RV Landschaftspflege
KI Vergabe von Rahmenverträgen für Landschaftspflege, Straßenreinigung, Winterdienst und Baumpflege.
Gemeinde Schöneiche bei Berlin · Schöneiche bei Berlin · Brandenburg · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)
Angebote bis 30.11.2026, 12:01 Uhr (noch 28 Tage)
Ausgeschrieben wird die maschinelle Straßenreinigung im Gemeindegebiet Schöneiche bei Berlin für die Jahre 2027 und 2028 einschließlich der erforderlichen temporären Haltverbotsbeschilderung. Die Reinigung umfasst öffentliche Straßen gemäß den Straßenverzeichnissen (Anlagen 1 bis 3) mit folgenden jährlichen Leistungen: - Anlage 1: 6.272 m Straßenlänge mit neun Reinigungsgängen jährlich. - Anlage 2: 9.059 m Straßenlänge mit neun Reinigungsgängen jährlich. - Anlage 3: 51.084 m Straßenlänge mit vier Reinigungsgängen jährlich. Daraus ergibt sich ein jährlicher Reinigungsumfang von insgesamt 342.315 laufenden Metern bzw. 684.630 laufenden Metern für die zweijährige Vertragslaufzeit. Die Reinigungsleistungen sind jeweils im Zeitraum vom 1. März bis zum 30. November der Jahre 2027 und 2028 zu erbringen. Zum Leistungsumfang gehören außerdem die Planung, Beantragung, Bereitstellung, Aufstellung, Unterhaltung und Entfernung der für die Straßenreinigung erforderlichen temporären Haltverbotsbeschilderung einschließlich der notwendigen verkehrsrechtlichen Anordnungen. Die näheren Anforderungen an die Leistungserbringung, die Reinigungshäufigkeiten, die Beschilderung und die Abrechnung ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung und den zugehörigen Anlagen.
Branche: Entsorgung & Recycling
Das Wichtigste auf einen Blick
Gegenstand ist die maschinelle Reinigung öffentlicher Straßen im Gemeindegebiet Schöneiche bei Berlin einschließlich der erforderlichen temporären Haltverbotsbeschilderung für die Jahre 2027 und 2028, im Zeitraum vom 1.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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„EU-weites offenes Verfahren gemäß § 15 VgV zur Vergabe der maschinellen Straßenreinigung im Gemeindegebiet Schöneiche bei Berlin für die Jahre 2027 und 2028 einschließlich der erforderlichen temporären Haltverbotsbeschilderung. Die Angebotsabgabe erfolgt elektronisch über den Vergabemarktplatz Brandenburg. Zuschlagskriterium ist ausschließlich der Gesamtangebotspreis netto (100 %). Eine Aufteilung in Lose erfolgt nicht.“
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Maßgeblich für die Zuschlagserteilung ist ausschließlich der Gesamtangebotspreis netto für die Vertragsjahre 2027 und 2028 gemäß Preisblatt (Anlage 4). Dieser umfasst sämtliche ausgeschriebenen Leistungen der maschinellen Straßenreinigung einschließlich der erforderlichen temporären Haltverbotsbeschilderung. Der Zuschlag wird auf das wertbare Angebot mit dem niedrigsten Gesamtangebotspreis netto erteilt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gelten die Voraussetzungen und Fristen der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller einen vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannten Vergabeverstoß nicht innerhalb von zehn Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. aufgrund der Bekanntmachung erkennbare Vergabeverstöße nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden, 3. erst in den Vergabeunterlagen erkennbare Vergabeverstöße nicht spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, oder 5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Abs. 2 GWB vorliegt. § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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