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Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume, LPH 6 bis 9, für den Neubau und Umbau einer Fachoberschule
Erzdiözese München und Freising Körperschaft des öffentlichen Rechts · München · Bayern · Körperschaft des öffentlichen Rechts (Land)
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Vergabe-Ergebnis
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Los 1 VergebenObjektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume, LPH 6 bis 9, für den Neubau und Umbau einer Fachoberschule🏆 Gerthner-Thieltges GmbH & Co. KG · Rosenheim
- Gerthner-Thieltges GmbH & Co. KG · Rosenheim
Bieter-Übersicht: 3 Angebote eingegangen, davon 1 Auftragnehmer namentlich publiziert: Gerthner-Thieltges GmbH & Co. KG. Die übrigen 2 Angebote stammen von unterlegenen Bietern — diese werden in deutschen Vergabeergebnissen üblicherweise nicht namentlich genannt.
Beschreibung
Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume für die Leistungsphasen (LPH) 6 bis 9, stufenweise, für den Neubau und Umbau einer Fachoberschule auf dem Areal des Schulstandortes der Erzbischöflichen Vinzenz von Paul in Markt Indersdorf.
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Kalkulatorischer Angebotspreis (brutto) 50 %Qualität
Kalkulatorischer Angebotspreis (brutto) gemäß Leistungs- und Vergütungskatalog [Anlage 801]
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Ausführungskonzept 30 %Qualität
Bewertet wurde ein von dem Bieter einzureichendes auftragsbezogenes Ausführungskonzept. In dem auftragsbezogenen Ausführungskonzept hat der Bieter anhand konkreter zukünftiger Maßnahmen darzustellen, wie er im Falle der Auftragserteilung an ihn, konkret die Leistungen ausführen wird, um die nachfolgenden Ziele bestmöglich zu erreichen: - In dem auftragsbezogenen Ausführungskonzept hat der Bieter anhand konkreter zukünftiger Maßnahmen darzustellen, wie er im Falle der Auftragserteilung an ihn, konkret vorgehen wird, um eine möglichst hohe Verfügbarkeit von 3 bis 4 Tagen pro Woche vor Ort während der Leistungsphase 8 "Objektüberwachung (Bauüberwachung) und Dokumentation" sicherzustellen; (Unterkriterium 2.1: 0 bis 5 Bewertungspunkte). - Der Bieter hat ferner anhand konkreter zukünftiger Maßnahmen darzustellen, wie er vorgehen wird, um die Ergebnisse der Ausführungsplanung bestmöglich in die weitere Planungsphase (insbesondere Leistungsphase 6 und 7) zu integrieren; (Unterkriterium 2.2: 0 bis 5 Bewertungspunkte). - Der Bieter hat außerdem anhand konkreter zukünftiger Maßnahmen darzustellen, wie er vorgehen wird, um bestmöglich sicherzustellen, dass die Einheitspreise in den von ihm bepreisten Leistungsverzeichnissen dem aktuellen Stand der Marktlage entsprechen; (Unterkriterium 2.3: 0 bis 5 Bewertungspunkte). - Weiter hat der Bieter anhand konkreter zukünftiger Maßnahmen darzustellen, wie er vorgehen wird, um bestmöglich sicherzustellen, dass die vergaberechtlichen Anforderungen, insbesondere der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB/A), im Vergabeprozess (LPH 6 und 7 im Sinne der HOAI) eingehalten werden; (Unterkriterium 2.4: 0 bis 5 Bewertungspunkte). - Des Weiteren hat der Bieter anhand konkreter zukünftiger Maßnahmen darzustellen, wie er vorgehen wird, um bestmöglich sicherzustellen, dass die fachlich Beteiligten und ausführenden Firmen so koordiniert werden, dass o keine Wissensverluste (2.5.1), o keine Schnittstellenprobleme (2.5.2) und o keine Verzögerungen / Störungen (2.5.3) in der Bauphase entstehen (Unterkriterium 2.5: insgesamt 0 bis 5 Bewertungspunkte, je Unterkriterium 2.5.1, 2.5.2 und 2.5.3 können maximal 5 Bewertungspunkte vergeben werden; die Gesamtbewertung für das Unterkriterium 2.5 errechnet sich aus dem Durchschnitt der drei Unterkriterien). - Zudem hat der Bieter anhand konkreter zukünftiger Maßnahmen darzustellen, wie er vorgehen wird, um bestmöglich sicherzustellen, dass die Dokumentation / Zustandsfeststellung sowie Abnahme / Inbetriebnahme zum Projektabschluss ordnungsgemäß durchgeführt werden; (Unterkriterium 2.6: 0 bis 5 Bewertungspunkte).
