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Rahmenvereinbarung zur Fortführung und konzeptionellen Weiterentwicklung einer Informations- und Öffentlichkeitskampagne zur weiteren Bekanntmachung des bundesweiten Hilfetelefons „Gewalt gegen Frauen“
Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben · Köln · Nordrhein-Westfalen · Untere Bundesbehörde
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Kurzbeschreibung des Auftrags Das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) beabsichtigt, innerhalb einer Rahmenvereinbarung eine Agentur zur Fortführung und konzeptionellen Weiterentwicklung einer Informations- und Öffentlichkeitskampagne für das bundesweite Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ zu beauftragen. Die Vergabe erfolgt durch ein Verhandlungsverfahren nach vorherigem öffentlichem Teilnahmewettbewerb. Der Vertrag soll für vier Jahre mit einem Sonderkündigungsrecht für die Auftraggeberin geschlossen werden. Der geplante Auftragsbeginn ist der 01.01.2027. Der Vertrag läuft bis zum 31.12.2030. Weitergehende Informationen entnehmen Sie bitte der Anlage2_Leistungsbeschreibung.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Beratung & Dienstleistungen
Das Wichtigste auf einen Blick
- Auftragsgegenstand ist die konzeptionelle Weiterentwicklung und Fortführung einer bundesweiten Informations- und Öffentlichkeitskampagne.
- Es handelt sich um eine Rahmenvereinbarung mit einer Laufzeit von vier Jahren, beginnend am 01.01.2027.
- Das Vergabeverfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit vorherigem öffentlichem Teilnahmewettbewerb.
- Erwartet werden umfangreiche Erfahrungen in der Konzeption und Umsetzung von Kampagnen im sozialen Bereich.
Gesucht wird eine Agentur für die Fortführung und Weiterentwicklung einer bundesweiten Informations- und Öffentlichkeitskampagne für das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
Mindestens 3 Bewerber · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufsregister
a) Kurze Darstellung des sich bewerbenden Unternehmens/ der sich bewerbenden Institution/der sich bewerbenden Person b) Nennung der für das Unternehmen/die Institution verantwortlichen Person(en) c) Angabe bei Bewerbergemeinschaften, welches Mitglied welche Aufgaben und Themenstellungen übernimmt sowie wer als zentrale Ansprechperson fungiert
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Nachweis über Betriebs-/ Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bzw. Eigenerklärung, dass im Zuschlagsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Eigenerklärung zu §§ 123, 124 GWB b) Aktuelle Gewerbezentralregisterauskunft bzw. Eigenerklärung, dass nachweislich die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG nicht vorliegen c) Zusicherung, dass das Tariftreueversprechen und die Vorgaben des § 3 ff. des Gesetzes zur Stärkung der Tarifautonomie durch die Sicherung von Tariftreue bei der Vergabe öffentlicher Aufträge des Bundes (Tariftreuegesetz) eingehalten werden. d) Bestätigung, dass das Angebot, die eventuelle Präsentation und die Auftragsleistung in deutscher Sprache erfolgen e) Erklärung der Bereitschaft zur Verpflichtungserklärung nach dem Verpflichtungsgesetz f) Zusicherung, dass es bei Zuschlag eine feste Ansprechperson gibt und dass diese Person kontinuierlich zur Verfügung steht und bei personellen Veränderungen keine inhaltlichen und zeitlichen Probleme im Rahmen der Unterstützung entstehen
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Durchschnittlicher Jahresumsatz
Mitteilung des Gründungsjahrs und Darstellung der Geschäftsentwicklung der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
