Nicht offenes Verfahren Ausgelaufen Dienstleistungsauftrag IT & Digitalisierung EU-Oberschwelle

Pflege und Weiterentwicklung der Verfahrenssoftware des EHUG-Ordnungsgeldverfahrens

Bundesamt für Justiz · Bonn · Nordrhein-Westfalen

Beschreibung

Das Bundesamt für Justiz beabsichtigt, die Leistungen der Pflege und Weiterentwicklung der Verfahrenssoftware des EHUG-Ordnungsgeldverfahrens in einem nicht offenen Verfahren zu vergeben. Die Vertragslaufzeit des neu zu vergebenen Auftrags beginnt am 01.10.2023 und beträgt maximal 4 Jahre. Der AG kann die zu schließenden Verträge nach drei Jahren durch einseitige schriftliche Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer spätestens drei Monate vor Vertragsende um weitere 12 Monate, bis einschließlich 30.09.2027, verlängern. Der AG benötigt neben Pflegeleistungen auch Weiterentwicklungsleistungen der Verfahrenssoftware sowie Dienstleistungen im Zusammenhang mit dem Verfahrensbetrieb der Verfahrenssoftware. Diese Leistungen sind dem AG anzubieten. Es handelt sich bei den Weiterentwicklungs- und Dienstleistungen um Leistungen, die aus einem Rahmenvertrag mit Höhstmengengrenze abgerufen werden. Ein Anspruch auf Leistungserbringung und Abnahme besteht nicht. Es wird für die Vertragslaufzeit von insgesamt vier Jahren für Weiterentwicklungsleistungen der Verfahrenssoftware sowie Dienstleistungen ein Auftragsvolumen von 2.400 PT geschätzt und ist als Maximalrahmen zu verstehen, der nur bei tatsächlich nachgewiesenem Bedarf vollständig abgerufen werden kann. Der Schätzwert ist gleichzeitig der Höchstwert. Die vollständige Leistungsbeschreibung wird aufgrund des hohen Schutzbedarfs des IT-Verfahrens erst bei der Aufforderung zur Angebotsabgabe und nach Abgabe einer entsprechenden Vertraulichkeitserklärung gem. § 5 Abs. 3 S. 2 VgV übermittelt.

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KI-generiert

Branche: IT & Digitalisierung

Vergabe von Pflege, Weiterentwicklung und Betriebsdienstleistungen für die Verfahrenssoftware des EHUG-Ordnungsgeldverfahrens durch das Bundesamt für Justiz.

Der geschätzte Auftragswert für Weiterentwicklungs- und Dienstleistungen beträgt 2.400 PT über maximal 4 Jahre. Die vollständige Leistungsbeschreibung wird erst nach Abgabe einer Vertraulichkeitserklärung bereitgestellt, was auf hohe Anforderungen an Vertraulichkeit und Sicherheit hindeutet.

Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.

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Hinweis: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de.

Preiseinschätzung

Basierend auf 1.362 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 283.000 €
Median 505.350 €
Oberes Quartil 1.269.628 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

Verfahrensverlauf

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier

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    1 Veröffentlichung

    • 05.05.2023 Original-Veröffentlichung aktuell
  2. Vergabeergebnis

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    Auftragnehmer Materna Information & Communications SE

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Stammdaten
Verfahrensart Nicht offenes Verfahren
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Hoch
Auftraggeber Bundesamt für Justiz
Standort Bonn, Nordrhein-Westfalen
Veröffentlicht 05.05.2023
CPV-Code 72000000
IT-Dienstleistungen (Was ist das?)
Laufzeit 01.10.2023 – 30.09.2026

Ø Bieter in der Branche 7.2

Historischer Durchschnitt aus 49.117 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 90%

Anteil der erfassten Verfahren in IT & Digitalisierung mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 15.293 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Schätzwert-Abweichung -6%
KMU-Bieteranteil 31%

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Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Bundesamt für Justiz. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Datenquelle: oeffentlichevergabe.de (Beschaffungsamt des BMI)