AusschreibungsRadar — Verfahrensauszug

Erstellt am 30.06.2026 10:21 · Quelle: https://ausschreibungsradar.com/ausschreibung/25503330/

Kläranlage Dresden-Kaditz Erneuerung BHKW Modul B und Neubau Modul D, Los 2: Gründung

Notice-ID: 25503330

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Stammdaten

Auftraggeber
Stadtentwässerung Dresden GmbH
Veröffentlicht
25.06.2026
Frist (Submission)
22.07.2026
Notice-Typ
Ausschreibung
Verfahrensart
Öffentliche Ausschreibung (national)
CPV-Code
45 — Bauleistungen
Branche
Bauwesen & Infrastruktur
Rechtsgrundlage
VOB (Bauleistungen)

Beschreibung

a) Auftraggeber: Offizielle Bezeichnung: Stadtentwässerung Dresden GmbH; Bereich/Abteilung: Vertrags- und Vergabewesen; Straße, Hausnummer: Scharfenberger Straße 152; Postleitzahl: 01139; Ort: Dresden; Land: DE; Telefon: +49 351822-1900; Fax: +49 351822-3283; Internet-Adresse: www.stadtentwaesserung-dresden.de; E-Mail: Sylvia.Sabha@se-dresden.de b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. d) Art des Auftrages: Tiefbauarbeiten - Mikropfähle e) Ort(e) der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: Kläranlage Dresden-Kaditz; Straße, Hausnummer: Scharfenberger Straße 152; Postleitzahl: 01139; Ort: Dresden; Land: DE f) Art und Umfang der Leistung: Die SEDD betreibt auf Baufeld B zurzeit ein Blockheizkraftwerk (BHKW) aus drei Modulen (A, B und C) zur Eigenstromversorgung sowie energetischen Verwertung des in der Schlammfaulung anfallenden Klärgases. Die BHKW-Module A und B sind seit Dezember 2011 in Betrieb und liefern zusammen mit dem 2014 ergänzten BHKW-Modul C einen erheblichen Teil der benötigte Elektroenergie der Kläranlage. Die BHKW-Module unterliegen einem vorgeschriebenen Wartungszyklus. Im Rahmen einer Variantenuntersuchung wurde entschieden, dass ein neues BHKW-Modul (D) gebaut wird und nach Inbetriebnahme dessen ein Ersatzneubau für Modul B erfolgt. Dies ist Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung. Die Baumaßnahme wird in vier Losen ausgeschrieben. Das vorliegende Los 2: Gründungen umfasst die Herstellung der Tiefgründung in Form von Mikropfählen, dabei werden Mikropfähle als Verpresspfähle mit einer Länge von 13,50 m in die Erde gebracht. g) Es werden keine Planungsleistungen gefordert h) Aufteilung in mehrere Lose: nein i) Ausführungsfristen: Beginn: 31.08.2026, Ende: 16.10.2026 j) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Entfällt, da Nebenangebote zugelassen sind. k) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Entfällt, da die Abgabe mehrerer Hauptangebote zugelassen ist. l) Stelle, bei der die Vergabeunterlagen angefordert werden können: Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3409868/zustellweg-auswaehlen. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) entfällt o) Frist für den Eingang der Angebote: 22.07.2026, 12:00 Uhr; Bindefrist: 28.08.2026 p) Elektronische Angebote sind auf der Vergabeplattform evergabe.de abzugeben. q) Angebote sind abzufassen in: Deutsch r) Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden und gegebenenfalls deren Gewichtung: Einziges Zuschlagskriterium ist der Preis. s) Eröffnungstermin: Datum: 22.07.2026, 12:00 Uhr; Ort: Öffnung der elektronischen Angebote auf der Internet-Plattform eVergabe.de; Personen, die anwesend sein dürfen: Es sind keine Bieter zugelassen. Nach Angebotsöffnung werden allen Bietern die Informationen gemäß § 14 (3) VOB/A unverzüglich elektronisch zur Verfügung gestellt. t) Sicherheiten: Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5,0 v. H. der Zuschlagssumme (brutto) und Mängelansprüchebürgschaft in Höhe von 3,0 v. H. der Schlussrechnungssumme (brutto), sofern die Zuschlagssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt. u) Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: gemäß § 16 VOB/B v) Rechtsform einer Bietergemeinschaft: Rechtsform einer Bietergemeinschaft: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung: Der Nachweis der Eignung kann gemäß § 6b (1) VOB/A durch Präqualifizierung bei einer anerkannten PQ-Stelle geführt werden. Zusätzlich sind auf Verlangen der Vergabestelle drei Referenzen über die Ausführung von Leistungen in den letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahren vorzulegen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Falls der Bieter nicht im Präqualifizierungsverzeichnis eingetragen ist, sind unter Verwendung des Formblattes „Eigenerklärungen zur Eignung“, welches der Vergabeunterlage beiliegt, gemäß § 6a (2) VOB/A neben der Benennung des Sitzes des Unternehmens bzw. der Niederlassung, welches für die Realisierung der Leistung vorgesehen ist, auf Verlangen der Vergabestelle folgende Eigenerklärungen bzw. Nachweise vorzulegen: 1. Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit es Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen; 2. mindestens drei Referenzen (Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer, Angabe zur vertraglichen Bindung als Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer; Benennung der im eigenen Unternehmen erbrachten maßgeblichen Leistungen; Auftragswert; Ausführungszeitraum) über die Ausführung von Leistungen aus den letzten bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind; 3. Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal; 4. Eintragung in das Berufsregister; 5. ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde; 6. ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet; 7. das nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit in Frage stellt; 8. dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde; 9. dass das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet ist; 10. Nachweis über eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssumme für Personen- und Sachschäden 1.500.000,00 EUR und für Vermögensschäden 500.000,00 EUR. Die Nachweise sind innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung durch die Vergabestelle vorzulegen. Bei vorgesehenem Nachunternehmereinsatz für Teilleistungen sind auf Verlangen der Vergabestelle diese zu benennen und ebenso auf Verlangen der Vergabestelle die Nachweise zur Eignung vorzulegen x) Vergabenachprüfstelle: nicht angegeben Fundamente/ Verbau

Vergabe-Status

Vergabe-Status
Verfahren laufend

Verfahrensverlauf — alle 3 Veröffentlichungen

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