Stadt Winsen(Luhe) · Winsen (Luhe) · Niedersachsen · Kommunaler Auftraggeber
Status
Vergeben
Zuschlagswert
413.113 €
Verfahren
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Veröffentlicht
16.06.2025
Vergabe-Ergebnis
🏆 Vergabe in 1 Losalle vergeben
Los 1Vergeben
Nicht losweise Vergabe
🏆 OLDENBURG. PLESSE. PARTNER. mbB. · Lüneburg
Auftragnehmer
OLDENBURG. PLESSE. PARTNER. mbB. · Lüneburg
Zuschlagswert413.113 €
Eingegangene Angebote5
Zuschlagsdatum20.05.2025
Bieter-Übersicht: 5 Angebote eingegangen, 1 Bieter namentlich publiziert — im Vergabeergebnis werden üblicherweise nur die Auftragnehmer genannt.
Beschreibung
Die Stadt Winsen (Luhe) bereitet den Ersatzneubau eines Jugendzentrums im Zentrum der Stadt vor. Der geplante Standort grenzt direkt an einen vorhandenen Jugendspielplatz mit zahlreichen Spiel- und Sportmöglichkeiten. Der Neubau ersetzt das 1973 errichtete bestehende Jugendzentrum. Das neue Jugendzentrum soll als multifunktionales Gebäude mit einer Nutzfläche von 1.485 qm die Realisierung einer zeitgemäßen Jugendarbeit ermöglichen. Wesentliche Entwurfsschwerpunkte liegen in einer Erweiterung der Angebotsformen, einer umfassenden Barrierefreiheit sowie einer hohen energetischen Qualität in der Gebäudeerstellung und der Nutzungsphase. Mit den Planungsleistungen ist im April 2025 zu beginnen. Der Ersatzneubau des Jugendzentrums soll bis Juli 2027 fertiggestellt werden.
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Die Grundlagenermittlung (Leistungsphase 1) mit 2 % der Gesamtleistung der Objektplanung nach § 34 HOAI sowie ein Teil der Vorplanung (Leistungsphase 2) mit 4 % der Gesamtleistung wurden bereits vom Auftraggeber erbracht. Die Objektplanung für die weiteren Leistungsphasen werden in diesem Vergabeverfahren vergeben. Für die Objektplanung wird die stufenweise Beauftragung gewählt, da zum aktuellen Zeitpunkt noch kein abschließender Bewilligungsbescheid vorliegt. Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer zunächst die LPH 2 (anteilig) bis einschl. 4 der Objektplanung § 34 HOAI. Der Auftraggeber ist in seiner Entscheidung über eine Weiterbeauftragung frei. Ein Anspruch auf die Übertragung weiterer Leistungen besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die weiteren Leistungen einzeln oder im Ganzen bis einschließlich der LPH 8 zu erbringen, wenn sie vom AG innerhalb von sechs Monaten nach Fertigstellung der LPH 4 schriftlich übertragen werden. Die anrechenbaren Kosten der Objektplanung betragen 4.030.000,- EUR (ohne MwSt.).
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Laut Bekanntmachung läuft dieser Auftrag bis zum genannten Datum.
Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Los 1 · Nicht losweise Vergabe
Qualität60 %
Qualifikation und Berufserfahrung des Projektteams Gewichtung 14 %, Funktionale und gestalterische Planungsqualität Gewichtung 10 %, Technische und energetische Planungsqualität Gewichtung 10 %, Kostenmanagement in der Planung Gewichtung 10 %, Terminmanagement Gewichtung 6 %, Qualität der Bauüberwachung Gewichtung 10 %
Preis40 %
Angebotspreis Gewichtung 40 %
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig: 1. soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Eingegangene Angebote
Dies sind die je Los eingegangenen Angebotswerte. Wer den Zuschlag erhalten hat, steht im Vergabe-Ergebnis oben bzw. im Vergabe-Status (Sidebar) — die einzelnen Angebote sind in der Bekanntmachung jedoch keinem namentlichen Bieter zugeordnet.
KI Gesucht wird die Objektplanung für die Generalsanierung und Erweiterung des Wolfgang-Borchert-Gymnasiums Langenzenn inklusive einer Dreifachturnhalle.
KI Gesucht werden Grundleistungen der Objektplanung (Gebäudeplanung) nach HOAI 2021, Leistungsphasen 1-9, für den Neubau einer Mehrfachsporthalle am Johann-Sebastian-Bach-Gymnasium Windsbach.
Historischer Durchschnitt aus 300.750 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.
Erfasste Abschluss-Meldungen91%
Methodik & Datenbasis
Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 112.041 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.
Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige
Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.
Diese Ausschreibung ist abgeschlossen (Vergeben). Der ursprüngliche Eintrag im Vergabeportal der Vergabestelle ist nach Verfahrensende oft nicht mehr abrufbar — die dauerhafte Fassung finden Sie auf oeffentlichevergabe.de: