwortete. Die maximal mögliche Punktzahl ergab sich aus der Anzahl der Abfragen multipliziert mit 10 (pro Abfrage Bestwert = 10 Punkte). Diese Summe wurde mit dem Faktor x (x= Anzahl der Abfragen) dividiert (ergibt max. 100 Punkte) Diese Summe wurde mit dem Gewichtungsfaktor 45 (für 45 % Technische Daten / Eignung) multipliziert (ergibt max. 4500 Punkte). Das Ergebnis floss in die Gesamtwertung ein.
Der Preis (in €, ohne USt.) wurde aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssumme (in €, ohne USt.) wurde ermittelt aus der angegebenen Angebotssumme Seite 1. Für die Angebotswertung wurde der Preis (in €, ohne USt.) wie folgt in eine Punkteskala von 0 bis 10 normiert: - 10 Punkte erhielt das wertbare Angebot mit dem niedrigsten Preis. - 0 Punkte erhielt ein fiktives Angebot mit dem 2-fachen des niedrigsten Preises. - Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhielten 0 Punkte. Die Punkteermittlung für die dazwischen liegenden Preise erfolgte über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen hinter dem Komma. Die erreichte Punktzahl wurde mit dem Faktor 10 multipliziert (ergibt max. 100 Punkte) Diese Summe wurde mit dem Gewichtungsfaktor 40 (für 40 % Preis) multipliziert (ergibt max. 4000 Punkte). Das Ergebnis floss in die Gesamtwertung ein. Optionen wurden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
Die Daten zur Ermittlung wurden aus den Abfragen des Angebotes ermittelt. Für die Angebotswertung wurden die Daten (in der abgefragten Spezifikation, siehe Untertitel = je größer der Wert, desto besser wurde er bewertet, Bestwert ergab 10 Punkte, bzw. je niedriger der Wert, desto besser wurde er bewertet, Bestwert ergab 10 Punkte) wie folgt in eine Punkteskala von 0 bis 10 normiert: Bestwert = höchster Wert (z.B. Garantiezeit) - 10 Punkte erhielt das wertbare Angebot pro Abfrage mit dem höchsten Wert. - 0 Punkte erhielt ein fiktives Angebot pro Abfrage mit dem 0-fachen des höchsten Wertes. Bestwert = niedrigster Wert (z.B. Kosten Stundensatz Monteur) - 10 Punkte erhielt das wertbare Angebot pro Abfrage mit dem niedrigsten angegebenen Wert. - 0 Punkte erhielt ein fiktives Angebot pro Abfrage mit dem 2-fachen des niedrigsten angegebenen Wertes. - Alle Angebote mit darüber liegenden Werten erhielten 0 Punkte. Ja-Nein Abfragen - 10 Punkte erhielt das wertbare Angebot, das die Abfrage mit Ja beantwortete. - 0 Punkte erhielt ein fiktives Angebot, das die Abfrage mit Nein beantwortete. Die Punkteermittlung für die dazwischen liegenden Preise erfolgte über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen hinter dem Komma. Die maximal mögliche Punktzahl ergab sich aus der Anzahl der Abfragen multipliziert mit 10 (pro Abfrage Bestwert = 10 Punkte). Diese Summe wurde mit dem Faktor x (x= Anzahl der Abfragen) dividiert (ergibt max. 100 Punkte) Diese Summe wurde mit dem Gewichtungsfaktor 15 (für 15 % Folgekosten) multipliziert (ergibt max. 1500 Punkte). Das Ergebnis floss in die Gesamtwertung ein.
Der Preis (in €, ohne USt.) wurde aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssumme (in €, ohne USt.) wurde ermittelt aus der angegebenen Angebotssumme. Für die Angebotswertung wurde der Preis (in €, ohne USt.) wie folgt in eine Punkteskala von 0 bis 10 normiert: - 10 Punkte erhielt das wertbare Angebot mit dem niedrigsten Preis. - 0 Punkte erhielt ein fiktives Angebot mit dem 2-fachen des niedrigsten Preises. - Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhielten 0 Punkte. Die Punkteermittlung für die dazwischen liegenden Preise erfolgte über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen hinter dem Komma. Die erreichte Punktzahl wurde mit dem Faktor 10 multipliziert (ergibt max. 100 Punkte) Diese Summe wurde mit dem Gewichtungsfaktor 100 (für 100 % Preis) multipliziert (ergibt max. 10000 Punkte). Das Ergebnis floss in die Gesamtwertung ein. Optionen wurden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 S. 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Dies sind die je Los eingegangenen Angebotswerte. Wer den Zuschlag erhalten hat, steht im Vergabe-Ergebnis oben bzw. im Vergabe-Status (Sidebar) — die einzelnen Angebote sind in der Bekanntmachung jedoch keinem namentlichen Bieter zugeordnet.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Auftrag wurde zugeschlagen · 42 Tage nach Fristende
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KI Die Stadt Iserlohn schreibt im offenen Verfahren die Lieferung von zwei baugleichen Hubrettungsfahrzeugen vom Typ DLA(K) 23/12 für ihre Feuerwehr aus.
KI Die Stadt Landshut beschafft eine Automatik-Drehleiter mit Rettungskorb (DLAK 23/12) gemäß DIN 14043.
KI Gegenstand der Ausschreibung ist die Lieferung von zwei Drehleitern vom Typ DLA(K) 23/12 nach DIN EN 14043, die von der Stadt Kemnath im offenen Verfahren vergeben wird.
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