a) Übersicht in Form einer Liste über die in den letzten 3 Jahren geleisteten wesentlichen Arbeiten (und Aktivitäten) mit Angaben des Auftragsgegenstandes, des Auftragswertes, der Leistungszeit und der Angabe der öffentlichen und privaten Auftraggeber/Auftraggeberinnen b) Erfüllungsort ist Köln. Es ist darzulegen, wie die schnelle Leistungserbringung gesichert wird. Es ist sicherzustellen, dass genügend Personal zur Verfügung gestellt wird, um für den Auftraggeber eine schnelle und direkte Kommunikation zu ermöglichen. Insbesondere ist anzugeben wie zum Beispiel Info/Datentransfer, Meetings erfolgen und gewährleistet werden (Infos und Angaben von Tools, Prozessen seitens der Agentur). c) Nachweis von Erfahrungen im Bereich bundesweiter Informations- und Öffentlichkeitskampagnen (Zeitpunkt der Realisierung und Umsetzung, Auszeichnungen) d) Nachweis von Erfahrungen im Bereich Omnichannel Kommunikation e) Nachweis von Erfahrungen im Bereich Online-Kommunikation und -Marketing f) Nachweis von Erfahrungen im Bereich Social Media (Content, Community Management, Kampagnen, Ads, etc.) g) Nachweis von Erfahrungen in der Akquise von Koopertaionspartnern und Unterstützern/Unterstützerinnen aus Politik und Gesellschaft bzw. dem Aufbau eines Kooperationspartnernetzwerks h) Nachweis von Erfahrungen und Kenntnissen in der Umsetzung gesellschaftlich sensibler oder tabuisierter Themen und zielgruppengerechter Ansprache. i) Nachweis von Kompetenz in der Entwicklung und Umsetzung von Online-, Print- und Multimedia-Erzeugnissen wie Flyer, Broschüren, Plakate, GIFs, Sharepics, Social Spots etc. j) Nachweis von Erfahrungen in der zielgruppenspezifischen Redaktion von Texten für unterschiedliche Medien k) Nachweis von Erfahrungen in der Mediaplanung und im Handling entsprechender Mediabudgets für bundesweite Kampagnen l) Nachweis von Erfahrungen in der Akquise und Pflege von Sponsoren/Sponsorinnen m) Nachweise über Kenntnisse und Erfahrungen in der Pressearbeit und im Aufbau von Medienkooperationen, insbesondere im Hinblick auf die Zielgruppe n) Nachweis von Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Ministerien, Bundesbehörden oder Landesbehörden. Hierbei ist es wichtig zu erklären, welcher Art diese Erfahrungen sind. o) Nachweis über Erfahrungen in der Umsetzung des Styleguides der Bundesregierung. p) Nachweis über Erfahrungen hinsichtlich der Anwendung der Barrierefreiheit gemäß (BITV 2.0). Angabe, ob die Erstellung von barrierefreien Materialien extern oder innerhalb der Agentur erfolgt. q) Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich des Projektmanagements sowie von Instrumenten, die für die Steuerung von Terminen, Budgets, Inhalt und Umfang der Kampagnenelemente notwendig sind r) Kenntnisse und Erfahrungen im Einsatz von Instrumenten zur Evaluation von Kampagnenwirkungen einschließlich der Verwendung belastbarer Kennzahlen (KPIs sowie dem Monitoren und Auswerten relevanter Daten (z.B. Webseiten, Social Media)
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Angabe der Namen und der beruflichen Qualifikation der Personen, die im Falle eines Zuschlags für den Auftrag zuständig sein werden
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Nachunternehmer-Anteil
Der Bewerber/Die Bewerberin hat Art und Umfang der Leistungen anzugeben, die er/sie an Unterauftragnehmer/Unterauftragnehmerinnen übertragen will und diese spätestens vor Zuschlagserteilung namentlich zu benennen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Solche Anforderungen kommen wieder
Hier wurden Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMBFSFJ, An den Gelenkbogenhallen 2-6, 50679 Köln gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 S. 2 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMBFSFJ, An den Gelenkbogenhallen 2-6, 50679 Köln gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 S. 3 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMBFSFJ, An den Gelenkbogenhallen 2-6, 50679 Köln gerügt werden. Hilft das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMBFSFJ der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o. g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Bundesamts für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages in einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss. Im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union endet die Frist 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Angebote werden eingeholt
1 Veröffentlichung
- Frist 15.07.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Wertung
Angebote werden geprüft
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen
Preiseinschätzung
Basierend auf 74 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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