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Persönliche Erfahrung des Projektteams 20 %Qualität
Bewertet wurde die Erfahrung des Projektleiters, des stellvertretenden Projektleiters sowie des Bauleiters anhand je eines (1) persönlichen vergleichbaren Referenzprojekts. Der Projektleiter muss das für ihn angegebene persönliche Referenzprojekt als Projektleiter geleitet haben. Die Jahre an fachspezifischer Berufserfahrung des Projektleiters ist anzugeben. Das Projektvolumen (KG 200-600) in EUR brutto ist anzugeben. Der angegebene Projektleiter muss bereits Erfahrung mit Baumaßnahmen im Bestand sowie im Schulbau haben. Je vergleichbarer das von dem Projektleiter geleitete Referenzprojekt hinsichtlich der Erbringung der Leistungsphasen 6 bis 9 ist - im Vergleich zu dem angegebenen Referenzprojekt des jeweiligen Projektleiters der anderen Bieter -, umso besser wird die Erfahrung des Projektleiters mit Blick auf das anstehende Projekt gewertet. (Unterkriterium 1.1.1: 0 bis 5 Bewertungspunkte). Der stellvertretende Projektleiter muss das für ihn angegebene persönliche Referenzprojekt als stell-vertretender Projektleiter oder als Projektleiter geleitet haben. Die Jahre an fachspezifischer Berufserfahrung des stellvertretenden Projektleiters ist anzugeben. Das Projektvolumen (KG 200-600) in EUR brutto ist anzugeben. Der angegebene stellvertretende Projektleiter muss bereits Erfahrung mit Baumaßnahmen im Bestand sowie im Schulbau haben. Je vergleichbarer das von dem stellvertretenden Projektleiter geleitete Referenzprojekt hinsichtlich der Erbringung der Leistungsphasen 6 bis 9 ist - im Vergleich zu dem angegebenen Referenzprojekt des jeweiligen stellvertretenden Projektleiters der anderen Bieter -, umso besser wird die Erfahrung des stellvertretenden Projektleiters mit Blick auf das anstehende Projekt gewertet. (Unterkriterium 1.1.2: 0 bis 5 Bewertungspunkte) Der Bauleiter muss das für ihn angegebene persönliche Referenzprojekt als Bauleiter geleitet ha-ben. Die Jahre an fachspezifischer Berufserfahrung des Bauleiters ist anzugeben. Das Projektvolumen (KG 200-600) in EUR brutto ist anzugeben. Der angegebene Bauleiter muss bereits Erfahrung mit Baumaßnahmen im Bestand sowie im Schulbau haben. Je vergleichbarer das von dem Bauleiter geleitete Referenzprojekt hinsichtlich der Erbringung der Leistungsphase 8 ist - im Vergleich zu dem angegebenen Referenzprojekt des jeweiligen Bauleiters der anderen Bieter -, umso besser wird die Erfahrung des Bauleiters mit Blick auf das anstehende Projekt gewertet. (Unterkriterium 1.1.3: 0 bis 5 Bewertungspunkte).
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über die E-Vergabeplattform) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 1 GWB ist ein öffentlicher Auftrag von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1. gegen § 134 GWB verstoßen hat oder 2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Gemäß § 135 Abs. 2 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Eingegangene Angebote
Welcher Bieter den Zuschlag erhalten hat, ist im Vergabeergebnis nicht aufgeführt — siehe Vergabe-Status in der Sidebar.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung
Angebote werden eingeholt
Geschätzter Wert 553.508 €2 Veröffentlichungen
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Vergabeergebnis Sie sind hier
Auftrag wurde zugeschlagen · 142 Tage nach Fristende
Auftragnehmer Gerthner-Thieltges GmbH & Co. KGZuschlagswert 527.971 €1 Veröffentlichung
- 22.10.2025 Original-Veröffentlichung aktuell
Preiseinschätzung
Basierend auf 4.491 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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