Öffis Nahverkehr Hameln-Pyrmont GmbH - Erweiterung Betriebshof Hameln-Afferde
Öffis Nahverkehr Hameln-Pyrmont GmbH · Hameln · Niedersachsen
Beschreibung
Die Öffis Nahverkehr Hameln-Pyrmont GmbH beabsichtigt die Erweiterung ihres Betriebshofes am Standort Hameln-Afferde (Hastenbecker Weg 92) zur Umsetzung einer zukunftsorientierten E-Mobilitätsstrategie. Ziel ist die sukzessive Umstellung der gesamten Busflotte von derzeit 70 Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren auf Elektroantrieb bis zum Jahr 2035. Hierfür soll eine umfassende E-Ladeinfrastruktur geschaffen und der Werkstattbereich entsprechend angepasst und erweitert werden. Auf Grundlage eines Kreistagsbeschlusses aus dem Jahr 2023 soll die Umstellung auf E-Busse ab 2026 beginnen. Die erste Ausbaustufe umfasst die Einrichtung von acht Ladepunkten für sechs E-Busse. Bis 2035 sollen insgesamt 70 Ladepunkte realisiert werden. Die baulichen Maßnahmen dienen der Sicherstellung einer nachhaltigen und wirtschaftlich sinnvollen Infrastrukturentwicklung. Das Projekt umfasst folgende bauliche und infrastrukturelle Maßnahmen: - Optional: Aufstockung Bürotrakt (Achsen A-E): Erweiterung des eingeschossigen Gebäudeteils durch eine Holzrahmenbauweise mit ca. 700 m² BGF. - Umbau Bestandswerkstatt (Achsen K-L): Einbau einer stationären Arbeitsbühne zur Wartung von E-Bussen unter Berücksichtigung statischer Anforderungen. - Neubau ELT-Werkstatt (Achsen K-L): Errichtung einer neuen Halle mit ca. 600 m² BGF zur Wartung und Instandhaltung von Elektrofahrzeugen. - Neubau Überdachung Busabstellplätze (Achsen L-O): Offene Dachkonstruktion für 15 Busabstellplätze mit seitlicher Lagerfläche. Rückbau der Bestandsabstellhalle aus den 1950er Jahren erforderlich. - Neubau E-Ladestationen (Flurstück 44/91): Errichtung von 16 überdachten E-Ladestationen mit Stahlkonstruktion und Brandwand. - Werkstattbereich für E-Mobilität: Erweiterung um zwei Reparaturspuren mit ca. 6,0 m lichter Raumhöhe sowie Nebenräume und Lagerflächen. Das Betriebsgelände liegt im gewerblich genutzten Bereich an der B1. Ein Bebauungsplan ist nicht vorhanden. Es bestehen keine planungsrechtlichen Bedenken seitens der
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KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Ausschreibung für die Erweiterung eines Betriebshofes zur Schaffung einer E-Ladeinfrastruktur und Anpassung der Werkstattbereiche für E-Busse.
Hinweis: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit vorheriger öffentlicher Aufforderung zur Teilnahme (Teilnahmewettbewerb). Das Verfahren gliedert sich in den Teilnahmewettbewerb, in dem Bewerber ihr Interesse bekunden und ihre Eignung nachweisen, und das Verhandlungsverfahren, zu dem nur eine begrenzte Anzahl von Bewerbern zugelassen und zur Angebotsabgabe aufgefordert wird. Im Rahmen des vorgeschalteten Teilnahmewettbewerbs werden die Eignungsvoraussetzungen der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sowie die Zuverlässigkeit bei den Bewerbern ermittelt und entsprechende Nachweise verlangt. Der Teilnahmewettbewerb schließt mit der Überprüfung der Eignung der Bewerber und mit der Auswahl der Bewerber durch den Auftraggeber ab, die in dem weiteren Verfahren zur Einreichung von Angeboten aufgefordert werden. Die nicht berücksichtigten Bewerber werden über die Gründe der Ablehnung ihrer Bewerbung um Teilnahme an dem Verhandlungsverfahren informiert. Den ausgewählten Bewerbern - ab diesem Zeitpunkt Bieter genannt - wird eine Aufforderung zur Angebotsabgabe übersandt. Die Bieter können ein verbindliches Erstangebot abgeben. Die Bieter werden zudem aufgefordert, ihr Angebot vor dem Auftraggeber im Rahmen einer Präsentation vorzustellen. Auf der Grundlage der eingereichten Angebote und Präsentationen wird eine Rangfolge der Bieter nach Maßgabe einer Bewertungsmatrix gebildet. Diese wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe übersandt. Der Auftraggeber behält sich vor, nach Durchführung der Präsentation, den Zuschlag bereits auf die Erstangebote zu erteilen. Soweit erforderlich, werden die Bieter zur Überarbeitung der Angebote aufgefordert. Der Auftraggeber wird dem Bieter, dessen Angebot als wirtschaftlichstes ermittelt wurde, den Zuschlag erteilen.“
Preiseinschätzung
Basierend auf 1.505 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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