Offenes Verfahren Vergeben Bauauftrag Bauwesen & Infrastruktur EU-Sektorenrichtlinie Rahmenvertrag

23FEI70557_VP1b UlmHBF Umbau Empfangsgebäude: Abriss / Entkernung einschl. Entsorgungslogistik

DB Station&Service AG (Bukr 11) · Berlin · Berlin

Beschreibung

Das Empfangsgebäude des Hauptbahnhofs Ulm soll ganzheitlich saniert werden. Ziel des Projektes ist eine Verbesserung für den Reisenden im gesamten Bahnknoten Ulm. Bei den anzubietenden Leistungsinhalten handelt es sich um statisch nicht relevante Abbruch - und Rückbauarbeiten in den Geschossen: - Untergeschoss U-1 - Erdgeschoss - Obergeschosse 1-3 (nur geringfügige Rückbauarbeiten) Prinzipiell wird das Gebäude im Unter- und Erdgeschoss bis auf die Rohbaukonstruktion zurückgebaut. In den gegenständlichen Leistungen werden jedoch keine Fassadenelemente, keine Fenster, keine Dachabdichtungen, etc. zurückgebaut. Die Funktion "Gebäude dicht" bleibt nach wie vor erhalten. Erst im Zuge der weiteren Baumaßnahmen werden durch Folgegewerke alle Fassaden, Dachabdichtungen, Fenster usw. rückgebaut. Besondere Beachtung finden die einzelnen Bauphasenpläne. Es wird dringend empfohlen, vor Angebotsabgabe die Örtlichkeiten genau zu besichtigen. Im Gebäude befinden sich im Untergeschoss und im 2. Obergeschoss Technik- und Serverräume, welche während der gesamten Bauzeit in Betrieb bleiben müssen und teilweise sehr sensible Bahn- und Telekommunikationstechnik beinhalten. Besondere Schutzmaßnahmen sind beschrieben. Zu beachten sind in diesem Zusammenhang die Abbruch- und Rückbaupläne, in welchen die betreffenden Räume markiert sind. Die Kabelwege wurden im Vorfeld an den vor Baubeginn sichtbaren Stellen bauseitig kontrolliert und wo möglich, dokumentiert. Vor Beginn der eigentlichen und gegenständlichen Rückbauarbeiten müssen für weitere bauseitige Kabeluntersuchungs- und Kabelsicherungsarbeiten Bauteile (Wände, Decken, Schächte, etc.) vorsichtig nach Anweisung des Gewerks Elektro geöffnet und teilweise rückgebaut werden. Kalkulatorisch ist einzurechnen, dass die Arbeiten diskontinuierlich ausgeführt werden und das selektive Öffnen in verschiedenen Ebenen und Räumen nach Anweisung des Gewerk Elektro zu erfolgen hat.

KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Bauwesen & Infrastruktur

Ausschreibung für Abbruch- und Rückbauarbeiten im Empfangsgebäude des Hauptbahnhofs Ulm.

Die Arbeiten umfassen die Entkernung bis auf Rohbaukonstruktion in mehreren Geschossen, unter besonderer Berücksichtigung von Technik- und Serverräumen mit sensibler Infrastruktur. Es sind Schutzmaßnahmen und diskontinuierliche, angeleitete Arbeiten nach Anweisung des Elektrogewerks zu berücksichtigen.

Weitere Eignungskriterien: Eine Ortsbesichtigung wird dringend empfohlen.

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Hinweis: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de.

Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Verfahrensmerkmale

„Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Bedingungen für den Erhalt des Auftrags siehe Auftragsbekanntmachung 00769740-2023 Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden. Zusätzliche Informationen zum Verfahren siehe Auftragsbekanntmachung 00769740-2023.“

Quelle: eForms-Pflichtangaben der Vergabestelle, erfasst über oeffentlichevergabe.de. Die Angaben werden von der Vergabestelle selbst ausgefüllt — wir prüfen sie nicht auf Richtigkeit.

Preiseinschätzung

Basierend auf 318 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 123.552 €
Median 261.804 €
Oberes Quartil 590.128 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

Verfahrensverlauf

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung

    Angebote werden eingeholt

  2. Vergabeergebnis Sie sind hier

    Auftrag wurde zugeschlagen

    1 Veröffentlichung

    • 20.03.2024 Original-Veröffentlichung aktuell

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Stammdaten
Verfahrensart Offenes Verfahren
Auftragsart Bauauftrag
Schwierigkeit Hoch
Standort Berlin, Berlin
Veröffentlicht 20.03.2024
CPV-Code 45110000
Bauleistungen (Was ist das?)
Angebote 8
Erfüllungsort Ulm
Laufzeit 26.05.2024 – 27.09.2024

Bieter (1)
KS Engineering GmbH · Achstetten

Vergabe-Status (?)
Auftrag vergeben
Im Vergabeergebnis ist kein Auftragnehmer aufgeführt
Vertrag 19.03.2024

Ø Bieter in der Branche 7.4

Historischer Durchschnitt aus 256.208 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 90.619 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 62 Tage
Schätzwert-Abweichung -25%
KMU-Bieteranteil 7%

Preis-Kalkulator

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Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer des Bundes, Bonn

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Datenquelle: oeffentlichevergabe.de (Beschaffungsamt des BMI)